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Moin
die Bilder sind cool...aber fürchterlich zum Wohnen :rolleyes:

ich glaube das ich mal ne Doku über diese Projekt in TV gesegen hatte...
der See irgendwie künstlich (?)
und dann haben ein paar Architekten sich austoben dürfen...
es gab aner wohl auch (berechtigten) Protest :rolleyes:
Mfg gpo
 
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Und das sollen reiche Leute sein die da drinnen wohnen? Naja vielleicht haben sie viel Geld, aber reich?
S/w macht das Ganze halt noch trister. Passt aber.
 
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Moin
die Bilder sind cool...aber fürchterlich zum Wohnen :rolleyes:

ich glaube das ich mal ne Doku über diese Projekt in TV gesegen hatte...
der See irgendwie künstlich (?)
und dann haben ein paar Architekten sich austoben dürfen...
es gab aner wohl auch (berechtigten) Protest :rolleyes:
Mfg gpo

Ich kann mich kaum an Protest erinnern. Inzwischen protestieren die Rechtsanwälte, die dort wohnen, dass Sonntags Schaulustige an ihren Häusern vorbeilaufen.
Die Wege am See sind am Wochenende voll mit einem sehr gemischten Publikum.
Viele türkische Familien, Jogger, Gassigänger ... die Leute sind den Yuppies ein Dorn im Auge.

Mich erinnert die Atmosphäre dort immer an meine geliebten Jaques Tati Filme ...




haus-am-see10 by albert figgen, auf Flickr​
 
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Moin
die Bilder sind cool...aber fürchterlich zum Wohnen :rolleyes:

ich glaube das ich mal ne Doku über diese Projekt in TV gesegen hatte...
der See irgendwie künstlich (?)
und dann haben ein paar Architekten sich austoben dürfen...
es gab aner wohl auch (berechtigten) Protest :rolleyes:
Mfg gpo


Stimmt :)

sieht aus wie die Bausünden der 70er:D

Gruß
Ultra1960
 
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"Ärmlich, aber sauber", fällt mir dazu spontan ein.
Im Merkel-Zeitalter verkriecht 'man' sich hinter nackten Fronten
und schießschartengroßen Lüftungsöffnungen: Man braucht ja
Wandfläche für quadratmetergroße Bildschirme, die diese tolle virtuelle
Realität heranschaffen. Natur stört das Design, die Ästhetik zeitgenössischer Grabgestaltung
rückt zwischen Straße und Schlafstelle. Wie? Nirgendwo ein fetter Bhudda zu entdecken?
Schon wieder so was von out?
Immerhin hat sich kein Jägerzaun auf die Bilder verirrt. (Gibt's so etwas noch?)
Ähnliches habe ich gerade in der Goldstadt am Rande des Schwarzwaldes bewundert.
Dort leuchtet die Architektur hinter Zäunen und Mauern. Die alleine wären einer Serie wert.
Europa ist echt toll. Man fährt nur ein paar Kilometer, überschreitet eine Grenze und findet
im Nachbarland eine Wundertüte voller anderer Schön- und Hässlichkeiten, die man nicht erwartet.

Was ich anmerken will:
Ich finde es prima, dass Du dieses Fass hier aufgemacht hast, in Deine Gegend wäre ich nicht
so schnell gekommen.
Schlichte Bauformen und die Ästhetik des Bauhauses sind mir sympathisch.

Viele Grüße
Herbert

Nachtrag: Ich habe Häuser schon erheblich liebloser und deutlich schlechter geknipst gesehen.
Andernorts hättest Du die Security am Hals gehabt. Ein Hoch (wie lange noch) auf Deutschland.
 
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Da sind doch absolute Traumhäuser dabei. Im Jahr 2016 müssen EFH's doch nicht mehr aussehen wie Hexenhäuser.

Dass in den Vorgarten nur noch eine Konifere passt liegt an der Parzellengrösse.

Dass man hier freien Zugang hat ist auch fair. In USA wäre so eine Siedlung mitsamt See komplett Gated Community.


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Da sind doch absolute Traumhäuser dabei. Im Jahr 2016 müssen EFH's doch nicht mehr aussehen wie Hexenhäuser.

Dass in den Vorgarten nur noch eine Konifere passt liegt an der Parzellengrösse.

Dass man hier freien Zugang hat ist auch fair. In USA wäre so eine Siedlung mitsamt See komplett Gated Community.


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Es gibt ein paar architektonische Highlights, das ist richtig, aber die habe ich hier grad nicht auf dem Bild. Dann wiederum gibt es Umsetzungen, die nur partiell gut gemacht sind und ansonsten im Einheitsbrei untergehen. Eine Ansammlung an Bauhaus-Architektur und an jeder Ecke sieht man, dass diese nie verstanden wurde.
Es gibt Häuser, die von zwei Seiten beinahe komplett fensterlos sind. Ebenso wie ein Fotograf, sollte ein Architekt auch etwas von Lichtführung verstehen, wenn die Menschen sich in ihren Buden wohlfühlen sollen.

Die Vorgaben des Bauamtes waren, gemessen an den Vorstellungen der Klientel dort, viel zu streng. Sämtliche Grundstücke haben einen vie zu kurzen Grenzabstand nach vorn einzuhalten, drum ragen die SUVs gern in den Gehweg hinein, wenn die Architekten sich keine Tricks einfallen ließen.
Den neu erstellten Straßen, Gehwegen und Stellplätzen fehlt jegliche Individualität, es gibt viel zu wenig öffentliche Fläche, was dem Finanzierungskonzept geschuldet ist. Wenn ich ein Haus für 5 Millonen Euro baue und es weder auf meinem Grundstück, noch im öffentlich Bereich Parkraum gibt um mehr als 2 Gäste empfangen zu können, dann stimmt da planerisch etwas nicht.

Die Grundstücke am Südhang sind für Dortmunder Verhältnisse recht kostspielig (witziger Verkaufstrick übrigens: Die gegenüber liegende Seite wird dann Südufer genannt.) Was man sich als Bauherr für solche Preise für Einschränkungen in Sachen Bauvorgaben gefallen lassen muss, ist für mich ein Unding.
 
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Finde ich in vielen Neubaugebieten- auch den einfacheren - bestürzend, dass kaum anständige Zufahrtstrassen geplant wurden.

Diese Siedlungen sind für viele Kommunen reine Geldmaschinen:

Acker und Gärten billig für 30Euro (zwangs-) ankaufen, dann in Bauland umwandeln und für 500 Euro/qm verkaufen.


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Das die Architekten versagen finde ich tragisch. Zumal die meisten Bauten heute ja ohne individuellen Architekten entstehen. Da sollten die Jungs, wenn sie schon zum Zuge kommen auch Qualitätsentwürfe abliefern...


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Da sollten die Jungs, wenn sie schon zum Zuge kommen auch Qualitätsentwürfe abliefern...


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Wenn Vorgaben des Amtsschimmels, gepaart mit einer geringen Fläche, von vorn herein einengen ja dann entstehen nur Konservendosen.
Ich habe so was in Magdeburg gesehen. Kastenreihenhäuser an viel befahrener Hauptstraße mit Straßenbahn, 3m Fuß- und Radweg, 1m weiter ist die Haustür. Das Menschen so was kaufen verstehe ich nicht.
 
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