Für den Städtetrip mal Mut zur Lücke? (14-400 oder 2x Festbrennweite)

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Wuxi

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Platin
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NEU: Auflösung ab #58 nachgetragen

Auskopplung aus dem z26/2.8 Bilderthread….

Ich habe mich sogar schon bei dem Gedanken ertappt ob ich eine dieses Jahr anstehende Reise nur mit dem z26/2.8 und dem z135/1.8 machen soll. (Und 2 Bodies.)
Normalerweise würde ich 14-400mm Zooms mitnehmen.

Und hast Du die Erwartung, 14 bis 400mm Brennweite zu benötigen?

Hier würde ich sagen, es kommt darauf an welche Art von Reise geplant ist. Für Städtereisen ist das Setup perfekt, für eine Safari oder auch Besuch im Wildpark eher nicht.
Safari ist natürlich speziell.
Hier ist es eine mehrtägige Städtereise.
Normalerweise sehe ich schon immer viele Motive im SWW-Bereich und auch im Tele-Bereich.
Gerade auch in Städten z.B. im Innenraum von Gebäuden oder an Aussichtspunkten.

Würde ich meiner Idee folgen und nur die beiden Festbrenner nehmen könnte ich prima Bilder mit selektiver Tiefenschärfe machen.

Aber was wenn ich dann irgendwo stehe und feststelle ich kriege das Motiv nicht drauf?

Mut zur Lücke vs. für alles gewappnet?

Wie seht Ihr das in ähnlicher Situation?
 
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135mm Plena als einziges Tele wäre für mich und so eine Reise o.k. - 26mm als einzige kurze Brennweite wäre mein Bedenken, und zwar weil es mal zu weit, mal zu kurz / zu wenig dramatisch ist. Meine Kompromisslösung wäre Z NIKKOR 1.8/20 S + 1.8/35 S + 1.8/135mm S Plena.
 
2 Kommentare
Engagi kommentierte
Ich würde das Z 35/1.8 durch das Z 35/1.2 Ersetzen.
 
C
Christian B. kommentierte
Nicht für einen Städtetrip. Das will ja alles getragen werden. Lieber statt eines 1.2/35 ein 1.8/35 PLUS ein 1.8/20.
 
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Mmh, würde ich mein großes Zeug mitnehmen, wäre es kein Urlaub, sondern Arbeit.

Mir reichte unterwegs bislang immer meine Taschenknipse P330 mit 24-120 mm …

Ein kleines Beispiel aus Wien:




Und in aller Opulenz eine komplette Reise-Reportage:


.
 
3 Kommentare
C
Christian B. kommentierte
So sieht es der Profi, klar. Für viele Hobbyisten ist der Urlaub eine der wenigen Gelegenheiten, seinem Hobby mal so richtig zu frönen.
 
Wuxi kommentierte
Das stimmt aber trotzdem kann und will ich nicht alles mitnehmen was ich habe.
 
C
Christian B. kommentierte
Habe ich ja auch nicht gesagt. Siehe #2.
 
Hängt natürlich von der Stadt und den angepeilten Motiven ab, aber die Lücke wäre mir zu groß.

Wäre ich bei Nikon, würde ich drei Objektive einpacken (wobei ich davon ausgehe, dass Du das Plena unbedingt dabei haben möchtest).

Untenrum als Leichtgewicht das Viltrox 20/2.8. An der Z7 mit den Crop-Reserven deckt man damit 20/24/28mm ab, etwas abgeblendet ist es recht ordentlich.

Dann ein Standardzoom 24-70/2.8, oder 28-75/2.8 sowie für Tele und in der Nacht, das Plena.
 
Kommentar
@Wuxi den Urlaub würdest du dann mit der z7ii machen?
Da kannst du doch auf crop stellen und schon hast du 39mm anstatt 26mm. Selbst bei den 39mm hast du mit 20mp ja immer noch croppotenzial.

Dazu noch ein tele, ich würde es wagen
 
1 Kommentar
B
Brunke kommentierte
Dafür muss man nichtmal auf Crop umstellen.
 
Bevor ich losfahre überlege ich mir, welches fotografische Konzept ich verfolgen will z.B. Pariser Ansichten mit 28mm, Details aus Prag etc. Daraus ergeben sich 1-2FB. Der Rest interessiert mich dann auch nicht. Und falls es irgendeine Situation gibt, die es wert ist, irgendwie dokumentiert zu werden, reicht mir das Smartphone.
 
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Würde ich meiner Idee folgen und nur die beiden Festbrenner nehmen könnte ich prima Bilder mit selektiver Tiefenschärfe machen.

Mach es einfach …
Et hätt noch emmer joot jejange, sagt der Kölner.

Aber was wenn ich dann irgendwo stehe und feststelle ich kriege das Motiv nicht drauf?

Entweder an den Kölner denken: Et es wie et es.
Oder alternativ das Fuß-Zoom nutzen …

.
 
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Mut zur Lücke vs. für alles gewappnet?
Wie seht Ihr das in ähnlicher Situation?
Mein kleines Städtetrip-Paket ist
- 4/14-30
- 4/24-70
- 4/70-200
Das passt in die ganz kleine Tasche, die ich auch in jedes Museum reinbekomme, das Taschen nicht grundsätzlich untersagt.

Will ich mehr schleppen, kommt noch das Fisheye für Innenräume mit und je nach Laune das 1,8/35 oder das 1,8/85.
 
4 Kommentare
Swisshead kommentierte
Wäre mir für die Stadt schon viel zu viel.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Das wäre exakt meine Kombi, zumal ich das 4/70-200 mit FTZ auch meinem Z 70-200/2.8 aus Gewichtsgründen vorgezogen habe. Beim 24-70 würde ich abwägen, ob das 24-120 gewichtsmäßig noch erträglich wäre. Das würde manchen Griff zum Tele sparen.

Ich würde sogar ernsthaft erwägen, das 24-120 mit dem 2/40mm zu kombinieren. 120mm reichen gecroppt schon sehr weit, und das 40er ist sehr nützlich, aber in Sachen Gewicht und Platz völlig irrelevant. Damit kann man verdammt viel wuppen!
 
Christoph Blümer kommentierte
Da das sehr wenig ist und in eine Tasche wesentlich kleiner als das typische Museums-Mitnahmelimit "DIN A4" passt, verstehe ich Dich so, dass Du grds. keine einstellige Nikon nutzen würdest, weil schon größer. Korrekt?
 
Christoph Blümer kommentierte
In Städten brauche ich oft SWW. 14-30 plus 24-120 (ggf. DX-Crop an der Z7ii) wären ideal, aber das 24-120 habe ich nicht.
 
Bei mir sind es meistens FB:
28mm
(seit neuestem 40mm)
58mm
90mm

Daraus zwei, drei Ausgewählt, im Winter bräuchte ich keinen Rucksack oder andere Tasche.

Manchmal zusätzlich die kleine Sony rx100iii als Zoom und Blitzgerät oder ein 28-200 Superzoom.

Eine kleine Umhängetasche oder ein immer noch leichter Fotorucksack reicht trotzdem allemal noch aus.

Ich bin im Urlaub aber eher urban unterwegs. Manchmal draußen in der Natur, da sieht die Packliste anlassbezogen eben anders aus.
 
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Es kommt drauf an welche Vorlieben du bei Städtereisen hast und fotografisch umsetzen möchtest.
Darauf eine Antwort zu finden kannst nur du selbst.
Jeder wird dir etwas anderes raten. Jeder ist verschieden in seinen Vorstellungen.
Bei einer Städtereise, wenns unbedingt sein muß, 3 FB bis um die 100 BW.
Wichtig wäre mir ein WW. Nicht um Gebäude im Postkartenstil abzurammeln sondern Perspektiven zu finden,
die man eben weitab von üblich langweiligen bekannten Ansichten kennt.

Motivsuche mit Pfiff.
Meine Kriterien:
Kein Zoom.
Weitwinkel bis leicht Tele. 3 FB.
Kurze Naheinstellentfernung zum experimentieren.
Bokeh für den anderen Gestaltungsspielraum.
Längeres Tele für gedrungene Ansichten von Gebäuden, wenn man dazu die Gelegenheit hat, zeitlich und örtlich es zu vollziehen.

Mich interessiert bei einer Städtereise keine Sehenswürdigkeiten und Ansichten, die ich schon tausendmal gesehen habe.
Mich interessieren Blickpunkte die außergewöhnlich sind und eine Besonderheit haben.

Zusammengefasst: Wähle die Extreme anhand der Objektivdaten.
Postkarte wird langweilig.
 
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Für Stadt würde ich mit einem problemlos auskommen. Würde ich Z7ii und Voigti 40/1.2 nehmen. Allenfalls noch das Thypoch Simera 28/1.4 dazu. Damit könnte ich so ziemlich alles machen, was ich will. Tele in der Stadt, nein will ich nicht.

Würde es auch mit der Fuji X100v machen mit dem 23/2.0. Entspricht ja gut 35 in KB. Auch OK und auch schon gemacht. Klein und leicht.
 
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svantevit kommentierte
Die X100V….. super Tipp. Hab sie ja selbst und total vergessen.
Mit ihr wäre ich absolut zufrieden auf so einer Reise und könnte auf Telemotive verzichten. Mich mit ihr mehr auf SW konzentrieren. Und, die steckst unter die Jacke oder bequem in der Hand. Ohne Rucksack.
 
Meine Stadtausrüstung: Fuji X-E2s mit XF 2,8/14, 2/18, 2,8/27, 2/50. Paßt alles in eine kleine Tasche, zusammen etwa 1kg. Mit dem 18er mache ich HF Panoramas, die ich mit Software stitche. Und fertig...
 
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achim kostrzewa kommentierte
...manchmal nehme ich das XF 2,8/27mm Pancake noch mit, wenn ich in Museen in Schaukästen fotografieren muß.
 
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ich mache Städtereisen quasi beruflich - meine rund 20 Flugreisen jährlich führen mich zumeist in die Hauptstädte der jeweiligen Länder und eines Tages werden meine Enkel die letzten Bonusmeilen von Air France abfliegen - meine Kinder können das unmöglich schaffen.

  • das 24-70 ist DAS Universalobjektiv; weit genug unten und mit 2.8 bei 70 mm auch noch hell genug für Portraits in der Dämmerung oder am Abend auf dem hübschen Platz mit den Lampignons.
  • 16-35 (oder ähnlich) liegt mir persönlich SEHR! Treppen, enge Gassen, Innenräume, das Essen mit Freunden ... ein SWW lohnt immer. Nimm dazu noch ein 85er mit und Du bist perfekt ausgerüstet. Tele braucht man so gut wie nie, und wenn, dann bieten unsere heutigen Kameras ziemlich viel Crop-Reserven.
 
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Das ist alles Mumpitz, nimm nur das 26er mit.
Aber was wenn ich dann irgendwo stehe und feststelle ich kriege das Motiv nicht drauf?

Drauf gepfiffen, dann taugt das Motiv nix. Oder Du kletterst auf ein Baugerüst. Nimm nur das 26er mit.

In New York hatte ich auch das 14-30 mit (es aber nur einmal benutzt). Mit einem kleinen Objektiv ist das Fotoleben lustiger.

 
1 Kommentar
Sans Ear kommentierte
Anders gesagt: Ich mag Brennweitentage, ich würde drei Objektive mitnehmen, aber immer zwei im Hotel lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde an der D800 das AF-S 14-24/2.8 mitnehmen.
Dazu das 24-70/2.8 sowie das 70-200/4 VR, wenn ich die beiden hätte - da ich die aber nicht habe, irgendein lichtschwaches Telezoom von 24-200mm.
 
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G
Gianty kommentierte
Für eine Städtereise ist das AF-S 2,8/14-24mm an einer D800 alles andere als kompakt und leicht. Wer tut sich sowas an?
 
Beuteltier kommentierte
Natürlich ist das schwer. Wenn ich mich an meine Harburg-Fahrt erinnere, bei der ich mit dem 24-50/4-6.3 Z an der Z6 - eine leichte, kompakte Kombi - WW-Aufnahmen nur mit Panorama-Stitching hinbekommen habe, wäre mir das aber egal.
 
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