Frage zu Windows Vista

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Würde mich echt mal interessieren, ob man unter 64 bit dem Programm mehr als 2 GB zuweisen kann und ob es diesen Speicher auch tatsächlich nutzt.

Aber wie Andy schon schrieb, ein dual Boot ist auch keine schlechte Lösung.

Lt Adobe kann CS3 kann unter 64bit 3,25GB verwenden.

ich sprach nicht von Dual Boot, sondern von Virtuellen Maschinen - das ist etwas anders. Da können mehrere Betriebsysteme gleichzeitig laufen und verwendet werden. Virtuelle Maschinen sind derzeit die beste Anwendung um Multicore CPUs sinnvoll nutzen zu können.

LG, Andy
 
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Noch eine kleine Ergänzung zu dieser perfekten Korrektur. Von VMware gibt es meines Wissen nur den Player und den VMware Server kostenlos. Die Workstation oder ACE kosten Geld. Hier wäre wie Du schon gesagt hast, VirtualPC von Microsoft oder VirtualBox www.virtualbox.org eine interessante Alternative, das zweite weil es auch Fenster von der VM auf den Host liefern kann.

Gruß, Bernd

Bernd, die VMWare Desktop Version ist kostenlos - fully functional. Die Server sind kostenpflichtig.

Virtual PC braucht keinen Remote Desktop, da dies in XP und Vista bereits enthalten ist.

LG, Andy
 
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Nach dem Beitrag von Andy läßt sich kaum mehr etwas hinzufügen.

Hat schon jemand auf das SP1 hingewiesen, das ca. im März herauskommen soll.
Ich würde darauf noch warten, der vorab RC1 ist für Produktiveinsatz keine Alternative.

Bei mir laufen unter Vista 32-bit zwar viele Programme (außer Handy-SW), einige Treiber (auf NT4-Basis) lassen sich aber nicht mehr installieren.
A3 Drucker, A4 Scanner, Dia-Scanner kann ich entsorgen. So kommt zu einem neuen Rechner gleich noch neue HW hinzu.

Da ich oft in Testberichten lese: "Treiber für Vista (32-bit) verfügbar", habe ich mit 64-bit gar nicht erst angefangen.
Dabei ist die Speichergrenze von ca. 3,5 GB natürlich schade.

Vista bremst den PC etwas mehr aus als XP, was der Bildbearbeitung auch nicht unbedingt zugute kommt.

Wenn es nur um die Geschwindigkeit geht, würde ich noch zuwarten, bis der neue DDR3 Speicher seine Vorteile ausspielen kann.
Das kann zwar noch 1 Jahr dauern, aber dann ist auch Vista etwas ausgereifter.

Walter
 
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Ich als glücklicher Vista (sowohl 32 als auch 64 bit) Benutzer würde dir in knappen Worten raten: Probiers aus! Du kannst dir von jedem Bekannten Vista in jeglicher Version installieren und 30 tage ohne Eingabe des Schlüssels testen! Danach kaufst du es und trägst den Schlüssel nach, oder lässt es sein!

Für experimentierfreudige hier auch ein Download für eine Virtual-Machine-Installation: http://www.winboard.org/forum/news/61711-gratis-windows-vista-30-tage-lang-testen.html

Daniel
 
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Bernd, die VMWare Desktop Version ist kostenlos - fully functional. Die Server sind kostenpflichtig.

LG, Andy

Ich bin zwar nicht Bernd, darf aber mal eben korrigieren.
VMware Player ist kostenlos.
VMware Workstation kostet Geld.
VMware Server (ehemals GSX) ist kostenlos.
VMware ESX Server kostet Geld (benötigt kein Host System, sondern ist selber Host direkt auf Hardware-Ebene, nur für grosse Serverfarmen gedacht, also für echte Produktiv-Virtualisierung).

Zur Ursprungsfrage:
Aus Erfahrung als Sysadmin kann ich von Vista nur abraten.
Mag sein, dass es mit viel Speicher als 64Bit Variante in bestimmten Konfigurationen Vorteile bringt.
Alles, was ich bisher auf 32 Bit betreuen musste, ist trotz fetter Ausstattung spürbar langsamer und träger als mit XP Pro.

Ich hab hier XP Pro 32 Bit mit 4 GB RAM, davon 3,5 nutzbar, und das ist so sauschnell und stabil für EBV mit PS CS2, Capture, Lightroom, etc., dass ich nicht wüsste, was mir da das Theater mit 64Bit bringen soll, wenn ich doch die meiste Zeit mangels 64Bit Software im 32Bit Mode arbeite.

just my 2 Cents

cu :)
 
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Bernd, die VMWare Desktop Version ist kostenlos - fully functional. Die Server sind kostenpflichtig.

Virtual PC braucht keinen Remote Desktop, da dies in XP und Vista bereits enthalten ist.

LG, Andy
Das ist so nicht richtig:

VMware Workstation - kostenpflichtig
VMware ACE - kostenpflichtig
VMware Virtual Desktop Infrastructure (VDI) - kostenpflichtig
VMware Fusion (für Mac) - kostenpflichtig
VMware Player - frei
VMware Server - frei

Bzgl. VirtualPC, meinte ich nicht die Möglichkeit über RDP eine Verbindung zum Gastbetriebssystem zu öffnen, sondern die Möglichkeit ein einzelnes Fenster - z.B. Word, welches auf dem Gast läuft auf dem Host seamless anzeigen zu lassen.


Gruß, Bernd!
 
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Hallo,
zum Thema Vista ein paar weitere Fragen? (Soll denächst einen neuen PC mit Vista bekommen)
Läuft PS CS2 eigentlich unter Vista?
Stimmt es, das man einen USB-Stick mit 1 oder mehr GB, dem Arbeitsspeicher zuordnen kann?


Harald
 
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Läuft PS CS2 eigentlich unter Vista?
Stimmt es, das man einen USB-Stick mit 1 oder mehr GB, dem Arbeitsspeicher zuordnen kann?

ad 1) Ja, aber meines Wissens nach von Adobe nicht supported. Statt auf CS3 aufzurüsten kannst Du dir auch eine virtuelle Maschine mit XP zulegen - ist günstiger)

ad 2) Ja, das Feature heist ReadyBoost - und ist als Alternative zu realen Hauptspeicher nicht zu empfehlen. Hauptspeicher kann mit 4-10 GB/sec gelesen werden, USB Sticks mit max. 20 MB/sec (6 MB/s ist durchschnitt) - Ein Verhältnis von 1000:1.

LG, Andy
 
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ad 2) Ja, das Feature heist ReadyBoost - und ist als Alternative zu realen Hauptspeicher nicht zu empfehlen. Hauptspeicher kann mit 4-10 GB/sec gelesen werden, USB Sticks mit max. 20 MB/sec (6 MB/s ist durchschnitt) - Ein Verhältnis von 1000:1.
LG, Andy
Wobei ich meine gelesen zu haben, das der ReadyBoost den Speicher des USB Stick alternativ zur Auslagerungsdatei der Festplatte nutzt. Da sehen die Speicherzugriffszeiten wieder anders aus. Probiert habe ich es allerdings noch nicht, die Kiste ist so wie sie ist flott genug.
 
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In der c't wurde ReadyBoost getestet.

Laut MS ergibt ReadyBoost bis zu 250% mehr Performance.
Laut c't kann die Performance um ca. 2% gesteigert werden, allerdings indem man ReadyBoost deaktiviert.

Walter
 
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Vielleicht hilft das weiter bzgl. Photoshop:
(ist leider Englisch)

=========================================
Allocating memory above 2 GB with 64-bit processors

Photoshop CS3 is a 32-bit application. When it runs on a 32-bit operating system, such as Windows XP Professional and some versions of Windows Vista, it can access the first 2 GB of RAM on the computer.The operating system uses some of this RAM, so the Photoshop Memory Usage preference displays only a maximum of 1.6 or 1.7 GB of total available RAM. If you are running Windows XP Professional with Service Pack 2, you can set the 3 GB switch in the boot.ini file, which allows Photoshop to use up to 3 GB of RAM.

Important: The 3 GB switch is a Microsoft switch and may not work with all computers. Contact Microsoft for instructions before you set the 3 GB switch, and for troubleshooting the switch. You can search on the Microsoft support page for 3gb for information on this switch.

When you run Photoshop CS3 on a computer with a 64-bit processor (such as a, Intel Xeon processor with EM64T, AMD Athlon 64, or Opteron processor) running a 64-bit version of the operating system (Windows XP Professional x64 Edition or Windows Vista 64-bit) and with 4 GB or more of RAM, Photoshop will use 3 GB for it's image data. You can see the actual amount of RAM Photoshop can use in the Let Photoshop Use number when you set the Let Photoshop Use slider in the Performance preference to 100%. The RAM above the 100% used by Photoshop, which is from approximately 3 GB to 3.7 GB, can be used directly by Photoshop plug-ins (some plug-ins need large chunks of contiguous RAM), filters, or actions. If you have more than 4 GB (to 6 GB), then the RAM above 4 GB is used by the operating system as a cache for the Photoshop scratch disk data. Data that previously was written directly to the hard disk by Photoshop is now cached in this high RAM before being written to the hard disk by the operating system. If you are working with files large enough to take advantage of these extra 2 GB of RAM, the RAM cache can speed performance of Photoshop. Additionally, in Windows Vista 64-bit, processing very large images is much faster if your computer has large amounts of RAM (6-8 GB).
======================================
stammt von:
http://kb.adobe.com/selfservice/viewContent.do?externalId=kb401088&sliceId=1

Wichtig ist glaub ich auch, dass die Architektur des Motherboards und das BIOS 64bit unterstützen. Das ganze scheint ziehmlich kompliziert zu sein...

Viele Grüsse!
 
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Habe noch einmal eine Frage zu Vista!
Wenn Vista Home Premium installiert ist, kann ich dann Windows XP-Prof. zusätzlich installieren?
Oder muss ich zuerst den VMWare-Player installieren?

Harald
 
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Habe noch einmal eine Frage zu Vista!
Wenn Vista Home Premium installiert ist, kann ich dann Windows XP-Prof. zusätzlich installieren?
Oder muss ich zuerst den VMWare-Player installieren?

Harald

Die Frage ist leider nicht eindeutig.

Wenn Du einmal den rechner in Vista, einmal in XP booten willst (Dualboot) -> geht ohne sonstige SW.
Wenn Du XP in einer virtuellen Maschine gleichzeitig zu Vista betreiben willst, mußt du vorher VMWare oder Virtaul PC 2007 installieren.
Der Vollständigkeit halber - Wenn Du statt Windows Vista XP betreiben willst (downgrading) -> das geht - lizenztechnisch .

LG, Andy
 
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Der Vollständigkeit halber - Wenn Du statt Windows Vista XP betreiben willst (downgrading) -> das geht - lizenztechnisch .

LG, Andy

Sorry, aber das geht bei Ihm IMHO nicht.
Downgrade-berechtigt ist lediglich Vista Business und Ultimate. Und da auch nicht jede Version, soweit ich das weiss, sondern nur spezielle OEM, z.B. die Vista Business von IBM, etc. Die Home Editionen sind nicht donwgrade-berechtigt.
 
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Hallo,
hab mich einmal ein wenig im WWW umgeschaut, so wie es aussieht,darf man XP Prof. nicht als sekundäres Betriebssystem installieren. XP überschreibt wohl den Bootsektor, und Vista lässt sich dann nicht mehr starten! Also doch den VMWare-Player, werde das demnächst in Angriff nehmen. Zunächst schlage ich mich mit anderen Dingen, wie Dualmonitorbetrieb, Netzwerk über Fritzbox, Druckerinstallation usw. herum.

Harald
 
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Hallo,
hab mich einmal ein wenig im WWW umgeschaut, so wie es aussieht,darf man XP Prof. nicht als sekundäres Betriebssystem installieren. XP überschreibt wohl den Bootsektor, und Vista lässt sich dann nicht mehr starten!
Harald

Hallo,

doch, das geht.
Entweder zuerst XP und danach Vista installieren. Dann sollte Vista das existierende XP erkennen und ins Bootmenue aufnehmen.
Wenn Vista schon drauf ist, dann XP auf ne neue Partition installieren. Anschliessend mit der Vista CD im repairmode starten. Dann sollte Vista XP erkennen und ein passendes neues bootmenue anlegen. XP überschreibt nur den MasterBootRecord der Festplatte. Der lässt sich immer wiederherstellen. Unter XP z.B. von der Repair-Console (DOS) mit fixmbr, unter Win2000 mit fdisk /mbr
Bei Vista kenn ich die Syntax nicht auswendig.
Bei Microsoft in der KB sollte das ausführlich alles beschrieben sein.

HTH
 
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Hallo.
wollte mal kurz berichten, welchen Weg ich zur Lösung meines Problems gegangen bin. Habe mich für einen virtuellen PC entschieden, aber nicht mit VMWare sondern mit Microsoft Virtual PC 2007. Funzt einwandfrei, habe dem System 80 GB Speicherplatz und 1GB Arbeitsspeicher zugewiesen installiert habe ich nur CS2, arbeitet in ausreichender Geschwindigkeit. Ist auch auch durch den Dualmonitornbetrieb sehr gut zu händeln. Allerdings konnte ich nur eine Grafikkarte S3Trio mit 8mb installieren, keine Ahnung warum das System die original Grafk. nicht erkennt. Nun die Endlösung wird es wohl nicht sein, steige wahrscheinlich demnächst auf Lightroom/NX um und benutze dann CS2 nur noch wenn es um Ebenen usw. geht!

Harald
 
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Allerdings konnte ich nur eine Grafikkarte S3Trio mit 8mb installieren, keine Ahnung warum das System die original Grafk. nicht erkennt.

Harald,
reale Grafikhardware zu virtualisieren ist zu aufwendig. Mittlerweile haben auch Einsteigerkarten mind. 256 MB Grafikspeicher und 32 bis 128 Prozessoren (Shader und dgl.) am Chip. Daher geht man derzeit den Weg, eine gute alte S3 Grafikkarte virtuell zur Verfügung zu stellen - das reicht meistens. Für virtualisierte 3D-Grafik gibt es derzeit noch keine Harrdwareunterstützung - ATI und NVida arbeiten daran.

LG, Andy
 
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