Der Schnitt an sich ist fein aber sowohl grafisch als auch situationsbedingt fehlt mir da das Interessante. Man wartet das irgend etwas passiert.. vielleicht hab ich auch keine Ahnung davon
Der Schnitt an sich ist fein aber sowohl grafisch als auch situationsbedingt fehlt mir da das Interessante. Man wartet das irgend etwas passiert.. vielleicht hab ich auch keine Ahnung davon
als Serie, die vielleicht noch erweitert werden könnte, finde ich die Aufnahmen nicht schlecht. Die Frage ist: wie bewegen sich die Menschen (Akteure) in einer bestimmen Kulisse?
Als Street würde ich es tatsächlich nicht bezeichnen wollen, da die Aufnahmen (Stativ) zu sehr durchgeplant sind, was aber überhaupt kein Fehler ist. Für mich ist das eher Konzeptfotografie, die durch das Ambiente klar definiert ist.
Nee, nix Stativ. Ich habe mich beim Warten auf die Bahn ganz fest hingestellt, versucht nicht zu wackeln und danach so beschnitten, dass ungefähr der gleiche Ausschnitt abgebildet ist. Ist´s jetzt Street?
nee es ist immmer noch Konzept, Du hast Dich beim Andrücken entschieden stehen zu bleiben und eine Serie zu fotofrafieren.
Ich habe in Dublin ich müßte mmal was hochladen) eine Seie über Molly Malone gemacht, eine Statue in der Grafton Street. Ich sehe solche "starren" Orte eher als Bühne. Das ist aber sicherlich eine perdönliche Definitionsfrage. "Wahre" Streetfotografie benötigt meiner Meinung nach keine festes Setting.