Mitmachthema Insektenzeit - Makrozeit

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um auch noch fotografisch was (von heute) beizusteuern:

Portrait eines Weibchens der Blauen Federlibelle (Platycnemis pennipes):

kl-feder-weib-portr.jpg



Gruß
Wolfgang

P.S.: ergänzend noch ein Hinweis: das ist eine ungestellte Freilandaufnahme einer lebenden Libelle die nach den Fotos fröhlich von dannen geflattert ist... ;-)
 
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[MENTION=54122]Digi Steven[/MENTION]: Das erste Bläulingsfoto finde ich klasse. Technisch sehr fein, vor allem die Ausrichtung!

Heute noch zwei Bilder der letzten Tage.

Zunächst mal das passende Weibchen zur neulich bereits
eingestellten Raubfliege, also ein Weibchen von Didysmachus
picipeps, der Berg-Raubfliege.

picture.php


Und dann noch eine Sandwespe, die ich gestern zum ersten
Mal überhaupt sehen und dann gleich fotografieren konnte.
Sind schon wunderschöne und skurrile Wesen.
Eine nähere Bestimmung habe ich bislang noch nicht in
Angriff genommen.

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Beim Anblick des zweiten Bildes im Beitrag #4 des Threads "www.nikon-fotografie.de/vbulletin/objektive-and-konverter/196033-nikkor-afs-28mm-1-8g-erste-eindruecke.html" von AndyE fiel mir mein gestriger Radausflug mit kleiner Fotoausrüstung ein (D300 mit AI-S Micro-Nikkor 2,8/105), bei dem ich unter widrigsten Bedingungen (Schatten, böiger Wind) den gleichen Käfer fotografiert habe, der sich auf dem verlinkten Bild so fotogen in die Blüte „stürzt“.

Meine Aufnahmen sind grenzwertig, das gecroppte 2. Bild musste zudem stark aufgehellt werden, um Details in der dunklen Rumpf-/Kopfstruktur sichtbar zu machen (entsprechend rauscht es):


picture.php



picture.php



Gruß Norbert


 
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@ heinzbeinz: Hallo Wilfried, danke für Deinen Hinweis. Ich werde wohl noch oft mit meinen Fragen nerven ;).

@ das-f: Hallo Tobi, besonders die Raubfliege gefällt mir. Leider sehe ich bei mir auf den Wiesen zuwenige davon.

In den letzten Tagen habe ich eine schönen tagaktiven Nachtfalter erwischt. Den konnte sogar ich zweifelsfrei bestimmen.

picture.php

Mein erster Rotrandbär.

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Hier noch einmal als Porträt. Ist doch ein toller Bursche, mit diesen Fühlern.

Grüße aus Untergruppenbach
Reiner
 
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@ Wilfried und Margot - Schöne Raubfliegen zeigt ihr hier. Mal schauen was mein Tag morgen bringt.

@ Dietmar, schöne Bilder von schönen Insekten. Wo halten sich diese farbenfrohen Gesellen normalerweise auf?

Hier ist meine kleine Falterparade. Heute habe ich mich für die Kollegen aus der Tag-Fraktion entschieden.

picture.php

Hier ist ein Würfliger Dickkopffalter.

picture.php

An dieser Stelle ein ständig mobiler Geselle, der Gemeine Bläuling

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Zum Abschluss dann noch ein, so glaube ich, Dukaten-Feuerfalter.

Freundliche Grüße aus Untergruppenbach
Reiner
 
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@ das-f: ganz tolle makros, v. a. die raubfliege!

ich hoffe, ihr könnt noch libellen sehen? :fahne:


DSC_8139.jpg



heute morgen habe ich es endlich, zum ersten mal in diesem jahr, zum sonnenaufgang an den teich geschafft - und wurde belohnt. wenn auch blutend von unzähligen stechfliegen.


DSC_8196.jpg
 
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Hallo Reiner,

Zum Abschluss dann noch ein, so glaube ich, Dukaten-Feuerfalter.

knapp daneben.
Das ist ein Männchen des Großen Feuerfalters (Lycaena dispar).
Der Dukatenfeuerfalter hat keinen schwarzen Fleck auf der
Vorderflügeloberseite.

So oder so siehst du mich hier aber übelst neidisch :D
Das sind beides absolute Traum-Wunschmotive für mich.
 
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Hallo,

wenn ich diese Bilder hier sehe, wird mir klar, dass ich vieles, bzw. alles bisher zum Thema Makro falsch gemacht habe.
Zu Weihnachten hatte ich ein Nikkon 105/2.8 AFS bekommen, ein wunderbares Objektiv...
Der Frühling war ja doch eher frisch und so wollte ich jetzt endlich wo es warm ist, Insekten vor der Linse haben.
Nach dem Frühstück so gegen 11:00 hockte ich mich in meinen Garten, pflanzte meine D700 auf ein Stativ, bestückt mit dem 105'er, richtete die Linse auf eine gelbe Blühte aus .. und... nichts passierte.
Es kamen zwar einige kleine Bienchen vorbei, aber sobald ich fokkusiert hatte, waren sie auch schon wieder weg.
Ich kann stundenlang irgendwo sitzen und auf etwas warten, aber da kam mir in den Sinn, die kleinen Biester anzulocken und träufelte etwas Honig auf die Blüte.
Die Blühte sah jetzt aus, als ob ein Schleimmonster sie heimgesucht hatte, aber Wirkung auf Insekten hatte das keine.
Dann kam noch etwas Wind auf was dann als komplett zunichte machte.
War also nix.

Am nächsten Tag dann in den Wald. Am Waldrand gab es haufenweise Insekten, es brummte förmlich nur so um mich rum, allerdings hatte ich mich aus Angst vor Mückenstichen mit einem Anti-Mückenspray aus Thailand eingesprayt, also war um mich herum eine gewisse Distanz zu spüren....
Ausbeute: ein mit sich sehr beschäftigtes Schreckenpaar eine schnelle Spinne
von hinten und sonst wieder nix greifbares. Natürlich sind Bilder entstanden, aber allesamt völlig verwackelt.

Dann fuhr ich noch zu einem Teich und war hoch entzückt: Libellen zu Hauf.
Große, kleine..Wahnsinn und schnell sind die...Im Internet steht bis zu 60/kmh.
In stiller Bewunderung sah ich diesen Flugexperten zu, Bilder gemacht habe ich keine...

Ich habe dann unter anderem hier im Forum gestöbert und fasse mal zu zusammen, was ich anders machen muss, verbunden mit der Bitte um Korrektur:

  1. Ich muss bedeutend früher aufstehen, morgens sind die Insekten in der Kältestarre und (wenn man sie denn findet) wesentlich einfacher abzulichten.
  2. Wenn stärkerer Wind aufkommt, kann man das alles vergessen und geht besser zum surfen...
  3. Das 105'er ist an der D700 etwas kurz man muss mindestens 150 mm Brennweite haben, vor allem um auch kein Problem mit der Fluchtdistanz zu bekommen.
  4. Das führt mich zu dem Schluss, dass ich noch eine zweites Objektiv für Insekten brauche, wenn ich es ernsthaft betreiben will. Also entweder ein Nikon 200/1.4, Sigma 180/2.8 oder Sigma 150/2.8. Das Nikon ist mir momentan etwas teuer, das neue Sigma 180 ist noch nicht auf dem Markt und das Sigma 150 ist ok.

Ich hoffe ich sehe das alles jetzt richtig !

Martin
 
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Bitte um Hilfe

Heute war ich wieder auf Tour, auch wenn bald der Regen kam. Dabei entstand folgende Aufnahme. Ich denke es ist das Paarungsrad einer Keiljungfernart. Ich tippe auf die Westliche Keiljungfer. Wer kann das bestätigen oder mich korrigieren?

picture.php

Wer sind wir?

Freundliche Grüße aus Untergruppenbach
Reiner
 
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Hallo,

wenn ich diese Bilder hier sehe, wird mir klar, dass ich vieles, bzw. alles bisher zum Thema Makro falsch gemacht habe.
Zu Weihnachten hatte ich ein Nikkon 105/2.8 AFS bekommen, ein wunderbares Objektiv...
Der Frühling war ja doch eher frisch und so wollte ich jetzt endlich wo es warm ist, Insekten vor der Linse haben.
Nach dem Frühstück so gegen 11:00 hockte ich mich in meinen Garten, pflanzte meine D700 auf ein Stativ, bestückt mit dem 105'er, richtete die Linse auf eine gelbe Blühte aus .. und... nichts passierte.
Es kamen zwar einige kleine Bienchen vorbei, aber sobald ich fokkusiert hatte, waren sie auch schon wieder weg.
Ich kann stundenlang irgendwo sitzen und auf etwas warten, aber da kam mir in den Sinn, die kleinen Biester anzulocken und träufelte etwas Honig auf die Blüte.
Die Blühte sah jetzt aus, als ob ein Schleimmonster sie heimgesucht hatte, aber Wirkung auf Insekten hatte das keine.
Dann kam noch etwas Wind auf was dann als komplett zunichte machte.
War also nix.

Am nächsten Tag dann in den Wald. Am Waldrand gab es haufenweise Insekten, es brummte förmlich nur so um mich rum, allerdings hatte ich mich aus Angst vor Mückenstichen mit einem Anti-Mückenspray aus Thailand eingesprayt, also war um mich herum eine gewisse Distanz zu spüren....
Ausbeute: ein mit sich sehr beschäftigtes Schreckenpaar eine schnelle Spinne
von hinten und sonst wieder nix greifbares. Natürlich sind Bilder entstanden, aber allesamt völlig verwackelt.

Dann fuhr ich noch zu einem Teich und war hoch entzückt: Libellen zu Hauf.
Große, kleine..Wahnsinn und schnell sind die...Im Internet steht bis zu 60/kmh.
In stiller Bewunderung sah ich diesen Flugexperten zu, Bilder gemacht habe ich keine...

Ich habe dann unter anderem hier im Forum gestöbert und fasse mal zu zusammen, was ich anders machen muss, verbunden mit der Bitte um Korrektur:

  1. Ich muss bedeutend früher aufstehen, morgens sind die Insekten in der Kältestarre und (wenn man sie denn findet) wesentlich einfacher abzulichten.
  2. Wenn stärkerer Wind aufkommt, kann man das alles vergessen und geht besser zum surfen...
  3. Das 105'er ist an der D700 etwas kurz man muss mindestens 150 mm Brennweite haben, vor allem um auch kein Problem mit der Fluchtdistanz zu bekommen.
  4. Das führt mich zu dem Schluss, dass ich noch eine zweites Objektiv für Insekten brauche, wenn ich es ernsthaft betreiben will. Also entweder ein Nikon 200/1.4, Sigma 180/2.8 oder Sigma 150/2.8. Das Nikon ist mir momentan etwas teuer, das neue Sigma 180 ist noch nicht auf dem Markt und das Sigma 150 ist ok.
Ich hoffe ich sehe das alles jetzt richtig !

Martin


1. muss man nicht unbedingt ( ist aber hin und wider hilfreich )

2. Nö wer sagt das ? mach die sachen nicht einfacher es geht aber :D

3.wär von vorteil ( hab aber auch nur das 90mm an der D300)

4. das 150 mm hätte ich auch gerne ( aber meine Frau nicht :heul:)
 
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