Für den Städtetrip mal Mut zur Lücke? (14-400 oder 2x Festbrennweite)

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Schau, wenn Wuxi fragt ob er sich mit Brennweiten beschränken soll und Bestätigung sucht, ist es in meinen Augen mehr Vorfreude.
Etwas Quasseln und Austausch. Ich gehe davon nicht aus, das er unfähig ist, dies selbst entscheiden zu können.
Ohne genaue Angaben zu Reiseziele bringt das einfach nichts.
Man kann Kleinstädte besuchen mit gemütlichem Flair oder Großstädte mit Hektik und Risiken.
Man kann hohen Wert auf fotografische Umsetzungen legen oder gemütlich frei und ohne Last sich auf die Erlebnisse und Eindrücke einstellen.
Mehr mit dem Auge und nicht schwerpunktmäßig mit der Kamera.
Da diese Ortsangaben fehlen, ein kleiner nicht ernst gemeinter Scherz meinerseits.
Mir muß keiner sagen was ich mitnehmen muß und soll.
Das entscheide ich selbst. Keiner kann in mich hineinschauen um die Entscheidung mir abzunehmen.

Ah, dann verstehe ich's doch. Gut, dann würde ich noch ergänzen: eine zweite Tasche ist hilfreich. Die eine für das komplette Geraffel, eine Colttasche für einen Body mit einem Objektiv...

Sollte ich mal wieder in unuebersichtliche Gegenden in Paris, Rom, Barcelona oder ähnlich wollen, könnte auch die gute alte CoolPix AW 130 wieder mal wieder zum Einsatz kommen.

...und für unübersichtliche Gegenden eine Fotoversicherung, eigentlich sowieso und zumindest für die wichtigste Kamera und beiden wichtigsten Objektive.
 
Lees
Lees kommentierte

Wenn der gelbe Nikon-Kamera- Straps mit baumelnder Z 8 + Plena vor meinem Knödlfriedhof hängen würde, würde ich eventuell die Städte meiden 🫣😀
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte


Knödlfriedhof, da musste ich doch glatt 'ne Sekunde nachdenken. :) Im Übrigen spricht auch diese Kombination für die passende Colttasche.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Mhhh, dafür schaukelt das Plena etwas ausgeglichener. Nur das Okular DK-33 könntest ungewollt verlieren.
Meins liegt in der Pampa auf Rügen.

Knödelfriedhof...............................🤔🤣
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Knödelfriedhof...............................🤔🤣

Klingt gar nicht lustig und so was muss kein dauerhaftes Schicksal sein.... ;)


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Wuxi
Wuxi kommentierte
Damit ist die Wampe gemeint, nicht tiefer.
 
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RX100 VIIRX100 VA
Brennweite (KB): 24mm bis 200mmBrennweite (KB): 24mm bis 70mm
Blende (w/t): 2,8 / 4,5Blende (w/t): 1,8 / 2,8
:D:D:D
 
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Richtig. Größere Tasche. Kleine Tasche. Vor Ort Lage peilen und dort entscheiden.

Peilen, entscheiden. Ja, da muss ich gerade an das Modell Putin denken - angeblich links im Bild als Tourist verkleidet, während er 1988 Reagan überwacht hat, auf dessen "Städtetour" in Moskau.

 
2 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Unwahrscheinlich, dass das Putin war, denn der hatte 1988 anderes zu tun:
"Von 1985 bis 1989 besaß Putin auch einen Ausweis des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS, „Stasi“). Ob er auch Agent des MfS war, ist unklar, da der KGB und das MfS Dienste befreundeter Staaten waren: Eventuell war der Ausweis zur Durchführung seiner KGB-Tätigkeit vom MfS ausgestellt worden, um ihm das Betreten von MfS-Dienststellen ohne größere Kontrollen zu ermöglichen.[25][26] 1989 hatte Putin den Dienstgrad eines Oberstleutnants, was auf eine Dienststellung als stellvertretender Abteilungsleiter in der KGB-Residentur in der Villa Angelikastraße 4 hindeutet. Dort arbeiteten 12 bis 16 Offiziere, neben Putin auch Nikolai Tokarew und Sergej Tschemesow. [...]

Anfang des Jahres 1990 wurde Putin in die UdSSR zurückbeordert. Über die Gründe seiner Zurückbeorderung existieren verschiedene Versionen. Putin selbst behauptet, dies sei freiwillig geschehen. Die andere Version lautet, dass Putin zurückbeordert wurde, da er keine gute Arbeit in Dresden lieferte. Laut dem letzten Leiter der Hauptverwaltung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit Werner Großmann zeigte sich dies bei einem Vorfall im Jahre 1990, bei dem Putin versuchte, eine bereits enttarnte Quelle an das KGB zu vermitteln. Diese versuchte Anwerbung deckte der ehemalige Doppelagent Klaus Kuron auf, so dass Großmann das KGB in Moskau warnen konnte. Nach Großmann könnte dieser durch Kuron aufgedeckte Vorfall eine Rolle bei Putins Zurückbeorderung gespielt haben.
" (aus Wikipedia)

Es ist also nicht plausibel, warum Putin 1988, wo es in der DDR allmählich recht unruhig wurde, als getarnter Agent beim US-Präsidentenbesuch solch eine Rolle gespielt haben sollte. Dafür hatte der KGB in Moskau hunderte Agenten zur Hand.
 
Packversuche

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Die nette Tenba geht als Personal Item durch (vor allem wenn vorne die Ausweise und Flugtickets drin sind.

1747492295258.jpeg
 
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Für Städtetouren hat sich bei mir fest etabliert: Fuji mit XF 2,8/14, 2/18 & 2/50 in einer kleinen Tasche und fertig...
 
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Ich würde eine DX Kamera mit mit Sigma 17-70 und Tamron 70-210/4 mitnehmen, vielleicht noch das leichte Nikon 10-20 DX in der Vortasche.
 
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Städtetrip mit Lücke?
EOS M5 mit EF-M 2.0/22mm. Und ein Aputure AL-MC LED Panel. Nix weiter.
 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
Für einen Städtetrip nur eine Kamera und ein einziges Objektiv mitzunehmen, finde ich auch eine gute Idee.

Mit meinen jetzigen Kameras und Objektiven hätte ich dazu folgende Wahlmöglichkeiten für eine leichte Kombi, mit welcher vor allem auch Weitwinkelaufnahmen möglich sein sollen:

1. Nikon Z50II mit Z DX Nikkor 12-28mm f/3.5-5.6 PZ VR
2. Nikon Z5II mit pancake Z Nikkor 26mm f/2.8
3. Sony A7IV mit Tamron 20-40mm f/2.8 Di III V X D

Jetzt habe ich die Qual der Wahl für meinen geplante Trip nach Chisinau, der Hauptstadt von Moldawien...
 
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T
Tom.S kommentierte


Das wäre meine Wahl: Sony A7IV mit Tamron 20-40mm f/2.8 Di III V X D
 
Ich würde 3 FB mitnehmen. Die eine wäre bei mir ein 105/2.0 DC, das 135/1.8 Z ist natürlich auch wunderbar geeignet dafür, hätte ich das , wäre wohl das gesetzt.

Das zweite wäre etwas im klassischen WW Bereich 28 bis 35mm. Und zwar eher lichtstark, sagen 2.0 oder besser. Mit 28mm ist die Auswahl da noch as klein, es gibt das AF-S 28/1.8 und das sehr grosse Sigma 28/1.4, beide für den FTZ. Würde wohl das handlichere 1.8er vorziehen. Ohne AF? Da gibt es was mehr, das 7Artisans 28/1.4 soll ganz gut sein (adaptiert von Leica M). Auch sonst findet man bei manuellen Linsen für die Leica da eher was. 35mm ist mit Z einfacher, das 35/1.8 Z oder wenn man lieber manuell mag z.B. das Voigtländer Apo Lanthar 35/2.0

Und dann noch ein Objektiv für das Spezielle. Klein, nicht lichstark, aber sehr weitwinklig. Lange hätte ich dafür das Laowa 14mm genommen, inzwischen hab ich dafür ein Vogtländer 12mm 5.6 III adaptiert von Sony E. Das ist sicher nicht das Immerdrauf, sondern für speziell weite Ansichten und um Shift zu simulieren.

Müsste ich auf 2 zusammenstreichen, dann wäre es das lichtstarke Tele wie oben und das AI 28/3.5 PC (Shift). Freistellen mit was WW ist dann halt kaum mehr möglich, aber ich hätte dann die Shift Funktion schon im Objektiv, die das SWW etwas weniger nötig macht. Zudem kann man mit dem mit dem Shift auch sehr einfach stitichbare Panos in ener Reihe machen, sodass man damit bis 20mm Bildwinkel locker runter kommt. Und für Notfälle könnte man sogar Hochformat machen, Shift nach oben und unten (sehr einfach zu stitchen), dann drehen, wieder shift nach oben und unten,.... und aus den zunächst sehr einfach gestichten Bildern bei gleicher Drehung dann wieder ein einrihiges Pano machen mit noch mehr WW.

Aber das ist alles was mühsamer, als wenn ein kleines 12mm für den gelegentlichen Gebrauch noch mit darf.

Lücke? Nun, die zwischen 28 oder 35 und 105 oder 135 ist wohl gross genug, um als Lücke zu gelten.
 
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Welche Lücke?

Wenn man ein System zum Fotografieren sich anschafft, schaut man zuerst nach den verfügbaren Objektiven die den bevorzugten Einsatzgebiet abdecken. Das passende Gehäuse speilt zwar auch eine Rolle, ist aber nach einer gewissen Zeit austauschbar, Objektive im Idealfall nie.

Was braucht man?

In der Regel, neben den absoluten Spezialisten, ist das der Bereich zwischen 14 uns 200mm Brennweite (auf KB bezogen).

Dafür gibt es drei Möglichkeiten, man benutzt die Festbrennweiten oder Zooms oder kombiniert beide.

Meine Favoriten wären der 24-120ger und 70-200ger. Eventuell entweder der 20ger oder 14-24ger.

Alleine schon mit 24-120ger deckt man 80-85% der Abbildungen ab.

Mit den Festbrennweiten alleine ist schon etwas komplizierter, da gibt es aber die „alte“ Regel:

35mm (heute 20 oder 24mm) 50mm und 85 oder 105 bzw. 135mm. Bei Bedarf noch den 70-200 dazu.

Ich sehe da keine Lücken.
 
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So wäre jetzt aktuell der Plan.

Finde ich interessant.

Sehr ähnlich dem, wie ich zuletzt mehrfach in Weil der Stadt unterwegs war.
Einmal mit dem 20 1,8 G und dann mit dem 105 1,8 mit TC16A.

Allerdings habe ich jeweils nur einen Body und ein Objektiv dabei.
Vorallem über die Möglichkeiten mit der Telekombi habe ich gestaunt. Diese raffende Wirkung.
Auch über die Freistellmöglichkeiten mit dem 20er bei 1,8.
 
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Drauf gepfiffen, dann taugt das Motiv nix. Oder Du kletterst auf ein Baugerüst. Nimm nur das 26er mit. :)

In New York hatte ich auch das 14-30 mit (es aber nur einmal benutzt). Mit einem kleinen Objektiv ist das Fotoleben lustiger.
Das 26er statt dem 20er das wäre natürlich die „Ultralite“ Variante. Da denke ich auch dran. Oder das 14-30.

Mal ausgeführt wie ich denke:
Ich mache eine geführte Reise, nicht ausdrücklich Fotoreise.
Ich werde also meine Bilder schnell machen müssen.

Mit dem Weitwinkel werde ich bestimmt 85% der Bilder machen.
Aber wenn mal ein Plena-Moment kommt, dann wäre ein Ojektivwechsel (und zurück) einfach zeitlich problematisch.

Also z8 + z7 + Plena +…
…Z26 = leicht und easy
…Z14-30 = all in
…AF/S 20 = Freistellung und Top-BQ aber gewichtig
 
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P
pulsedriver kommentierte
Oder das Z 17-28/2.8 dazu? Ist auch relativ leicht, relativ lichtstark und mit 17-28 doch was flexibler, bringt auch den UWW Bereich schon ganz nett. Ich nutz für solche Ausflüge sehr gerne die EOS R wegen das 15-35/2.8
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Nein, nein, nein. Und meine Frau lässt unfreundlich grüßen. :ROFLMAO:
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Gut, das Plena ist gesetzt, richtig? Dann könntest Du noch entweder das 14-30 oder das 20er streichen. Zwei Kameras, drei Objektive.

Das 26er würde ich an die Z7 kleben und in eine Colttasche stecken, das 14-30 und das Plena an Z8 an der wechseln.

Lass ihn doch erst einmal nutzen, was er hat. Ist ja auch kein Dreck. :)
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Plena ist gesetzt und mit dem 14-30/4 werden wohl die meisten Bilder auf einem Städtetrip entstehen... dazu dann noch ein 50/1.8 für einen normalen Bildwinkel und bei schlechteren Lichtverhältnissen - mit den Cropreserven der Z7 und Z8 werden 14-75mm und dann135-200mm ordentlich abgedeckt, da sollten einem nicht zu viele Motive entgehen.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
So mache ich es! (Aktueller Stand.)
Das 20er ist gestrichen. Das z14-30 kommt im Wechsel mit dem z26 tageweise zum Einsatz und das Plena steckt in der Holstertasche.
 
Bin in letzter Zeit gerne kompakt unterwegs.

Z6 mit LEICA M 2,8/28mm und M 2,5/75mm.

Alles in der kleinen Hadley small.

Herrlich leicht, herrlich klein, herrlich gut und herrlich ausreichend.

Eine Lücke war nicht auszumachen. Benötigt man in einer Stadt 200mm + ?
 
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Meine 14-400 Variante für den nächsten Städtetrip zu Pfingsten. Mit 2mm Überlappung.

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ni27fo
ni27fo kommentierte
@Timbre wie bist Du denn mit dem Z 28-400 zufrieden? Ich finde hier im Forum nichts über das Objektiv ...
 
Awi
Awi kommentierte
Also, ich bin zwar nicht angefragt aber ich laufe mit dieser Kombi 28-400 und 14-30 zur Zeit in Südfrankreich rum. Das 28-400 schlägt sich sehr gut. Es ist aber zugegebener Maßen meistens sehr hell hier. Ich nutze es auch überraschend oft mit 400mm.

Her mal zwei Beispiele quick +dirty aufs Forenformat verkleinert ungeschärft.

28mm F14 1/125s
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400mm F9 1/1000s
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Bertho
Bertho kommentierte
ni27fo
ni27fo kommentierte
Awi


Danke - die Forumssuche mag mich nicht, oder ich bin zu dumm. Die Suche nach 28-400 oder "28-400" liefert kein Ergebnis
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
"AUFLÖSUNG"
So die Ausfahrt ist vorbei und ich kann mal Feedback geben.

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AUSRÜSTUNG
Ich habe vor der Abreise noch hin und her überlegt und ganz am Ende so entschieden:
- z8 mit dem Plena
- z7ii mit dem z26/2,8
...passte beides in die Tenba
Anhang anzeigen 969920
- zusätzlich das z14-30/4 in einem Beutel im Koffer

REISE
- Es ging nach Japan mit fast täglicher Weiterreise zwischen Osaka und Tokyo.
- Wir hatten 28-35 Grad Celsius bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit
- An einigen Tagen heftiger Regen
- Fortbewegung teilweise im Bus aber überwiegend in Zug und Metro
- Keine Fotoreise = auf Fotografenwünsche wurde in Zeitplanung und Ablauf keine Rücksicht genommen. (Das war vorher klar.)

ERGEBNISSE
Da kann ich noch nicht dienen, das Editing muss noch erfolgen

ERFAHRUNGEN
- Bei 20 Teilnehmern gab es nur einen mit Kamera und 19 mit Smartphones
- z7ii + z26 Pancake ist eine geniale und praktisch unspürbare Kombination
- z8 + Plena ist eine schwere (!) Entscheidung die jeweils einen Tag lang gilt. Bei solchen Temperaturen und solchem Tagesablauf war es schon eine Quälerei. Eine Quälerei für die ungefähr 10% Plena-Situationen, die man im Durchschnitt hat. Ich bin sehr gespannt, ob ich nach Ansicht der entstandenen Bilder sagen werde: "das hat sich gelohnt".
- Das z14-30/4 habe ich kein einziges Mal genutzt. Wenn wirklich mal ein ganz weiter Ausschnitt nötig war habe ich eben das iPhone gezückt.
- Vermutlich werde ich mangels Zoom mehr schneiden und croppen müssen als sonst. Aber wozu hat man 45 Megapixel?
- Regentage sind bei den Temperaturen nur mit Regenschirm auszuhalten. An solchen Tagen gab es dann keine Plena-Fotos, denn mit Einhand-Bedienung geht da nichts.

ZUSAMMENFASSEND
- Das sind Knipsfotos, Drive-by-Shooting. Und ich bin sehr gespannt, wie viel Vorzeigbares dabei sein wird.
- Pro-Smartphone als Ergänzung sehr wertvoll
- Trotz allem Gewicht war die Entscheidung für 2 Bodies richtig. Bei der Hektik im Tagesablauf wäre ein Objektivwechsel unpraktikabel.
- Wenn was Gescheites dabei ist mache ich Reportagen, stay tuned.

Gruß
Frank
 
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1 Kommentar
N
Nikorino kommentierte
@Wuxi meine Traumdestination wäre ja immer noch Tokio oder bangkok.

I'll stay tuned.
 
Osaka hat 2-3 interessante Ausgeh- und Partyviertel mit viel Neonlicht bei Nacht, dazu noch Regen/Pfützenreflektionen, da jubelt jedes Plena....
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Gerne antworte ich Dir, sobald ich die Frage verstanden habe.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Ich dachte, du seist der typische Individualreisende, so wie ich. Für den typischen Individualreisenden sind Gruppenreisen eine Strafe, weil man viel Individualität einbüßt.

Da habe ich mich gefragt, warum man das macht, wenn man nicht ein Alter erreicht hat, bei dem es anders nicht mehr geht....
 
Bworld
Bworld kommentierte
Städtetour ist in Japen super einfach individuell machbar. Inzwischen ist auch vieles in lesbarer Schrift angeschrieben, das scheint sich seit der Olympiade geändert zu haben. Vor 10 Jahren war es in der Metro manchmal schwierig sich zurecht zu finden.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Japan ist sehr sicher und die Menschen sind höflich und hilfsbereit. Wenn man dann noch erwähnt, dass man "deutze" ist, dann gibts extra-Sympathien, da Deutschland zu den wenigen respektierten Nationen in Japan gehört. (Hat historische Gründe....)

Zudem gibt es sehr gute Übersetzungs-Apps, damit kann man auch schon eine Menge machen.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Jetzt verstehe ich. Du hast Recht, eigentlich sind wir Individualreisende. In diesem Fall erschien uns das angebotene Gesamtpaket attraktiv und es war eben Bequemlichkeit das so zu buchen.

Dasselbe individuell zu machen wäre überhaupt kein Problem gewesen, nur hätten wir nicht so viel in so kurzer Zeit untergebracht.
 
- Keine Fotoreise = auf Fotografenwünsche wurde in Zeitplanung und Ablauf keine Rücksicht genommen. (Das war vorher klar.)
Das ist das riesengroße Dilemma aller geführten touristischen Gruppenreisen. Aber man kommt zu Spitzen-Foto-Spots! Und hat keine Zeit, irgendetwas an der Ausrüstung in der Hand zu verändern.
- Das sind Knipsfotos, Drive-by-Shooting. Und ich bin sehr gespannt, wie viel Vorzeigbares dabei sein wird.
- Pro-Smartphone als Ergänzung sehr wertvoll
- Trotz allem Gewicht war die Entscheidung für 2 Bodies richtig. Bei der Hektik im Tagesablauf wäre ein Objektivwechsel unpraktikabel.
Kann nur bestätigt werden. Immer Hektik. Wenn die Kamera gerade ein weniger geeignetes Objektiv dran hat - gut, wenn ein Backup da ist mit besser passender Brennweite, und wenn es das Smartphone ist oder wie in deinem Fall eine 2. Kamera!
Leider kenne ich den Frust und habe das "Out of Topic" erst heute gesehen. Jetzt im Nachgang ist ja gut Reden, sorry.
Ich hab Verschiedenes in der Richtung durch und bin dieses Jahr "endlich" mal richtig dran gewesen. Eine Kamera (Z8), ein Objektiv (Z24-120). Die 120 mm mussten ein paarmal im DX-Mode genutzt werden, die Entscheidung, von 24 MPix auf 45 MPix zu gehen, ist in diesem Fall sehr gut begründbar. Wir waren auch in einem Konzert, da hat die Z8 die messtechnischen Vorteile gegenüber der Z7 voll zur Geltung gebracht. Aber weil eine Z8 von sich aus und dann mit einem dicken Objektiv eine sehr wuchtige Erscheinung ist, habe ich für unauffällige Fotografie das Smartphone genommen. Bei 24mm Brennweite 24 MPix ist OK, die BQ beim iPhone ebenfalls. Größere Bildwikel = Panorama-Einstellung, ich hab auf dem Trip 2 gute Bilder damit bekommen (mehr als 12 MPix Auflösung).
Für drei Firmen war ich mal in Japan, aber weder mit viel zeitlichen Freiräumen für private Unternehmungen noch mit Foto-Equipment. Beim ersten Trip gab es kaum englische Beschilderungen und extrem hilfsbereite Menschen. Die gibt es weiter, und beim damaligen letzten Trip ergab sich so unter anderem die Gelegenheit, in Tokio sonntags gegen die untergehende Sonne über die sehr lange Rainbow-Bridge zu wandern. Was hat da schon der Auslösefinger untätig gekribbelt... wenn das heute wäre, hätte ich aus Gewichts- und Größen-Gründen eine Z7ii mit Z40 F2.0 oder vielleicht mit einem 85 F1.8 dabei, und sowieso das iPhone pro für alles bis 35 mm Brennweite.
 
Kommentar
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