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Wieder ein Bild aus der Neverending-Serie "Ackertücher". Das Flies schützt die ausgelegten Kartoffeln vor Nässe und Frost.
Die Tücher sind transparent. Dieses reflektiert das Licht der sinkenden Sonne.
Zeit mal wieder was Abstraktes zu bearbeiten. Hier ist es nur Wasser, sprudelnd und fast schon schäumend aufgewirbelt, direkt hinter einer Wehr-Stufe. Ich habe endlos mit den Grau-Werten gespielt – natürlich ist in jede Richtung noch mehr drin, auch eingefärbt mit kräftigen Blau- oder Grün-Tönen schaut es supercool aus. Aber schön ausgewogen ergeben sie in s/w ein feines Pärchen. Stelle mir die nebeneinander in riesig ausgedruckt vor – hier ist diesmal nichts beschnitten oder geradegerückt.
tl;dr
Entwicklungstechnisch bin hier mal den Weg über XRAW gegangen (der Fuji-eigene RAW-Editor, für den muss die Kamera am Rechner über USB angeschlossen sein, aber nur mit dem bekommt man die Original-Filmrezepte auch in andere Formate als JPG übertragen), einmal als 16 Bit TIF und einmal als 8 Bit JPG ausgespielt (Oben == TIF Vorlage). Letztlich konnte ich kaum einen Vorteil für das TIF feststellen. Die s/w Umwandlung erfolgte über NIK Tools Silver Efex. Hier in den Web-Briefmarken kann man davon ohnehin wenig bis nichts erkennen.
Als zusätzlichen Anhang nochmal zwei 100% Crops aus den jeweils etwas linken oberen Ecken, damit man auch mal sehen kann inwieweit die Blasen tatsächlich sichtbar sind:
Du darfst auch zwei, ja sogar 17 Sätze schreiben...
Festnetz? Gibt es überhaupt noch Menschen die sowas nutzen? Ich glaube ich kenne niemanden mehr. Nicht mal meine Mom (>80) hat das noch.
Genau, aber ein kleiner Tipp. fotografiert das Glas ohne Inhalt. setzt das unterteil dann dem verspritzten Glas unten an.
Wichtig den gleichen Platz einhalten.