Mitmachthema Lust auf Hundeportraits?

Santos

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Von meiner Facebookseite -Zweitverwertung:

Nein, gute Hundeportraits sind keine Glückssache.


Aber sie erfordern Zeit und zwei Individuen, die Bock aufs Fotografieren haben. Von beiden sind der Mensch und seine Ausrüstung übrigens die unwichtigeren Elemente, auch wenn ein Großteil der Fotografen das vielleicht anders sieht.

Warum? Weil der Hund das eigentliche Motiv ist und weil der interessante und Interesse weckende Gesichtsausdruck des Hundes, neben der hoffentlich etwas fachlichen Eignung des Knipsers, die wesentliche Voraussetzung für ein gutes Hundeportrait ist! Voraussetzung ist auch, dass der Hund gut drauf ist und Spaß am Posen hat!

Übrigens, ein Portrait ist keine Ganzkörperaufnahme! Ein Hundeportrait ist ein Portrait; keine Ablichtung der Pfoten, nicht der schwarze Punkt in der Botanik oder die unscharfe Aufnahme am Fressnapf!

Für Tino war Fotografie über eine lange Zeit ein Leckerlieservice par excellence. Und weil Fressi-Fressi zu Tinos wichtigsten Hobbys gehört, war Posen für ihn erst einmal "Futterbeschaffungsmittel" neben den leider nur zweimal am Tag stattfindenden Fütterungen der Meute. Im Verlaufe von einigen Monaten änderte sich seine Motivation etwas. Da er mit 2 Border Collies zusammen lebt, die den "will to please" leben, kam auch Tino Zug um Zug mehr in diese Rolle. Und da er ein schlauer Hund ist, brauchte er nur kurze Zeit, um zu lernen, was der Mensch mit der Kamerakiste von ihm wollte und erwartete.

Nein, er wird nie ein Border Collie, und nach einer gewissen Zeit lässt bei ihm auch die Konzentration schneller nach, als bei unseren Bordern. Aber bis dahin macht er seinen Job gut, oder?

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