Ich kann mir vorstellen, dass früher oder später die Nachfrage nach DX-Cameras zurückgehen wird und die Hersteller diese Sortimente einstellen werden.
Hier steht Alles drin:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/2281311-post167.html
und heute - sechs Monate später - hat sich daran nix geändert. Ich bin froh, "endlich" bei FX angekommen zu sein, aber technisch war das unnötig.
Warum entweder oder?
Ich habe mir als Ergänzung zur D7000 die D750 gekauft und freue mich nun über die erweiterten Möglichkeiten. Die D750 erspart mir den Kauf von DX-Weitwinkelobjektiven, die D7000 erspart mir den Kauf von Teleobjektiven über die Brennweite von 200mm hinaus. Die D750 bietet mir bessere High-Iso Fähigkeit und einen besseren Autofocus, die D7000 bietet die höhere Auflösung und die größere Tiefenschärfe für Makroaufnahmen. Die D750 bietet mir das bessere Freistellungspotential.
Momentan bin ich der Überzeugung zukünftig immer zweigleisig zu fahren und warte auf ein zukünftiges DX-Modell.
Ich würde die D3300 zunächst behalten und mit der D750 ergänzen.
2. Welchen Vorteil bietet der Cropsensor gegenüber dem Cropmodus einer DX Cam oder einem nachträglich gecropten FX Foto?
Beispielsweise bei den oben zitierten Makroaufnahmen und der damit verbundenen größeren Tiefenschärfe.
Komme ich damit nicht auf das gleiche Ergebnis?
Exakt! Deshalb ist die Mär von der Tiefenschärfe am Cropsensor auch eine Mär.
... Tiefenschärfe ist eine Eigenschaft des Objektivs, ...
Freistellen oder Tiefenschärfe ist keine Frage des Negativ/Sensorformates sondern hängt mit dem Objektiv, der Brennweite und der Blendenöffnung zusammen.
Wir nehmen mal beispielsweise ein Nikkor AF-S 1.4 50mm und stellen es bei offener Blende auf einen Punkt in 3m Entfernung scharf
für die Millimeterficker hier: jaaaa, ich weiss, dass die Zahlen nicht auf den Zentimeter genau sind und die Schärfenzone vor etwas kürzer und hinten etwas länger wird. Genauso ist mir klar, dass die genannten Gradzahlen um ein oder zwei Grad variieren. Hat das was mit der Erklärung an sich zu tun?
Die D7000 liefert mir bei der Makrofotografie eine ausgedehntere Schärfenzone als die D750.
Wenn du also das 60er an DX mit dem 90er an FX vergleichst, dann macht deine Aussage Sinn.
Beim gleichen Objektiv an verschiedenen Bodies gibt es keinen Unterschied.
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