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3 Kommentare
ZHR
ZHR kommentierte
Danke Robert, gleichfalls.
Noch eine Frage: was hat die Löwin auf dem Baum gemacht bzw. gefressen?
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Die Leopardin hat dort ihren Riss hochgebracht um den vor Hyänen und Löwen zu schützen.
Das ist eine Besonderheit der Leoparden und üblich für diese Katze.
LG Robert
 
ZHR
ZHR kommentierte
Leopardin natürlich. Hat mich wirklich wundergenommen. Besten Dank.
 
Andere hatten eine harte Nacht hinter sich-
zu viel Amarula und schon hat man in der Früh Probleme mit dem hellen Sonnenlicht,
ein blaues Auge und eine Wunde in der Lende mit Fliegenbefall.

Immer schlecht, wenn man übertreibt


RG 1178
_5RG8282_20190214_075407Kenia2019_5RG8282 by Robert Goppelt, auf Flickr



Viel frischer sieht sie aber auch nicht aus.
Wobei sie wohl ein Fressgelage hatte und auf dem Weg zur Dusche ist.....

RG 1179
_85R4825_20190214_071848Kenia2019_85R4825 by Robert Goppelt, auf Flickr



Bei so vielen Fliegen im Gesicht, ist es besser mit geschlossenen Augen zu laufen

RG 1180
_85R4923_20190214_071924Kenia2019_85R4923 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wölkchen
Wölkchen kommentierte
RG 1188 -die Frisur sitz, ich bin hübsch.:cool:
 
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Und etwas besonderes

Der Südliche Fiskalwürger ist ein mittelgroßer, langschwänziger, auffallend schwarz-weiß gezeichneter Würger mit zur Gänze schwarzem Kopf und schwarzem Nacken. Die Größe der einzelnen Unterarten liegt zwischen 21 und 23 Zentimetern bei einem Gewicht zwischen 24,7 und 54 Gramm, wobei die größten und schwersten Individuen in den Höhenlagen festgestellt wurden. Die Unterschiede waren bei Messungen, die zur gleichen Jahreszeit und innerhalb der gleichen Unterart stattfanden, beträchtlich: Vögel aus Durban nahe dem Meeresniveau wogen durchschnittlich 32 Gramm, solche aus Harrismith auf 1800 Metern Höhe 52 Gramm. Beim sitzenden Vogel ist die V-förmige Schulter- und Rückenzeichnung besonders auffällig und kennzeichnend, beim fliegenden zusätzlich die sichelförmigen weißen Flügelfelder, der hellgraue Bürzel und die weißen Außenfedern des Schwanzes.



RG 1195
_85R5622_20190214_081445Kenia2019_85R5622 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1196
_85R5704_20190214_081604Kenia2019_85R5704 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ein eher seltener Vertreter, also in Beiträgen hier, ist der Serval.
Wir hatten Glück und konnten einen Kater ganz kurz begleiten.

RG 1197
_85R5729_20190214_084220Kenia2019_85R5729 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1198
_85R5827_20190214_084441Kenia2019_85R5827 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Serval (Leptailurus serval) ist eine mittelgroße Art der Katzen, die meist auf ockergelbem Grund schwarz gefleckt ist; in der typischen Fleckung ähnelt er dem Geparden. Die sehr schlanke und hohe Art zeichnet sich durch sehr lange Beine und einen kleinen Kopf mit großen Ohren aus. Der Serval lebt als Jäger in Savannen und Waldrandzonen sowie in Überflutungsflächen und Sumpfgebieten in Afrika. Er ernährt sich vor allem von kleinen Nagetieren, die er durch sein sehr gutes Gehör aufspürt. Bei der Jagd bewegt sich der Serval langsam durch das Grasland und lauscht nach potenziellen Beutetieren, die er dann mit den Vorderfüßen packt. Er ist zudem in der Lage, sehr hoch zu springen und dabei auch auffliegende Vögel zu fangen. Mehr als 90 Prozent der Nahrung des Servals bestehen aus Säugetieren, die gewöhnlich weniger als 200 Gramm und damit weniger als 2 Prozent seines eigenen Körpergewichts wiegen. Er ist Einzelgänger, wobei die Muttertiere gelegentlich von Jungtieren begleitet werden. Je nach Region und Störungen sind sie meist nacht- und dämmerungsaktiv, können aber auch am Tag gesichtet werden.
 
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RG 1199
_85R5815_20190214_084439Kenia2019_85R5815 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1200
_85R5821_20190214_084440Kenia2019_85R5821 by Robert Goppelt, auf Flickr

Die Bezeichnung Serval stammt vermutlich von dem portugiesischen Wort lobo-cerval (wörtlich übersetzt „Hirschwolf“ oder „wilder Wolf“) ab, einer lokalen Bezeichnung für den Iberischen Luchs, der früher auch in Portugal vorkam, dort aber mittlerweile ausgestorben ist. Der Name entstand im 18. Jahrhundert und findet sich in dieser oder ähnlicher Form in mehreren europäischen Sprachen. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt von dem deutschen Naturforscher Johann Christian von Schreber, der die Tiere anhand von Darstellungen anderer Zoologen und Naturforscher beschrieb. Dabei basiert seine Darstellung vor allem auf einer Veröffentlichung von Georges-Louis Leclerc de Buffon, nach der die Art in Indien vorkommen sollte, und Schreber fasste diese Beschreibungen mit Berichten aus Südafrika zusammen. Später wurde das Verbreitungsgebiet der Art auf Afrika eingegrenzt.
 
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ZHR
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Schade dass der Serval nur wegen seinem Fell gejagt wurde.
Darf er heute noch gejagt werden?
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Ja, das ist wie immer verrückt.
In den Nationalparks ist das jedenfalls verboten.
 
Wir machten uns dann auf den Weg, um einen schänen Platz für die Mittagspause zu finden.
Aber auf dem Weg gab es noch das Eine und den Anderen zusehen...... :)

RG 1204 - Schwarzbrustschlangenadler -
_85R5936_20190214_092846Kenia2019_85R5936 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1205 - Streifenmangusten -
_85R5945_20190214_093738Kenia2019_85R5945 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1106 - der Herr stampfte allein durchs hohe Gras -
_85R5972_20190214_094103Kenia2019_85R5972 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ich schreib es mal dazu, es ist kein Tier,
die Filmen nur Tiere.... :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

RG 1207
_85R5983_20190214_094923Kenia2019_85R5983 by Robert Goppelt, auf Flickr

Übrigens der dritte Wagen mit der Erlaubnis die Wege zu verlassen.


RG 1208 - das scheint ein guter Ort für die Mittagspause. ist nur für 11:16 Uhr etwas früh -
_85R5986_20190214_111627Kenia2019_85R5986 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1209
_85R6006_20190214_112648Kenia2019_85R6006 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1210 - es war aber auch nichts los an der Stelle des Mara-Flusses -
_85R6013_20190214_112736Kenia2019_85R6013 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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