Auch von mir nochmals ein Beitrag zu den Gottesanbeterinnen.
Es ist interessant zu beobachten, wie geschickt und flink die Beute mit den stachelbewehrten Fangarmen ergriffen wird.
Beim genüsslichen Verzehr des noch lebenden Opfers zeigt sich dann allerdings die Grausamkeit der Natur. Die messerscharfen Mundwerkzeuge zerkleinern selbst harte Chitinteile mühelos und selbst Beine und Flügel werden rückstandslos verzehrt.
Jetzt beginnt auch bald wieder die Zeit der Eiablage.
Die Eier werden in einem schaumigen Gelege ausgeschieden, welches an der Luft aushärtet. Darin sind sie über den Winter gut geschützt, bis im Frühjahr das Schlüpfen beginnt.