Nun ja, da gab's mich noch nicht - aber danke für den kleinen Ausflug in
die Raumfahrtgeschichte
Und "no-go" im englischsprachigen Raum ist was anderes, als wenn das hier
in Deutschland immer öfter in den Mund genommen, bzw niedergeschrieben
wird, nur weil manche Kiddies dann denken, besonders "in" zu sein ...
Wenn ich hier so wie jetzt bei einem Glas Rotwein sitze und denn jemand meint, das wäre aber richtig gechillt oder chillig oder wie auch immer, dann ist die Gefahr groß, dass ich mich verschlucke.
Ja klar kann es das werden aber schöner wäre es wenn es auch entsprechende Wörter im deutschen geben würde.
Sag mal zu einem Handybenutzer er soll seinen Blauzahn einschalten...
Wenn ich hier so wie jetzt bei einem Glas Rotwein sitze und denn jemand meint, das wäre aber richtig gechillt oder chillig oder wie auch immer, dann ist die Gefahr groß, dass ich mich verschlucke.
Was für mich ein absolutes "no go" ist: der Begriff "digitaler Workflow".
Wahrscheinlich werden jetzt einige aufschreien - für mich ist der Begriff Marketinggewäsch.
Ich möchte mich hier als überzeugter "No-Go-User" outen. Das kann ich nur, wenn ich hier die Chance habe, mich zu erklären:
Freigeistig erzogen, frühzeitig verdorben, moralisch erhaben, geistig überhöht, permanent kriminellen Einflüssen ausgesetzt und das "Gesetz der Strasse".
Nie, nie gab es für mich Regeln, die nicht gebrochen werden könnten. Und dann, ich erinnere mich selbst als zart pubertierender Blüte, sah ich das, wofür es nur das eine, das einzige Idiom gab und gibt. Das "No Go".