Nun frage ich mich aber auch langsam, was denn als Lösung genannt werden soll oder akzeptiert ist. Wenn das DB nur 2 Jahre produziert wurde und gefloppt ist und so wie es aussieht eher mehr als 40 Jahre alt ist, dann gibt's da auch nicht viel Recherche-Möglichkeiten.
Okay, noch ein Tipp:
Bekannter Hersteller mit seltsamem Sinn für Experimente …
Keith Jarrett hasste eine deren Erfindungen ziemlich heftig.
Was soll geraten werden:
Wie man das DB bedient?
Das ist bereits geklärt.
Wonach das DB angeblich klingen soll?
Da hat der Frank
@Wuxi echt einen Glückstreffer gelandet.
Bongo-Sound geht nämlich auch – als Nebeneffekt.
Ist es eine Art Saitenintrument?
Wahrheitsgemäß verneint, weil keinerlei Saiten.
Aber die Vorfrage führt mich zu folgender Antwort:
Das "angeblich klingen soll" hilft im Kontext.
Zum Klang fand ich übrigens ein geiles Zitat:
"That is the most soulful cheese grater I have ever heard."
Wenn der Sven die genaue Produktbezeichnung des Herstellers haben will, dann stelle ich mich schmollend in die Ecke.
Äh, Du hast doch schon ganz viel zusammen und musst
nur noch etwas puzzeln für die Lösung.
Wird das DB ähnlich wie ein Theremin bedient/gespielt? Also produziert das DB Ton-/Geräusch-Signale in Abhängigkeit von Hand- oder Fingerhaltung, -abstand, -druck?
Ne, das Theremin war doch ein großer Erfolg, das bis heute
fabriziert wird – sehr ansehnlich etwa von Moog.
Nun denn: Eine Hand drückt, die andere schruppt … und
zwar nur mit dem dicken Daumen, sagt die Anweisung.
.
Der Sven findet anscheinend überspitzfindige (eigene) Antworten sehr unterhaltsam.
Fände es aber sehr schade, wenn Du Dir dadurch den Ratespaß verderben lässt.