Mitmachthema "Dingsbums"

Also wenn das DB nicht "mit einem Musikinstrument zu tun hat", sich aber um die Deutung gewunden wird wie ein Regenwurm beim Limbo, dann ist es selbst eines.
Strom braucht es ja, wobei das auch verwirrend ist, erzeugt es vielleicht "Strom"? Den man mittels Kabelanschluss "abnehmen" kann, also im weitesten Sinne wie eine elektrische Gitarre mit Pickups?
 
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Allgemeiner: macht das DB spezielle Geräusche? Special Sound Effects, so zu sagen.

Mmh, wieder so eine schwierige Frage!

Die Gebrauchsanweisung murmelt was von
"x- oder y-ähnlichem Klang".

Das DB war jedenfalls eine heftige Pleite,
weshalb es nach nur zwei Jahren wieder
eingestellt wurde.

Also wenn das DB nicht "mit einem Musikinstrument zu tun hat", sich aber um die Deutung gewunden wird wie ein Regenwurm beim Limbo, dann ist es selbst eines.

Jawohl, so ist es – ein Musikinstrument.

Strom braucht es ja, wobei das auch verwirrend ist, erzeugt es vielleicht "Strom"? Den man mittels Kabelanschluss "abnehmen" kann, also im weitesten Sinne wie eine elektrische Gitarre mit Pickups?

Das ist ziemlich heiß!

Mit der Idee lässt sich gut weiter am DB forschen …

.
 
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Da bin ich jetzt raus, weil ich auf eine "hat das DB was mit einem Musikinstrument zu tun" eine eindeutige Antwort erwarte, wenn es tatsächlich eines ist.
(diese Frage inkludiert nämlich, dass das DB auch selbst ein Instrument sein kann, zuindest nach meiner Auffassnung von deutscher Sprache und Logik)
 
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Totalreflexion kommentierte
Ich teile Deine Auffassung von Sprachlogik und bin nun auch einigermaßen irritiert gewesen.
Der Sven findet anscheinend überspitzfindige (eigene) Antworten sehr unterhaltsam.

Fände es aber sehr schade, wenn Du Dir dadurch den Ratespaß verderben lässt.
 
Ist das DB vielleicht so eine Art Mundharmonika ("so eine Art" soll bedeuten, dass sowohl eine Mundharmonika, aber auch andere ähnliche Geräte oder Instrumente mit diesem Begriff umfasst sein sollen), bei der die erzeugten Geräusche/Töne direkt als elektrisches Signal zur Verfügung gestellt werden, zum Anschluss an einen Verstärker?
 
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Awfully sorry, lieber Soulbrother, ich wollte Dich nicht (ver-) ärgern!

Meine Antwort auf o.g. Frage ist formal-logisch ( habe ich u.a. mal studiert) korrekt,
was ich gut begründen könnte, worauf ich aber verzichten möchte – okay?



Mmh, das trifft es schon ziemlich gut!
Ab nun wird es kniffelig, die zielführenden Fragen zu finden.
.
 
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Wuxi kommentierte
Nö, ist leicht.
Ist auf der anderen Seite ein Keyboard dran?
 
Ist es mehrstimmig, also polyphon?
Oder kann man damit nur einen Ton pro Zeiteinheit erzeugen?
Ist der Ton/Sound auch ohne elektrische Verstärkung "korrekt" hörbar?
Da ein Blasinstrument jeglicher Art bereits ausgeschloßen wurde:
Wird/werden der/die Ton/Töne mit mechanischen Bewegungen (z.B. der Hand des Musikers) erzeugt bzw. "getriggert"?

Ist es eine Art Saitenintrument?
 
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Ist es mehrstimmig, also polyphon?

Ja!

Oder kann man damit nur einen Ton pro Zeiteinheit erzeugen?

Nein!

Ist der Ton/Sound auch ohne elektrische Verstärkung "korrekt" hörbar?

Nein!

Da ein Blasinstrument jeglicher Art bereits ausgeschloßen wurde:
Wird/werden der/die Ton/Töne mit mechanischen Bewegungen (z.B. der Hand des Musikers) erzeugt bzw. "getriggert"?

Ja!

Ist es eine Art Saitenintrument?

Nein!

.
 
2 Kommentare
Wuxi kommentierte
Totalreflexion kommentierte
Nun frage ich mich aber auch langsam, was denn als Lösung genannt werden soll oder akzeptiert ist. Wenn das DB nur 2 Jahre produziert wurde und gefloppt ist und so wie es aussieht eher mehr als 40 Jahre alt ist, dann gibt's da auch nicht viel Recherche-Möglichkeiten.
Was soll geraten werden:
Wie man das DB bedient?
Wonach das DB angeblich klingen soll?
Wenn der Sven die genaue Produktbezeichnung des Herstellers haben will, dann stelle ich mich schmollend in die Ecke.
 
Wird das DB ähnlich wie ein Theremin bedient/gespielt? Also produziert das DB Ton-/Geräusch-Signale in Abhängigkeit von Hand- oder Fingerhaltung, -abstand, -druck?
 
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Wuxi kommentierte
Theremin habe ich auch gerade gefunden. Kannte das Instrument nicht - wohl aber seinen Klang aus SciFi-Schinken der 70er.
 

Okay, noch ein Tipp:
Bekannter Hersteller mit seltsamem Sinn für Experimente …

Keith Jarrett hasste eine deren Erfindungen ziemlich heftig.

Was soll geraten werden:
Wie man das DB bedient?

Das ist bereits geklärt.

Wonach das DB angeblich klingen soll?

Da hat der Frank @Wuxi echt einen Glückstreffer gelandet.
Bongo-Sound geht nämlich auch – als Nebeneffekt.

Ist es eine Art Saitenintrument?

Wahrheitsgemäß verneint, weil keinerlei Saiten.
Aber die Vorfrage führt mich zu folgender Antwort:
Das "angeblich klingen soll" hilft im Kontext.

Zum Klang fand ich übrigens ein geiles Zitat:
"That is the most soulful cheese grater I have ever heard."

Wenn der Sven die genaue Produktbezeichnung des Herstellers haben will, dann stelle ich mich schmollend in die Ecke.

Äh, Du hast doch schon ganz viel zusammen und musst
nur noch etwas puzzeln für die Lösung.

Wird das DB ähnlich wie ein Theremin bedient/gespielt? Also produziert das DB Ton-/Geräusch-Signale in Abhängigkeit von Hand- oder Fingerhaltung, -abstand, -druck?

Ne, das Theremin war doch ein großer Erfolg, das bis heute
fabriziert wird – sehr ansehnlich etwa von Moog.

Nun denn: Eine Hand drückt, die andere schruppt … und
zwar nur mit dem dicken Daumen, sagt die Anweisung.

.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Well, es wird Zeit für einen weiteren Tipp!

In den 60er-Jahren gab es mal einen populären Grenzgänger.
Findet man dessen Nachnamen, hat man den des DB-Erfinders.

Nun aber los …

.
 
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Da gabs doch mal solch ein Schwingstab mit dem man je nach Abstand elektrische Töne erzeugen kann.

Sorry, aber der ist es leider nicht …

Übrigens sind m.E. inzwischen alle Suchwörter gefallen,
um das DB nun endlich aufzufinden.
.
 
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svantevit kommentierte
Ich bleibe bei Rasiermesser. Habs doch schon zu Beginn geahnt.
 
jazzmasterphoto kommentierte


Bei ca. 30 cm Länge wohl für Elefanten …

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Gibt es eine elektrisch verstärkte Hohner Melodica? Könnte von Form und Mundstück passen.
 
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jazzmasterphoto kommentierte
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Du bist näher dran als jeder andere zuvor!

Jetzt sollte es eigentlich nur noch Sekunden bis zur Lösung dauern.
Da aber Tuten und Blasen falsch sind, bleibt nicht mehr viel …

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Wuxi kommentierte
Da nicht geblasen wird (sh. oben) muss also gesaugt werden. Eine Saug-Melodica. (Von Heizelmann vermutlich!)
 
asaerdna kommentierte
In einem Orchester gibt es Blas-, Schlag- und Saiteninstrumente (gezupft oder zu streichen). Und ab und zu Exotisches wie "Staubsaugerschläuche" (gerne in Neon-Farben) oder "singende Sägen". Letzteres käme von der Form in etwa hin. Ich frage mich also, ob zur Tonerzeugung (!) Luft erforderlich ist oder nicht?
 
In einem Orchester gibt es Blas-, Schlag- und Saiteninstrumente (gezupft oder zu streichen).

Ein von den dreien ist richtig – strenggenommen sogar zwei,
aber das nur mit aller Vorsicht …

Und ab und zu Exotisches wie "Staubsaugerschläuche" (gerne in Neon-Farben) oder "singende Sägen". Letzteres käme von der Form in etwa hin.

Exotisch ist das DB auf jeden Fall – und "singende Säge"
hat zumindest abstrakt einen gewissen Charme …

Ich frage mich also, ob zur Tonerzeugung (!) Luft erforderlich ist oder nicht?

Nein, kein bißchen – der dicke Daumen reicht völlig.


Ich muss jetzt mal ganz deutlich und unmissverständlich sagen:
Alle zur Lösung erforderlich Worte sind bereits genannt!


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asaerdna kommentierte
Dann ist es sicher eine einsaitige Zupf- und Streich-Tenorzimbel
 
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