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Da staunt der Tawny aber...

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_5RG6692_20190208_114032Kenia2019_5RG6692 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Savannenadler oder Raubadler (Aquila rapax) ist eine Vogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Dieser mittelgroße Vertreter der Unterfamilie Aquilinae besiedelt weite Teile Afrikas südlich der Sahara sowie den indischen Subkontinent. Kleinflächig kommt die Art auch im nördlichen Afrika, auf der Arabischen Halbinsel sowie möglicherweise in Myanmar vor. Die Art bewohnt überwiegend trockene Landschaften mit lockerem Baumbestand; das Spektrum der besiedelten Lebensräume reicht von waldreichen Savannen, Trockenwäldern und Dornbuschwäldern bis hin zu Halbwüsten. Der Savannenadler ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Wirbeltieren, Insekten und auch regelmäßig von Aas. Er parasitiert häufig auch bei anderen Greifvogelarten, Störchen oder Hornraben.

Savannenadler sind überwiegend Standvögel, zumindest in Afrika lebt die Art jedoch zum Teil nomadisch und von dort sind auch saisonale Wanderungen über kurze Strecken bekannt. Die Art ist in weiten Teilen des Verbreitungsgebietes häufig und zeigt sich sehr anpassungsfähig, der Weltbestand gilt daher als ungefährdet.



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_5RG6694_20190208_114033Kenia2019_5RG6694 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_5RG6696_20190208_114033Kenia2019_5RG6696 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Es kam noch etwas grosses angeflogen....


Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimetern und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen. Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimetern. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Der Graureiher gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher.


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_5RG6740_20190208_114640Kenia2019_5RG6740 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Vor lauter Vögel am Fluss, hatten wir den Zuschauer direkt hinter uns garnicht bemerkt.
Also erst nicht.

Die Grünen Meerkatzen (Chlorocebus) sind eine Primatengattung aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Sie sind in weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet und teilweise bodenbewohnend. Sie leben in großen, gemischten Gruppen mit komplexer Rangordnung und sind Allesfresser.

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_85R7059_20190208_114420Kenia2019_85R7059 by Robert Goppelt, auf Flickr


Das Fell der Grünen Meerkatzen erscheint kurz und an der Oberseite graugrün gefärbt, die Unterseite sowie der Haarkranz um das Gesicht ist weißlich-gelb. Das Gesicht selbst ist haarlos und schwarz. Grüne Meerkatzen erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 60 Zentimetern (dazu kommt noch der 30 bis 70 Zentimeter lange Schwanz), sowie ein Gewicht von rund 3 bis 7 Kilogramm. Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen. Die Männchen haben charakteristisch gefärbte Genitalien: das Skrotum ist meist leuchtend-blau und der Penis rot.


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_85R7066_20190208_114432Kenia2019_85R7066 by Robert Goppelt, auf Flickr


Diese Primatengattung ist in ganz Afrika südlich der Sahara beheimatet; ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Senegal über Äthiopien bis Südafrika. Die Westliche Grünmeerkatze lebt auch auf St. Kitts und anderen Karibikinseln, wohin sie im 16. Jahrhundert vom Menschen eingeführt wurde. Im Gegensatz zu den eigentlichen Meerkatzen sind sechs Arten der Grünen Meerkatzen keine ausgeprägten Waldbewohner, sondern bevorzugen offenes Gelände wie Savannen. Allerdings müssen sie jeden Tag trinken und sind daher auf Wasser angewiesen, sodass man sie nie weit von Flüssen oder Seen entfernt findet. Sie sind nicht sehr wählerisch in Bezug auf ihren Lebensraum, meiden aber allzu dichte Wälder und gänzlich baumlose Gebiete. Eine Ausnahme ist die Dryasmeerkatze, die im Kongobecken vorkommt.


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_85R7069_20190208_114450Kenia2019_85R7069 by Robert Goppelt, auf Flickr


Obwohl sie gut klettern können, sind Grüne Meerkatzen eher Bodenbewohner, die weite Strecken auf der Erde zurücklegen. Sie sind tagaktiv, vor allem am frühen Morgen und am späteren Nachmittag oder frühen Abend.

Sie leben in großen Gruppen, die aus einigen Männchen, vielen Weibchen und deren Nachwuchs bestehen und bis zu 80 Tiere umfassen können. Die Gruppenhierarchie spielt eine wichtige Rolle: dominante Männchen und Weibchen haben Vorrechte bei der Futtersuche und lassen sich oft das Fell von untergeordneten Tieren pflegen. Während junge Männchen bei Eintritt der Geschlechtsreife ihre Gruppe verlassen müssen, bleiben Weibchen in ihrer Gruppe und nehmen manchmal die Rolle ihrer Mütter ein. Grüne Meerkatzen sind territoriale Tiere, eine Gruppe beansprucht ein Gebiet von rund 0,1 bis 1 km². Sie kennen eine Vielzahl von Lauten, mit denen andere Gruppen vor dem eigenen Revier gewarnt werden, vor Räubern gewarnt werden soll oder andere Gruppenmitglieder gesucht werden sollen. Auch Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen dienen der Kommunikation, so hebt das Männchen seinen Schwanz und präsentiert den Penis, um auf das eigene Revier hinzuweisen. Das Herzeigen der auffällig gefärbten Geschlechtsteile dient auch dazu, die Hierarchie innerhalb der Gruppe deutlich zu machen.

Zu ihren natürlichen Feinden gehören Raubkatzen, Paviane, Schakale, Hyänen, Greifvögel und Riesenschlangen.


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Wir suchten uns ein neues Plätzchen,
wo wir in Ruhe Mittag machen konnten.

Das fanden wir dann auch und begannen gerade die Kühlbox unter dem Sitz hervorzuziehen.


Dann das:


Ein Brautgeschenk mit Übergabe,
ja das kann noch was werden...


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_5RG7033_20190208_122414Kenia2019_5RG7033 by Robert Goppelt, auf Flickr

mal wieder hatten wir Weisskehlspinte recht nah am Auto.
Allerdings nicht nah genug, alle Bilder sind aus ca. 18cm lange Kante geschnitten und wieder aus 22,5 cm vergrößert.

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Zweiter Versuch.... :)


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_5RG7056_20190208_122440Kenia2019_5RG7056 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 428 - erst mal wenden -
_5RG7070_20190208_122449Kenia2019_5RG7070 by Robert Goppelt, auf Flickr




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Ja und dann, wieder nichts, er flog einfach weg.
Ob er noch ein Insekt holt, oder die zwei Ersten zu klein waren, werden wir nicht herausfinden.....
 
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Den Mittagspausenplatz hatten wir zwar schön gefunden, aber zur Pause kamen wir nicht.

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_5RG7166_20190208_123402Kenia2019_5RG7166 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7260_20190208_123721Kenia2019_85R7260 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7290_20190208_123737Kenia2019_85R7290 by Robert Goppelt, auf Flickr


So, jetzt aber Mittagspause, ich habe Hunger....
 
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Weit gefehlt, denn auf der anderen Seite spielte sich eine dramatische Szene ab.


Soetwas kann man sich nicht ausdenken.


Ein kleiner Graukopffischer sitzt auf einem Ast und hält Ausschau nach Insekten.
Ja, der fischt nicht, der fängt Insekten :)



Nur etwas großes kommt ins Bild.

Und das habe ich auch erst gesehen,
als ein Zahn hinter meinem Motiv,
dem Graufischer, auftauchte.


RG 441 - er schaut auch schon besorgt.... -
_85R7399_20190208_124457Kenia2019_85R7399 by Robert Goppelt, auf Flickr


Aber der Reihe nach.

RG 442 - die Elegantennase oben, hatte ich erst garnicht bemerkt -
_5RG7218_20190208_124451Kenia2019_5RG7218 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 443 - wo will denn der AF hin....... -
_85R7396_20190208_124448Kenia2019_85R7396 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 444 - die Pflückmaschiene kommt immer näher -
_5RG7220_20190208_124454Kenia2019_5RG7220 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nach der Mittagspause sind wir einige Zeit gefahren, ohne nennenswerte Sichtungen.

Erst um 15:43 Uhr rannten uns die Behelmten über den Weg.

Das Helmperlhuhn (Numida meleagris) ist der bekannteste Vertreter der Perlhuhnfamilie und die einzige Art der Gattung Numida. Das Verbreitungsgebiet ist Afrika südlich der Sahara mit Ausnahme der Regenwaldgebiete. Eingeführt wurde es unter anderem auf die Kapverden und die Karibischen Inseln, Südwest-Arabien und Madagaskar.


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_5RG7260_20190208_154313Kenia2019_5RG7260 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_5RG7282_20190208_154331Kenia2019_5RG7282 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Helmperlhuhn erreicht eine Länge von 53 bis 63 cm und ein Gewicht von 1,15 bis 1,6 kg. Weibchen bleiben etwas kleiner und ähneln ansonsten den Hähnen. Kopf und Hals sind weitgehend unbefiedert, die nackte Haut ist bläulich, blauweiß und rötlich gefärbt. Charakteristisch und namensgebend ist der hornfarbene Helm. Das Gefieder ist von schwärzlichgrauer Farbe und mit zahlreichen weißen Sprenkeln gemustert. Küken haben ein braunes Flaumgefieder. Die Unterarten unterscheiden sich vor allem in der Ausdehnung und Färbung der federlosen Hautpartien.



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_5RG7291_20190208_154334Kenia2019_5RG7291 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Helmperlhuhn bevorzugt warme, trockene und offene Lebensräume wie Waldränder, Savannen, Steppen, Halbwüsten oder landwirtschaftlich genutzte Flächen. Die regionale Verbreitung wird vom Wasserangebot bestimmt. Oft sieht man große Ansammlungen der Vögel an Wasserstellen. In den Bergen kann man die Art bis in Höhen von 3000 Metern finden.

Helmperlhühner sind Allesfresser, pflanzliche Nahrung hat aber eine höhere Bedeutung als tierische. Sie fressen Samen, Knollen, Zwiebeln, Wurzeln und Getreide. Tierische Nahrung, vor allem Insekten (meist Termiten und Grashüpfer), Schnecken, Tausendfüßer hat einen Anteil von ungefähr 12 % an ihrer Ernährung. Zecken werden von den Suhlstellen der Warzenschweine aufgenommen.



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_5RG7298_20190208_154335Kenia2019_5RG7298 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nette Überraschung dann wieder ein
junger Bateleur

Der Gaukler (Terathopius ecaudatus) ist eine Greifvogelart aus der Unterfamilie der Schlangenadler (Circaetinae), die in großen Teilen Subsahara-Afrikas vorkommt und offene oder halboffene Savannenlandschaften bewohnt. Der Gaukler ernährt sich größtenteils von kleineren bis mittelgroßen Vögeln und Säugetieren, die er erjagt, aber auch von Aas. Er fällt durch seine ausgedehnten, relativ niedrigen, „gaukelnden“ Suchflüge auf, bei denen er die Flügel in einem tiefen V hält und seitlich hin- und herschaukelt. Zudem ist die akrobatische Flugbalz recht spektakulär.

RG 454 - noch mehr schnitt, traute ich mir nicht, da es sonst unscharf wird -
_85R7499_20190208_161207Kenia2019_85R7499 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7519_20190208_161248Kenia2019_85R7519 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Gaukler ist ein relativ großer Greifvogel, der vom Körperbau den Altweltgeiern ähnelt, verwandtschaftlich jedoch zu den Schlangenadlern gehört. Seine Körperlänge liegt zwischen 55 und 70 cm, wobei der Schwanz extrem kurz ist, worauf auch das Epitheton des wissenschaftlichen Namens (ecaudatus = schwanzlos) hinweist. Bei adulten Vögel ragen die Füße im Flug über den Schwanz hinaus. Die Flügel, mit denen er Spannweiten von 168 bis 190 cm erreicht, sind jedoch außergewöhnlich lang und haben mit 25 Armschwingen die meisten aller Greifvögel. Die Hinterränder der Armflügel bilden einen großen Bogen, während der Handflügel relativ kurz und spitz ist. Der Kopf wirkt groß, mit langem Nackengefieder, das zu einer Kapuze aufgestellt werden kann. Das Gewicht liegt zwischen 1820 und 2950 g.

Die Geschlechter ähneln sich, lassen sich aber aufgrund der grauen Armschwingen der Weibchen relativ leicht unterscheiden. Weibchen sind zudem durchschnittlich 6 % größer als Männchen. Das Jugendkleid ist überwiegend braun. Subadulte Vögel wechseln über acht Jahre in immer dunkler werdende Kleider, bevor sie ausgefärbt sind. Es gibt eine beige Morphe, bei der der Rücken und die Steuerfedern im Adultkleid nicht kastanienbraun, sondern cremefarben sind. Diese Morphe scheint häufig in ariden Regionen aufzutreten. Ihr Anteil liegt aber höchstens bei 7 %.

Bei adulten Vögeln ist der vordere Schnabel gelb mit schwarzer Spitze; Schnabelbasis und Wachshaut sind wie eine unbefiederte Partie um das Auge rot. Die Iris ist – wie in allen Kleidern – braun. Das Gefieder ist überwiegend schwarz. Das Schultergefieder ist grau und zeigt, wenn es frisch vermausert ist, weißliche Säume. Rücken, Bürzel, Steuerfedern und Unterschwanzdecken sind kastanienbraun. Bei Männchen sind die Großen Armdecken und Armschwingen schwarz, bei Weibchen sind erstere dunkelbraun, letztere jedoch grau mit breiter, schwarzer Endbinde. Beine und Füße sind bei beiden Geschlechtern rot.

Vögel im Jugendkleid sind langschwänziger und überwiegend braun gefiedert mit sichtlich aufgehelltem Kopf und rötlichen Säumen auf der übrigen Oberseite. Die Wachshaut ist grünlichblau, die Füße weißlich gefärbt. In den folgenden Kleidern werden subadulte Vögel dunkler und zeigen bereits andeutungsweise die Farbpartien adulter Vögel. Gesicht, Beine und Füße färben sich zunächst orange, bevor sie allmählich die lebhaft rote Färbung wie bei adulten Vögeln annehmen.

Beim Abflug startet der Gaukler mit ungewöhnlich schnellen Flügelschlägen und fällt dann in den typisch gaukelnden 50–60 km/h schnellen Segelflug, in dem er die Flügel in einem tiefen V hält und hin- und herschaukelt. Dabei schlägt er kaum einmal mit den Flügeln, ist aber auch auf ein gewisses Maß an Thermik angewiesen. Am frühen Morgen, am späten Nachmittag oder bei nassem und kaltem Wetter sitzen Gaukler daher meist über lange Zeit auf Bäumen. Dabei halten sie sich typischerweise sehr aufrecht.




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_85R7521_20190208_161253Kenia2019_85R7521 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7525_20190208_161254Kenia2019_85R7525 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Eine Palme weiter ein Tawny Eagle
(Google übersetzt das als Waldadler, was aber falsch ist).


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_85R7534_20190208_161554Kenia2019_85R7534 by Robert Goppelt, auf Flickr

Savannenadler gehören zu den mittelgroßen Vertretern der Gattung Aquila. Sie erreichen eine Körperlänge von 60 bis 72 cm und eine Flügelspannweite von 1,59 bis 1,83 m und sind damit erheblich größer als ein Mäusebussard.


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_85R7540_20190208_161604Kenia2019_85R7540 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 460
_85R7550_20190208_161612Kenia2019_85R7550 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Geier waren eher seltener zu sehen.

um 16:20 Uhr rauschte ein Rüppel´s Griffon Valture über uns hinweg. Jungvogel
-(„immatur“) Individuen, die nicht mehr im Jugendkleid und noch nicht adult sind.

Der Sperbergeier (Gyps rueppelli, benannt nach Eduard Rüppell) ist ein Greifvogel aus der Unterfamilie der Altweltgeier (Aegypiinae). Die Art lebt in Afrika südlich der Sahara und hält den Höhenflugrekord unter den Vögeln.

Sperbergeier sind vom Aussterben bedroht.


RG 461
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Kommentar
Der Weißbrauenweber (Plocepasser mahali), früher Mahaliweber genannt, ist eine Vogelart aus der Gattung der Sperlingsweber (Plocepasser) innerhalb der Familie der Webervögel (Ploceidae). Sein Lebensraum sind semiaride beziehungsweise aride Gebiete in Subsahara-Africa Von besonderem wissenschaftlichem Interesse ist das Gesangsverhalten der kooperativ brütenden, duettierenden Vögel.

Laut IUCN ist der Weißbrauenweber nicht als gefährdet zu betrachten.


RG 462
Sperlingsweber by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ja dann hatten wir etwas gefunden, das ich bis dahin nur aus dem Fernsehr kannte.

Tolle Beobachtung.

RG 463
_85R7698_20190208_162929Kenia2019_85R7698 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Kronenkranich (Balearica pavonina), auch Schwarzhals-Kronenkranich, Pfauenkranich oder Dunkler Kronenkranich genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Kraniche (Gruidae). Er ist nahe mit dem Südafrika-Kronenkranich (Balearica regulorum) verwandt. Es werden zwei Unterarten unterschieden. Ihr Verbreitungsgebiet liegt in Subsahara-Afrika.

Die Bestandssituation des Kronenkranich wird mit vu (= vulnerable – gefährdet) angegeben, da die Populationszahl des Kronenkranichs in den Jahrzehnten stark zurückgegangen ist. Wesentliche Ursache ist die Zerstörung seines Lebensraumes durch Trockenheit, Überweidung, Anwendung von Pestiziden und Entwässerung.



RG 464 - das Paar -
_85R7726_20190208_163006Kenia2019_85R7726 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 465
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RG 466
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Die Nominatform Westafrikanischer Kronenkranich (Balearica pavonina pavonina) erreicht eine Körperlänge von 95 Zentimeter. Das Körpergefieder ist dunkel schiefergrau bis schieferschwarz. Die Flügel sind weiß und rotbraun, die inneren Armschwingen sind nicht verlängert und die Zahl der Handschwingen beträgt zehn. Die Hinterzehe ist gut ausgebildet und hoch angesetzt. Sie erlaubt es dem Kronenkranich, Halt beim Aufbaumen zu finden.

Wie für Kronenkraniche charakteristisch hat der Kronenkranich auf dem Hinterkopf eine auffallende, strohgelbe und büschelförmig ausgebildete Federkrone. Der große nackte Wangenfleck ist bei der Nominatform oben weiß und unten rosarot. Der rote Wangenfleck reicht bis zur unteren Augenkante. Die Kehlklunker sind bei beiden Unterarten nur sehr klein.

Die Unterart Sudan-Kronenkranich ist auffallend kleiner als die Nominatform. In der Gefiederfärbung gleicht die Unterart der Nominatform, der rote Wangenfleck ist bei dieser Unterart jedoch bis über die Augenkante ausgedehnt.


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RG 469
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RG 470 - und wenn schlagartig die Wolken vor der Sonne sind........ -
_85R7893_20190208_163324Kenia2019_85R7893 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Da bahnt sich noch eine Liebesbeziehung an....

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RG 473
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RG 475 - zu mir, oder zu dir -
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RG 476 - da entlang, oder da entlang -
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RG 477 - dann los -
_85R8094_20190208_163707Kenia2019_85R8094 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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