Erste Nikkors auf Dpreview gestestet (18-200VR, 18-55VR)

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Horst S.

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Nicht schlecht. Da wir erst kürzlich das Thema einen anderen Thread hatten: Vielleicht schaltet jetzt doch der ein oder andere das VR öfters ein. :winkgrin:
 
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volkerm

Guest
Vielleicht schaltet jetzt doch der ein oder andere das VR öfters ein. :winkgrin:

Wenn ich so zitterig wäre wie der Tester (90% verwackelte Bilder bei 55mm und 1/50s), dann würde ich keinen VR benutzen (laut Test eine Verbesserung auf 50% verwackelte Fotos) .... sondern das Fotografieren aufgeben und Postkarten kaufen.


:monster:
 
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nwa4911

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@ Volkerm

Du ohne Knipse, das möcht ich sehen :eek:

Ausserdem stehst Du seit einiger Zeit Kopf :confused:
 
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Horst S.

Sehr aktives Mitglied
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Wenn ich so zitterig wäre wie der Tester (90% verwackelte Bilder bei 55mm und 1/50s), dann würde ich keinen VR benutzen (laut Test eine Verbesserung auf 50% verwackelte Fotos) .... sondern das Fotografieren aufgeben und Postkarten kaufen.


:monster:
Wie war das noch mit den flotten Sprüchen? :D
 
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volkerm

Guest
Wie war das noch mit den flotten Sprüchen? :D

Ernsthaft, Horst ... die Quote an verwackelten Bildern scheint mir bei diesen Tests doch arg hoch, selbst bei recht unproblematischen Belichtungszeiten !? Bei 55mm und 1/100s sind 60% der Bilder ohne VR und 20% der Bilder mit VR verwackelt?
 
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Horst S.

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Wir wissen nicht was bei den Tests als verwackelt gilt und was nicht. Betrachte es aber mal anders: Welche Quote an scharfen Bildern hätte sich erst mit VR und ruhigen Händen ergeben.
 
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Sito

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Wir wissen nicht was bei den Tests als verwackelt git und was nicht. Betrachte es aber mal anders: Welche Quote an scharfen Bildern hätte sich erst mit VR und ruhigen Händen ergeben.

Shots considered 'sharp' have no visible blur at the pixel level, and are therefore suitable for viewing or printing at the largest sizes, whereas files with 'mild blur' are only slightly soft, and perfectly usable for all but the most critical applications.

Unter die Kategorien 'sharp' und 'mild blur' wuerden bei 55mm 50% der Bilder fallen....
 
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CALYPTRA

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Wenn ich so zitterig wäre wie der Tester (90% verwackelte Bilder bei 55mm und 1/50s), dann würde ich keinen VR benutzen (laut Test eine Verbesserung auf 50% verwackelte Fotos) .... sondern das Fotografieren aufgeben und Postkarten kaufen.

Bin ich im falschen Test gelandet oder hat mein Englisch wieder versagt?:confused:

We see an approximate 2 stop improvement in 'hand-holdability' at wide angle, with a 90% success rate of critically sharp shots at 1/13 sec when VR is turned on, as opposed to 1/50sec without. There's even a 50% chance of getting a usable shot at shutter speeds as low as 1/3 sec, which is essentially impossible handheld without stabilisation.

At the telephoto end results are similar, with the VR again offering about 2 stops of stabilisation, and giving a good chance of getting usable results at shutter speeds as low as 1/13 sec

'Critically success' (bei 18mm) interpretiere ich hier als 'gerade noch ausreichend', wobei das eine sehr dehnbare Aussage ist. Am langen Ende sind es 1/13s, wobei das dann doch selbst mit VR sehr grenzwertig sein dürfte.
 
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volkerm

Guest
Bin ich im falschen Test gelandet oder hat mein Englisch wieder versagt?:confused:

Ich habe mich auf die Grafiken für das 18-55 bezogen, und nur die "sharp" als wirklich scharfe Bilder gedeutet. Und das wäre dann doch weit unterhalb dessen, was ich ohne VR als typisch empfinde. Scheint aber doch anders gemeint zu sein. Wenn man "sharp" und "mild blur" als gut brauchbare Ergebnisse zusammenfasst, dann passt es schon besser.

Unabhängig davon - die anschauliche Präsentation der Ergebnisse zur optischen Leistung gefällt mir richtig gut.
 
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maikm

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Wenn ich so zitterig wäre wie der Tester (90% verwackelte Bilder bei 55mm und 1/50s), dann würde ich keinen VR benutzen (laut Test eine Verbesserung auf 50% verwackelte Fotos) .... sondern das Fotografieren aufgeben und Postkarten kaufen.

Ist doch egal. Es kommt doch hauptsächlich auf die Differenz zwischen VR on und off an. Meinst Du, die ist dann mit ruhigerer Hand wesentlich anders anstatt nur verschoben?

Viel krasser finde ich die Erkenntnis, dass das 18-200 im Bereich um 135mm eine ziemlich heftige Auflösungsschwäche hat. War mir bislang nicht so bewußt, und dieser Brennweitenbereich ist in den photozone-Tests auch nicht abgedeckt (100mm und 200mm ist dort gemessen, nichts dazwischen).

Maik
 
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volkerm

Guest
Meinst Du, die ist dann mit ruhigerer Hand wesentlich anders anstatt nur verschoben?

Na klar ist die anders. Die Regelung hat ja eine maximale Zeitkonstante, bis zu der sie überhaupt ausregelt.

Viel krasser finde ich die Erkenntnis, dass das 18-200 im Bereich um 135mm eine ziemlich heftige Auflösungsschwäche hat.

Da bin ich auch gespannt, ob das mit anderen Exemplaren reproduzierbar ist.
 
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volkerm

Guest
Schon, aber ob die schon erreicht ist, wenn die Zittereigenschaften des Testers bloß der üblichen 1/(Brennweite*Crop) Regel gehorchen?

Man erkennt aus den Testergebnissen bei den kurzen Brennweiten, wo die erhofften x Zeitstufen Gewinn doch an ihre Grenze stossen, wenn man zu sehr langen Belichtungszeiten kommt. Irgendwo kann der VR dann doch nicht mehr unterscheiden Grenzen zwischen gewolltem Schwenk und niederfrequentem Wackeln. Wer die Kamera ohnehin besonders ruhig hält, für den bringt der VR relativ weniger Gewinn, wenn es zu den langen Belichtungszeiten geht.
 
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MichelRT

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Der Test wurde an der D300 gemacht und ich kann das Ergebnis für mein 18-200 gut nachvollziehen. An der D40 ist das 18-200VR uneingeschränkt sehr gut, an der D200 war es akzeptabel. An der D300 finde ich es bei längeren Brennweiten nicht mehr akzeptabel im Vergleich zu meinen anderen Objektiven. Die Abbildung ist da schon sehr weich um es mal vorsichtig auszudrücken.:D Deswegen ist das 18-200VR jetzt der Kameradeckel für die D40 ;)

Da bin ich auch gespannt, ob das mit anderen Exemplaren reproduzierbar ist.
 
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volkerm

Guest
Michel, kannst du beobachten, daß es mittendrin bei 135mm besonders schlecht ist? Das ist für mich das Überraschende, daß es da mitten im Bereich so einen Einbruch geben soll.
 
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Georg1971

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Man erkennt aus den Testergebnissen bei den kurzen Brennweiten, wo die erhofften x Zeitstufen Gewinn doch an ihre Grenze stossen, wenn man zu sehr langen Belichtungszeiten kommt. Irgendwo kann der VR dann doch nicht mehr unterscheiden Grenzen zwischen gewolltem Schwenk und niederfrequentem Wackeln. Wer die Kamera ohnehin besonders ruhig hält, für den bringt der VR relativ weniger Gewinn, wenn es zu den langen Belichtungszeiten geht.

Ich glaube nicht, dass das Unterscheiden zwischen Zittern und Schwenken das Problem ist. Das Objektiv ermittelt VOR der Aufnahme die benötigte Korrektur. Bei längeren Belichtungszeiten nimmt zwangsläufig die Wahrscheinlichkeit zu, dass die während der Aufnahme vom Fotografen eingebrachte Vibration von der ermittelten abweicht. Stärker oder Schwächer wird, die Richtung oder die Achse wechselt... Bei ETWA 1/10 s ist momentan Schluss bei diesem System. Daher gibt Nikon für das neue 16-85 VR auch nur einen Gewinn von max. 3 Blendenwerten an, trotz VRII, schlicht weil es für ein VR recht kurz ist in der langen Brennweite. das Thema passt ja zu unserem kleinen Disput...
 
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volkerm

Guest
Das Objektiv ermittelt VOR der Aufnahme die benötigte Korrektur.

Quelle?

Warum sollte man das so machen? Man kann doch problemlos während der Aufnahme die Beschleunigung messen und die tatsächlich benötigte Gegenbewegung durchführen. Genau so wie man vor der Aufnahme das laufende Sucherbild stabilieren kann, so funktioniert das auch während der Aufnahme.
 
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MichelRT

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Ich mach mal am Wochenende eine Testserie. Die Bilder bei denen mir das aufgefallen ist habe ich leider schon gelöscht. Aber ich bin mir relativ sicher dass die Brennweite da so um die 135mm gelegen hat.
Michel, kannst du beobachten, daß es mittendrin bei 135mm besonders schlecht ist? Das ist für mich das Überraschende, daß es da mitten im Bereich so einen Einbruch geben soll.
 
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MichelRT

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Ich denke auch, dass der VR die ganze Zeit regelt - also auch während der Aufnahme. Alles andere würde keinen großen Sinn ergeben.

Quelle?

Warum sollte man das so machen? Man kann doch problemlos während der Aufnahme die Beschleunigung messen und die tatsächlich benötigte Gegenbewegung durchführen. Genau so wie man vor der Aufnahme das laufende Sucherbild stabilieren kann, so funktioniert das auch während der Aufnahme.
 
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