W
Waldläuferin
Guest
Technische Ausdrücke beherrsche ich nicht, ich mach's mal mit meinen Worten:
Ich besitze das Sigma 105mm F2.8 EX DG Macro OS und Sigma DC 17-50mm 1:2.8 Ex HSM.
Jetzt habe ich es so verstanden, dass 2.8 die durchgängige Lichtstärke bedeutet. Daraufhin habe ich gedacht, dass ich im M-Modus immer auf 2.8 stellen kann, wenn ich es möchte. Beim Sigma 17-50mm funktioniert das ohne Probleme. Immer und wann ich möchte.
Beim Makro-Objektiv komme ich kaum mal unter 3.5.
Bei einem Anruf im Sommer beim Kundenservice bekam ich folgende Antwort:
"Das hat mit dem Abstand zum Motiv zu tun. Ist das Motiv sehr nah dran, stellt sich die Lichtstärke alleine ein, weil sonst die Schärfeebene zu klein würde."
Das habe ich erst einmal sacken lassen. Aber warum kann ich jederzeit, selbst bei ganz nahen Motiven beim 17-50er auf 2.8 stellen habe ich mich allerdings schon gefragt.
Dann habe ich bewusst Motive mit weiterem Abstand mit dem Makro aufgenommen und kam immer noch nicht auf 2.8 runter.
Auf der Photokina bin ich dann zum Sigma-Stand gegangen und habe dort nachgefragt.
Da bekam ich auf einmal diese Antwort:
"Das haben alle Nikon-Besitzer. Sigma vermutet, dass Nikon eine Software eingebaut hat, damit die Sigma Makro-Objektive nicht ihre Lichtstärke ausspielen können."
Was soll ich jetzt von dieser Aussage halten?? Und stimmt das, haben Andere auch das Problem??


Ist das nun völlig natürlich, dass man die 2.8 fast nie einstellen kann? Oder liegt da irgendein "Fehler" vor. Noch ist das Objektiv in der Garantiezeit. Aber nicht mehr lange.
Falls ich Antworten erhalte, bitte ich um einfache Erklärungen, denn fachtechnisch bin ich nicht so bewandert.
Ich besitze das Sigma 105mm F2.8 EX DG Macro OS und Sigma DC 17-50mm 1:2.8 Ex HSM.
Jetzt habe ich es so verstanden, dass 2.8 die durchgängige Lichtstärke bedeutet. Daraufhin habe ich gedacht, dass ich im M-Modus immer auf 2.8 stellen kann, wenn ich es möchte. Beim Sigma 17-50mm funktioniert das ohne Probleme. Immer und wann ich möchte.
Beim Makro-Objektiv komme ich kaum mal unter 3.5.
Bei einem Anruf im Sommer beim Kundenservice bekam ich folgende Antwort:
"Das hat mit dem Abstand zum Motiv zu tun. Ist das Motiv sehr nah dran, stellt sich die Lichtstärke alleine ein, weil sonst die Schärfeebene zu klein würde."
Das habe ich erst einmal sacken lassen. Aber warum kann ich jederzeit, selbst bei ganz nahen Motiven beim 17-50er auf 2.8 stellen habe ich mich allerdings schon gefragt.
Dann habe ich bewusst Motive mit weiterem Abstand mit dem Makro aufgenommen und kam immer noch nicht auf 2.8 runter.
Auf der Photokina bin ich dann zum Sigma-Stand gegangen und habe dort nachgefragt.
Da bekam ich auf einmal diese Antwort:
"Das haben alle Nikon-Besitzer. Sigma vermutet, dass Nikon eine Software eingebaut hat, damit die Sigma Makro-Objektive nicht ihre Lichtstärke ausspielen können."
Was soll ich jetzt von dieser Aussage halten?? Und stimmt das, haben Andere auch das Problem??



Ist das nun völlig natürlich, dass man die 2.8 fast nie einstellen kann? Oder liegt da irgendein "Fehler" vor. Noch ist das Objektiv in der Garantiezeit. Aber nicht mehr lange.
Falls ich Antworten erhalte, bitte ich um einfache Erklärungen, denn fachtechnisch bin ich nicht so bewandert.

Sorry, verstehe ich nicht