Mitmachthema Insektenzeit - Makrozeit

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Der Klimawandel lässt sich nicht mehr leugnen!
Gottesanbeterinnen sind bei uns schon seit Jahren heimisch.

Zuerst klein:


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Dann groß:


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1 Kommentar
SJ Münchfeld
SJ Münchfeld kommentierte
Sehr schöne Bilder! Solche Motive suche ich im Mainzer Becken allerdings vergebens.

Was den Klimawandel betrifft: Bei euch im Süden war es schon immer wärmer als im Rest der Republik, deshalb habt ihr wohl einiges an Getier, was anderswo unbekannt oder zumindest ungewöhnlich ist.
 
Hornisse mit erbeuteter Biene.


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2 Kommentare
heinzbeinz
heinzbeinz kommentierte
Scheint keine Hornisse, sondern ein Bienenwolf (Philanthus triangulum) zu sein, - die Art ist auf das Erbeuten von Honigbienen spezialisiert und füttert damit ihre Larven.

Grüße

Wilfried
 
Zuletzt bearbeitet:
Labradorit
Labradorit kommentierte
Vielen Dank Wilfried für die Korrektur! Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie spezialisiert sich die Natur zeigt.

Liebe Grüße

Manfred
 
Der Klimawandel lässt sich nicht mehr leugnen!
Gottesanbeterinnen sind bei uns schon seit Jahren heimisch.
...

Diese Aussage stimmt aber nur für ausgesprochen warme Gegenden in Süddeutschland wie z.B. den Oberrheingraben und Kaiserstuhl o.ä.!
Bei uns hier in Westfalen sind keine zu finden, da ist es ihnen viel zu kühl.
 
Kommentar
Diese Aussage stimmt aber nur für ausgesprochen warme Gegenden in Süddeutschland wie z.B. den Oberrheingraben und Kaiserstuhl o.ä.!
Bei uns hier in Westfalen sind keine zu finden, da ist es ihnen viel zu kühl.
Da hast Du natürlich recht, ich wohne in der Nähe des Kaiserstuhls. Aber bei Euch gibt es sicher vergleichbare klimabedingte Veränderungen.
 
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m-hermann
m-hermann kommentierte
Ja, es ist natürlich wärmer auch bei uns geworden, aber die Durchschnittstemperaturen sind nicht so, dass sich Mantis bei uns wohlfühlen würden.
Aber wenn das so weitergeht mit den Treibhausgasen ...
 
Bei uns hier in Westfalen sind keine zu finden, da ist es ihnen viel zu kühl.
Das Thema wird durchaus kontroversiell diskutiert. Siehe Kommentar zu diesem Artikel.

Was man jedenfalls unterschreiben kann, ist dass die Tiere gut an ihre Umgebung angepasst und damit nicht leicht zu finden sind.
Mantis.jpg

Da es aber definitiv viele wärmeliebende Tierarten gibt, welche seit dem ausklingenden 20. Jahrhundert über die Alpen nach Norden gewandert sind und mittlerweile Heimatrecht in Mitteleuropa genießen, dürfte die Diskussion um das Verbreitungsgebiet der Gottesanbieterin eher von nebensächlichem Interresse sein. Die kommt schon noch.
 
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m-hermann
m-hermann kommentierte
Einzelne Funde sagen noch gar nichts aus, nach dem Volksmund-Motto "Ausnahmen bestätigen die Regel". Entscheidend ist doch, wie groß die jeweilige ermittelte Population in einer Region ist. Und das muss auf belastbaren statistisch relevanten Zählungen beruhen mit bekannter Fehlerquote. Dann kann man aussagen, ein Tier kommt in einer Region in bestimmter Häufigkeit vor.
 
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