_DSC0782; Objektiv 70-300; f/11,0; 1/125; Korrektur +0,5
_DSC0784; Objektiv 18-200; f/11,0; 1/90; Korrektur +0,5
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_DSC0782; Objektiv 70-300; f/11,0; 1/125; Korrektur +0,5
_DSC0784; Objektiv 18-200; f/11,0; 1/90; Korrektur +0,5
Ohh mann ich bin heute wieder so negativ drauf
Ooooch, Sefa, mach dir doch erstmal nen schönen Kaffee, hilft fast immerOhh mann ich bin heute wieder so negativ drauf
Ach ja, und dann gilt womöglich die Formel: Es ist leichter mit hochwertigen Objektiven an mittelmäßigen Kameras erstklassige Bilder zu schießen als mit mittelmäßigen Objektiven an hochwertigen Kameras.
Anders gesagt, es macht keinen Sinn, Testaufnahmen dieser Art zu beurteilen, da wir nicht wissen auf welchen Punkt Du fokussiert hast.
Sie sind aufgenommen mit Stativ und Drahtauslöser, Objektiv 70-300 bei 200mm, 14 Bit Raw, das Fokusfeld immer auf eine markante Kante ausgerichtet, mit Photoshop-Konverter geöffnet, keine Bearbeitung, Ausschnitt (wie oben empfohlen) 900x600, in JPEG höchste Qualität gespeichert.
Wenn Du auf die Bergspitze fokussiert hast, können weitere Faktoren hinzukommen. Einmal, die Blende 11 ist dafür vielleicht zu groß. Zum anderen, bei der Entfernung dürfte auch die Erwärmung der Luft eine Rolle spielen (Luftflimmern, wirst Du aber mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmen) und bei der Entfernung zur Bergspitze wird sich mit großer Sicherheit jemand finden, der die Luft zum flimmern bringt.Hallo,
1.
ich habe schon vorher geschrieben, dass ich bei dem Bergfoto auf die Bergspitze fokussiert habe.
Bei den anderen Bilder habe ich auf eine markante Kante im gezeigten Bildausschnitt fokussiert. Wie man sieht, war bei diesen Bildern nichts, was den Autofokus hätte stören können.
Ganz böse gesagt, mit einem Flaschenboden ist die Kamera völlig egal, sie kann nur das abbilden, was das Objektiv hergibt. In diesem Fall bedeutet das für Dich, bei einer D300 wird das Objektiv das schwächste Glied in der Kette sein. Die Kamera kann weit mehr leisten, wenn die entsprechende Optik davor sitzt. Das Objektiv wird auch an einer D200 nicht unbedingt so viel mehr leisten oder bessere Abbildung erzeugen. Die Linsen ändern sich ja nicht.2. Zitat:
Es ist leichter mit hochwertigen Objektiven an mittelmäßigen Kameras erstklassige Bilder zu schießen als mit mittelmäßigen Objektiven an hochwertigen Kameras.
Es sollte aber nicht so sein, dass man mit mittelmäßigen Objektiven an hochwertigen Kameras schlechtere Bilder macht. Oder täusche ich mich da?
Nein ist es nicht, absolut nicht. Meine ersten dreihundert Aufnahmen waren auch in meinem (oder umliegenden) Garten. Nur darf ich dann keine perfekten Bilder erwarten.3. Versteh' ich nicht! Ist es falsch, sich erst mal mit der neuen Kamera vertraut zu machen und Motive aus der nächsten und näheren Umgebung zu fotografieren, um zu lernen und Fehler im Feldeinsatz zu vermeiden.
Das die Bilder nachgeschärft werden müssen ergibt sich aus den von mir genannten Punkten. Nur besser wird die natürliche Bewegungsunschärfe dadurch auch nicht. Warme Luft läßt sich nur bedingt nachschärfenPS: Nebenbei sei nochmals erwähnt, dass die Bilder unbearbeitet sind, also auch nicht geschärft sind. Mit ein Grund für diesen Thread war, dass ich beim Schärfen die Parameter bis an die Grenze zum "Halo" hochdrehen müsste. Das finde ich gewöhnungsbedürftig. Hängt sicher mit der Pixelzahl zusammen, aber trotzdem.
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