Hochzeit fotografieren


Traumlos

Unterstützendes Mitglied
hallo Leute,
am 1.8 muss ich eine Hochzeit fotografieren.
Ich hätte gerne von Euch gewußt ob irgend einer mir ein paar Tricks nennen kann,damit ich gute Fotos bekomme.
Zu meiner Ausrüstung :
D70S
NikonAF 35-105/ 1:3,5-4,5
Sigma 18-50/1:3,5-5,6 DC D
Nikon AF-S DX 55-200 1:4,5 -5,6 ED
Nikon 50 1:1,8 D
Dazu ein Metz Blitzlicht 48 AF
Sowie ein und Dreibeinstativ
Meine Frage richtet sich auch dahin,mit welchem Objektiv soll ich die Außenaufnahmen und mit welchem die Innenaufnahmen machen?
Die Sonne zaubere ich dahin:)
Habe zwar keine Superobjektive,aber damit müsste man doch auch schon gute Aufnahmen zu Stande bringen:confused:
LG. Peter
 

mfey

Sehr aktives Mitglied
Na ja, an der Ausrüstung wird's wohl nicht liegen, falls die Bilder nichts werden!
1. Tip: Sei perfekt, mache alles richtig, und alles wird gut.
2. Tip: Dränge auf Verschiebung der Hochzeit, bis Du Tip 1 beherzigen kannst!!
3. Tip: Empfehle dem Brautpaar einen Profi oder dass es auch mit weniger guten Ergebnissen zufrieden sein müsse, um Dir nicht zu viel Stress zu machen.
Martin
 
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crossfox

Sehr aktives Mitglied
Na ja, an der Ausrüstung wird's wohl nicht liegen, falls die Bilder nichts werden!
1. Tip: Sei perfekt, mache alles richtig, und alles wird gut.
2. Tip: Dränge auf Verschiebung der Hochzeit, bis Du Tip 1 beherzigen kannst!!
3. Tip: Empfehle dem Brautpaar einen Profi oder dass es auch mit weniger guten Ergebnissen zufrieden sein müsse, um Dir nicht zu viel Stress zu machen.
Martin
Hallo Martin,

wo kann ich unterschreiben?
Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
 
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iso6400

Unterstützendes Mitglied
Na ja, an der Ausrüstung wird's wohl nicht liegen, falls die Bilder nichts werden!
1. Tip: Sei perfekt, mache alles richtig, und alles wird gut.
2. Tip: Dränge auf Verschiebung der Hochzeit, bis Du Tip 1 beherzigen kannst!!
3. Tip: Empfehle dem Brautpaar einen Profi oder dass es auch mit weniger guten Ergebnissen zufrieden sein müsse, um Dir nicht zu viel Stress zu machen.
Martin
Es kommt aber immer auf die Ansprüche an.
Kürzlich fragte mich ein Kollege, ob ich die Hochzeit seiner Tochter fotografiere.....für 100 Eur habe ich dankend abgelehnt! Er hat es dann selber gemacht, mit einer Kompakten....


Also er hätte sich gefreut, wenn der TO gekommen wäre ;)
 
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Fraenker

NF-F Platin Mitglied
Wenn mich jemand bitten wuerde, seine Hochzeit fotografisch zu dokumentieren, wuerde ich das freundlich aber bestimmt ablehnen. Ich habe keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet und das wuerde ich dem kuenftigen Ehepaar erklaeren. Das Risiko, das die Aufnahmen nicht den Erwartungen entsprechen (Sag mal, Du hast doch ne tolle Kamera, koenntest Du nicht....), waere mir viel zu gross.
Andererseits, wie soll man Erfahrungen sammeln, wenn man es es niemals ausprobiert?
Also wuerde ich anbieten, ergaenzend zu einem erfahrenen Fotografen Bilder zu machen, mit dem das Ganze natuerlich vorher geklaert werden muesste.
Dann koenntest Du Dich recht ungezwungen an diesem mit Sicherheit sehr anspruchsvollem Thema versuchen und dabei eine Menge lernen.
Auf diese Weise koenntest Du auch ein wenig mitfeiern:up:
 
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P

Photoauge

Guest
Es gibt hier und auch in anderen Foren genügend Tipps und Aussagen um das Thema Hochzeitsfotografie.

Allerdings gebe ich zu bedenken (was in den Berichten meist auch gesagt wird und hier schon angeklungen ist), dass wenn Du alleiniger hauptamtlicher Fotograf bist, ein sehr große Verantwortung trägst. Wenn Du das nicht so hinbekommst, wie sich das Brautpaar das vorstellt, dann hast Du den größten und wichtigsten Tag im Leben des Brautpaars versaut. Wenn es Freunde oder nähere Bekannte sind, dann könnte es passieren, dass die Dich dann nicht mehr kennen wollen.

Das erste Mal, als ich von Freunden gebeten wurde, hatte ich das von Anfang an gesagt, dass ich keine Erfahrung habe. Daher war ein zweiter Erfahrenerer dabei und das "Shooting" habe ich auch nicht gemacht. Es hatte aber geklappt...

Wichtig ist auch, wie ist sonst Deine Erfahrung mit der Fotografie und Deiner Ausrüstung. Tödlich ist, wenn Du Dich während der Hochzeit mit Deiner Technik auseinandersetzen musst oder mit solchen Theme, wie blitze ich und überhaupt, wann muss ich welche Brennweite einsetzen, wie die Belichtung einstellen usw. Als Fotograf musst Du Dich alleine aufs Fotografieren und das Brautpaar konzentrieren.

Wenn ich aber diese Frage höre:

Meine Frage richtet sich auch dahin,mit welchem Objektiv soll ich die Außenaufnahmen und mit welchem die Innenaufnahmen machen?
dann lehne es lieber ab. Denn hier kann die Antwort nur lauten "kommt darauf an". Wir kennen die Location nicht, wir wissen nicht, wass das Brautpaar wünscht usw. Das solltest Du wissen und dann auch automatisch, wann welches Objektiv und welche Einstellung in der Kamera.

Im übrigen, wer eine Hochzeit oder andere sehr wichtige Fotoaufträge ohne Backup- Body durchführt handelt m.E. fahrlässig.

Achja, was ich noch vergaß, hast Du hinterher genügend Zeit die Flut der Bilder zu sichten, sortieren und zu bearbeiten? Bekommst Du das in der Zeit hin, wo das Brautpaar die ersten Bilder erwartet?
 
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fotostudio

Auszeit
hallo Leute,
am 1.8 muss ich eine Hochzeit fotografieren.
Ich hätte gerne von Euch gewußt ob irgend einer mir ein paar Tricks nennen kann,damit ich gute Fotos bekomme.
Hi Peter,
ich hatte jetzt das 50mm1:1,4 an einem Body viel genutzt.
Kommt ganz gut.;)

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woici

Unterstützendes Mitglied
hallo Leute,
am 1.8 muss ich eine Hochzeit fotografieren.
Ich hätte gerne von Euch gewußt ob irgend einer mir ein paar Tricks nennen kann,damit ich gute Fotos bekomme.
nach diesem intro gibt es nur eine antwort: lass es jemanden machen, der sich damit auskennt...
 
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foxmulder

Auszeit
lass es jemanden machen, der sich damit auskennt...
Warum eigentlich?
Ich gehe davon aus das bei dieser Knipserei kein Geld im Spiel ist. Also wird entweder der TE knipsen oder Tante Ilse mit ihrer Super-Duper-27-MP-Kompakten. Da stehen die Chancen doch nicht schlecht das die Bilder des TE allein aufgrund des Equipments besser werden. Soll er doch losgehen und photographieren - er muß nur dem Brautpaar vorher klipp und klar sagen das er keine Ahnung hat und für nix garantiert. Aber das tut Tante Ilse ja auch nicht.

Gruß
Dirk
 
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ManfredG.

Sehr aktives Mitglied
hallo Leute,
am 1.8 muss ich eine Hochzeit fotografieren.
Ich hätte gerne von Euch gewußt ob irgend einer mir ein paar Tricks nennen kann,damit ich gute Fotos bekomme.
Habe zwar keine Superobjektive,aber damit müsste man doch auch schon gute Aufnahmen zu Stande bringen:confused:
LG. Peter
An Tricks und Tipps und Beispielen sollte es nicht mangeln, die gibts im Web zuhauf. Problem: bis Du die Tricks selektiert, gelesen und für Dich persönlich aufbereitet hast, ist der 01.08 vorbei. Die Tricks helfen nur dann weiter, wenn die Umsetzung funktioniert, heißt Du musst die Tipps/Tricks/Einstellungen vorher erst einmal anwenden und testen. Dann müssen die Abläufe sitzen, es hilft wenig, während der Zeremonie Überlegungen anzustellen, wie was funktioniert. Dann ist alles gelaufen. Also erst einmal ehrlich zu sich selbst sein und ggf. auch mal eine Anfrage ablehnen. Falls Du es trotzdem durchziehst...viel Glück!
 
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Bulli

Unterstützendes Mitglied
Wenns eher ne Reportage der einzelnen Aktionen der Hochzeit/Feier werden soll, wirst Du eher das Sigma 18-50 nutzen müssen.
Einzelne Personen/Paare als Portrait, würde ich mit dem 1,8 50er machen.

Mehr habe ich mir auf den ersten Hochzeiten nicht getraut.......
Ich war "stiller Beobachter" der ganzen Geschichte und habe es in Bilder dokumentiert!
Natürlich aber auch die Gruppen/Freunde - die sich immer bilden - angesprochen und porträitiert.
Wichtig ist, dass man alle Teilnehmer bzw. zumindest die komplette Verwandschaft mal großformatig auf Bildern hat. Wenn Lieblingstante Uschi fehlt wäre es echt schade :)
Schmeichle ein wenig den Leuten, so dass sie gerne von Dir geknipst werden wollen.

Ebenso musst Du das Abendprogramm kennen. Die endlosen Reden der Väter etc., Spiele und besondere Geschenkeübergaben, Torte anschneiden.....

Wird zeitlich eng bei dir, aber ich habe mir immer einige Tage vorher die Festräume, Kirche, Standesamt etc. mit einem Freund oder meiner Frau angeschaut und Probeaufnahmen gemacht.
Dann hat man schon mal einen Überblick über Lichtverhältnisse und schöne Standorte und kann überprüfen wie die Personen (Freund/Frau) dort wirken, was man beachten muss und wo man Personen z.b. schön Freistellen kann....
Dabei kann man auch gut die Ausrüstung überprüfen.

Kläre vorher ab was von dir erwartet wird und was du dir zutraust!!!!
Sonst gibt es später lange Gesichter, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden.

und auch heute sage ich immer, das die richtigen/speziellen Hochzeitbilder des Paares ein Profi mit der richtigen Ausstattung und Beleuchtung machen soll. Denn hier fehlen mir einfach die Erfahrungen, Ideen und auch das "Auge" für die Situation meisten noch!

Gruß und viel Glück
Nils
 
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chrissdi

Unterstützendes Mitglied
Warum eigentlich?
Ich gehe davon aus das bei dieser Knipserei kein Geld im Spiel ist. Also wird entweder der TE knipsen oder Tante Ilse mit ihrer Super-Duper-27-MP-Kompakten. Da stehen die Chancen doch nicht schlecht das die Bilder des TE allein aufgrund des Equipments besser werden. Soll er doch losgehen und photographieren - er muß nur dem Brautpaar vorher klipp und klar sagen das er keine Ahnung hat und für nix garantiert. Aber das tut Tante Ilse ja auch nicht.

Gruß
Dirk
ich verstehe es auch nicht warum ständig hier davon abgeraten wird, hin und da ärgert mich das schon etwas.
denn der TO fragt um Hilfe, wird aber nur demotiviert.

wenn das Brautpaar die besten, schönsten, eindrucksvollsten... Bilder will, dann wird es höchstwahrscheinlich auch einen Profi damit beauftragen.

Vor kurzem habe ich meiner Frau Hochzeitsfotos von Profis aus dem Internet gezeigt, die für mich wirklich beeindruckend waren, weil da technisch alles stimmte (Schärfentiefe, Kontrast, Belichtung, Motivplatzierung...einfach alles).
50% dieser Bilder fand sie einfach nur LANGWEILIG.
als ich sie fragte warum, sagte sie einfach weil da nicht genug Stimmung rüber kommt.

Was ich damit sagen will ist, dass auch ein Anfänger gute Bilder machen kann. Es reicht nicht aus lachende oder grinsende Gesichter zu fotografieren. man muss einfach etwas Glück haben den Richtigen Augenblick abzulichten.
Klar ist es deshalb wichtig zu wissen was, wo und wann passiert. auch muss er vorher die Location besuchen um auch besser auf die Lichtverhältnisse vorbereitet zu sein.

P.S. oft ist man mit Fotos die nichts gekostet haben, zufriedener als wenn diese hunderte von Euros kosten.

@traumlos: das könnte dir etwas helfen:

sind auch ein paar Fotos zum inspirieren dabei
 
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Stefan L.

NF-F Premium Mitglied
ich verstehe es auch nicht warum ständig hier davon abgeraten wird, hin und da ärgert mich das schon etwas.
denn der TO fragt um Hilfe, wird aber nur demotiviert.

Es wurde hier ja schon mehrfach angesprochen, das der TE mit dem Brautpaar offen reden soll. Wenn die die superduperüber Hochzeitsbilder (schönster Tag im Leben) erwarten, dann kann das mit dem Rauschmonster und der Ansammlung lichtschwacher Optiken schlicht nichts werden. Wenn sie sich des Risikos bewußt sind ists ja kein Problem, aber es sollte auf jeden Fall auch so kommunizert werden.

Drei Tage vor der Trauung in einem iNet-Forum nach Hilfe zu fragen kann jedenfalls nur in die Hose gehen.
 
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woici

Unterstützendes Mitglied
ich verstehe es auch nicht warum ständig hier davon abgeraten wird, hin und da ärgert mich das schon etwas.
denn der TO fragt um Hilfe, wird aber nur demotiviert.
du hältst es also für besser, dass jemandem der das augenscheinlich noch nie gemacht hat, von einem brautpaar engagiert wird (so verstehe ich die äusserung "ich muss am 1.8."....) und ihm dann gesagt wird, dass das gar kein problem ist, dass es ja gar nichts aus macht wenn die bilder nichts werden, schliesslich kann man so eine hochzeit ja auch problemlos wiederholen.......

wenn das Brautpaar die besten, schönsten, eindrucksvollsten... Bilder will, dann wird es höchstwahrscheinlich auch einen Profi damit beauftragen.
ich verstehe das genau so, dass der TE diese person sein soll... natürlich kann es auch sein, dass er sich missverständlich ausgedrückt hat.
Wenn er tatsächlich der profi sein soll, dann finde ich persönlich es, gelinde gesagt, äusserst unverschämt, 3 tage vorher hier nach tips zu fragen, wie er das denn machen solle...

Vor kurzem habe ich meiner Frau Hochzeitsfotos von Profis aus dem Internet gezeigt, die für mich wirklich beeindruckend waren, weil da technisch alles stimmte (Schärfentiefe, Kontrast, Belichtung, Motivplatzierung...einfach alles).
50% dieser Bilder fand sie einfach nur LANGWEILIG.
als ich sie fragte warum, sagte sie einfach weil da nicht genug Stimmung rüber kommt.
deswegen bespricht man sich ja auch vorher mit dem brautpaar und checkt ab, was für bilder gewünscht werden... die beiden oben gezeigten, würde ich dem fotografen zum beispiel um die ohren hauen... jemand anderem mögen sie eventuell sehr gut gefallen...

Was ich damit sagen will ist, dass auch ein Anfänger gute Bilder machen kann. Es reicht nicht aus lachende oder grinsende Gesichter zu fotografieren. man muss einfach etwas Glück haben den Richtigen Augenblick abzulichten.
Klar ist es deshalb wichtig zu wissen was, wo und wann passiert. auch muss er vorher die Location besuchen um auch besser auf die Lichtverhältnisse vorbereitet zu sein.

P.S. oft ist man mit Fotos die nichts gekostet haben, zufriedener als wenn diese hunderte von Euros kosten.
ja, es kann passieren dass auch ein anfänger mehr oder weniger zufällig ein paar nette bilder hinbekommt... das ist aber nicht das, was ich mir unter hochzeitsbildern vorstelle...
wenn ich jemanden damit beauftrage, erwarte ich nicht dass ein paar zufällige nette schnappschüsse dabei heraus kommen.
und nein, das hat weniger mit glück zu tun... wer sich bei so einem auftrag auf sein glück verlässt, hat schon verloren... im besten fall nur einen kunden, im schlechtesten fall ein paar gute freunde die sich auf ihn verlassen haben...

wenn du das als demotivierend empfindest, dann ist das deine sache... ich finde es eher ein frechheit ohne erfahrung eine hochzeit fotografieren zu wollen.

sollte das alles jetzt nur vom TE etwas missverständlich formuliert worden sein und tatsächlich hat nur seine schwester/freundin/mutter gesagt, er soll mit seiner tollen neuen kamera doch auch mal ein paar bilder auf der hochzeit machen, dann gilt alles oben geschriebene für den nächsten der für einen auftrag genau die gleiche frage stellt.
der TE sollte sich in diesem fall dann keinen kopf machen, die kamera mit nehmen und munter drauf los knipsen... mehr kann man dazu nicht sagen.
 
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PeMax

Nikon-Clubmitglied - NF-F "proofed"
Man könnte jetzt auch sagen: wer sich das Geld für einen gescheiten Fotografen sparen will, hat schlechte Fotos verdient.... :fahne:

Ich hab vor vielen Jahren mal Fotos bei einer Hochzeit gemacht, die grüßen mich heute noch freundlich.... . Und ich denke manchmal, wenn ich hier so diese Fragen und Antworten zu dem Thema lese: wahrscheinlich hat das einfach deshalb so gut geklappt, weil ich mir nicht tagelang Gedanken gemacht habe, wie ich das jetzt am besten mache und was alles schief gehen kann. Ich bin halt da mit der Mamyia 645 und einem Osram-Stabblitz hin und hab ein paar Diafilme durchgezogen...
 
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chrissdi

Unterstützendes Mitglied
Es wurde hier ja schon mehrfach angesprochen, das der TE mit dem Brautpaar offen reden soll. Wenn die die superduperüber Hochzeitsbilder (schönster Tag im Leben) erwarten, dann kann das mit dem Rauschmonster und der Ansammlung lichtschwacher Optiken schlicht nichts werden. Wenn sie sich des Risikos bewußt sind ists ja kein Problem, aber es sollte auf jeden Fall auch so kommunizert werden.

Drei Tage vor der Trauung in einem iNet-Forum nach Hilfe zu fragen kann jedenfalls nur in die Hose gehen.
klar muss das vorher abgeklärt werden, dass man nicht die beste Ausrüstung (auch wenn es für den Laien so aussieht) besitzt und im Bereich der Hochzeitsfotografie noch keine Erfahrung gesammelt hat, aber es können trotzdem nette Aufnahmen entstehen.
Bevor die Hochzeit mit einer Knipspe gemacht wird, die weit stärker rauscht und weit langsamer ist als eine DSLR und auch noch dazu weder eine richtige Serienbildfunktion, noch die Möglichkeit zum Freistellen hat,ist besser sie wird mit einer DSLR festgehalten.
ich gehe einfach mal davon aus, dass der Themenstarter (erfahrenes Mitglied) seine Kamera beherrscht.
 
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Stefan L.

NF-F Premium Mitglied
Bevor die Hochzeit mit einer Knipspe gemacht wird, die weit stärker rauscht
Dann hoffen wir mal, das niemand mit z. B. einer Fuji S100Fd dabei ist, denn davon, das der TE sich vorher eine rauscharme D-SLR kaufen möchte habe ich nix gelesen

und weit langsamer ist als eine DSLR und auch noch dazu weder eine richtige Serienbildfunktion,
Ist eine Hochzeit eine Sportveranstaltung?

noch die Möglichkeit zum Freistellen hat,
Dann müßte der TE aber einzig und allein mit dem 50 1.8 arbeiten, denn mit den anderen Linsen ist auch nix mit freistellen.
 
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