Frage:Kamera und Fahrrad verträgt sich das....?

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Drossel

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Hallo und guten Morgen.......wollte schon die ganze Zeit einmal fragen ob das gefährlich ist.Man kann, darf und will es ja auch garnicht mit dem Pkw in der Natur bewegen.Deshalb die Frage, macht es der Kamera etwas aus wenn sie um den Hals hängend über Wiesen und Felder gefahren wird.Oder könnte man sie sogar in einer Satteltasche transportieren.........?...danke
Mfg Drossel
 
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Hallo Drossel,

also, ich habs noch nicht probiert, weil ich kein Fahrrad fahre. Aber wenn ich mir überlege, wie ich sonst meine Kamera so transportiere, dann dürfte es eigentlich kein Problem sein, wenn Du die Kamera seitlich umhängst. Also nicht nur um den Hals, wo sie hin- und herschlackert (was beim Fahrradfahren sicher auch für Dich nicht so prickelnd ist), sondern um den Hals und einen Arm noch durch den Gurt. Weißt Du was ich meine?


In der Satteltasche, wenn stoßfest, sehe ich auch kein Problem.


Aber warum schaffst Du Dir nicht einfach einen von diesen tollen Fotorucksäcken an? Da bist Du zu Fuß und auf dem Fahrrad gut ausgerüstet.
 
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Transportkorb an den Lenker, weiches Handtuch als Unterlage - reicht für Spazierfahrten im Wald. Am einfachsten ein Damenrad - kann man gut anhalten und absteigen. Möglicherweise ein kleineres.
Mountain-Bike und downhill, dann eher nicht.
 
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Hallo Drossel,

es macht nichts wenn man die Kamera um den Hals hängen hat, vielleicht etwas unbequem je nach Kamera und Objektiv. Es ist bestimmt möglich die Kamera in Satteltaschen zu verstauen, hier dauert es nur etwas bis sie einsatzbereit ist. Eine weiter Möglichkeit wäre (nicht in unwegsamen Gelände) der Transport in einem Korb (gepolstert)am Lenker.

Gruß N.
 
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Ich habe meine Kamera öfter auf dem Fahrrad dabei. Für den Transport am Körper hat Anja mE schon das Wichtigste gesagt. Ich achte noch darauf, dass der Kamerariemen nicht zu lang ist, damit die Kamera bzw. das Objektiv nicht an den Vorbau/Lenker schlagen kann. An Objektiven verwende ich dabei nur die kleineren (FB bis 105mm, Zoom bis 70-210).

Beim Transport in einem Behältnis solltest Du darauf achten, dass sich die Innenpolsterung beim Kontakt mit Kamera/Objektiv nicht abreiben kann, da sonst die Gefahr besteht, dass der Abrieb in Kamera und insbesondere Objektiv eindringt (mein Sohn hatte da negative Erfahrungen gemacht bei einer Radtour rund um Irland).

Gruß Norbert
 
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Moin Drossel,

Radfahren und fotografieren (plus neuerdings auch filmen) sind meine/unsere Hobbies. Hier bin ich oft mit meinem Sohn unterwegs und wir erstellen dabei Fotos und Filmchen, von der Radtour/dem Ausflug/der Abfahrt/schönen Stellen unterwegs sowie Action-Aufnahmen beim Fahren.

Je nach Art der Fahrt nehme/n ich/wir unterschiedlichste Gerätschaften in unterschiedlichsten Taschen/Beförderungsmaterialien mit, z.B.:

Auf längeren Radtouren SLR mit ein oder zwei Obejktiven (kleine Suppenzooms) in Lenkertasche oder Rucksack, beim Fotohalt wird ausgepackt

Auf kurzen fotolastigen Trips SLR mit benötigten Objektiven plus ggf Blitzgerät/en mit Funkauslösern in Tamrac Velocity (nomen est omen...), beim Fotohalt wird ausgepackt

Mein Sohn benutzt eine Panasonic GH2 wegen der hervorragenden Videoqualität in Full-HD.

Bei Action Aufnahmen direkt beim Fahren nur noch die GoPro HD, mit "Hosenträger-Gurt" Kamera auf Brust oder Rücken, je nachdem, wo sich der/die abzulichtende befindet.
Kamera auch mit passenden Halterungen am Rad, am Helm, am Lenker ... der Fantasie sind mit der GoPro keine Grenzen gesetzt.

Weiter kommen oft ein Gorillapod-Stativ und einige Klemmstative mit, um Kameras und Blitze z.B. an Ästen usw zu befestigen, Auslösen beim Vorbeifahren mit YongNuo-Funkauslösern.
Und es ist sicher kein Geheimnis, dass große, schwere Kameras und sehr lichtstarke Zoom-Objektive beim Transport behindern können, meine damalige F4s hat mir beim Mountainbike bergab im bevorzugten Gelände die Wirbelsäule ganz schön traktiert, mit 801s und jetzt S5 geht es wesentlich entspannter zu.

Viel Spaß beim "Bike'n'Photo"
 
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das hängt auch ganz stark davon ab, wie du normalerweise anhältst und absteigst. Wenn danach das Fahrrad sich danach noch in aufrechtem Stand befindet sollte der Kamera nichts passieren

Spaß beseite. An meinem Fahrrad habe ich mir über dem Vorderrad einen Gepäckträger montieren lassen (so einen nutzen manche Schüler zum Tranport der Schultaschen) Auf diesem Träger montiere ich beliebige Fototaschen oder auch Rucksack mit zwei Gummibändern. Damit kann ich den Umfang der mitgenommenen Ausrüstung anpassen, und vor Allem, ich habe meine Ausrüstung während der Fahrt im Blick und beim Abstellen des Rades habe meine gewohnte Tasche dabei.
Bei Bedarf und Verständnisproblem kann ich auch ein Foto einstellen.
 
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Da gibt es doch einen bekannten Hersteller von wasserdichten Fahrradtaschen...
Der bietet sogar einen Foto-Einsatz für seine Lenkertaschen an
 
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Da gibt es doch einen bekannten Hersteller von wasserdichten Fahrradtaschen...
Der bietet sogar einen Foto-Einsatz für seine Lenkertaschen an

...und der heißt Ortlieb. Vaude bietet auch wasserdichte Lenkertaschen an und manchmal gibt's solche Taschen sogar bei Lidl/Aldi usw. Den gepolsterten Einsatz kann man nachkaufen, aus Schaumstoff selber basteln oder man schlachtet eine Fototasche vom Flohmarkt aus. Und König bietet umgerüstete Taschen von Ortlieb an.

Auf richtigen Radtouren (stundenlang radfahren, ab und an fotografieren) benutze ich eine solche Lenkertasche (Vaude) mit Polstern aus einer ausgeschlachteten alten Tasche. Wenn ich nur kurz in's grüne fahre, benutze ich meinen normalen Fotorucksack. Um Hals oder Schulter würde ich mir die Kamera nicht hängen, das stört mich.


Gruß, Matthias
 
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Die Radelei war für mich einer der Hauptgründe für die J1. Die Kleine ist fast immer hinten in der Gepräckträgertasche dabei. Um den Hals, oder direkt am Körper hängt bei mir nichts, dafür radele ich dann doch etwas zu schnell (Sturzgefahr).

Für "Action" nehme ich auch nur noch die GoPro.

 
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...

Für "Action" nehme ich auch nur noch die GoPro.

Genauso meine ich das! Dieses kleine Schietding macht einen Heidenspaß, mir im Moment mehr als die "dicken Dinger"!
Stefan, hast Du auch den Brustgurt? Also dieses Holster für die 38er Smith&Wesson? Damit hast Du sogar den Blick auffen Lenker plus Gegend vorn. Man muss allerdings je nach Sitzposition die Halterung unten etwas unterfüttern, sonst filmst Du wieder bloß Deine "O-Beine"...
 
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Nö, ich habe bisher noch nicht ein einziges Video mit dem Brustgurt gesehen, daß mich auch nur annähernd befriedigt hätte.

Aktuell habe ich mir eine ausladende Halterung für den Fix-It Träger gebaut, damit ich vom Träger aus an mir vorbei, bzw den Schaltkranz im Einsatz, filmen kann. Ein Test steht allerdings noch aus
 
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Hallo mal wieder,
ich bin immer mit dem Fahrrad unterwegs, wenn ich in mein Fotorevier fahre. Der ThinkTank-Rolli ist immer fertig gepackt, ab in den Kofferraum, Rad hinten am PKW und los gehts.
Dann kommt der Einkaufs-Klapp-Korb(Tasche) zum Einsatz. Am Rad sind zwei kleine Fleischerhaken am Gepäckträger befestigt. Dort hänge ich die Tasche ein. Dort liegt dann die 800 mit dem 150-500, die 300 mit dem 70-300 und die 80 mit dem 11-16 nebeneinander. Zwei Handtücher verhindern, daß etwas scheuern kann. Damit die Tasche am Rad nicht wackelt, wird ein Spanngurt so gezogen, daß alles fest sitzt.
Für jedes Motiv ist meine Ausrüstung so schnell greifbar.
Mein Fahrradanhänger kommt kaum noch zum Einsatz.
Gruß
Rainer
 
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Hallo......zuerst einmal vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge.Will versuchen in diesem # alle Antworten ein wenig zu beantworten.

Am Anfang fuhr ich mit dem Pkw und meinem Fotorucksack los.Da man ja nicht mit dem Pkw in der Natur herum fahren kann ,macht ich mich dann zu Fuß auf den Weg.Um für eventuelle Situationen ausgerüstet zu sein schleppte ich mindestens zwei Objektive mit.Manchmal sogar noch ein Stativ.

Um einen größeren Radius abzudecken und mir die Sache etwas zu erleichtern legte ich mir ein kleines Klapprad zu.Das haut auch eigentlich ganz gut hin ,nur störte es mich jedesmal wenn ich wider mit dem Rad zu einem anderen Standort wollte ,erst alles wieder in den Rucksack zu packen.

Also habe ich dann meist die Kamera um den Hals gehängt und bin los gefahren.Doch ich muß sagen es entstanden oft sehr kritische Situationen.

Das war dann der Grund sich bei euch "alten Hasen" schlau zu machen.

Habe es auch schon mit einem kleinen F-Anhänger versucht ,doch das lohnt sich meiner Meinung nach nur ,wenn man an einen Ort will und dort bleibt.

Nochmals vielen Dank ..... ich werde euch informieren ..... wie ich in Zukunft
mein Hobbywerkzeug durch die Gegend schaukele.
Mfg Drossel
 
Reaktionen: Kay
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Na, das mit dem Anhänger ist ja wohl eindeutig die holprigste und damit schlechteste Lösung.
 
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Für Ultrakurzstrecken mit dem Dahon habe ich verschiedene Hüfttaschen, die sind während des Radlens am Hintern zum Knipsen werden sie nach vorn gedreht. Da braucht man noch nicht mal abzusteigen.
 
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Na Klar, kommt darauf an, wo und wie man fährt - bei meinen MTB Trips kommt die GoPro NUR an den Körper und federt dort mit ...
 
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