Mehr Pixel = Mehr Qualität ?

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Oldie FM2

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Da ich mir eine digitale Kompaktkamera zulegen möchte, stellt sich mir die Frage nach der Pixelzahl. Ich glaube verstanden zu haben, dass 10MP nicht automatisch bedeutet, dass die Bilder besser werden, manchmal ist das Gegenteil der Fall. Bei gleich kleinem Sensor (bei den kompakten sind die wirklich klein im Verglich zu den DSLR´s) kann durch zuviele Pixel das Ergebnis schlechter werden (Rauschen). Sicherlich spielt hier auch die Qualitätdes Sensors eine entscheidende Rolle. Wäre es nicht sinnvoll oder möglich die für einen bestimmten Sensor optimale Pixelzahl anzugeben. Oder ist es vielleicht vorteilhafter, wenn das Verhältnis von Sensorgröße zu Pixelzahl bei den technsichen Daten angegeben würde; Vorausetzung man kennt den Bereich, der ok ist und ab wann es kritisch wird. Oder ist das was ich mir gerade überlege Quatsch?.
Grüße,
Axel.
P.S.: im Auge habe ich eine :confused: Panasonic LX2. Eure Bewertung/Meinung?
 
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volkerm schrieb:
Klingt schön anschaulich, ist aber eine falsche laienhafte Vorstellung.

Das thermische Rauschen hängt nur von der Temperatur und vom Widerstand ab. Ein kleines Bauteil rauscht hat bei gleichem Widerstandswert exakt genauso wie eine große Bauform.

Das "thermisches Rauschen" bezog sich auf den Entstehungsprozess der Photoelektronen in der Diode vor der Auslese. Ein solches Elektron weiß nichts von einem Widerstand und sorgt bei einer D200 bei ISO800 dafür, dass, ebenfalls unabhängig von einem Widerstand, der ADC-Wert i.A. um eins erhöht erhöht wird. Die Wahrscheinlichkeit der Erzeugung eines solchen thermischen "Photoelektron" ist proportional zum sensitiven Volumen der Diode.

Aber das Rauschen war nicht der zentrale Punkt sondern die Effizienz.

Gruß,
Burkhard
 
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Retina schrieb:
Ein solches Elektron weiß nichts von einem Widerstand und sorgt bei einer D200 bei ISO800 dafür, dass, ebenfalls unabhängig von einem Widerstand, der ADC-Wert i.A. um eins erhöht erhöht wird. Die Wahrscheinlichkeit der Erzeugung eines solchen thermischen "Photoelektron" ist proportional zum sensitiven Volumen der Diode.

Du meinst, allgemein anerkannte Grundlage des thermischen Rauschens außer Kraft setzen zu können, indem du das Problem anders formulierst? Das wird nicht funktionieren.

Ich weiß, daß du diese Themen lieber von der polulärwissenschaftlich-anschaulichen Seite aus angehst, aber trotzdem muß das Ergebnis den allgemein anerkannten Zusammenhängen genügen. Und da ist für die thermische Rauschleistung ausschließlich der Innenwiderstand der Diode maßgeblich und es ist völlig bedeutungslos, wieviel Fläche oder Volumen die Diode dabei hat.

Ob das Elektron dabei vom Widerstand weiß, das ist genau so gleichgültig wie die Frage, ob die Kuh etwas von der Schwerkraft weiß: die physikalischen Gestze ändern sich durch Unwissen nicht.
 
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Volker, Burkhard hat es ja ein wenig von der Praxis abgekoppelt. Wenn kein Strom durch die Photodiode fließt, ist der Widerstand erstmal egal. Leider müssen wir spätestens beim Auslesen der Ladungen Strom fließen lassen, und dann stimmt es wieder bei Dir ;~)

Grüße - Bernhard
 
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BernhardJ schrieb:
Wenn kein Strom durch die Photodiode fließt, ist der Widerstand erstmal egal.

Der jeweilige Innenwiderstand der Diode ist die Quelle des thermischen Rauschens. Dazu müssen wir die Diode gar nicht extern bestromen.

Das ist die makroskopische Sicht der Elektrotechnik. Schaut man als Physiker auf Elektronen und Gitterstöße, so ist die Formulierung anders, die Ergebnisse aber dieselben.

Jeder Widerstand erzeugt (!) eine thermische Rauschleistung, die man auch messen kann. Ohne jetzt hier tiefer einzusteigen: für jedes Objekt kann man einen wirksamen Quellwiderstand formulieren und daraus ergibt sich dann jeweils die thermische Rauschspannung bzw. Rauschstrom. Bei der Diode ist das einfach der Innenwiderstand, der natürlich vom Arbeitspunkt usw. abhängt.
Der Zusammenhang "großes Volumen = viel thermisches Rauschen" gilt jedenfalls so simpel nicht.
 
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Hans-Peter R. schrieb:
Kannst Du das mal so eindampfen / umformulieren dass es dem Threadersteller mehr nutzt als ihn verwirrt? Dass Du das alles verstanden hast, glauben wir gerne.

volkerm schrieb:
Klingt schön anschaulich, ist aber eine falsche laienhafte Vorstellung.

Na supi, der eine glaubt mir alles, will aber, dass es verständlicher formuliert wird, der andere nennt es schön anschaulich, glaubt mir aber nix. :take0:

Naja, dann kann´s ja eigentlich garnicht so daneben gewesen sein. Fangen wir ´mal mit Dir an, Ha-Pe.

Hans-Peter R. schrieb:
das war mal wieder ein echtes Burkhard-Posting :fahne:. Habe ich schon ganz vermißt.
Siehste, auf mich ist halt Verlass, äh, manchmal jedenfalls... :hehe: Und gefreut habe ich mich auch, dass ich von Dir in Deiner neuen Rolle als Moderator nicht wieder gleich als "Threadpervertierer" tituliert wurde. Das finde ich schon eine ganz beachtliche Entwicklung zum Positiven hin. Jetzt nicht nachlassen. Mit noch ein bisschen Übung solltest Du es schaffen regelrecht neutral über den Dingen zu stehen. Vielleicht können Dir Deine Moderatorenkollegen ja ein paar wertvolle Tipps geben, Atemübungen, autogenes Training, was man unter Moderatoren da halt für Tricks auf Lager hat... :winkgrin:

:gruebel: Also das mit dem noch ´mal neu formulieren ist nicht so einfach. Schließlich habe ich mir doch schon alle Mühe gegeben es schön anschaulich zu schreiben, Volker kann´s bezeugen. Klar, Mühe allein genügt nicht. Drehen wir den Spieß doch ´mal um: Hast Du verstanden was ich meinte? Wenn nein, war´s echt süß wie der arme TE als Alibi herhalten musste. :winkgrin: Wenn ja, wovon ich ausgehe, wie wär´s wenn Du´s nochmal verständlicher schreibst? Das kannst Du nämlich wirklich gut*. :up:

volkerm schrieb:
Du meinst, allgemein anerkannte Grundlage des thermischen Rauschens außer Kraft setzen zu können, indem du das Problem anders formulierst? Das wird nicht funktionieren.
:eek: Ich? Würde ich doch nie machen. Da wären ja alle Elektroingenieure arbeitslos. Nee, nee, habe ich gelernt, macht man im Forum nicht.

volkerm schrieb:
Ich weiß, daß du diese Themen lieber von der polulärwissenschaftlich-anschaulichen Seite aus angehst, aber trotzdem muß das Ergebnis den allgemein anerkannten Zusammenhängen genügen. Und da ist für die thermische Rauschleistung ausschließlich der Innenwiderstand der Diode maßgeblich und es ist völlig bedeutungslos, wieviel Fläche oder Volumen die Diode dabei hat.
Volker, der Formalismus mit dem äquivalenten Rauschwiderstand berücksichtigt Allerlei physikalische Prozesse. Bei dem primären Anteil zum Dunkelstrom einer Photodiode handelt es sich aber um einen speziellen Prozess, der identisch ist mit dem Signal, nämlich der Schwarzkörperstrahlung (bei Raumtemperatur). Ich behandle ihn einfach wie das Signal und fasse sämtliches sonstiges Johnson-, Schrot- und Was-auch-immer-Rauschen im "Ausleserauschen" zusammen.

Schauen wir uns doch ´mal die Praxis an: Wenn ich mir hier so die Dunkelströme anschaue, dann ist für die Kodak-Sensoren eine Korrelation zur Pixelgröße mit etwas gutem Willen durchaus erkennbar, oder?

volkerm schrieb:
Ob das Elektron dabei vom Widerstand weiß, das ist genau so gleichgültig wie die Frage, ob die Kuh etwas von der Schwerkraft weiß: die physikalischen Gestze ändern sich durch Unwissen nicht.
:kuh: Wohl wahr. Aber so ganz kann sie sich mit dem Widerstand nicht anfreunden, so wie die guckt... ;)

Der Punkt war übrigens nicht das Rauschen, sondern die Effizienz... :fahne:

Gruß,
Burkhard


*) Einer der wenigen augenzwinkerfreien Sätze in dieser Antwort.
 
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Hallo,

Retina schrieb:
Und gefreut habe ich mich auch, dass ich von Dir in Deiner neuen Rolle als Moderator nicht wieder gleich als "Threadpervertierer" tituliert wurde.
nicht zu früh loben. Das kann ganz schnell wieder passieren (... war es nicht eher "Thread-Hijacker" ... :gruebel: ), wenn Du (oder irgend ein anderer Forumianer) ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.

Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?

Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.

Retina schrieb:
Drehen wir den Spieß doch ´mal um: Hast Du verstanden was ich meinte? Wenn nein, war´s echt süß wie der arme TE als Alibi herhalten musste. :winkgrin:
Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller. Wir haben das schon verstanden - Volker sowieso, weil er immer alles versteht (und mindestens zwei Beispielbilder dazu hat :D) und ich auch weil ich beruflich mit derlei Dingen beschäftigt bin. Ich habe eher Probleme zu entscheiden, was ich hier schreiben darf und was besser nicht. In der Wissenschaft mag es angehen, dass Fragen erstmal um der Frage Willen beantwortet werden und wer sich berufen fühlt, mag diese Fragen verstehen, bestätigen oder widerlegen. In einem Forum geht es im Gegensatz darum, den Fragesteller an dem Ort, an dem er sich befindet, abzuholen und dafür zu sorgen, dass am Ende des Threads schlauer ist als vorher. Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.

Das mit den Atemübungen und dem autogenen Training überlege ich mir noch mal, wenn Du mir versprichst einen VHS-Kurs zum Thema "Didaktik" zu belegen ;).

Ciao
HaPe
 
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Hans-Peter R. schrieb:
... ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.

Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?

Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.
Sachlichkeit ist eine Moderatorenzier... :rolleyes:

Ich habe in meinem ursprünglichen Beitrag als primären Punkt lediglich das Skalierungsverhalten beim Ändern der Pixelgröße angesprochen. Das ist Dreisatz, Strahlensatz, wie auch immer Du es nennen willst. Nebenbei habe ich einen weitverbreiteten Irrtum kommentiert, was zumindest Sebastian sofort verstanden hat. Schließlich habe ich noch eine meiner Meinung nach wichtige Größe beim Vergleich von Sensoren genannt, die Effizienz, so, wie es vom TE angefragt wurde.


Hans-Peter R. schrieb:
Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller.
Dann bevormunde ihn auch nicht (wiederholt).

Hans-Peter R. schrieb:
Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.
Falsche Aussagen noch viel weniger. Originelle Wortwahl übrigens, und danke für die Blumen. Lernt man die auf der Moderatorenschule?

Können wir uns jetzt wieder den Inhalten widmen? Meine Aussage war, dass das kritisierungswürdige am Trend zu immer mehr MPs bei Kompaktkameras nicht die Menge der Pixel sind, sondern die bewußte Inkaufnahme der Effizienzreduktion der Lichtmessung.

Gruß,
Burkhard

PS: Hans-Peter, tu mir bitte einen Gefallen: Wenn Du merkst, dass Du Dich vergallopiert hast, versuche einfach ´mal der Versuchung zu widerstehen Dein Gegenüber ins Lächerliche zu ziehen. (siehe auch "Die kleine Moderatorenschule", Kapitel 1)
 
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Hans-Peter R. schrieb:
Hallo,


nicht zu früh loben. Das kann ganz schnell wieder passieren (... war es nicht eher "Thread-Hijacker" ... :gruebel: ), wenn Du (oder irgend ein anderer Forumianer) ohne zu fragen das Thema in den wissenschaftlichen Elfenbeinturm entführst und so tust, als würde es den Threadersteller nicht geben.

Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn Du in einer fremden Stadt nach dem Weg zum Bahnhof fragst und und dummerweise gerätst Du dabei an einen Physiker und der erklärt Dir statt dessen das Universum anhand von zwei Beispielen? Und auf Nachfrage wo es denn nun bitte zum Bahnhof ginge antwortet er, dass Du mit Deinem neuen Wissen jetzt überhaupt keinen Bahnhof mehr brauchst, weil Du Dich mit etwas Quantenphysik zu jedem Ort des Universums tunneln kannst?

Also ich hätte da einen dicken Hals wenn nach dem Vortrag der Zug weg wäre :cool:.


Weder Volker noch ich sind das Maß der Dinge wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht, sondern einzig der Threadersteller. Wir haben das schon verstanden - Volker sowieso, weil er immer alles versteht (und mindestens zwei Beispielbilder dazu hat :D) und ich auch weil ich beruflich mit derlei Dingen beschäftigt bin. Ich habe eher Probleme zu entscheiden, was ich hier schreiben darf und was besser nicht. In der Wissenschaft mag es angehen, dass Fragen erstmal um der Frage Willen beantwortet werden und wer sich berufen fühlt, mag diese Fragen verstehen, bestätigen oder widerlegen. In einem Forum geht es im Gegensatz darum, den Fragesteller an dem Ort, an dem er sich befindet, abzuholen und dafür zu sorgen, dass am Ende des Threads schlauer ist als vorher. Ihn mit Fachwissen zuzusch***en, hilft ihm nicht.

Das mit den Atemübungen und dem autogenen Training überlege ich mir noch mal, wenn Du mir versprichst einen VHS-Kurs zum Thema "Didaktik" zu belegen ;).

Ciao
HaPe

Ich habe selten ein derart unprofessionelles Verhalten eines Moderatoren gesehen wie bei diesem Thread.

Irgend jemand, ich glaube zu vermuten, zuständig wäre Bettina, sollte HaPe mal die Aufgaben und Pflichten eines Moderatoren erläutern.

Bislang glänzt er ja wohl damit, eben diese nicht verstanden, oder was schlimmer wäre, wissentlich ignoriert zu haben.

Ein Forum bei dem seitens der Moderatoren die "Vulgär Sprache", wenn auch in abgeschwächter Form als probates Mittel der "neutralen" Moderation eingesetzt wird, hat entweder ein zentrales Problem, was nach meiner Meinung hier nicht der Fall ist, oder als singuläres Ereignis bei der Wahl eines Einzelnen gehörig daneben gegriffen.

Frank
 
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Frank B. schrieb:
Ich habe selten ein derart unprofessionelles Verhalten eines Moderatoren gesehen wie bei diesem Thread.

Du warst damals als Moderator auch nicht zimplerlich, Frank.

Wenn man selbst mit dem Thema befasst ist/war und dann die lustigen Beiträge von Retina liest (auch der letzte war fachlich wieder daneben, trotz aller Versuche, ihn mit Fachworten aufzumotzen), dann juckt es halt in den Fingern. Aber dies ist wohl wirklich der falsche Ort, um das zu klären, und den Fragesteller sowie fast alle Mitleser wird der theoretische Hintergrund schlichtweg nicht interessieren.
 
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Hallo,

es tut mir leid, dass die Emotionen jetzt so hochkochen. So war das nicht beabsichtigt. Es war mir wichtig, dass wir den Threaderöffner nicht vergessen und es wäre sicher sehr hilfreich, wenn er signalisieren könnte, ob seine Frage damit soweit beantwortet ist. Ansonsten sind natürlich auch Diskussionen erwünscht, die zum Thema gehören und über das Level der Eingangsfrage hinaus gehen.
Ich kann allen Postings in diesem und allen anderen Threads nur zustimmen, die einen adäquaten Umgangston einfordern. Dabei wird sich nicht nur der Schreiber, sondern auch die Leser immer eine Gratwanderung ausgesetzt sehen, aufgespannt zwischen pointierter und beleidigender Formulierung, zwischen kumpelhafter Nähe und respektvoller Distanz, zwischen blutleeren Worthülsen und blumeranten Beispielen. Nicht immer gelingt diese Synchronisation zwischen Schreiber und Leser aber beide Seiten sollten IMO aufgefordert sein, nicht immer das allerschlechteste im Gesprächspartner zu vermuten sondern auch mal mit einem kleinen Vertrauensvorschuß in eine Diskussion zu gehen.

Bei uns ist übrigens gerade die Sonne heraus gekommen ;).

Ciao
HaPe
 
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Hans-Peter R. schrieb:
Hallo,

es tut mir leid, dass die Emotionen jetzt so hochkochen. So war das nicht beabsichtigt. Es war mir wichtig, dass wir den Threaderöffner nicht vergessen und es wäre sicher sehr hilfreich, wenn er signalisieren könnte, ob seine Frage damit soweit beantwortet ist. Ansonsten sind natürlich auch Diskussionen erwünscht, die zum Thema gehören und über das Level der Eingangsfrage hinaus gehen.

Ich freue mich über alle Antworten zu meiner Frage, aber mir wurde es dann doch zu kompliziert. Aber in der Technik (woanders auch) ist es nun mal so, dass der Teufel (das Rauschen) im Detail steckt. Ich reduziere meine Frage auf: Ist die Panasonic LX2 schelchter als die LX1, weil Sie mehr MP hat? Die Sensorgröße ist gleich; ich denke die Lumix LX2 (oder 1) hebt sich etwas von den "normalen" Kompakten ab, da sie u.a. die Möglickeit bietet auch in Zeitautomatik zu fotogrfieren. Hat hier jemand beide Kameras kennengelernt oder kann alternativ zur LX2 eine andere / bessere Digikompakte empfehlen?
Viele Grüße,
Axel.
 
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Oldie FM2 schrieb:
Ich reduziere meine Frage auf: Ist die Panasonic LX2 schelchter als die LX1, weil Sie mehr MP hat?

Nein, ist sie nicht. Der Unterschied bei der Anzahl Pixel ist nicht sehr groß (10.4MP vs 8.4MP)), so dass, weil die LX2 auch wieder eine Generation weiter ist, mit keinen (wenigen) Einbußen zu rechnen ist.
Bei dpreview sind die beiden im direkten Vergleich bei ISO400 getestet worden. Sieh mal hier: http://www.dpreview.com/reviews/panasoniclx2/page7.asp
Die Beurteilung des Ergebnis ist ein wenig Geschmackssache, beim der LX2 fehlt die Sättigung und bei der LX1 rauscht es mehr. Wobei mir das Bild der LX2 besser gefällt.

Wenn einem das 16:9 Format also gefällt, sicher eine gute Kamera.
 
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