Neuer Monat, neues Glück. Der sonntägliche Vormittagsspaziergang mit Sonne, Panorama und Himmel machte es mir heute leicht, ein Tagesfoto zu erstellen.
Uff, ich bin gerade platt. Ich hörte soeben von dem Tod eines ehemaligen Kollegen. Jetzt bin ich bedrückt. Das Foto entstand übrigens heute nachmittag auf dem Dach eines Parkhauses, kurz bevor ich dort auf dem Heimweg einkaufen war. Da schien noch die Sonne. Den Kontrast von Plattenbau im Vordergrund und Elbtal inklusive Altstadt im Hintergrund fand ich ablichtenswert.
Zu meiner heutigen Stimmung passt eigentlich ein entsättigtes Bild. Ich bin trotzdem für etwas Farbe. Oder so ähnlich. Das heutige Bild entstand in der mittelsächsischen Pampa auf dem Weg in die Klinik.
Heute bin ich schon mittags von Arbeit weg, um zur Gedenkfeier zu fahren. Mir ging es daher nicht so gut, das Wetter war trotzdem traumhaft und ich wurde für diesen anstrengenden Tag mit diesem Bild belohnt: Die Sonne scheint zum Glück auch hinter den Wolken weiter.
Einmal am Militärhistorischen Museum bin ich dann doch vorbei gelaufen. Und ich nehme mir mal wieder vor, es in Ruhe abzulichten, dann aber ohne Zwerg, dafür mit Stativ.
Heute war ein grauer Tag. Dies meine ich nicht im affektiven, sondern im meteorlogischen Sinne. Daher waren wir nachmittags drinnen und spielten, was man halt so drinnen spielt: Brummkreisel.
Parkhäuser sind manchmal faszinierend hässlich. Insbesondere vorstädtischen Einkaufsmärkten zugehörige Parkhäuser. Ich denke, ich sollte mehr in Parkhäusern fotografieren.
Der heutige Nachmittag war ein Spielplatznachmittag im Panama. Der Abenteuerspielplatz Panama liegt inmitten des dichtbesiedelsten Viertels Dresdens und so kann man fast im Stadtzentrum Pferde sehen.
Einmal im Jahr (oder alle 15000km) lasse ich mein Auto waschen. Heute war mal wieder so ein Tag für eine 500€-Reinigung. Also musste auf mein Bild des Tages unbedingt ein Auto drauf. An der Raststätte "Dresdener Tor" kletterte ich auf einen Hügel, um mein Foto zu machen und war heilfroh, nicht in Trucker-Haufen ausgerutscht zu sein.
Mein Weihnachtsgeschenk fand Mitte Februar endlich den Weg zu mir. Ich mag Fußball, ich mag Paul Ripkes Fotos und kann mich noch gut an den Abend des 13. Julis 2014 erinnern.
Was machen Papa und Tochter, wenn Mama arbeitet? Eisenbahn gucken! Also sind wir zum Hauptbahnhof gefahren, hingen da am Samstag vormittag etwas rum und beobachteten das geschäftige Treiben.
Jetzt haben wir eine Jahreskarte für das Deutsche Hygiene-Museum. Die Kinderausstellung "Alles Familie!" fand ich aber irgendwie nicht so spannend. Trotz folgender Anekdote: Papa und Tochter saßen in der dargestellten Sitzecke und machten sich Gedanken zu dem dort dargestellten Thema "Worüber man nicht spricht". Die Tochter überlegte kräftig und entschied sich recht lautstark für "Scheiße". Wie ein Pfeil kam die sichtlich empörte Mutter um die Ecke geschossen, die ja nicht mitbekam, worum es eigentlich ging.
Auch auf die Gefahr einer Wiederholung, aber zu dieser goldblauen Stunde konnte ich wieder nicht Nichtfotografieren. Morgen früh soll´s bewölkt sein, habe ich gelesen. Somit wird´s dann wahrscheinlich kein Triptychon. Wer den Mond findet, darf ihn behalten.