Für den Städtetrip mal Mut zur Lücke? (14-400 oder 2x Festbrennweite)

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Mut wäre toll und wird meiner Meinung nach auch oft belohnt.

Wenn ich für ein paar Tage in "Städten" unterwegs bin habe ich oft dabei: Summicron 50/2, Elmarit 28/2.8, Tele-Elmarit 90/2.8. Dabei entstehen gut 80% der Bilder mit dem 50er. Das 28er wenn mal mehr drauf sein soll, das 90er für Details. Wenn ich weiss, dass ich das 28er und 90er nur draussen brauche, dann ersetzte ich diese manchmal, durch das Summaron 28/5.6 und das Elmar 90/4.

Leichter und komfortabler, betreffend "Reise" geht dann kaum. Eventuell durch Reduktion auf das Summilux 50/1.4 und eventuell ein kleines Weitwinkel für den Fall der Fälle. Dazu 2 oder 3 Filter. Komischerweise entstehen meinen besten Bilder wenn ich so unterwegs bin.

Damit belichte ich grösstenteils Film und komme wunderbar zurecht, auch in den U-Bahn-Stationen wo ich mich gerne unbemerkt austobe.

Natürlich hat man dann nichts im Bereich 100mm ... 300/400/600mm dabei. Aber gut, ich gehe ja auch ohne Fernglas in die Statdt und komme trotzdem zurecht.
 
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Ich hab mir für Städtetrips jetzt das Z 28-400 geholt, muss sich aber erst noch beweisen, daher noch keine Empfehlung.

Die Kombi Plena und Pancake hatte ich aber auch schon dabei, deckt überraschend viele Situationen ab. Und Mut zur Lücke ist ja nicht falsch.
 
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Mut zur Lücke vs. für alles gewappnet? Wie seht Ihr das in ähnlicher Situation?
Ich habe kein Problem mit „Brennweitendiät”. Die Z6 mit Z 40 f/2 und Z 26 f/2.8 reichen nicht selten aus.
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Damit wärst Du eigentlich der ideale Nutzer einer A7IV mit dem Tamron 20-40/2.8..... ;)
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
[ X ] Mal wieder völlig random und sinnfrei Sony untergebracht. 🤷🤦
 
EvaK
EvaK kommentierte
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Hm, ....

Ich kann nur für mich sprechen , is ja klar ;)
Momentan stehe ich auf Aufnahmen mit offener Blende - das könnte sich in kurzer Zeit aber wieder ändern.

In meiner Tasche landen daher ein 28 f1,4 , ein 40 f1,2 und als drittes Objektiv , und da wird die Entscheidung dann schwierig ,eventuell ein 58 f1,4 oder ein 90 f 2,8 . Alles manuelle Linsen.

Gebäude als Ganzes interessieren mich als Motiv nicht. Ich mag Aufnahmen von Details die einen vielleicht wiedererkennbaren Zusammenhang zwischen schon bekannten, schon oft gesehenen Motiven und sich gerade entwickelten Momenten ergeben.

Mit einem großen Afs 24 -70 f2,8 wird mich niemals jemand in der Stadt auffinden, auch nicht mit nem Plena
Ich steh da auf unauffällig

Das gehört noch dazu : Alles mache ich mit der Zf . Das Fotografieren mit Klappmonitor in vertikaler Position ist mit ihr der Hammer
Gruß, Stefan
 
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Ich danke allgemein für die vielen Einblicke wie Ihr es haltet.
Natürlich muss ich nachher selber wissen wie ich es mache, und…
Anders gesagt: Ich mag Brennweitentage, ich würde drei Objektive mitnehmen, aber immer zwei im Hotel lassen.
… so mache ich es auch seit eh und je: man kann ja immer was im Hotel liegen lassen.

Ich glaube der Kern meiner Frage kommt daher dass ich das Plena mitnehmen will aber dann z100-400 oder z24-70/2.8 einfach mir zu viel sind für die Anreise.

Aber ich bin jetzt doch guten Mutes für Mut zur Lücke.
Und vielleicht geht das z14-30/4 eben auch noch mit.

Ich hab auch noch ein AF/S 20/1.8 mit FTZ(1). Aber das ist schon ein Klopper in Summe.
 
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C
Christian B. kommentierte
Wenn Du die Städtetour in erster Linie oder auch machst, um Deinem Fotohobby zu frönen: 24-70/2.8 + Plena.

Wenn Du Dich in erster Linie in der besuchten Stadt umschauen und amüsieren möchtest: Smartphone.

Wäre jetzt mein Rat.
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Von dieser Auswahl wären bei mir auf jeden Fall das 14-30/4 und das 135/1.8 dabei. Und wenn unbedingt noch ein drittes Objektiv mitkommen wollte, dann würde ich das 40/2 einpacken, optional (oder alternativ ein 50er, aber das steht ja nicht auf der Haben-Liste).
 
calc
calc kommentierte
Eben das übliche Problem. Man will nichts verpassen. Man will die guten Optiken dabei haben. Man weiss nicht was man mitnehmen soll, denn eins ist klar: alles mitnehmen geht nicht. Ich persönlich, und das ist nur meine persönliche Meinung, sehe das Problem auch darin, dass aktuelle Optiken und Kameras einfach zu gross sind.

Meine persönliche Lösung ging dabei in 3 Schritten. Zuerst musste ich mich trauen, weniger mitzunehmen. Vor Jahren war das eine Nikon DSLR, AF-D 20/2.8, AF-D 35/2, und AF-D 85/1.8. Meistens war dann noch eine F100 dabei für Dias. Das 80-200 musste zuhause bleiben. Der 2. Schritt war, nur noch eine Kamera mitzunehmen. Das andauernde hin und her zwischen Digital und Film hat mich nur noch genervt. Entweder das eine, oder das andere. Der 3. Schritt, war dann der konsequente Umstieg auf Kameras und Objektive die bauartenbedingt eben "klein" ausfallen. So bin ich bei Leica M für analog und Fuji-X für digital gelandet.

Manchmal habe ich so nur eine Leica M(irgendwas) mit 50 mm und eine Fuji X-E1 mit M Adapter und 28 mm M-Optik dabei. Eine Kamera ist immer am Gurt und in der Hand, die andere in der Tasche (keine Fototasche sondern eine Umhängetasche, mit Platz für eine Flasche Wasser, Handy, und eben das was man in der Stadt braucht oder kauft). Bei Bedarf können die Objektive oder die Kameras getauscht werden. So kann ich sowohl die Stadt, als auch das Fotografieren geniessen.

Und wenn man dann noch unterwegs etwas tolles Gebrauchtes beim Shoppen findet, ist doch alles perfekt. dann beende ich die Reise mit einem weiteren Objektiv.
 
Für den Städtetrip mit dem Rolls suche ich aus meinen zwei Dutzend Leica M nach Flanierfaktor aus.
Ziel ist, mit drei Bodies mit je einer Linse (linke Schulter, rechte Schulter, Bauch) über 100k € zu kommen.
Ist aber kein Problem, silbernes 1,2er Nocti, 35 Aspherical und Steel Rim, feddich ist der Fisch.
Das sind zwei 35er? Egal, wir Leica User knipsen eh nur unsere Msen auf dem Kaffeehaustisch.
Da sind wir unter uns, wer will schon an den Fotospots neben einem armen Nikon-Z-Schlucker mit nem Plaste-40er stehen?
Oder noch schlimmer: Sony mit Tamrom-Zoom... da kriege ich Herpes!
 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
labrador schrieb:
"Oder noch schlimmer: Sony mit Tamron-Zoom... da kriege ich Herpes!"

In diesem Thread soll es ja um Nikon Kameras und Objektive gehen - und ich halte mich auch daran.

Aber weil du schon mal Sony erwähnst: Weshalb soll die von HaDiDi im Beitrag # 24.1 erwähnte Sony A7IV mit dem Tamron 20-40mm f/2.8 Di III VXD eine schlechte Kombi für Städtetrips sein?
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Dass Du das nach labradors Zeilen diskutieren möchtest, so richtig ernsthaft, ist auch wieder lustig.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte

Ok - Wenn diese Aussage von Labrador nur als Quatsch-Beitrag zur Belustigung gedacht war, dann will ich auch nicht mehr ernsthaft darauf eingehen.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Das kommt davon wenn man die Leica_Benutzer immer wieder aufzieht. Gruss Wolfgang
 
Ich werde bei meinen Spaziergängen in München weiterhin mit meiner kürzlich erworbenen Nikon Z 50II und dem pancake Nikkor Z 26mm/f 1:2.8 unterwegs sein und damit ausschließlich mit Offenblende 2.8 fotografieren.
Die kleine Kombi findet Platz in der Jackentasche und die größeren Ausstattungen lasse ich zu Hause.

Gruß
Hans
 
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1 Kommentar
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1bildermacher1 kommentierte
Das ist einmal etwas ..... nur mit Offenblende Gruss Wolfgang
 
@Wuxi Du schreibst nicht, welche Stadt du besuchen wirst. Bei mir würde das in die Überlegungen rein spielen. Wenn du jetzt z.B. Freiburg, Heidelberg oder so nennst, hätte ich jetzt weniger Hemmungen was leicht grösseres mitzunehmen. Bei mir spielt eben Komfort und auch Sicherheit immer eine Rolle bei der Entscheidungsfindung. Daher, wenn du jetzt Rom oder Paris oder so was meinst, würde ich klar möglichst leicht, klein und vor allem unauffällig gehen. Wenn ich mich an meine Städtereisen zurück erinnere.. da hat es extrem viele Leute, ist alles eng, denke mal an volle U-Bahnen. Da mit Rucksack oder grosse Umhängetasche, wird zur Qual und stört. Dazu läuft man sehr weit. In meinen Alter müsste es daher leicht sein, da mit 10Kg und mehr auf den Schulter würde ich nicht mehr so weit kommen oder mit starken Schmerzen. Daher auch klein und leicht. Ebenso mit grosser Fototasche und irgend einer Z8/Z9 vor dem Gesicht mit einem 100-400 davor.. sorry, da lockst du alle Diebe an wie der Misthaufen die Fliegen. Ist doch einfach so.

Daher, wenn ich deine Ausrüstung ansehe, würde ich vermutlich deine Z7 (glaube du hast eine) mit dem 14-30 mitnehmen. Allenfalls noch das extrem kleine, leichte und billige 40er in die Tasche nehmen. Mehr hätte ich da nicht dabei. Damit könnte ich alles machen, was ich will.

Ich persönlich würde vermutlich kleine Fuji mit den 18er und 27er Voigtländer Pancake mitnehmen. Top-Bildqualität, extrem klein und leicht und auch sehr unauffällig. Allenfalls als Alternative noch die Z7ii mit dem 40er Voigtländer. Auch sehr klein, leicht und tragbar und nur eine "Einzel-Fototasche".

Anders sieht es aus, wenn ich auf Landschaftsfotografie gehe, ja dort ist dann jeweils schwere Ausrüstung dabei. Auch Motorrad, wenn ich das Topcase dabei habe. Da hab ich schön Platz für 2 Body und dort jeweils die 2.8er 14-28 und 24-70 und allenfalls noch Drohne.
 
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Z8/Z9 vor dem Gesicht mit einem 100-400 davor.. sorry, da lockst du alle Diebe an wie der Misthaufen die Fliegen.
Und die Leute drehen sich weg, sind genervt. Nicht zu vergessen Sicherheitspersonal, die sich dann für dich interessieren, z.B. am Bahnsteig und dir das Motiv versauen. Museum ... .
Je unauffälliger und uninteressanter Kamera und Objektiv sind, desto mehr kann man die Reise durch die Stadt geniessen. Ich behaupte mal: genau deshalb gibt es ja die "Pfannkuchen". Viele lieben und haben Pfannkuchen, und trauen sich dann nicht mit einem loszuziehen. Man muss einfach mental loslassen. Und wenn es einem dann bei einem Trip nicht gefallen hat, beim nächsten einfach umdisponieren.
 
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Beim letzten Besuch in Paris habe ich von der gegenüber liegenden Strassenseite mit Handy die US-Botschaft geknippst. Ging ca. 5 Sekunden, dann stand ein bewaffneter Wachmann der Botschaft neben mir und verlangte die Löschung des Fotos vor seinen Augen.😯 Freundlich war er dazu nicht gerade.. hätte ich mit Z9 und 100-400 fotografiert, wäre ich mind. Speicherkarte los gewesen, wenn nicht noch schlimmer.. bei allen anderen Botschaften kein Problem. Auch Präsidentenpalast kein Problem, da hab ich viele Fotos gemacht.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Klar, da gibt es viele Beispiele. Sicherheitskräfte würde ich in vielen Ländern auch eher bleiben lassen. In Xinjiang war Militär oder Polizei abzulichten überhaupt nicht ratsam.
 
calc
calc kommentierte
Ich mache viele Bahnfotos. Praktisch immer "inkognito" mit kleiner M plus 50er. Letztens dann gezielt grösser unterwegs mit 80-200 und grösserer Kamera, weil ich eine Einfahrt in den Bahnhof aus der Tele-Perspektive haben wollte. Keine 2 Minuten und schon wurde ich von 2 aus dem Nichts gekommenen Kleiderschränken am Fotografieren gehindert. Zu gefährlich, verboten, blablabla. Vielleicht bloss Zufall, doch es fällt dann schon auf, dass ich in den letzten 2 Jahren dann angeblich kein "Problem" war.
 
dhm
dhm kommentierte
Iphone löscht ja nicht wirklich gleich richtig das Bild und was weiss schon ein Wachmann?! Psst...
 
Mit gesundem Menschenverstand und Vorsicht sollte man immer vorgehen.

Aber es gibt ja auch sichere Orte. In Buenos Aires am Abend zu Fuss war es mir auch nicht geheuer da hatte ich das Pancake dran und die Kamera in einer Plastiktüte.

Andererseits sehe ich auch gar nicht mal so freundlich aus :hnunu01:
Vielleicht hat das geholfen und ich wurde erst einmal beraubt. Von 8 Personen mit Messer. Aber da habe ich den ersten Satz nicht befolgt.
da lockst du alle Diebe an
Räuber meinst du, richtig?
Leute drehen sich weg, sind genervt
Das Großgerät lässt einen - in meiner Wahrnehmung - sogar ernsthafter wirken, also mehr wie bei der Arbeit als nur touristy. Ich finde das gibt sogar einen gewissen Schutz.
 
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C
Christian B. kommentierte
Zu versuchen, mit einer Z9 + 2.8-Trinity in schönstem Abendlicht die Towerbridge und drumnum zu fotografieren war nicht etwa deshalb keine gute Idee, weil man versucht hätte, mir mein Gerät zu entwenden, sondern jederpaar aus aller Herren Länder ein von mir - dem Superprofi - gestaltetes Portrait mit Towerbridge in schönstem Abendlicht haben wollte. Kannste ja nicht unhöflich sein. Schwupps war es das mit dem schönsten Abendlicht.
 
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G
Gianty kommentierte
Bin seit letztem Sommer öfter mit der alten Z6 und 2 M Objektiven ( 28mm + 75mm ) unterwegs.
Die Kombination ist nicht nur klein, leicht und flexibel. Niemand beachtet mich, niemand fühlt sich abgelichtet oder gestört.
Hab dadurch nur Vorteile erfahren.

Probier doch vor der großen Reise zuhause aus was Dir am besten zusagt.

Das Risiko eines Zwischenfalls ist mittlerweile nicht mehr auf Touristenstädte begrenzt. Überall und jederzeit kann man am falschen Ort sein - ob mit oder ohne Kamera.
 
Zu viel….
AF/S
20/1.8
Fisheye
Und noch ein paar mehr.

Z
26/2.8
40/2
14-30/4
24-120/4
...
Hallo Frank,

vor diesem Dilemma stehe ich auch immer wieder. Im Frühjahr geht es bei uns für ein paar Tage nach Paris. Bei solchen Städtetouren habe ich zu 80% meiner Bilder das AF-S 24-120/f4 drauf. Das ist natürlich gesetzt. Je nach Streckenverlauf und erwarteten Motiven tendiere ich noch zum 16-35 f/4 in Verbindung mit ein bis zwei Festbrennweiten von 50mm und 85mm. Alternativ zum 16-35 evtl. auch das 20mm f/2.8 Ai-S. Für Innenaufnahmen z.B. in Kirchen nehme ich vereinzelt auch das Tilt/Shift 24mm PC-E Nikkor mit. Und da geht es dann auch schon los mit dem Dilemma: Was soll ich im Hotel oder im Auto lassen?

Mal so ganz nebenbei: Welchen Rucksack oder welche Tasche nimmst Du aktuell für Städtetouren? Ich schwanke noch zwischen einem Shimoda Explore 35 v2 und dem kleineren Mindshift Backlight 18L.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Shimoda in gelb, den klaut man nicht, da er zu auffällig ist.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Zur Anreise nehme ich wohl wieder den Thinktank Backstory 13

Aber bei Stadtspaziergängen will ich den nicht ständig tragen.

1739772132750.jpeg
… und so voll wie in der Antarktis (s.o.) soll er auch nicht sein.
 
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Also, wenn ich so in der Stadt unterwegs bin mit einer kleinen Bauch- Gürteltasche, der Nikon Zf und 20mm und das 24-120mm und Ersatzakku und wenn es ganz klein sein soll das 40mm und sonst nix. Oft gehe ich gezielt auch nur mit einem Objektiv los, das schult den Blick für die Brennweite.
Unbeschwert auf dem Weg sein ;) - sonst wir die Schlepperei lästig. Notfalls kann man heutzutage ja belibige überlappende Bilder machen um sie ggf. zusammenzufügen oder Ausschnitte hochrechnen ohne wesentliche Verluste. Das ist doch alles kein Ding mehr.
Letztlich mache ich die Bilder ja auch nur für mich. Das 20ger finde ich perspektivisch super und gerade hier kann man sehr nah ran ohne den Zusammenhang im Bild aufzugeben.
Vielleicht alles nicht so wichtig für andere, denn ich fotografiere nur was mich wirklich anspricht und interessiert und meide Spots und alles was so angepriesen als unbedingt Sehenswert wird, wie dei Pest.
 
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Mehrtägige Städtetour kann vieles bedeuten. Wenn ich nur mit meiner Frau unterwegs bin, ist die Kummer gewohnt. In großer Gruppe würde ich keine große Ausrüstung einpacken.
Volles Besichtigungsprogramm mit Museen und Klimbim -> kleines Besteck
Wenn Du Zeit zum Fotografieren hast -> volles Programm und Rucksack
Florenz mit Sicherheitsschleuse vor jedem Dom -> Sony Rx100
Beim abendlichen Bummel durch München oä -> 35mm und/oder 20mm in der Jackentasche
Usw

Eine Z8 mit 24-120 wäre vermutlich Grundausstattung. Das würde ich evtl ergänzen. Nur ein 35mm und Plena würde ich nur nehmen, wenn ich Zeit und Muße zum Fotografieren habe und ich mich vor Ort wohl fühle.
Ich habe aber auch schon den schweren Rucksack durch heiße Städte (Singapore) geschlurt. Da war diese Stadt aber nur ein Teil einer großen Reise. Am wichtigsten war immer das 24-120. Ich habe in der Stadt selten mehr Tele gebraucht. Abends war das 20mm toll.
 
1 Kommentar
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@Brunke "Florenz mit Sicherheitsschleuse vor jedem Dom" - es gibt nur einen dort. 😁 Fotografisch ist der von innen nicht mal spannend im Vergleich zu Pisa oder Siena.
 
Ich nehme auf Städttouren max. 3 Objektive mit, das 14 - 30 und das 24 - 120 sind grundsätzlich gesetzt.

Zusätzlich ist ein spezielles, lichtstarkes Objektiv dabei, entweder das Sigma 1,4 40 oder das Plena.

Kamera immer in der Hand und 2 Objektive in der Tasche. So ist es für mich bequem handelbar.
 
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Folgende Frage sei erlaubt, nicht das es eine Städtetour durch irgendeinen Miniaturpark ist !?
Würde natürlich so manche Empfehlung völlig irrsinnig erscheinen lassen.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Da gibt es in Bangkok tatsächlich eine Anlage, so groß, dass man ein Fahrrad braucht und da ist fotografisch sehr ergiebig.

 
svantevit
svantevit kommentierte

Hätte besser gleich mit ";)" kennzeichnen sollen.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Nein, kein Legoland.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Aber dann hätte ich trotzdem nicht gewusst, was gemeint war. 😀
 
svantevit
svantevit kommentierte

Schau, wenn Wuxi fragt ob er sich mit Brennweiten beschränken soll und Bestätigung sucht, ist es in meinen Augen mehr Vorfreude.
Etwas Quasseln und Austausch. Ich gehe davon nicht aus, das er unfähig ist, dies selbst entscheiden zu können.
Ohne genaue Angaben zu Reiseziele bringt das einfach nichts.
Man kann Kleinstädte besuchen mit gemütlichem Flair oder Großstädte mit Hektik und Risiken.
Man kann hohen Wert auf fotografische Umsetzungen legen oder gemütlich frei und ohne Last sich auf die Erlebnisse und Eindrücke einstellen.
Mehr mit dem Auge und nicht schwerpunktmäßig mit der Kamera.
Da diese Ortsangaben fehlen, ein kleiner nicht ernst gemeinter Scherz meinerseits.
Mir muß keiner sagen was ich mitnehmen muß und soll.
Das entscheide ich selbst. Keiner kann in mich hineinschauen um die Entscheidung mir abzunehmen.
 
Selbst mache ich ja jedes Jahr 3-4 kleine Fototouren nach Bangkok, allein mit 4 vollen Fototagen und habe gerade wieder das Hotel für die zweite Märzwoche gebucht.

Tagsüber werde ich mit zwei Kameras unterwegs sein: A7CR mit dem Tamron 20-40/2.8 und der A7IV mit dem 70-180/2.8 G2. In der Tasche habe ich dann noch das kleine Sony 11/1.8, welches als APS-C Objektiv an der A7CR im Crop (26MP) bei etwa 16mm liegt. Das Gewicht zusammen liegt unter 2,5kg, ist also recht leicht und trotzdem extrem flexibel bei sehr guter Bildqualität.

Nachts greife ich nur zur A7IV und nehme die beiden Festbrennweiten, Sony 35/1.8 und Samyang 100 T2.3 mit. Zusammen rund 1kg leicht, lichtstark genug, ISO 10.000 ist bei der A7IV gut möglich und das Bokeh ist bei beiden Objektiven cremig und angenehm.

Zudem werde ich noch das TTArtisans 100/2.8 bubble bokeh als Effektobjektiv mitnehmen, welches bei viel Kunstlicht im Hintergrund seinen besonderen Look ausbildet. Das ist ein manuelles Objektiv und dafür muss man die Motive gut auswählen und braucht auch etwas Muße beim Fotografieren.


Bei früheren Touren war schon mal das Tamron 50-300 das Hauptobjektiv (mehr Tele, aber weniger Bokeh), oder auch das Sony 12-24/4 ... gerade bei dem SWW-Zoom sucht man dann nach ganz anderen Motiven.
 
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B
Brunke kommentierte
Das, was Du da machst, ist aber keine klassische Städtereise, sondern eine Fotoreise.
 
Mir reicht die Zfc mit dem Pancake 16-50mm und fuer abends eventuell das 40/2. Mehr brauche ich nicht.
Sollte ich mal wieder in unuebersichtliche Gegenden in Paris, Rom, Barcelona oder ähnlich wollen, könnte auch die gute alte CoolPix AW 130 wieder mal wieder zum Einsatz kommen.
 
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