Das bestätigt meine Vermutung. Ich will da das 17-55er nicht schlecht reden, da ich schon seit längerem mit diesem Objektiv "liebäugle" und es mir schon zweimal ausgeliehen hatte... trotzdem finde ich den Preis im Vergleich zum neuen 16-85er deutlich zu hoch.Das 17-55 lässt am langen Ende tatsächlich deutlich nach. Wenn dann noch eines der häufigen Fokusprobleme hinzu kommt, muss es sich tatsächlich einigen Konsumerzooms geschlagen geben.
Hallo Volker, vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Was ich meine ist, dass bei konstanter Brennweite der Bildwinkel immer kleiner wird, je stärker die Verzeichnungskorrektur ausfällt. Klassisches Beispiel: Nikons 10,5mm DX bildet 180° ab, Sigmas korrigiertes 10-20mm bei 10mm einen drastisch kleineren Bildwinkel. Kann man auch per EBV nachvollziehen. Wenn man tonnenförmige Verzeichnung korrigiert, ergibt sich Beschnitt, der Bildwinkel wird kleiner. Korrigiert man das besagte Fisheye, ergibt sich letztendlich ein Bildwinkel etwa wie beim Sigma bei 10mm
Das 17-55 lässt am langen Ende tatsächlich deutlich nach.
Ich habe mein 17-55 deshalb verkauft. Im Bereich von unendlich konnte mich die Linse einfach nicht überzeugen und für die eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit im Nahbereich (da allerdings überragend) ist mir das Objektiv einfach viel zu teuer. Ich habe jetzt ein 35-70/2,8D, liebäugle aber auch ergänzend mit dem 16-85.das selbe erscheinungsbild gibts bei dem 17-55 auch bei 35 mm. es ist halt kein objektiv für die unendlichkeit
Hallo Christian,...Findest du die Zielgruppen wirklich soo unterschiedlich?
das selbe erscheinungsbild gibts bei dem 17-55 auch bei 35 mm. es ist halt kein objektiv für die unendlichkeit
Hallo Nikkorlander,
... und worin siehst Du bei dem Kenko einen Vorteil (außer beim Preis)?
Soviel man hier im Forum lesen kann, wohl ein ganz klares NEINHat jemand schon Erfahrungen mit dem Tokina 12-24 (...)
Ob das denn tatsächlich so ist, wage ich aber auch mal zu bezweifelnHans-Peter R. schrieb:Die meisten User favorisieren das Nikon-Objektiv.
AFS 18-55mm VR
AFS 18-70mm
AFS 16-85mm VR
AFS 18-200mm VR (bis 55mm)
AFS 17-55mm/2.8
LG, Andy
Zwei Crops würden auch schon allen weiterhelfen.
Hallo,
fotografiert Ihr eigentlich, oder macht Ihr nur Fotos, um irgendwo Bildfehler zu entdecken ?????
Rainer
Hallo,
danke für deinen schönen Beitrag. Auch tendierte ursprünglich zu der D60 mit dem 16-85 und 70-300 VR. Wenn ich Deine Fotos sehe, verstärkt sich bei mit allerdings der Eindruck, dass das 16-85 nichts für mich ist. Vignettierungen kann ich überhaupt nicht ausstehen und schon keine Verzeichnungen etc. Das was Nikon zur dem Objektiv verspricht, wurde offensichtlich nicht eingehalten.
Was mich an der D60 - von der ich anfänglich enorm begeistert war -ist die Tatsache, dass man überall lesen muss, welche schönen Objektive n i c h t für diese DSLR geeignet sind.
Ich habe daher oben erwähnte Geräte bei meinem Händler storniert und folgende Konstellation bestellt: D80 + Tokina 12-24 + Nikkor 18-55 VR + Nikkor 55-200 VR. Das 55-200 werde ich später, wenn sich mein Geldbeutel wieder erholt hat, verkaufen und lege mir stattdessen das 70-300 VR zu.
Da Nikon ja keinen gescheiten Ollround-Konverter liefert, habe ich mir noch einen Kenko-Konverter 1,5x zugelegt, für den Notfall.
Als früherer Semi-Profi in der Analog-Fotografie habe ich nicht viel "am Hut" mit den komplizierten Bildbearbeitungsprogrammen. Ich nutze heute als Hobby-Fotograf gerne die Digatial-Fotografie, aber die Abbildungsleistung der Optik steht für mich an 1. Stelle und ich kann Vignettierungen, Verzeichnungen, Abberationen etc. überhaupt nicht ausstehen.
Ich hoffe, ich habe mit der zuvor beschriebenen Konstellation ein Gute Wahl getroffen.
Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Tokina 12-24 (Testsieger), das ja dem Nikon 12-24 (2. Platz) haushoch überlegen sein soll?
Dies ist nicht nötig, Du kannst auch den Text "zitieren" (siehe unten rechts bei jedem Beitrag)... eine andere Farbe wirkt sehr kolossal...Der Einfachheit halber nehme ich zu deinen Fragen/Anmerkungen in blauer Schrift Stellung:
Naja, es kommt natürlich immer darauf an ob man nur die "schlechten Punkte" einer Kritik verinnerlicht oder ob man objektiv abwägt, wo die Stärken und Schwächen liegen.Nikon hat das Objektiv hoch gelobt und ich war anfänglich auch begeistert. Wenn man jedoch die Kritiken liest und letztlich die dunklen Ecken deiner Fotos betrachtet, werden sicherlich viele von einem Kauf Abstand nehmen.
Die Objektive von Fremdherstellern, welche Du ansprichst, die die Bezeichnung "nicht geeignet für..." tragen, kannst Du trotzdem an einer D60 nutzen - nur halt ohne den AF. Diese Objektive haben keinen eignen AF-Motor und da die D40/D60 keinen solchen Motor mehr im Gehäuse haben, um mittels Stange die Objektive zu fokusieren, warnen diese Hersteller lediglich davor, dass mögliche Besitzer von Kamerabodies ohne Motor dann nicht die volle Funktionalität - sprich AF - nutzen können! Wenn Du solche Objektive verwenden willst und ev. auch noch ältere Nikkore hast, ist Deine Wahl mit der D80 absolut richtig. Mit "Kompatibilität" hat dies aber nix zu tun!Sicherlich kann man ein ein Nikon-Bajonett fast alle Nikon-Objektive anschließen. Die Frage ist nur, ob es sinnvoll ist, ob die Abbildungsleistung auf DSLR´s zu vertreten ist und ob man damit problemlos arbeiten kann. An die D60 kann ich z. B. auch mein altes 1,4/50 AIS anschließen. Wenn Du in einigen Beschreibungen von Fremdherstellern stöberst, wird du oftmals lesen "nicht geeignet für D40/D40x/D60" und das stört mich jedenfalls. Deswegen habe ich mir die D80 gekauft. Da kann ich z. B. auch den AF des hervorragenden 1,8/85D nutzen und brauche mir über eine evtl. Kompatibilität keine Gedanken zu machen.
Tja, ein Konverter vergrössert aber nicht nur die Brennweite des Objektives, sondern auch die möglich Blende (Beispiel: nimmst Du ein 2x Konverter und hast ein Tele-Objektiv welches z.B. eine durchgehende Blende von f2 aufweist - wie das Nikkor 200/2 - dann ist die kleinst mögliche Blende dann auf f4...) Wenn Du aber Objektiv mit Konverter verwenden willst, welches bereits eine Blende von 5.6 aufweist, so ist ein AF-Betrieb mit Konverter nicht mehr möglich - egal jetzt ob Kenko oder Nikon! Ganz abgesehen davon, leidet die Abbildungsqualität erheblich und so ein Vorhaben macht schlicht weg keinen Sinn.Wenn du dir mal die Kompatibilitätstabelle von Nikon anschaust, wirst du feststellen, dass, wenn man VR-Objektive bevorzugt, z. B. der TC 17 EII lediglich passt zu AF-S VR 70-200 und VR 200 und VR 300. Ich würde ihn aber gerne nutzen an 55-200, oder 70-300 oder 80-400 (Alles ebenfalls VR). Das sind die Objektive, an denen ich interessiert bin und nicht an diesen schweren Lichtkanonen. ...
Nein, das 55-200 ist nicht geeignet, wenn Du noch AF nutzen willst!Wie gesagt, ich werde es ausprobieren. Wenn er nichts taugt, verzichte ich eben auf einen Konverter und er geht ab nach ebay. Meinst du, er ist für das 55-200 nicht geeignet? Lt. Kenko benötigt man mindestens eine Lichtstärke von 5,6 und das würde ja passen.
Du hast uns schon etwas verwirrt, da Du einerseits grossen Wert auf "gute Abbildungsleistung" legst, gute neue Mittelklasseobjektive (wie das 16-85er ist) abkanzelst und dann aber selbst die "Einsteigerlinsen" kaufen willst - die zwar ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen, aber in den von dir bemängelten Punkten nicht unbedingt sehr gut dastehen...Ich habe früher 15 kg mit mir herumgeschleppt. Dazu bin ich heute nicht mehr bereit (bin auch nicht mehr der Jüngste). Heute bevorzuge ich die VR-Kit-Linsen, weil sie ganz ordentlich und leicht sind und außerdem kann ein 18-55 + 55-200 nur besser sein, als z. B. ein 18-200. Beide Objektive habe ich aber noch nicht, jedoch werden sie ja ganz gut bewertet. Ob sie auch für mich gut sind, wird sich ausweisen. Falls ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin, kaufe ich mir das 24-120 VR und später noch das 70-300 VR oder warte ab, was Nikon noch alles so rausbringt.
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