Highlight tone priority - wann zeiht Nikon nach?

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pulsedriver

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Hallo zusammen,

Canon hat es, bei der 40D und auch bei der MarkIII. Ein Setting, welches die Lichter rettet. Die Emfindlichkeitskurve wird, wenn's ganz hell wird. Statt bei +3,3 Blenden (vergleichen mit mittlerer Helligkeit im JPEG, als Wert 128 von 256) ist erst bei über +4 Blenden Schluss. Bringt also genau die Blende Reserve in den Lichtern, die bei meiner D80 fehlte für Landschaftsbilder als JPEG out of the Cam.

Mir ist bewusst, dass man das mit RAW alles nachmachen kann. Aber muss ich als zahlender Kunde wirklich die Kamera auf -1 stellen, rausfinden wie ich mit 'nem RAW Konverter alle Bilder gleich zurechtbiege bis sie so sind(als Batch, bitte ohne jeden manuellen Eingriff) um dann erst die JPEGs zu erhalten, damit ich endlich die Bilder aussortieren kann? Oder muss ich selebr mit irgendwelchen benutzerdeifiniertne Kurven auf der Kamera rumspielen, lange probieren, bis ich endlich 'ne gute erwischt hab?

Canon hat nicht die Spezialchips wie Fuji. Klar, das Feature kostet auch was. ISO 100 und ISO 3200 geht nicht mehr. Aber 200 bis 1600 geht. Reicht in 99% der Fälle. Zumal man ja nicht jedes Bild damit macht (Portrait im Studio ja wohl kaum z.B.).

Also, Nikon, nachziehn, marsch, marsch. Ist ein reines Software Feature. Nikon, das könnt ihr auch! Dürfen wir bereits zum D80 Nachfolger damit rechnen? Oder gar für die 40er als Firmware Update? Grade bei den günstigeren Modellen ist JPEG out of the Cam ein wichtige Thema! Bei 'ner D300 oder D3 kann man so ein Feature viel eher verschmerzen, ist eher davon auszugehn, dass sich der User wegen der unbestreibaren Vorteile doch das nervige RAW antut.

Grüsse
Sebastian
 
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Für mich ist die Reaktion von frankyboy unverständlich. haraclicki versucht, in Beitrag #11 was Sachliches zum Thema zu helfen und frankyboy gibt ihm eine verbale Ohrfeige.


Hallo Volker,
du magst recht haben, aber ich finde das ist noch lange kein Grund für solch eine Antwort. Es gibt genügend Foren wo man so miteinander umgeht.
Das unsere ist doch für sein Niveau auch im Umgang miteinander bekannt.
Und das sollte meiner Meinung nach so bleiben.

Liebe Grüsse michelm:hallo:
 
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Ixch darf Euch noch einmal bitten, beim Thema des Threads zu bleiben; wir haben eine Entscheidung getroffen, weil der Thread zu entgleisen drohte, was er sicherlich auch machen wird, wenn hier jetzt die einzelnen Reaktionen noch einmal diskutiert werden.

Ich bitte daher letztmalig, jetzt topic zu bleiben, da ich diesen Thread sonst schliessen werde.
 
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Also jetzt mal unabhängig davon, ob das bei Canon schon funzt oder nicht: Wenn das jemand zum Luafen kriegt, ist es ein Vorteil. Technisch ist es schon lange möglich, gezielt etwas unterzubelichten und anschliessend eine Empfindlichkeitskurve mit flachem Teil in den Lichtern zu applizieren und so eine Blende extra Reserve in die Lichter zu bringen. Den dafür notwendigen Dynamikunfang haben die gäniigen DSLR nämlich locker. Nur ist er bisher einseitig zugunsten der Schatten verteilt, die Lichter profitierne davon zu wenig (es geht also drum, 9 Blenden Dynamik nicht von -6 bis + 3 zu definieren, sondern von -5 bis +4).

Um zurück zu Canon zu kommen: Wenn's schon was taugt, dann sollte Nikon nachziehn. Wenn's noch nicht taugt, dann sollte Nikon die Change ergreifen, es zum Funktionieren bringen und in der Sache an Canon vorbeiziehn!
Eines ist klar: Es gibt heute das bereits als funktionierende DSLR. Aber leider nur einer der D300 Preisklasse (Fuji S5Pro). Wenn jemand das schafft, das in einen 500 Euro DSLR Body einzubauen, dann hat er einen Wettbewerbsvorteil. Mehrkostne sollte es ausser der Forschung, wie man unterbelichtne und anschliessend korrigierne muss, ja nicht geben, denn das ganze ist doch ein reines SW Feature (ausser bei Fuji)
 
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Also jetzt mal unabhängig davon, ob das bei Canon schon funzt oder nicht: Wenn das jemand zum Luafen kriegt, ist es ein Vorteil. Technisch ist es schon lange möglich, gezielt etwas unterzubelichten und anschliessend eine Empfindlichkeitskurve mit flachem Teil in den Lichtern zu applizieren und so eine Blende extra Reserve in die Lichter zu bringen. Den dafür notwendigen Dynamikunfang haben die gäniigen DSLR nämlich locker. Nur ist er bisher einseitig zugunsten der Schatten verteilt, die Lichter profitierne davon zu wenig (es geht also drum, 9 Blenden Dynamik nicht von -6 bis + 3 zu definieren, sondern von -5 bis +4).

Um zurück zu Canon zu kommen: Wenn's schon was taugt, dann sollte Nikon nachziehn. Wenn's noch nicht taugt, dann sollte Nikon die Change ergreifen, es zum Funktionieren bringen und in der Sache an Canon vorbeiziehn!
Ich vermute, dass man eine solche Funktion bisher vermeidet, weil man dadurch erhöhtes Bildrauschen riskiert, und das ist mindestens genauso unbeliebt wie ausgefressene Lichter. Natürlich wäre es als Option nicht ohne Reiz. Mir ist schon klar, dass du dir diese Funktion für JPEGs wünschst. Ich bin aber der Meinung, dass man das ohne großen Aufwand mit einem vernünftigen Rawkonverter auch erreicht.

Es ist halt wie in der Analogfotografie, wenn man das beste Ergebnis erreichen will, muss man sehr sorgfältig arbeiten und etwas mehr Zeit mit dem Finetuning verbringen. ;)

Eines ist klar: Es gibt heute das bereits als funktionierende DSLR. Aber leider nur einer der D300 Preisklasse (Fuji S5Pro). Wenn jemand das schafft, das in einen 500 Euro DSLR Body einzubauen, dann hat er einen Wettbewerbsvorteil. Mehrkostne sollte es ausser der Forschung, wie man unterbelichtne und anschliessend korrigierne muss, ja nicht geben, denn das ganze ist doch ein reines SW Feature (ausser bei Fuji)
Wie du schon selber sagst funktioniert das bei den Fuji-DSLRs anders und ist deshalb m.E. auch nicht vergleichbar.

Martin
 
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Ich vermute, dass man eine solche Funktion bisher vermeidet, weil man dadurch erhöhtes Bildrauschen riskiert, und das ist mindestens genauso unbeliebt wie ausgefressene Lichter. Natürlich wäre es als Option nicht ohne Reiz. Mir ist schon klar, dass du dir diese Funktion für JPEGs wünschst. Ich bin aber der Meinung, dass man das ohne großen Aufwand mit einem vernünftigen Rawkonverter auch erreicht.

Es ist halt wie in der Analogfotografie, wenn man das beste Ergebnis erreichen will, muss man sehr sorgfältig arbeiten und etwas mehr Zeit mit dem Finetuning verbringen. ;)

Optimale Ergebnisse brauchen immer viel Afuwand, klar. Das Feature nutzt dann, wenn man mit wenig Aufwand gute, aber vielleicht nicht optimale Ergebnisse will. Etwas mehr rauschen wird es auch, klar.

Das mit dem RAW Konverter unterschreibe ich nur halb. Geringer Aufwand ist das nur, wenn man alle Bilder im Batch durchjagen kann, alle gleich behandelt.

Grüsse,
Sebastian
 
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Technisch ist es schon lange möglich, gezielt etwas unterzubelichten und anschliessend eine Empfindlichkeitskurve mit flachem Teil in den Lichtern zu applizieren und so eine Blende extra Reserve in die Lichter zu bringen. Den dafür notwendigen Dynamikunfang haben die gäniigen DSLR nämlich locker. Nur ist er bisher einseitig zugunsten der Schatten verteilt, die Lichter profitierne davon zu wenig (es geht also drum, 9 Blenden Dynamik nicht von -6 bis + 3 zu definieren, sondern von -5 bis +4).

Das hat auch seinen Grund, denn man möchte für ein möglichst geringes Rauschen möglichst viel Licht einsammeln. Wenn der benutzer dann in speziellen Situationen knapp belichten möchte für mehr Reserven in den Lichtern, so kann er das tun. Als Standardverhalten wäre es nicht sinnvoll.

Wirklich besser ist die Lösung von Fuji mit den zusätzlichen kleinen Sensorzellen, die zusätzlich die Lichter aufzeichnen. Das ist wirklich "das Beste aus beiden Welten".
 
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Das mit dem RAW Konverter unterschreibe ich nur halb. Geringer Aufwand ist das nur, wenn man alle Bilder im Batch durchjagen kann, alle gleich behandelt.
Mit den RAW-Konvertern die ich so kenne bin ich momentan auch noch nicht ganz zufrieden. NC läuft bei mir schnarch langsam und LR ist da auch nicht so viel besser. Ein bisschen Hoffnung habe ich aber, die Beta von Capture One 4 sieht nicht so schlecht aus.

Aber um nochmal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen:
Die interne JPEG-Engine deiner Kamera behandelt, gemäß deinen Kameraeinstellungen, ja auch alle Aufnahmen von dir gleich. Wenn du also in einem vernünftigen Rawkonverter einmal die richtige Einstellung gefunden hast, besteht, in meinen Augen, der Unterschied nur darin, dass diese Einstellungen eben im RAW-Konverter und nicht in der Kamera angewandt werden, plus die Möglichkeit, eventuelle Ausreisser noch eher retten zu können. :D

Der Mehraufwand gegenüber JPEGs besteht also darin sich eine entsprechende Voreinstllung zu basteln und ...
alle Bilder im Batch durchzujagen.

Natürlich kannst du sagen, ich will die Bilder aber nicht erst konvertieren müssen. Dann bleibt dir momentan halt nur die Hoffnung, dass Nikon bald deinen Wunsch erfüllt. :)

Martin
 
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Das hat auch seinen Grund, denn man möchte für ein möglichst geringes Rauschen möglichst viel Licht einsammeln. Wenn der benutzer dann in speziellen Situationen knapp belichten möchte für mehr Reserven in den Lichtern, so kann er das tun. Als Standardverhalten wäre es nicht sinnvoll.
Ich stimm dir insofern zu, als dass das nicht der Standard sein sollte, womöglich nicht änderbar. Aber was spricht dagegen, eine Tonwertkurve "sonnige Landschaft" zu haben, die etwas unterbelichtet und dann gleich selber alles ausser den Lichtern was heller macht?
Fuji macht das trotz R und S Pixeln ja auch so, dass der Effekt in einigen Stufen einstellbar ist (und sogar ganz abgestellt werden kann). Wäre hier auch möglich, vielleicht sogar 2-stufig (z.B. +0,7 Blendne in den Lichtern und +1,3 Blenden).

Anyway, nach negativen Erfahrungen mit der Fuji Bridge bei Portraits ist wieder eien DSLR unterwegs. Mit 24-70mm/2.8 Objektiv (keine Angst, nicht das Nikkor). Dann hoffe ich, nochmal was mehr probierne zu können. Heute Abend wird ausgepackt, morgen probiert!

Grüsse,
Sebastian
 
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Natürlich kannst du sagen, ich will die Bilder aber nicht erst konvertieren müssen. Dann bleibt dir momentan halt nur die Hoffnung, dass Nikon bald deinen Wunsch erfüllt. :)

Martin

Das Konvertieren selber ist noch OK, solang ich einfach den ganzen Speicherchip rüberkopieren kann und alles vollautomatisch mit Standardeinstellungen konvertieren kann. Ist an sich kein Problem, wenn der PC damit länger beschäftigt ist. Nur ich will während dieser Zeit nicht am PC sitzen müssen ;)

Grüsse,
Sebastian
 
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Ich stimm dir insofern zu, als dass das nicht der Standard sein sollte, womöglich nicht änderbar. Aber was spricht dagegen, eine Tonwertkurve "sonnige Landschaft" zu haben, die etwas unterbelichtet und dann gleich selber alles ausser den Lichtern was heller macht?

Kannst du doch jetzt schon auf einfache Weise machen. Benutzerdefinierter Belichtungsoffset in den Customfunktionen und benutzerdefinierte Tonwertkurven. Konfiguration speichern in der Kamera oder auf Karte und bei Bedarf laden. Wie lange dauert das? 2 Sekunden? Da muß Nikon doch nun wirklich nicht extra ein Marketing-Feature draus machen, um es benutzen zu können.
 
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Kannst du doch jetzt schon auf einfache Weise machen. Benutzerdefinierter Belichtungsoffset in den Customfunktionen und benutzerdefinierte Tonwertkurven. Konfiguration speichern in der Kamera oder auf Karte und bei Bedarf laden. Wie lange dauert das? 2 Sekunden? Da muß Nikon doch nun wirklich nicht extra ein Marketing-Feature draus machen, um es benutzen zu können.

Bleichtung korrigieren ist easy, ja. Die richtige Kurve auf die Kamera spielen vermutlich auch.
Aber die richtige Kurve zu finden, eben eine die für vile Bilder schon sehr gut passt....

OK, auch dazu gibt es den Vorschlag, das mit 'nem RAW Konverter zu probieren und sich so langsam RIchtung Optimum zu tasten. Nun, magenls Nikon DSLR kann ich's im Moment nicht probieren ;)

Grüsse,
Sebastian
 
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Hallo Sebastian,
Das Konvertieren selber ist noch OK, solang ich einfach den ganzen Speicherchip rüberkopieren kann und alles vollautomatisch mit Standardeinstellungen konvertieren kann. Ist an sich kein Problem, wenn der PC damit länger beschäftigt ist. Nur ich will während dieser Zeit nicht am PC sitzen müssen ;)
frag mich gerade ob wir aneinander vorbeireden? Also ich muss nicht mehr am PC sitzen wenn ich die Stapelkonvertierung gestartet habe.

Martin
 
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Hallo Sebastian,

frag mich gerade ob wir aneinander vorbeireden? Also ich muss nicht mehr am PC sitzen wenn ich die Stapelkonvertierung gestartet habe.

Martin


Dann wäre es ja gut, wenn es mit Stapelverarbeitung geht. Dann beschränkt sich die Arbeit drauf, an der Kamera -1 als Belichtungskorrektur einzustellen. Und einmal RAW Konverter Einstellungenzu finden, die das wieder heller machen. Vielleicht nicht für jedes Bild optimal, aber wenn man die optimalen Resultate will, hat man ja auch nach dem Konvertieren noch das RAW und kann sich nochmal ausgiebig mit der Optimierung eines einzelnen, besonder sguten Bildes beschäftigen.
 
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Dann wäre es ja gut, wenn es mit Stapelverarbeitung geht. Dann beschränkt sich die Arbeit drauf, an der Kamera -1 als Belichtungskorrektur einzustellen. Und einmal RAW Konverter Einstellungenzu finden, die das wieder heller machen. Vielleicht nicht für jedes Bild optimal, aber wenn man die optimalen Resultate will, hat man ja auch nach dem Konvertieren noch das RAW und kann sich nochmal ausgiebig mit der Optimierung eines einzelnen, besonder sguten Bildes beschäftigen.
Das sehe ich auch so.
Jetzt musst du nur noch einen RAW-Konverter finden mit dem du gut zurecht kommst. :)

Martin
 
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Das sehe ich auch so.
Jetzt musst du nur noch einen RAW-Konverter finden mit dem du gut zurecht kommst. :)

Martin

Abwarten. Ich hab ja vor bald 2 Monaten die D80 verkauft (nicht mal primär wegen der Lichter, sondern wegen der "etwas launischen" Matrixmessung). Heute Abend wird die neue DSLR probiert ;)
Dann gilt es, beim nächsten Mal schönes Wetter zu testen, ob da überhaupt ein Eingriff nötig ist. Denn sie wird sich bestimmt etwas anders verhalten als die D80.
Meine neue soll gemäss dpreview.com +3,5 Blenden schaffen und in kritischen Situationen eher zum Unterbelichtnen neigen (die D80 hat sich da ja eher zum Überbelichten entschieden), die Empfindlichkeitskurve wird dabei gegen Ende eher flach, d.h. der Übergang von Zeichnung zu keine Zeichnung wird weich.
Also erst mal sehn, was die neue von selber kann :D

Grüsse,
Sebastian
 
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Meine neue soll gemäss dpreview.com +3,5 Blenden schaffen und in kritischen Situationen eher zum Unterbelichtnen neigen (die D80 hat sich da ja eher zum Überbelichten entschieden), die Empfindlichkeitskurve wird dabei gegen Ende eher flach, d.h. der Übergang von Zeichnung zu keine Zeichnung wird weich.
Also erst mal sehn, was die neue von selber kann :D
Na dann viel Spaß mit deiner neuen. :)
Welche ist es denn geworden?

Martin
 
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Na dann viel Spaß mit deiner neuen. :)
Welche ist es denn geworden?

Martin

Nur kurz, da eigentlich halb OT (nur halb, weil ich nach dem ersten Versuch auch was zum Verhalten in den Lichtern der neuen schreiben kann).

Wollte was kleines, leichtes, mit 'nem f/2,8er Zoom ab 24mm als Standard Optik (naja, 28mm wäre auch noch OK gewesen). f/2.8 wegen ab und zu Portrait. Wobei das Objektiv offen in der Schärfe Abstriche machen durfte, wenn es eben keinen 4-stelligen Betrag kostet, sondenr in der 400 Euro Liga spielt. Solang es ab f/4 scharf ist, sollte mir das recht sein.

Die D40 hat weniger Reserven in den Lichtern als die anderen Nikons (gem dpreview.com). Die D40x tönte gut - bis ich geschaut hab, wie klein die Auswhal an HSM Optiken ist (genauer gesagt: keine im interessanten Brennweitenbereich).
Also hab ich über den Tellerrand geschaut und mal eine Digital Rebel XTi mit dme Sigma 24-70mm/2.8 bestellt. Ja, ich weiss, eine Can:eek:n, die in der Haptik sicher niemals an die D80 rankommen wird. Bin da aber nicht so anspruchsvoll, die Fuji Bridge liegt mir auch gut in der Hand!
 
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Die D40 hat weniger Reserven in den Lichtern als die anderen Nikons (gem dpreview.com). Die D40x tönte gut - bis ich geschaut hab, wie klein die Auswhal an HSM Optiken ist (genauer gesagt: keine im interessanten Brennweitenbereich).
Hab nicht geschaut was die bei dpreview so schreiben, aber wenn man davon ausgeht, dass der Sensor der D40 dem der D70 gleichen dürfte und der Sensor der D40x mit dem der D200 verwandt ist, dann dürfte es sich eher umgekehrt verhalten, zumindest auf RAW-Ebene.

Also hab ich über den Tellerrand geschaut und mal eine Digital Rebel XTi mit dme Sigma 24-70mm/2.8 bestellt. Ja, ich weiss, eine Can:eek:n, die in der Haptik sicher niemals an die D80 rankommen wird. Bin da aber nicht so anspruchsvoll, die Fuji Bridge liegt mir auch gut in der Hand!

Dia Canonen sollen ja auch nicht so schlecht sein. :D

Martin
 
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