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Ja! Hatte rund 10.000 Prospekte von allen Herstellern und selbstverständlich auch Praktica/Pentacon. Muss mal meine Unterlagen sichten, ob ich noch etwas finde. Melde mich dann per PN.
Zu meinem Thema?
Dann möchte ich dich fragen warum du dich an den Helmen so störst anstatt es aufzunehmen und zu verstehen.Nun, da gibt es tausende Dinge die man in zeitlichen Kontext bringen kann. Die Frage aber ist: Warum gerade Stahlhelme?
Und warum besitzt du diese?
Wie heisst es so schön? "Den Finger in die Wunde legen."Es ist eher svantevit der hier nicht zum ersten Mal provoziert und Grenzen austestet. Dann aber gleich höchst empfindlich reagiert.
Das Bild hat den Freiraum, verschiedene Betrachtungsweisen zuzulassen.Ich verstehe schon ganz gut.
Der Wehrmachtshelm steht für Faschismus und Kriegsverbrechen der übelsten Art, der NVA-Helm diente einem stalinistischen Staat. Beides sind gern genommene Symbole bei demokratiefeindlichen Gruppierungen. Soviel solltest du wissen.
Ja, auch ich war mit (Nato-) Stahlhelm und Kamera unterwegs und habe allerdings Rechtsstaat und Demokratie geschützt. Ich würde aber nie auf die Idee kommen diese Gegenstände auf einem Bild in Beziehung zu setzen.
Das abfällige Gerede von "Moralapostel / Möchtegernzeigefinger / Blümchenwiese" kennen wir übrigens aus einer ganz bestimmten politischen Ecke.
Hat er doch erklärt.Ich sehe keinen thematischen Zusammenhang zwischen den Kameras und dem Hintergrund
"Mich nervt ganz sehr, wenn man sich dahinstellt und kritisiert sowie dann noch begründet, mit Natohelm stand man auf der richtigen Seite und verteidigte die Demokratie."
Habe ich nie behauptet!
Ja, auch ich war mit (Nato-) Stahlhelm und Kamera unterwegs und habe allerdings Rechtsstaat und Demokratie geschützt.
Wie machen wird das denn nun mit der deutschen Sprache und der Schrift? Die wurde ja auch von Propagandisten benutzt.Kaum haben sich alle wieder beruhigt, sorgst Du schon wieder für Blutdruck. Eine militärische Schutzausrüstung in Verbindung mit einer zivilen Kamera, wie oben gezeigt, assoziiert man ja eher (siehe "Camera in Conflict") mit der Nutzung einer Kamera durch Dokumentaristen während kriegerischen oder gewalttätigen zivilen Auseinandersetzungen.
Nun bekommt aber die Kamera selbst einen nicht-zivilen Nutzungsanspruch und -anstrich, wird somit also Werkzeug der Propagandisten.
Ich hoffe, dieser Beitrag wird mit der geboteenn Seriosität gelesen und bleibt unkommentiert...
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Eine seltene Situation.
Einen Moment der ihn berührt.
Bin ich nicht draußen, versuche ich es mit Kunstlicht.
Situationen erstellen.
Dinge die mich berühren und von meinem Interesse sind.
Gelingt einem das, schaut man auch hin.
Bedeutet aber nicht, das es immer den Nerv des Betrachters trifft.
Es gibt auch unterschiedliche Interessen.