Moin zusammen! Ich möchte meine kleine 'Tradition' der letzten Jahre gerne aufrecht erhalten - und auch hier wieder ein paar Eindrücke von der Waterkant zeigen.
Diesmal in 8 Bildchen zusammengefaßt - als vollkommen unzureichender Eindruck einer der, wie ich finde, faszinierendsten und schönsten Landschaften unseres Landes.
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Diesmal in 8 Bildchen zusammengefaßt - als vollkommen unzureichender Eindruck einer der, wie ich finde, faszinierendsten und schönsten Landschaften unseres Landes.
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D a s W a t t e n m e e r
- der Versuch einer Annäherung von See aus -
(erstellt am o5.o9.11)
- der Versuch einer Annäherung von See aus -
(erstellt am o5.o9.11)
Das Wattenmeer der Nordsee - Ostfriesische Inseln - Dieses Seegebiet, ein Zwitterwesen aus Meer und Land in stetem Wechsel der Tiden, ist so vieles - gefürchtet ob seiner Gewalten, geschätzt, ob seiner einzigartigen Schönheit, bedichtet, besungen, photographiert, gefährdet und beschützt. Und es ist groß in seiner Gesamtheit, erstreckt es sich doch über 245 Seemeilen von Dänemark im Norden, über Deutschland bis zu den Niederlanden im Süden. Fünf oder acht Bilder reichen nicht annähernd, diese Landschaft angemessen zu beschreiben. Alleine der Versuch wäre wohl so anmaßend, wie vergeblich ...
Ein kleiner Ausschnitt des Wattenmeeres stellen die ostfriesischen Inseln dar, die wie an einer Perlenschnur aufgereiht adrett vor der deutschen Küste liegen - kein norddeutscher Grundschüler, der nicht mit dem Auswendig-Aufsagen der Namen dieser Perlen gepiesackt wurde ...
Diese kleine 'Reportage' möchte als Hommage an dieses schöne Naturwunder der Wattensee rund um einige dieser ostfrisischen Inseln verstanden werden - und zeigt ihr sanftes, sommerliches Gesicht. Wohl wissend, daß diese filigrane Natur mit beginnendem Herbst auch eine ganz andere, nicht minder beeindruckende Seite zeigt, wenn der 'blanke Hans' alles brüllend in kalte Gischt hüllt ... wohl dem Schiffer, der dann im sicheren Hafen liegt ...
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Läuft ein Schiff von See kommend in das Wattenmeer zwischen dem Festland und den vorgelagerten Inseln, ergibt sich für den Schiffer und dessen Navigator ein lustiges Rechenspiel beim Vorherbestimmen der erwartbaren tatsächlichen Wassertiefen zwischen den Inseln.
Ebbe & Flut, die Tiden, sie bestimmen den Rhythmus und geben den Takt vor, in dem sich alles bewegt. Der Unterschied zwischen Schwimmen und Auflaufen beträgt oft nur wenige Zentimeter ... "Festkommen" nennt's der Schiffer dann, vor allem, wenn es mal nicht ganz wie geplant gereicht haben sollte ...
Verborgen unter der Wasseroberfläche - Der Meeresboden. Vom steten Ein- und Ausströmen der ungeheuren Wassermengen geprägt und gestaltet, unterliegt er ständigen Veränderungen; Sandbänke verlagern sich, Wattenhochs und Priele verändern ihre Gestalt und Lage - und die Schiffswege müssen sich 'mitbewegen' - alles ist im Fluß und kaum etwas ist älter und weniger aktuell, als die neueste gedruckte Seekarte ...
#o1 - Pricken.
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