Genügen meine alten Kleinbild-Linsen der 600 oder 610?

departure69

Sehr aktives Mitglied
Hallo.

Ich habe dieses Jahr einen runden Geburtstag. Welcher, wird nicht verraten, nur soviel: Vorne steht eine fünf ;-).

Ich fotografiere seit meinem 13. Lj. mit Spiegelreflex, meine erste war eine Mamiya ZE Quarz mit einem 50mm-Normalobjektiv bei Lichtstärke 2,0. Später, mit 19, gab's dann eine Olympus OM-1, die ich heute noch habe.

Ich hatte tatsächlich das Glück, an einer stinknormalen staatlichen Schule ganze 2 Jahre lang regulären Fotografieunterricht als Wahlpflichtfach zu haben, und die Schule hatte das Glück, einen hierfür geradezu unglaublich engagierten Lehrer zu haben und einen Sachaufwandsträger, der den ganzen Krempel finanziert. Wir hatten als Achtklässler damals brandaktuelle Minolta-SLRs und ein Fotolabor, das diesen Namen verdient, sechs Laborplätze mit damals brandaktuellen Kaiser-Vergrößerern, zwei davon mit elektronischer Farbfiltersteuerung.

Wir haben sogar C41 und E6 entwickelt und Farbnegative vergrößert, jegliche Farbverarbeitung war aber kostspielig, so daß allergrößtenteils in Schwarzweiss gearbeitet wurde. Aber auch dabei hat sich die Schule nicht lumpen lassen, die Chemikalien mußten nicht bis zum letzten Tag verwendet werden, und es gab Ilford-Papiere aller Größen (bis A2, bei allem, was größer als 20x30 vergrößert wurde, mit Wandbelichtung durch Wandprojektion) und aller Härtegrade.

Problem:

Bis ich vor knapp 10 Jahren die erste DSLR in den Pfoten hatte, hat sich bei mir fest und zutiefst eingebrannt, daß

- 28mm Brennweite das klassische Weitwinkel ist

- 35mm Brennweite leichtes Weitwinkel ist

- 45-55mm Brennweite ein Normalobjektiv ist (Bildkreis eines menschlichen Auges)

- 70-80mm Brennweite leichtes Tele ist

- darüber alles bis 200mm Brennweite mittleres Tele ist

- und alles über 200mm Brennweite r i c h t i g e s Tele ist (wer nur "Tele" sagte, meinte damit immer ein Ofenrohr).

Ich war bei allen meinen DXen immer genervt, daß das unter DX so nicht stimmt. Bei der D80 hieß es noch von anderen, befreundeten Hobbyfotografen, das das bei Nikon-DSLRs nicht anders ginge (keine Ahnung, ob das stimmt, waren D3/D700 bei der D80 noch nicht auf dem Markt?), und bei der D90 hat mich's dann aus Resignation nicht mehr interessiert. Erst bei der D7200 hab' ich wieder darüber nachgedacht. Dummerweise waren bis dahin einige reinrassige DX-Linsen zusammengekommen, aus Vernunftgründen wurde es deshalb die D7200 (mit der ich sehr zufrieden bin).

Trotzdem hat es mich nie losgelassen, irgendwann doch mal eine "richtige" DSLR, die einen Sensor hat, der zumindest nicht kleiner ist als früher meine Dias und Negative waren, und bei der die auf den Objektiven aufgedruckten Brennweiten hinterher beim fertigen Bild auch wirklich stimmen, zu besitzen. Das keines dieser Argumente so richtig stichhaltig ist, weiß ich. Ich hätte halt gern eine Kleinbild-/Vollformat-/FX-Kamera ohne verkrüppelten Sensor, basta. Fernab jeglicher Logik.

Ich liebäugele zu meinem diesjährigen 50. Geburtstag deshalb mit einer gebrauchten D610. Hatte aus Kostengründen zunächst über eine D700 nachgedacht, aber natürlich möchte ich mich gegenüber der D7200 nicht verschlechtern, deshalb soll es die D610 sein. Zur D750 reicht es finanziell dann aber doch nicht (obwohl erst die D750 erst der richtige FX-Zwilling zur D7200 ist, Expeed4 usw., ich weiß).

Das Objektivproblem beim Umstieg ist mir bewußt.

Ich habe tatsächlich auch keine einzige Linse für Vollformat, die "AF-S" oder gar das allerneueste "AF-P" im Namen trägt. Die Vollformat-AF-Linsen, die ich habem sind alle "AF" oder "AF-D", die Vollformat-MF-Linsen alle "AI-S".

Werde ich damit an FX mit 24 MP auskommen? Im Vergleich zu den DX-Linsen an der D7200? Insbesondere auch deshalb gefragt, weil ich mit diesen Linsen nun an FX nicht mehr nur den guten Sweetspot wie bei DX benutze, sondern auch die äußeren Ränder, die eher zur Unschärfe neigen?

Hier ein paar Beispiele AF:

- Tamron 18-35mm 3,5 bis 4,5 als UWW
- Nikkor AF-D 28mm 2,8 als klassisches WW
- Nikkor AF 50mm 1,4 als Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 50mm 1,8 als weiteres Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 85mm 1,8 als leichtes Tele
- Nikkor AF-D 80-200mm 4,5 bis 5,6 als mittleres Tele-Zoom
- Nikkor AF 28-85mm 3,5 bis 4,5 als Immerdrauf-Zoom
- Nikkor AF-D 24-120mm 3,5 bis 5,6 als weiteres Immerdrauf-Zoom

Und hier ein paar Beispiele MF:

- Nikkor AI-S 50mm 1,8 Pancake
- Nikkor AI-S 35-70mm 3,3 bis 4,5
- Nikon Lens Series E AI-S 36-72mm 3,5
- Nikkor AI-S 35-105mm 3,5 bis 4,5


Daß die MF-Linsen keinen AF (;-)) haben und die AF-Linsen kein VR, ist mir bewußt.

Meint Ihr, das haut hin, oder eher, daß ich irgendwann, über den Preis fluchend, eine aktuelle FX-Linse mit "AF-S" oder "AF-P" im Namen holen werde?

Danke für Eure Geduld beim Lesen.

Viele Grüße

von

departure
 
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joerghey

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Nein, die gleichen Linsen verwende ich ebenfalls an der D700 (12MP):

- Nikkor AF-D 28mm 2,8 noch selten als klassisches WW
- Nikkor AF 50mm 1,4 als Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 50mm 1,8 selten als weiteres Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 85mm 1,8 als leichtes Tele

An AiS-Linsen verwende ich noch von der F3 Bj.'83 die 2,8/16 Fisheye und 3,5/20, im Schrank stehen noch die 2/35, 2/85 und 4/200.
Das Fokussieren mit den MF-Linsen empfinde ich aber als mühsam mit den hellen kontrastarmen Mattscheiben in den DSRL, eine CatzEye möchte ich mir nicht einbauen.

Die älteren Objektive scheinen mit nicht so sehr auf Randschärfe ausgerichtet, was bei 12MP aber kaum auffällt. Natürlich haben sich im Laufe der Zeit auch einige Autofokus-Linsen eingefunden. Das älte 24-120, das nikcook beschreibt, habe ich bereits wieder aussortiert und das sehr gute Tamron 2,8/24-70 VC angeschafft. Auf Vollformat liebe ich noch immer die 16 und 20mm MF Weitwinkel, bei der großzügigen Schärfentiefe ist AF verzichtbar.
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
Nikkor AF-D 24-120mm 3,5 bis 5,6: Das ist schon an der D700 "ungenügend". Zu den AF-Festbrennweiten gibt es hier einige Tests:

https://www.opticallimits.com/nikon_ff
Danke für Deine Antwort.

Naja, das ist ja nur der Streetsweeper. Das der quasi durchfällt, war mir klar, der hatte schon vor 25 Jahren den Ruf eines Allrounders, aber nicht der eines Filigran-Objektives mit hervorragender Abbildungsleistung. Der 24-120 Nachfolger war schon ein AF-S-VR, aber mit noch schlechterer Qualität, trotz neuerer Rechnung und VR. Erst der Nachfolger noch eins später gilt als gut.

Das eine Objektiv stört jetzt nun nicht, und ich hab' ja noch andere AF(-D)-Suppenzooms.

Bei Deinem Link sind meine Objektive eher weniger zu finden, trotzdem Danke, interessant ist das allemal.

Viele Grüße

von

departure69
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
Nein, die gleichen Linsen verwende ich ebenfalls an der D700 (12MP):

- Nikkor AF-D 28mm 2,8 noch selten als klassisches WW
- Nikkor AF 50mm 1,4 als Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 50mm 1,8 selten als weiteres Normalobjektiv
- Nikkor AF-D 85mm 1,8 als leichtes Tele
Hallo.

Danke für Deine Antwort.

Na das ist doch mal eine Aussage, die mir gefällt! Jetzt fragt sich bloß noch, wie sich das bei doppelter Sensorauflösung schlägt.

Jemand noch gleichartige Erfahrungen bei 24 Megapixel?


Viele Grüße

von

departure69
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
Also MIR persönlich genügen die Ai & AiS Tüten an der D700 und D800.
Aber vielleicht auch nur, weil mich der ganze Randschärfen-, SweetSpot-, Mikrokontrast-, und sonstiger Wahn nicht interessiert.
Hallo.

Nunja, der Sweetspot ist ja kein erfundener Hokuspokus, sondern hängt direkt mit dem Thema Randunschärfe (die eben dieser Sweetspot bei Nutzung einer FX-Linse an DX erfolgreich vermeidet) zusammen und ist insofern kein Wahn, sondern bewiesen. Und dies nicht bloß im Labor, sondern für jeden, den es interessiert, an der eigenen Kamera nachvollziehbar.

Trotzdem weiß ich natürlich, was Du meinst. Ein Wahn wird daraus, wenn solche Betrachtungen zum ausschließlichen Selbstzweck werden und es keine anderen Parameter, die für die Fotografie wichtig sind, mehr gäbe. Ist bei mir zum Glück nicht so, trotzdem möchte ich, falls möglich, vorher (also vor einer FX-Kamera) wissen, was auf mich und die vorhandenen Objektive zukommt.

Trotzdem vielen Dank, AI und AI-S wird bei mir auch an FX ein Thema bleiben, ich denke (ohne es genau wissen zu können), daß die alten Objektive an FX keinen gar zu schlechten Job machen werden, immerhin wurden sie ja mal für 36x24mm "Sensorgröße" konstruiert.


Viele Grüße

von

departure69
 

Awi

NF-F Premium Mitglied
Ja natürlich lassen sich deine alten Schätzchen an der D600 befriedigend benutzen. Da sind ja ein paar ganz famose Linsen dabei. Ich würde dir empfehlen in Ruhe die D600 abtzwarten und dann nach und nach alle Linsen auszuprobieren. Gefällt dir dann das ein oder andere Objektiv nicht mehr, ist es früh genug sich davon zu verabschieden und gegen etwas neueres zu tauschen. das Af-d 85mm z.B. zählt immer noch zu den ganz scharfen Linsen, auch wenn das neue etwas kontrastreicher zeichnet. Hervorragende Bilder lassen sich mit dem Alten genau so machen.
Gruß
Jörg
 

Lichtschachtsucher

Nikon-Clubmitglied
Hallo.

Danke für Deine Antwort.

Na das ist doch mal eine Aussage, die mir gefällt! Jetzt fragt sich bloß noch, wie sich das bei doppelter Sensorauflösung schlägt.

Jemand noch gleichartige Erfahrungen bei 24 Megapixel?


Viele Grüße

von

departure69
Ich nutze ab und an ein AF 28-105 D oder ein AF 50 1.8 D an der D810. Ich habe mir auch das AF 20 2.8 D neu gekauft. Sie sind keine Auflösungswunder aber durchaus scharf und abgeblendet sogar sehr gut. Ich denke sie funktionieren an der D810 sogar besser als an der D700.
 

dembi64

NF-F Premium Mitglied
........Der 24-120 Nachfolger war schon ein AF-S-VR, aber mit noch schlechterer .........
gegenüber dem aktuellen 24-120/4 ist es sicherlich schlechter. Allerdings gab es beim Vorgänger durchaus auch brauchbare Exemplare. Offensichtlich war damals die Serienstreuung recht hoch. Meines war damals durchaus brauchbar. Zumindest an meinen damaligen Analogen.


Gelegentlich verwende ich (wenn es nicht zu schwer sein soll) heute gerne noch das bereits erwähnte 28-105 D an meiner D750 und es liefert immer noch eine brauchbare Qualität.

Ich würde an Deiner stelle auch abwarten bis die Kamera im Haus ict und dann einfach ausprobieren was geht.
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
[MENTION=119331]Lichtschachtsucher[/MENTION]:
[MENTION=19148]dembi64[/MENTION]:

Das AF-D 28-105 habe ich auch, war erst vor kurzem bei Michael (@Beuteltier) zur erfolgreichen Reparatur. Macht auch an der D7200 einen guten Job (gleichwohl es infolge 1,5-Cropfaktor daran wie ein 42-157,5mm arbeitet).

O.K., noch eines mehr, das anscheinend gut zu gebrauchen ist.

So langsam schöpfe ich Mut für meine FX-Pläne …

Noch eine Frage zu D600 oder eben D610:

Die D600 hatte ja das Problem mit Staub und Öl. Wenn ich es richtig gelesen habe, hatte Nikon für diese Kameras eine kostenlose "Rückholaktion", um diese Probleme zu beseitigen. Falls ja, wie wahrscheinlich ist es wohl bei einer gebrauchten D600, daß der Vorbesitzer dies hat machen lassen? Oder täusche ich mich gar, und die Aktion gab es gar nicht oder zumindest nicht kostenlos? Ich frage deshalb, weil sich die D600 und die D610 in ansonsten nahezu allen Punkten, vor allem aber dem Sensor, anscheinend völlig gleich sind und eine gebrauchte D600 nochmal für'n Hunni weniger über den Tresen geht. Oder ist es besser, hierbei auf Nummer sicher zu gehen und zwingend sogleich nur die D610 ins Auge zu fassen?



Viele Grüße

von

departure69
 

Kurt Raabe

NF Team
[MENTION=119331]Lichtschachtsucher[/MENTION]:
[MENTION=19148]dembi64[/MENTION]:


Noch eine Frage zu D600 oder eben D610:

Die D600 hatte ja das Problem mit Staub und Öl. Wenn ich es richtig gelesen habe, hatte Nikon für diese Kameras eine kostenlose "Rückholaktion", um diese Probleme zu beseitigen. Falls ja, wie wahrscheinlich ist es wohl bei einer gebrauchten D600, daß der Vorbesitzer dies hat machen lassen? Oder täusche ich mich gar, und die Aktion gab es gar nicht oder zumindest nicht kostenlos?

Viele Grüße

von

departure69
Moin
nein es täuscht dich nicht, es gab dieses Problem.
Siehe hier https://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/nikon-d600-d610/243267-nikon-d-tauscht-in-allen-d600-kostenlos-den-shutter-auch-nach-ablauf-der-garantie.html
Ausschlaggebend ist wie seriös ist der Verkäufer,
sollte es bei der Beschreibung nicht erwähnt werden, würde ich beim Verkäufer
nachfragen evtl. mit Nachweis .
 

magnusfotofix

Sehr aktives Mitglied
Hi, als ich deinen Text gelesen habe war ich kurz zurückversetzt in die Zeit als ich die D70s hatte. Alles war gut, nur dieser Cropfaktor war mir irgendwie zuwider und ich sehnte mich nach einer bezahlbaren Vollformatcam, damit 35 wieder 35 sind, also "gefühlt".
Dein Text hätte von mir sein können. :)
Mach das mit der neuen Cam, ich habe heute noch meine AIS Linsen an der 700 und 810 im Einsatz und meist sind sie absolut einsetzbar. Wenn du Raw fotografierst hast du sehr gute Möglichkeiten mit LR oder Anderen die kleinen Kompromisse leicht wegzubügeln.

Was mir echt abging an der D700 war der Einsatz der Immerdraufzooms. 24-85 D und auch das 14-120 D haben mir beim Pixelpeepen keinen richtigen Spaß gemacht. Für den Bereich verwende ich nunmehr quasi nur Festbrennweiten, (35, 50, 85) die aber gar nicht sooo teuer sind.
Die Zooms verwende ich nur noch bei Partys die zu dokumentieren sind, dafür langen sie durchaus. Es ist also auch immer eine Frage, was man mit den Linsen machen will und was man für einen Anspruch an seine Bilder hat. Gutes Niveau ist ja auch schon gut und nicht immer braucht man eine "Highendlinse".

Etwas teurer wird es bei dem Thema SuperWW werden, das muss man sich eben einfach zu gegebener Zeit mal gönnen :) Viel Spass!
 

shovelhead

Sehr aktives Mitglied
[Wenn ich es richtig gelesen habe, hatte Nikon für diese Kameras eine kostenlose "Rückholaktion", um diese Probleme zu beseitigen. Falls ja, wie wahrscheinlich ist es wohl bei einer gebrauchten D600, daß der Vorbesitzer dies hat machen lassen?
Ja, so habe ich es auch gelesen - und zwar als offizielle Stellungnahme von Nikon. Jede D600 hat Anspruch auf eine kostenlose Reparatur oder Austausch der verursachenden Bauteile - und zwar auch über die Garantiedauer hinaus.

Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass der Service in Anspruch genommen wurde, für extrem hoch (nah 100%) - gerade weil es ja ganz klar ohne jede Kostenbeteiligung des Besitzers angeboten wird. Wer würde dann seine Kamera NICHT einschicken? Und selbst, wenn es so sein sollte: das Angebot der gratis Reparatur gilt auch für Dich. Null Risiko.

Der Unterschied zur D610 ist tatsächlich minimal: die höchste Seriengeschwindigkeit steigt von 5 auf 5,5 Bilder pro Sekunde und die höchsten einstellbaren ISO gehen noch eine Stufe weiter. Das sind aber Gimmicks, die in der Praxis keine Rolle spielen.
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
[MENTION=65024]Kurt Raabe[/MENTION]:
[MENTION=49919]shovelhead[/MENTION]:

Na dann ist's ja kein Risiko, selbst dann, wenn der Vorbesitzer dies - unwahrscheinlicherweise - nicht hat machen lassen, kann ich jetzt, Jahre später, immer noch zu einem NSP latschen? Zu schön, um wahr zu sein, aber wenn, dann gerne.

Danke Euch für die Auskunft.
[MENTION=49919]shovelhead[/MENTION]:

Meine erste Serie, bei der die Seriengeschwindigkeit wichtig sein könnte, habe ich noch vor mir ;-). Ich schieße immer nur "Single", die 5 gegen 5,5 sind mir piep. Und hohe ISO - über 6400 - ebenfalls. Auch Dir nochmal Dankeschön.


Viele Grüße

von

departure69
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
[MENTION=35041]magnusfotofix[/MENTION]:

Hallo.

Schön, daß das noch jemand so empfindet.

Für UWW habe ich doch das Tamron 18-35 3,5-4,5, und ich habe ein älteres Posting von [MENTION=65024]Kurt Raabe[/MENTION] entdeckt, in dem das Tamron an einer D3 ganz gut wegkommt. Damit probier' ich's erstmal.


Viele Grüße

von

departure69
 

schachspieler

Sehr aktives Mitglied
Ganz kurze Antwort:
Probier's doch einfach aus!

Ergänzungen:
Die Festbrennweiten sollten ok sein, bei den Zooms sieht es etwas kritischer aus.
ABER: das hängt natürlich auch davon ab, was du wie fotografierst.
Fotografierst du oft offenblendig? Dann sind moderne Objektive meist deutlich besser, vor allem Weitwinkel und Zooms.
Bist du Landschaftsfotograf, der Offenblende eher selten nutzt? Dann wirst du vermutlich nur beim Pixelpeepen Unterschiede feststellen.

Auf alle Fälle hast du Objektive, die du gut nutzen kannst. Und wenn du mehr Bildqualität haben willst, kannst du später ohne Druck nach und nach austauschen.

D600 oder D610?
Eine D600 würde ich nur mit Nachweis nehmen, dass das Staub-Öl-Problem behoben ist.
Eine D610 ist zwar etwas teurer, dafür i.d.R. aber auch etwas jünger ... :cool:
 

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