Kameras Objektive Fototechnik

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It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
@ svantevit:
Du gibst dir da echt Mühe mit Gestaltung, Ausleuchtung, Hintergrund und so weitet.
Ich hätt da keinen Draht für.
 
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svantevit kommentierte
Ein Fotograf draußen wartet oft auf das besondere Licht.
Eine seltene Situation.
Einen Moment der ihn berührt.

Bin ich nicht draußen, versuche ich es mit Kunstlicht.
Situationen erstellen.
Dinge die mich berühren und von meinem Interesse sind.

Gelingt einem das, schaut man auch hin.
Bedeutet aber nicht, das es immer den Nerv des Betrachters trifft.
Es gibt auch unterschiedliche Interessen.
 
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Mein Sammelgebiet betrifft auch Werbematerialien aller Art.
Prospekte, Geschenke für interessierte Messevertreter. Werksinterne Gebrauchsgegenstände für Produktion, Service und Reparatur.....
Seltene Artikel die irgendwie mit Praktica und der Dresdner Kamerageschichte in Verbindung stehen.
Und natürlich neu aufgearbeitete Literatur der untergegangenen Ostdeutschen Kameratechnik.

Hier zu sehen eine Werbefigur "Dixie" aus der DDR anläßlich des jährlich stattfindenden Dresdner Dixielandfestivals mit einer Praktica.
Sondermodelle der Praktica BX20s Generation.






 
2 Kommentare
F
forensurfer kommentierte
Das hätte ich früher wissen müssen. Habe einen Großteil meines Archivs vor Jahren abgegeben...
 
svantevit kommentierte
 
svantevit kommentierte
Nochmals, jeder Krieg bringt Leid für beide Seiten. Jede Auseinandersetzung wird in der Vorbereitung manipuliert um das Volk zu mobilisieren die es im Grunde ablehnen.
Es ist egal ob ich eine Lanzenspitze mit Ritterrüstung zeige, einen Vorderlader mit Pickelhaube, eine Nikon F mit US Helm aus dem Vietnamkrieg, oder wie hier Helme mit zeitlich bezogenen Kameras aus dem letzten Jahrhundert.
Einfach mal betrachten, nachdenken, überdenken.
Den Bildautor bloßstellen, dazu hat man Mut.
 
kommentierte

Die deutsche Armee muß in vier Jahren einsatzfähig sein.
Die deutsche Wirtschaft muß in vier Jahren kriegstauglich sein.


Auch H. Görings Äußerungen sind im Bezug zu dem was jetzt abläuft sehr interessant.
Alle Maßnahmen haben so zu erfolgen als ob wir uns in Kriegsgefahr befänden.
Wir stehen bereits in der Mobilmachung und im Krieg. Es wird nur noch nicht geschossen.

. . . . .
Alles schon mal dagewesen.
Früher, im Tal meiner Jugend, da mußte man noch Bücher wälzen.
Heute findet man das im Internet, für jeden zugänglich.
 
kommentierte

Einzig, man kann den wirtschaftlichen Bankrott vertuschen und die Rüstungsfirmen verdienen ordentlich daran.
 
svantevit kommentierte

Ich weiß. Ich möchte mich aber nicht mehr an solchen Diskussionen beteiligen weil es in einem Fotoforum immer nach hinten losgeht.
Ein Bild zum nachdenken. Was sich jeder daraus entnimmt steht jedem frei.
Diese symbolische Gegenüberstellung hat genug Freiraum und Potential.
Aus eigenen Erfahrungen.
Familiär und Selbstbetroffenheit.

"Verheizen lassen"
Ein Begriff den jeder kennt und alles sagt.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Aber nur weil er mangels grüner Feinstaub-Plakette nicht bis ins Fotostudio kam.
 
1 Kommentar
svantevit kommentierte
Fein! Vielleicht ist etwas dabei was ich noch nicht besitze. Habe zwar allerhand, doch so einiges rare hat noch eine kleine Lücke.
 
Nun, da gibt es tausende Dinge die man in zeitlichen Kontext bringen kann. Die Frage aber ist: Warum gerade Stahlhelme?
Und warum besitzt du diese?
Dann möchte ich dich fragen warum du dich an den Helmen so störst anstatt es aufzunehmen und zu verstehen.
Schon mit meinem alten Account und momentan hier, habe ich Beispiele zeitlicher Epochen in Verbindung mit Kameras arrangiert.
Statt mal den Thread zurückzuverfolgen pickt man sich dieses heraus.
Für mich ein Zeichen des Moralapostels und Möchtegernzeigefingers.
Geschichte kann man nicht leugnen. Den linken trug mein Großvater. Mit Kamera in der Hand. Und den rechten Helm trug ich selbst. Mit Kamera.
Aufgrund der aktuellen Lage wärst du vielleicht froh, bald einen auf deinen Kopf zu haben.
Aber darüber fällt ja kein Wort. Hauptsache man kann ersteinmal nichtssagend das Bild auseinandernehmen.
 
bouncer kommentierte
Es ist eher svantevit der hier nicht zum ersten Mal provoziert und Grenzen austestet. Dann aber gleich höchst empfindlich reagiert.
 
VisualPursuit kommentierte

Er hat ein Bild gepostet. Nichts weiter.
Die Provokation ist dann bei Dir entstanden.
 
svantevit kommentierte

Ich habe leider keinen Nato Helm.
Dann wäre die Sache in Verbindung mit einer Nikon rund. Aber vielleicht verpasst man mir noch einen die kommenden Jahre.
Reservisten sind wieder gefragt.

Mann wie das wieder ausartet.
Zeitlicher Zusammenhang. Mehr nicht. Das war mein Beweggrund!
Was ist daran verwerflich?
Die die am lautesten schreien sind am schnellsten weg.
 
HaDiDi kommentierte
Es ist eher svantevit der hier nicht zum ersten Mal provoziert und Grenzen austestet.

Welche Grenzen werden hier ausgetestet. Die Grenze ist das Strafrecht und das GG, nicht irgendwelche Zeitgeist-Marotten.

Der aktuelle dt. Kriegsminister spricht von kriegstüchtig-werden, ein grüner Friedensbewegungsanhänger mutiert zum Panzer-Toni und jungen Deutschen hat man 2 Dekaden den Patriotismus abtrainiert und nun sollen sie wieder gemustert werden und wenns schlecht läuft, die Knochen fürs Vaterland hinhalten. Ja, aber svantevit zeigt Helme und "provoziert" damit....
 
Wuxi kommentierte
Es ist ein Kopfschutz für Soldaten. Was soll daran befremdlich sein?

Ich war nur 15 Monate Soldat, aber das war eine Diensterfüllung und ich weiß nicht warum man sich für die Ausrüstung irgendwie schämen sollte.

Eigentlich regelrechter Blödsinn.
 
Es ist eher svantevit der hier nicht zum ersten Mal provoziert und Grenzen austestet. Dann aber gleich höchst empfindlich reagiert.
Wie heisst es so schön? "Den Finger in die Wunde legen."
Und ja,... in einem Fotoforum! Nicht nur Blümchenwiesen.

Ich glaube, wir verstehen uns jetzt.
 
4 Kommentare
bouncer kommentierte
Ich verstehe schon ganz gut.
Der Wehrmachtshelm steht für Faschismus und Kriegsverbrechen der übelsten Art, der NVA-Helm diente einem stalinistischen Staat. Beides sind gern genommene Symbole bei demokratiefeindlichen Gruppierungen. Soviel solltest du wissen.
Ja, auch ich war mit (Nato-) Stahlhelm und Kamera unterwegs und habe allerdings Rechtsstaat und Demokratie geschützt. Ich würde aber nie auf die Idee kommen diese Gegenstände auf einem Bild in Beziehung zu setzen.

Das abfällige Gerede von "Moralapostel / Möchtegernzeigefinger / Blümchenwiese" kennen wir übrigens aus einer ganz bestimmten politischen Ecke.
 
VisualPursuit kommentierte
Jetzt kommt mir gerade das Mittagessen wieder hoch.
Kannst Du solche üblen Unterstellungen nicht in privater Mail erledigen?
Kann ja sein daß Dich das Bild triggert und Du ein sehr schlichtes Weltbild hast.
Aber leb das bitte nicht in einem Fotoforum öffentlich aus.
 
Schattenmann kommentierte
Jetzt kommt mir gerade das Mittagessen wieder hoch.
Kannst Du solche üblen Unterstellungen nicht in privater Mail erledigen?
Wieso, er hat doch recht, das Foto wurde ja auch nicht privat gepostet, sondern öffentlich.
Da kann er doch seine Meinung hier äußern.
 
VisualPursuit kommentierte

Eine bösartige Unterstellung ist keine Meinung.
 
Das Bild hat den Freiraum, verschiedene Betrachtungsweisen zuzulassen.
Bei dir ist die entstandene Beurteilung und Meinungsbildung sehr eng begrenzt.
Du bist nicht fähig, dich mit einem Bild zu befassen.
 
VisualPursuit kommentierte
Ich sehe keinen thematischen Zusammenhang zwischen den Kameras und dem Hintergrund
Hat er doch erklärt.
Sein Großvater hat den einen Helm getragen, er den anderen.
Beide haben diese jeweiligen Kameras dabei genutzt.
Truppenfotograf, würde ich daraus schliessen.
Und nein, nicht jeder der einen Helm trug war Faschist, kommunistischer Besatzer
oder "verteidigte die Demokratie" (das ist angesichts Wehrpflicht noch die absurdeste Einlassung).

Vieleicht ist es sinnvoll wenn die Moderation diese elende Diskussion um Helme
und damit getriggerte politische Traumata entfernt, damit wir uns wieder der
Fotografie widmen können. Ideologische Grabenkämpfe mag ich hier nicht lesen.
 
Christoph Blümer kommentierte
Strafrechtlich relevanter Bereich fängt aber erst bei recht genau definierten Symbolen an, wenn sie um des Symbols willens gezeigt werden. Selbst ein Hakenkreuz oder SS-Runen auf einem Objekt können straffrei in einem Foto gezeigt werden, wenn es um dokumentarische Aspekte rund ums Objekt mit zeithistorischer Einordnung geht. Das Strafrecht will moderne (Wieder-)Verherrlichung verhindern, nicht aber historische Dokumentation unterbinden.
 
svantevit kommentierte
Zum Teil hast du recht.
Ich habe jedoch als Privatperson keine Befugnis Symbole zu veröffentlichen.
Das sollte man wissen. In Foren schon garnicht.
 
W
W.W. kommentierte
Den Post habe ich wohl übersehen. Danke für den Hinweis
 
Christoph Blümer kommentierte
Wenn Du Dich da mal nicht irrst... Das StGB ist, wie üblich in Deutschland, konkret und präzise in seinen Ausführungen:

§ 86 Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen
(1) Wer Propagandamittel
1. einer vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Partei oder einer Partei oder Vereinigung, ...
2. einer Vereinigung, die unanfechtbar verboten ist, ...
3. einer Regierung, Vereinigung oder Einrichtung außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs dieses Gesetzes, die für die Zwecke einer der in den Nummern 1 und 2 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen tätig ist, ...
4. die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen, im Inland verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder zur Verbreitung im Inland oder Ausland herstellt, vorrätig hält, einführt oder ausführt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


So weit, so klar - Hakenkreuze etc. zeigen zum propagandistischen Zweck ist strafbar. Punkt. ABER:

(3) Propagandamittel im Sinne des Absatzes 1 ist nur ein solcher Inhalt (§ 11 Absatz 3), der gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist. Propagandamittel im Sinne des Absatzes 2 ist nur ein solcher Inhalt (§ 11 Absatz 3), der gegen den Bestand oder die Sicherheit eines Staates oder einer internationalen Organisation oder gegen die Verfassungsgrundsätze der Bundesrepublik Deutschland gerichtet ist.

Da kommen wir dann in den Bereich der Absichten und des berüchtigten juristischen "kommt darauf an": Was soll mit dem Zeigen bezweckt werden? Ganz klar wird es im folgenden Absatz:

(4) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

Sprich: Hättest Du ein Objekt als Hintergrund benutzt, auf dem an sich verbotene NS-Symbole zu sehen sind, welches aber dem zeithistorischen Einordnen diente und klar nicht Hauptobjekt war, so wie Deine Helme, wäre das alles eben nicht strafbar, wenn die Absicht klar ist.

Zudem kommt hier noch eine weitere Abmilderung ins Spiel, die man unter "er führte nichts Böses im Schilde und war sich seines formalen Vergehens nicht bewusst, zeigte sich zudem einsichtig, also blieb es beim mahnenden Zeigefinger" abfassen könnte:

(5) Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.

Sprich: Weder svantevit, noch die Betreiber-GbR des Forums wären absehbar strafrechtlich belangt worden, wenn der Helm oder die Zeiss-Kamera ein zeittypisches Hakenkreuz getragen hätten und es um künstlerische Darstellung eines historischen Faktums ging.
 
Damit wir zum Abschluss kommen und Ruhe einzieht noch einige Worte…..
Mich nervt ganz sehr, wenn man sich dahinstellt und kritisiert sowie dann noch begründet, mit Natohelm stand man auf der richtigen Seite und verteidigte die Demokratie.
Uns, hier im Osten wurde ebenfalls eingehämmert, man verteidige die Demokratie und den Sozialismus.
Die wenigsten haben dran geglaubt und waren froh, den Grundwehrdienst überstanden zu haben.
Mein Bild sollte dies darstellen.
Jede Zeit hatte ihre Manipulation und Ideologie und heute umso aktueller.
Einfach gesagt…..
„Wir waren/sind die Guten, ihr die Schlechten“
Denkt mal drüber nach……..wohin es wieder führen wird. Tagtäglich die besten Beispiele in den Medien. Man rüstet wieder zum Sturm.


Helm und Kamera.
Geschichte die sich ständig wiederholt.
 
4 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Das mit "froh den Grundwehrdienst überstanden zu haben" und "Wir sind die Guten!" war in der Vor-Wende-BRD doch nicht anders, da braucht man sich nichts vorzumachen. Der Unterschied zumindest in den Zeiten zunehmenden Tauwetters ab den 80ern war, dass die West-Rekruten freitags um 13 Uhr ins Wochenende fuhren und im Osten meiner Kenntnis nach erhöhte Wachsamkeit herrschte, was 1990 schwere Sinnkrisen bei NVA-Soldaten auslöste, als sie begriffen, wie umsonst sie ihre Wochenenden geopfert hatten, weil eh' keine Bundeswehr angerückt wäre.
 
bouncer kommentierte
"Mich nervt ganz sehr, wenn man sich dahinstellt und kritisiert sowie dann noch begründet, mit Natohelm stand man auf der richtigen Seite und verteidigte die Demokratie."
Habe ich nie behauptet!
Lesen hilft.
Du willst es einfach nicht kapieren oder kannst mit Kritik absolut nicht umgehen.
Es geht ncht um die Menschen unter Helm sondern um die unbedarfte Nutzung des Objekts ohne sich über den Symbolgehalt Gedanken zu machen.
 
F
forensurfer kommentierte
Ganz ehrlich, wir haben kapiert, das du eine Intention hast, die nicht jeder teilen muss. Lasse es bitte gut sein, denn es nervt!
 
VisualPursuit kommentierte
"Mich nervt ganz sehr, wenn man sich dahinstellt und kritisiert sowie dann noch begründet, mit Natohelm stand man auf der richtigen Seite und verteidigte die Demokratie."
Habe ich nie behauptet!

Hast Du doch - siehe hier drunter - und jetzt bitte endlich Klappe halten.

Ja, auch ich war mit (Nato-) Stahlhelm und Kamera unterwegs und habe allerdings Rechtsstaat und Demokratie geschützt.
 
So, nun kommt mal wieder runter. Aber, wenn man einen BW Stahlhelm abgebildet hätte, wäre dann eine Nikon richtig gewesen? Als ich 1976/77 meinen Wehrdienst abgeleistet habe, waren das nicht noch grüne Leica M3/M4 ??? meine ich mich zu erinnern...
So was hier:
 
1 Kommentar
RAWky kommentierte
Kaum haben sich alle wieder beruhigt, sorgst Du schon wieder für Blutdruck. Eine militärische Schutzausrüstung in Verbindung mit einer zivilen Kamera, wie oben gezeigt, assoziiert man ja eher (siehe "Camera in Conflict") mit der Nutzung einer Kamera durch Dokumentaristen während kriegerischen oder gewalttätigen zivilen Auseinandersetzungen.
Nun bekommt aber die Kamera selbst einen nicht-zivilen Nutzungsanspruch und -anstrich, wird somit also Werkzeug der Propagandisten.

Ich hoffe, dieser Beitrag wird mit der geboteenn Seriosität gelesen und bleibt unkommentiert...
 
Um beim ursprünglichen Thema meines Threads und meiner Sammelleidenschaft zu bleiben, eine Erwähnung.
Mir ist keine Kamera bekannt, die für die NVA speziell modifiziert wurde.
Man nutzte Konsumerprodukte. Oftmals mit speziellen nachträglichen Gravuren für den Regimentsbestand.
Das hat aber mit Umbauten nichts gemeinsam.
Für die Medizin, Polizei und Staatssicherheit hatte man durchaus angepasste Modelle ab Werk im Programm.
Wenn ich damit jetzt auch noch anfange ist's hier ganz aus und man dreht völlig durch.
 
2 Kommentare
Christoph Blümer kommentierte
Wenn Du solche Gerätschaften hast: Zeig sie bitte gerne. Das ist Zeitgeschichte.
 
F
forensurfer kommentierte
Im Stasi-Museum in Berlin gibt es auch dazu ein interessantes Museum!
 
Wie machen wird das denn nun mit der deutschen Sprache und der Schrift? Die wurde ja auch von Propagandisten benutzt.
Und mit dem Rechtsverkehr?
Und mit der rechten Hand?
Und der Rechtschreibung?
Und der Rechtsprechung?
 
Kommentar
Klasse Bilder!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kommentar
Nachfrage interessehalber: Gibt es für die kleinen Pentis überhaupt noch Filme? Ich meine, dass das was Proprietäres gewesen ist.
Habe auch noch so einen Handschmeichler hier herumfliegen.
 
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svantevit kommentierte
Du kannst dir sicher einen Kleinbildfilm selbst konfektionieren und in die Kassette laden.
 
Praktica mit Originalverpackung von 1952
Der HO Kassenzettel liegt noch bei.
613,- Mark


 
svantevit kommentierte

Wenn man für seinen Lohn ehrliche nützliche Leistung für die Gesellschaft erbringt, spricht nichts dagegen.
 
Mauleselchen kommentierte
Mal eine dumme Frage: Du setzt die metallischen Oberflächen der Kameras wunderbar ins Licht und ich kann in den Bildern fast fühlen wie sie sich anfassen. Wie wurden diese Oberflächen mit der gezielten Mattierung eigentlich hergestellt. Nikon und andere Japaner aus der Zeit haben ja auch versucht diese Struktur hinzubekommen, liegen aber meinem Gefühl nach um welten hinter Pentacon zurück.
 
svantevit kommentierte
Glasperlenstrahlung oder Feinstrahlung mit Sand.
Wobei ich an das Verfahren mit Sand weniger glaube.
Der Rest ist Lichtsetzung.
 
Mauleselchen kommentierte
Werden die Oberfläche so gleichmäßig? Ich habe schon viel Alu und Stahl gestrahlt und bei mir wird es bei allen Granulaten immer "wolkig" was aber bisher kaum gestört hat, weil die Oberflächen dann beschichtet oder lackiert wurden.

Nach dem Strahlen kamen dann Nickel und Chrom?
 
svantevit kommentierte
Vielleicht finde ich einen Hinweis in spezieller Literatur.
Das ist mir aber jetzt nicht möglich nachzuschauen.
Muss Geld verdienen.
 
Sieht ziemlich "aufgeräumt" aus, um nicht zu sagen minimalistisch.
Wo werden hier die Belichtungszeiten eingestellt?
Und was stellt man da im Dtehpunkt des Schnellspannhebels ein? Farbtemperatur des eimgelegten Films?
 
4 Kommentare
peterkdos kommentierte
Ist nur als Erinnerung der Art des eingelegten Filmes gedacht.
 
svantevit kommentierte
Am Spannhebel kannst du das Sichtfenster für die Belichtungszeiten erkennen. Eingestellt ist 1 sek. Möglich sind 10 bis 1/2000 sek.
Langzeitbelichtung stellt man über das Langzeitwerk am Kameraboden ein.
Die Colorscheibe hat die Funktion einer Filmmerkscheibe. Anstatt, allgemein bekannt, an der Filmmerkeinsteckscheiben-Rückwand.
 
achim kostrzewa kommentierte
wieviel schaffte der winder ?
 
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