Mitmachthema "Dingsbums"

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Nein - das ist erstmal kein Tintenfass. Das Dingsbums ist glasklar und das im intakten Zustand immer.

Grüße
Jens
 
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Also mir ging jetzt eventuell ein Licht auf.
Und zwar halogenmäßig!

Ist das ein Birnchen?
 
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Und auch noch mit klarem fotografischem Bezug!
Das kann ich nicht bieten.

Hier hätte ich nur ein ganz einfaches Dingsbums:

 
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Und auch noch mit klarem fotografischem Bezug!
Das kann ich nicht bieten.

Hier hätte ich nur ein ganz einfaches Dingsbums:


Alles klar. Sven hat sich die tiefen F#- und die G#-Saiten rausgezwickt, damit er ein originelles DB auf Lager hat. Freundlicherweise hat er aber markiert, was nicht mehr funktioniert....
 
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Alles klar. Sven hat sich die tiefen F#- und die G#-Saiten rausgezwickt, damit er ein originelles DB auf Lager hat. Freundlicherweise hat er aber markiert, was nicht mehr funktioniert....

Sven ist in diesem Falle unschuldig. Ich bin leider ein musikalischer Analphabet und kann die von Dir genannten Tonlagen nicht bestätigen. Der letzte Satz stimmt bis auf das "mehr".
 
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Das ist ein Gesangs-Übungs-Flügel. Musik war ja vor gut 100 Jahren, als dieses Exemplar gebaut worden sein muss, so wie auch heute noch eine ziemlich brotlose Kunst (wenn man von den wenigen Koryphähen mal absieht, wie Sven sicher bestätigen kann), und so konnten sich damals nur die wenigsten Gesangsschüler einen ganzen Flügel leisten. Diese Marktlücke erkannten einige wenige Instrumentenbauer, vor allem im Süddeutschen Raum und in Österreich: Den auf die Stimmlage der Sängerin/des Sängers reduzierten Übungsflügel. Es gab sie für die vier Stimmlagen Sopran, Alt, Tenor und Bass, und hätten sie sich so gut verkauft, wie die Hersteller sich das gewünscht hätten, wären sicher auch passende Instrumente für die Zwischenlagen Mezzosopran oder Bariton herausgekommen. Das hier gezeigte Exemplar scheint mir für Sopran oder Tenor gedacht zu sein. Viele davon wurden allerdings nicht gebaut, und ich find's echt erstaunlich, hier so ein seltenes und wertvolles Teil abgebildet zu sehen :up:.

 
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Das ist ein Gesangs-Übungs-Flügel.
...
Viele davon wurden allerdings nicht gebaut, und ich find's echt erstaunlich, hier so ein seltenes und wertvolles Teil abgebildet zu sehen :up:.

Ich bin baff - entweder weil Du Dich darin so genau auskennst,
oder weil Du so überzeugend einfach etwas niedergeschrieben hast, was absolut glaubwürdig klingt.

Ich bin gespannt, ob Du recht hast ...
 
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Wenn solche Experten anwesend sind, dann kann auch das exotischste Dingsbums nicht lange unerkannt bleiben!

Übrigens war einer der Höhepunkte der GÜF Technologie bei Plastic Bertrand erreicht. Sein Gerät verfügte 1982 nur noch über eine einzige Taste. Welt!

Das hier dargestellte Gerät hat sicherlich bereits so einige Gesänge begleitet. Ich werde dies noch recherchieren. Es ist aber kein ausgesprochener GÜF.
 
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Ich könnte noch ergänzen dass das DB aus den 50ern stammt.
Natürlich hat es was mit Musik zu tun, allerdings sind keine Saiten drin.
 
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Da Glasharfen nun mal nicht mit Tasten gespielt werden,
bleibt ja nicht mehr allzu viel übrig. :winkgrin:

Ich tippe ja auf eine Art Metallophon mit Röhrenglocken,
die von Klöppeln angeschlagen werden, was mir freilich
live so noch nie begegnet ist.


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Da Glasharfen nun mal nicht mit Tasten gespielt werden,
bleibt ja nicht mehr allzu viel übrig. :winkgrin:

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Oh Doch, da bleibt noch viel!
Elektronisch könnte es sein,
mit Luft geblasen oder
mechanisch.
Und alle möglichen Kombinationen.

(Es könnte auch die schwäbische Enigma sein, falls damit Musikstücke übermittelt werden.)


Nein, natürlich nicht, weil es eine Wander- und Reise-Orgel ist.

Nicht ganz. Aber vom Repertoire her könnte man auf den Gedanken kommen.

... ist interessant
 
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Jetzt bitte ich mal mit den Anzüglichkeiten aufzuhören! Hier wird geröhrt und georgelt dass man sich schämen muss

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* Plakatanschlag weiland in Moskau:
"Heute abend spielt Gagarin auf der Stalinorgel Werke von Kalaschnikow."

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Von wegen Kalaschnikow, meine Recherche ergab dass Stücke von Brahms, Schubert, Kerner oder Silcher gegeben wurden!
 
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