Hallo zusammen,
ich war im letzten Jahr erstmals in der jährlich wiederkehrenden Ausstellung von tropischen Schmetterlingen in der Botanika Bremen. Ich würde gern auch in diesem Jahr wieder hingehen, möchte aber nicht wieder so viel Angst um die Kamera haben, auch wenn alles gut gegangen ist.
Im letzten Jahr habe ich meine D90 mit dem Tamron 70-300 (FX) und dem Sigma 17-70 mitgenommen, die beim Betreten HÖLLISCH beschlugen. Habe die Ausrüstung dann im Kalten wieder in die Tasche gepackt und dann einige Zeit in der Schwüle stehen gelassen. Das hat, weil die Tasche wohl zu gut isoliert, auch nur ansatzweise geholfen. Letztendlich ist alles gut gegangen und mit den Fotos bin ich auch zufrieden.
Aber, wie kann ich mich besser vorbereiten? Im letzen Jahr war es kalt, um null Grad. Da ist die feuchte Wärme im Tropenhaus natürlich doppelt zu spüren (von Mensch und Maschine). Wenn man bei Außentemperaturen um 15-20 Grad in die Feuchte geht, sollte die Kondensation doch geringer sein, oder? Wie kann man die Ausrüstung besser auf den Einsatz vorbereiten? Ich lese immer von zip-Beuteln (bitte Beispiel). Wie lange sollte sich die Kamera in der feuchtwarmen Umgebung akklimatisieren dürfen?
Ich habe mittlerweile gemerkt, dass eine Kamera eine ganze Menge aushält. Wenn ich aber der Ausrüstung das Leben erleichtern kann, dann versuche ich es.
Vielen Dank für Eure Tipps.
VG Holger
ich war im letzten Jahr erstmals in der jährlich wiederkehrenden Ausstellung von tropischen Schmetterlingen in der Botanika Bremen. Ich würde gern auch in diesem Jahr wieder hingehen, möchte aber nicht wieder so viel Angst um die Kamera haben, auch wenn alles gut gegangen ist.
Im letzten Jahr habe ich meine D90 mit dem Tamron 70-300 (FX) und dem Sigma 17-70 mitgenommen, die beim Betreten HÖLLISCH beschlugen. Habe die Ausrüstung dann im Kalten wieder in die Tasche gepackt und dann einige Zeit in der Schwüle stehen gelassen. Das hat, weil die Tasche wohl zu gut isoliert, auch nur ansatzweise geholfen. Letztendlich ist alles gut gegangen und mit den Fotos bin ich auch zufrieden.
Aber, wie kann ich mich besser vorbereiten? Im letzen Jahr war es kalt, um null Grad. Da ist die feuchte Wärme im Tropenhaus natürlich doppelt zu spüren (von Mensch und Maschine). Wenn man bei Außentemperaturen um 15-20 Grad in die Feuchte geht, sollte die Kondensation doch geringer sein, oder? Wie kann man die Ausrüstung besser auf den Einsatz vorbereiten? Ich lese immer von zip-Beuteln (bitte Beispiel). Wie lange sollte sich die Kamera in der feuchtwarmen Umgebung akklimatisieren dürfen?
Ich habe mittlerweile gemerkt, dass eine Kamera eine ganze Menge aushält. Wenn ich aber der Ausrüstung das Leben erleichtern kann, dann versuche ich es.
Vielen Dank für Eure Tipps.
VG Holger
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