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Wie immer grossartige Bilder!

Fandest Du es einfach die Menschen anzusprechen fuer die Portraits?
 
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Eine tolle Mischung aus Landschaft, Kultur und Menschen. Besser kann man eine Reise wohl kaum präsentieren. Dazu wie immer eure sehr persönlichen Eindrücke und Erlebnisse.
Macht immer wieder Spass, dich auf der Reise nachzubegleiten ;-)

Danke dafür, Martin
 
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Mich würde interessieren, wie sich das eine Foto im Hundethread macht :D

Vielleicht sollte ich es mal ausprobieren, dann ergibt sich kurz später eine Sammelklage zwecks Ausschluss aus dem NF-F. :rolleyes:


Fandest Du es einfach die Menschen anzusprechen fuer die Portraits?

Hi Cosmo,

ich fand es eigentlich irgendwann total selbstverständlich und ganz locker...
Ich finde, man sieht Portraits oft an, ob sie aus der Ferne "abgeschossen" wurden oder in direktem Kontakt mit den Menschen entstanden. Unter Verwendung mittlerer Festbrennweiten sind Kopf-/Schulter-Portraits eigentlich auch nicht möglich, ohne vorher zu fragen und das Einverständnis zu bekommen.
Manchmal war das schwierig, nicht zuletzt aufgrund der Sprachbarriere, aber auch, wenn ich beispielsweise aus einem fahrenden Boot heraus und damit zwingend schon lange vor dem ersten Kontakt fotografieren wollte. Dann genügte meist ein kurzes Winken, ein Zeig auf die Kamera, ein ermunterndes Lächeln und - so oft wie möglich - der anschließende Blick auf das Ergebnis. Das war das Mindeste, was ich im Gegenzug erbringen konnte, und viele hatten sich scheinbar noch nie auf einem Foto gesehen, was immer wieder zu herzlichen Momenten und dem ein oder anderen Plausch führte.

In Südostasien waren die Menschen meist sehr offen der Kamera gegenüber, manchmal etwas peinlich berührt, ängstlich-neugierig oder beschämt, aber spätestens nach einem ersten Blick auf das Display dann hin und weg. Die Nord-Vietnamesen (und später die südamerikanischen Indios) waren da viel verschlossener, fanden sich mitunter gar "hässlich und ungepflegt" (Zitat eines Indio), sodass ich oft Absagen erhielt - manchmal Dutzende am laufenden Band. An oben erwähntem Markttag hatte ich zunächst mit 200mm einfach "dokumentarische" Portraits gemacht und den Leuten gezeigt, dann war das Eis wirklich schnell gebrochen und nach dem ein oder anderen Reisschnaps wollte dann plötzlich jeder von oder mit dem Weißen fotografiert werden. :rolleyes:
Häufig musste ich nach der ersten Auslösung schon "herzeigen!", wobei die Leute nicht zwischen dem Geräusch des Auslösers oder der Abblendtaste unterschieden haben, was manchmal für Verwirrung sorgte...

Ich habe mir auch entsprechende Gedanken um die Nutzung der Bilder gemacht - schließlich zeige ich sie in diversen Medien, ohne eine richtige Einverständniserklärung bekommen zu haben. Aber wie soll ich eine 80jährige Burmesin fragen, ob ich ihr Konterfei auch im Internet zeigen darf? Kennt sie das überhaupt? Und wenn, ist sie sich der Tragweite dieser Einwilligung bewusst?
Ich habe letztlich für mich entschieden mich mit der Erkenntnis zu begnügen, wenigstens ehrlich um das Foto gebeten und bei einer Absage auch keines gemacht, niemanden in peinlichen Momenten fotografiert zu haben und (hoffentlich) verantwortungsvoll mit den Bildern umzugehen...

Für mich ebenso oft mit Gewissensbissen verbunden waren auch jene Situationen, in denen die Leute nach dem Foto Geld wollten... Stand vorher fest, dass es Foto nur gegen Geld gibt, habe ich gleich dankend abgelehnt - und wenn vorher kein entsprechender Deal kommuniziert wurde, auch im Nachhinein nicht bezahlt.
Sicher, 50ct für ein Bild sind nicht die Welt. Aber aus diesem Handel entwickelt sich schnell eine Masche, die vielerorts dazu führt, dass Ausländer konsequent übers Ohr gehauen werden. In Indien gibt es an jeder Ecke Bettelmönche, die für ein Bild 1$ verlangen - so viel verdient ein Bauer mit harter Arbeit an einem ganzen Tag. Die Mönche sind meist weder Mönche noch bettelarm, sondern unfreundliche Schlitzohren, die nicht nur nerven, sondern auch handgreiflich werden können. Andernorts wurden wir von Kinderscharen verfolgt, die - anstatt die Schule zu besuchen - von den Eltern zum Betteln genötigt werden. Die Kinder beherrschen das entsprechend perfekt, können dabei auch nur wenige Worte Englisch: "Hey, photo? Dollar!"
Mich beschlich oft der Eindruck, die Menschen würden ihre Seele verkaufen. Es gibt ganze Dörfer, die nur davon leben, dass ihre Einwohner in traditionellen Gewändern vor Touristenbussen posieren und schließlich ein paar Pfennige eintreiben. Die Landwirtschaft liegt dort entsprechend brach, viele Familienväter saufen, die Kinder gehen nicht zur Schule, und die eigentliche Tradition verkommt zum Kitsch (so gesehen in Sapa, Nordvietnam).
Sozialarbeiter rieten uns letztlich, bettelnden Kindern prinzipiell kein Geld zu geben, auch nicht den Eltern oder Lehrern, sondern in nicht veruntreubare Sachspenden zu investieren - wenn überhaupt.
Die ganze Sache ist ein mindestens zweischneidiges Schwert, die Wahrheit liegt irgendwo im Dunkeln, und ich kann jeden verstehen, der anders entscheidet...


Ok, ich bin in den nächsten Tagen kaum zu Haus und komme erst am Wochenende dazu, die letzten Bilder einzustellen - Entschuldigung schon einmal dafür. ;)
 
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Wunderschöne Bilder einer mir völlig unbekannten Welt :up:
Danke Daniel!

Auch Deine Texte finde ich sehr gelungen, wie ein Mitnehmen auf die Reise, das machst Du echt gut :)

Einzig auf die schreckliche Beschreibung und das Hundekopffoto hätte ich verzichten können als bekennender Hundefan und BITTE zeige es nicht im Hundefred :eek: ;) :)
 
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Danke für dies tollen Bilder, nicht nur in diesem Fred. :up:
Du weckst die Reiselust in mir! :)
Die Beschreibungen die du anhängst ( in etwa wie in #27) machen die Themen noch interessanter.
 
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Diese Ewigkeit zwischen den einzelnen Berichten ...

Daniel macht das extra so, damit ihm die Zeit zwischen den Weltreisen nicht so lang vorkommt.

Ein Hinweis darauf, welche Länder noch kommen, fänd ich jetzt gut, ich habs nämlich vergessen. Und dann mal ein bissl zackig mit dem nächsten Thread, der Herr.
 
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Hi Cosmo,

ich fand es eigentlich irgendwann total selbstverständlich und ganz locker...
Ich finde, man sieht Portraits oft an, ob sie aus der Ferne "abgeschossen" wurden oder in direktem Kontakt mit den Menschen entstanden.

Hi Daniel,

ich mache hier in Irland aehnliche Erfahrungen. Seit ueber drei Jahren haben wir ein kleines Projekt am laufen hier, 100 Strangers Galway. Dabei geht es ganz einfach darum, Menschen auf der Strasse direkt anzusprechen, und sie anschliessend zu fotografieren. Ich bin bei Stranger 67/100. Was soll ich sagen, in den drei Jahren habe ich vielleicht 2 Absagen bekommen. Ob das in D auch so funktionieren wuerde?

Deine Portraits finde ich durch die Banke Klasse! Ich freu mich auf die naechsten Berichte!
 
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Diese Ewigkeit zwischen den einzelnen Berichten ...Und dann mal ein bissl zackig mit dem nöchsten Thread, der Herr.

:D

Es geht wirklich nicht schneller, ich bin die ganze Zeit auf Arbeit, da geht zwar (dem Herrn sei Dank) das Internet, aber keine Dropbox (ich sollte mal mit meinem Chef reden!).


Seit ueber drei Jahren haben wir ein kleines Projekt am laufen hier, 100 Strangers Galway. Dabei geht es ganz einfach darum, Menschen auf der Strasse direkt anzusprechen, und sie anschliessend zu fotografieren. Ich bin bei Stranger 67/100. Was soll ich sagen, in den drei Jahren habe ich vielleicht 2 Absagen bekommen. Ob das in D auch so funktionieren wuerde?

Ich bin mir sicher, dass das gehen würde, auch wenn ich persönlich wohl nicht den Mumm dazu hätte... aber was soll schon passieren? Im Nachbarforum gibt es immer wieder Threads zur Thematik, die TE dort berichten auch durchweg positiv!
 
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Ein Hinweis darauf, welche Länder noch kommen, fänd ich jetzt gut, ich habs nämlich vergessen.

Es kommen noch Laos, Westaustralien, Chile, Bolivien, Peru, New York, Island...




Knapp 2 Wochen lang treffen wir auf keinen anderen westlichen Touristen, von Restaurants keine Spur, mit Englisch kommen wir hier genauso weiter wie mit Latein – gar nicht. Claudia erweitert ihr vietnamesisches Hallo-Danke-Tschüss-Vokabular um so wichtige Worte wie Bus, Toilette, vegetarisch. Nein, kein Hühnchen. Nein, auch kein Fisch. Nein, keine Meeresfrüchte, danke. Wir essen Reisnudelsuppe zum Frühstück, Mittag, Abendbrot, sitzen bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in schmalen Garküchen auf winzigen Plastiktühlen, Einheimische schmunzeln über unseren zunächst tölpelhaften Umgang mit Essstäbchen... alles sehr anders.

#31

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Nur eine Stadt im Nordwesten, umgeben von den höchsten Bergen des Landes, wird vom Tourismus erstürmt: Sapa. Hier sowie im Umland leben etwa ein Dutzend ethnische Minderheiten, die sich nach wie vor in traditionelle Gewänder kleiden. Leider müssen wir jedoch genau vor den bunt Kostümierten mit ihrem Trödel flüchten. „Shopping, Shopping!“, rufen sie jedem Westler zu und tätscheln dessen Arm, „Wer ar ju from? Wod ies jor näm?“ Ich bin bei diesen Gelegenheiten schon lange nicht mehr der Daniel aus Germany, sondern Rüdiger (kann keiner aussprechen), mittelloser Student aus Rumänien (kennt keiner).


#32

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#33 Die Menschen sind erstaunlich klein, Claudia ist schon nicht die Größte (also eigentlich schon, klaro...:D)

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#34 Aber wunderschön anzusehen in den farbenfrohen Trachten, mit Silbergeschmeide und Perlen behangen. Die Mong tragen traditionell scharz.

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#35
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Für die 240km Strecke nach Sapa benötigen wir zwei volle Tage. Der Lokalbus wird nämlich umfunktioniert zum Postauto. Wir ernten ärgerliche Blicke, da wir den Platz besetzen, der eigentlich für wuchtige Pakete voller Naturalien, Steppdecken, Strickware und gackernde Hühner reserviert war. Um die Post direkt zum Empfänger zu liefern, stoppen wir von Haus zu Haus. Passagiere und Fahrer erfreuen sich an schnulzigen Liedern. Ich, eigentlich atheistisch, fange an zu beten – wir überholen grundsätzlich in Kurven, an Anstiegen und jedem Gegenverkehr zum Trotz.


#36 Auf einem Moped lässt sich alles transportieren...

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#37 ...wirklich alles. Man achte auf die Ofenhandschuhe, praktisch umfunktioniert gegen die beißende Kälte.

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#38 Die Pausen sind zahlreich, und lang, aber immer kurzweilig. Wann bekommt man schon einen echten Hahnenkampf zu sehen?

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#39 Der stolze Besitzer:

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#40 Natürlich vergeht keine Pause ohne das obligatorische Tässchen Tee, Feilschen, Handeln. Diese Dame wollte mir unbedingt etwas verkaufen, Touristen kommen selten, ich konnte ihr dann irgendwann zu verstehen geben, dass ich nichts gebrauchen kann, aber gern für ein Foto bezahlen würde (entgegen meiner Prinzipien). Sie fand das so absurd, am Ende blieb es bei einem Lächeln. :)

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Die Gegend um Sapa wird als landschaftlich wunderschön gepriesen, im Sommer leuchtet das terrassierte Land in sattem Grün und Bauern bestellen ihre Felder. Ich dagegen bin schockiert: riesige Urwaldflächen mussten Reis- und Kohläckern weichen, die Bauern der Dörfer roden schleichend ganze Wälder für landwirtschaftliche Nutzflächen und Brennholzgewinnung, die Erosion schwemmt schließlich die Bergflanken zu Tal. Der Kahlschlag der Hänge wird gerade jetzt besonders deutlich, wenn die Felder abgeerntet in tristem Grau liegen. Ich ärgere mich über die Kurzsichtigkeit der Menschen, bis mir klar wird, dass Europa es nicht besser gemacht hat...

#41

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Highlight der Region sind die Wochenmärke der umliegenden Dörfer, ein Touristenmagnet, den man am besten früh morgens besucht - zur Mittagszeit geraten die Einheimischen mancherorts zur Minderheit, die Popularität der Märkte kostet auch ihre Authentizität.

#42 Angehörige verschiedenster Volksgruppen strömen ins Tal, um miteinander zu Handeln, Berge von Zuckerrohr sind im Nu verteilt.

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#43 Auch Fleisch geht in rauen Mengen über den Ladentisch.

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#44 Ein junges Paar begutachtet Pflugscharen für das gemeinsame Auskommen.

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#45 Alle Altersgruppen sind vertreten - wir verstanden uns auch ohne große Worte.

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Diese Zusammenkünfte sind auch Heiratsmärkte, in denen junge Ledige auf gegenseitige Brautschau gehen. Das bringt frisches Blut in die abgeschiedenen Dörfchen.

#46 "Kuck mal, der ist doch süß!?"

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#47 Die Bräute sind festlich geschmückt, ich war völlig fasziniert!

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#48 Wer wird da nicht schwach?

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Sapa lebt vom Tourismus, Klunker, Kitsch und Menschen, die ihre Gewänder wohl überwiegend tragen, weil wir es so erwarten. Viele Frauen in den umliegenden Dörfern legen täglich 15km zu Fuß zurück, verdienen ein paar Dollar und kehren erst abends zurück. Die Männer, früher Hauptverdiener, wissen oft nichts mehr anzufangen mit der archaischen Feldarbeit, ganze Soziogefüge verkommen so im Eiltempo.

#49 Doch schon 3, 4 Dörfchen weiter sieht die Welt völlig anders aus! Wir besuchen einige mit dem Moped und wandern durch die Weiler. Niemand möchte uns etwas verkaufen, eher neugierige Blicke...

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#50 Wir werden oft eingeladen, man offeriert Kaffee und Bonbons, was für Gäste eben da ist. Der Boden aus gestampftem Lehm, die Wände schwarz vom Rauch, es zieht durch die Bretterwände. Alles sauber, so gut es eben geht. Und ich bin immer wieder unglaublich dankbar für mein Leben, unseren Standard und die Freiheit, einfach abbrechen und in die Komfortzone Deutschland zurückkehren zu können...

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Herzlichen Dank für eure Begleitung - bis bald, in Laos? Oder Australien? :hallo:​
 
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Sehr spannend, Deine Fotoreise.
Voller Leckerbissen: Hundewurst und Hundskopf.
Anderen drehts den Magen um, wenn sie uns Rind und Schwein essen sehn.
Die Einsicht in diese kulturellen Andersheiten gelingt Dir/Euch sehr eindrücklich.
 
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Ich bin auch restlos begeistert! Bilder und Text einfach stimmig und excellent! Eine großartiges Erlebnis, dass Ihr beiden Euch da gegönnt habt, es gehört aber sicher auch viel Mut dazu!

Gruß
Franz-Josef
 
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