D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

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Der Hammer! :up::up:

Das geht natürlich nur mit der D700! :D

Ich vermute, die Aussage geht mehr in die Richtung "trotz D6x0/D750/D8x0/...", weil hier ja immer wieder vermittelt wird, dass die D700 plötzlich keine tollen Fotos mehr hinbekommt, weil die neueren Modelle ja alles weg rocken. ;)
("Beweise, Watson!" ;))
 
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Die D700 kann sogar mit dem Sigma 150-600 S. Das Bild ist bis auf die für das Forum notwendige Verkleinerung unbearbeitet.
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Übrigens eins meiner ersten Bilder mit diesem Objektiv.
 
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ich grins mit; mal wieder :D
Dauerfeuer mit dem Speedkit und dickem Akku hört sich beeindruckend an, wenn man von der D7100 kommt. Wie lange hält die D700 das durch, bzw. ab wieviel Bilder ist bei ihr der Pufferspeicher voll ?
Als Karte habe ich eine Sandisk Extreme mit 160 MB/s drin. Die Kamera unterstützt dies zwar nicht, dafür aber der Cardreader.
Nach einigem Gefummel habe ich sogar die DK-19 drauf bekommen.

Die D700 harmoniert genial mit dem 70-200/2.8 VC USD.
200mm - f2.8 - Iso 2200 - 1/800sec
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Ich vermute, die Aussage geht mehr in die Richtung "trotz D6x0/D750/D8x0/...", weil hier ja immer wieder vermittelt wird, dass die D700 plötzlich keine tollen Fotos mehr hinbekommt, weil die neueren Modelle ja alles weg rocken. ;)
("Beweise, Watson!" ;))

Ja das ist wohl war, so sollte man es verstehen :)
Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann man noch viele viele Jahre qualitativ hochwertige Fotos mit der D700 machen.
Voraussetzung ist natürlich mann glaubt nicht alles was getestet bzw. von den Marktstrategen als unbedingt wichtig gepriesen wird. :D
 
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Warum hast Du dann die teure D800e und keine zweite deutlich günstigere D700 gekauft, wenn die D800e nicht besser ist?
Bin zwar nicht ich gemeint, aber ich habe mir zu der D700 auch eine D800 gekauft. Aus folgenden Gründen:

1. Ich wollte eine neue Kamera, und die D700 gibt es leider nicht mehr neu.
2. Ich hatte das Geld locker übrig und reichte auch für noch mehr (MacBook Pro).
3. Ich habe mich von den Berichten über die tollen Dynamikeigenschaften und die angeblich verbesserten ISO-Fähigkeiten blenden lassen. Beides kann ich beim Vergleich mit den Fotos meiner D700 nicht feststellen. Wie ich an anderer Stelle hier schon schrieb - wenn ich nach Hochzeiten die Fotos durchschaue und auch bearbeite, muss ich in die EXIFs schauen, um zu sehen, mit welcher der beiden Kameras sie erstellt wurden. Das mag sich ändern, wenn ich die D Objektive (FB) durch S/G Objektive ersetze, aber bei den 14-200mm-2.8er Zooms sehe ich keinen Unterschied.

Die 36MP sind zwar nett, hätte es für mich aber nicht bedurft. Allerdings sollten es durchaus deutlich mehr als 12 MP sein.
 
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3. Ich habe mich von den Berichten über die tollen Dynamikeigenschaften und die angeblich verbesserten ISO-Fähigkeiten blenden lassen.

Ich bin auch kein Fan der D800 aber so etwas zu schreiben käme mir nie in den Sinn. Ich habe die D700 mit 150.000 Auslösungen, eine D4 mit 200.000 Auslösungen, eine D4s recht neu mit nur 30.000 und die D800E probiert.

Alle neuen Sensoren haben eine gänzlich andere Farbdarstellung, das sieht man sofort beim unbearbeitetem RAW. Die neuen Sensoren haben einen sehr viel besseren Dynamikumfang, man kann aus den Tiefen noch Bildinformationen bei guter Kontrastdarstellung raus holen, da bekommt man bei der D700 nur noch einen grauen, rauschenden Matsch.
Insbesondere die Hautfarben sind bei der D4 und D800 gegenüber deutlich verbessert worden. Die D4s legt dann noch mal ordentlich etwas drauf. Mit der Kamera bekommt man dann gute Fotos in Situationen, wo man sogar mit D4 RAWs verzweifelt wäre.

Bei der Zeit merke ich den Unterschied D700 zu D4 noch deutlicher, durch den Kauf der D4 hat sich die Bearbeitungsgeschwindigkeit fast verdoppelt da die Fotos nach der Batch Verarbeitung schon so gut aussehen dass man nicht mehr viel tun muss und man die Regler recht grob steuern kann, während bei der D700 ins Detail hinein korrigiert werden muss da verglichen wenig Spielraum vorhanden ist. Wieder legt hier die D4s noch mal etwas drauf.

Ja die D700 ist eine tolle Kamera und als sie raus gekommen ist hat sie das gleiche gegenüber ihren Vorgängern Bewirkt. Und ja, eine Kamera wie die 700er gibt es heute nicht mehr was blöd ist da einfach mal eine D4s kaufen um die D4 zu einem Zweitbody zu machen geht ordentlich ins Geld. Und im Urlaub sind die Dinger auch ordentlich groß und unhandlich. Bis letztes Jahr habe ich da die D700 noch mit genommen.
Aber auch einfache Aufnahmen einer Landschaft sehen mit der D4 oder eben auch D800 welche bei niedriger ISO die gleiche Darstellungscharakteristik hat so viel besser, lebendiger aus.
Wenn man das nicht sieht, entschuldige aber entweder starker Placebo oder man ist ziemlich Blind.

Nebenbei, weil es jemand erwähnt hat, die D3s hat einen neueren Sensor mit ebenfalls zur D700 verbesserter Farbdarstellung, die D3 wäre der große Bruder ;)
 
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Alle neuen Sensoren haben eine gänzlich andere Farbdarstellung, das sieht man sofort beim unbearbeitetem RAW.
Sehe ich nicht.
Die neuen Sensoren haben einen sehr viel besseren Dynamikumfang, man kann aus den Tiefen noch Bildinformationen bei guter Kontrastdarstellung raus holen, da bekommt man bei der D700 nur noch einen grauen, rauschenden Matsch.
Habe ich bisher noch nicht festgestellt. Ich sehe auch bei D800 Fotos jede Menge Rauschen im Walde bei hohen ISOs (bis 6400)
Bei der Zeit merke ich den Unterschied D700 zu D4 noch deutlicher, durch den Kauf der D4 hat sich die Bearbeitungsgeschwindigkeit fast verdoppelt da die Fotos nach der Batch Verarbeitung schon so gut aussehen dass man nicht mehr viel tun muss und man die Regler recht grob steuern kann, während bei der D700 ins Detail hinein korrigiert werden muss da verglichen wenig Spielraum vorhanden ist.
Mit der D800 verschlechtert sich zunächst einmal der Workflow deutlich wegen der größeren Dateien.
Aber auch einfache Aufnahmen einer Landschaft sehen mit der D4 oder eben auch D800 welche bei niedriger ISO die gleiche Darstellungscharakteristik hat so viel besser, lebendiger aus.
Wenn man das nicht sieht, entschuldige aber entweder starker Placebo oder man ist ziemlich Blind.
Dann muss ich wohl dringend zum Augenarzt, denn all das o.g. kann ich nicht erkennen, sonst würde ich es ja nicht immer wieder nennen.
Mag sein, wenn ich in 300% reinzoome, dass ich das mit den Tiefen bei niedrigen ISO sehe, alles andere konnte ich bisher nicht bemerken, wenn ich die Bilder in LR öffne. Vielleicht habe ich auch ein besonders gutes D700- oder ein besonders schlechtes D800-Exemplar, k.A. Für Placebo gibt es jedenfalls keinen Grund. :nixweiss:
 
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Wenn man z.b. Sportfotografie in der Halle mit der D700 und mit einer aktuellen Kamera bei hohen ISO jenseits der 3.200 macht, sieht man (ich) durchaus einen Unterschied. Im "normalen" Bereich ist das allerdings kaum auszumachen.
 
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Ich fotografiere viel bei Veranstaltungen in Kirchen und bin von der D700 auf die D750 umgestiegen. Ich kann gut vergleichen, weil oft die gleichen Veranstaltungen jedes Jahr in der gleichen Kirche mit den gleichen Leuten stattfinden.

Bei der D750 habe ich bei ISO12800 ähnliches Rauschen wie bei der D700 bei ISO6400, aber wesentlich mehr Möglichkeiten, Schatten aufzuhellen. Bei der D700 hatte man zusätzlich noch ein Problem wenn noch Spitzlichter im Bild waren (Streifenproblem). Außerdem hat sich beim Weißabgleich und bei der Farbdarstellung enorm was getan.

Ich habe die D700 sehr gemocht und war traurig, als ich sie verkauft habe, aber trotzdem ist die D750 viel besser im Grenzbereich der Sensoren - und nicht nur da (auch WB, Farben).
 
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