D300 / MB-D10 / Eneloop vs Recyko

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Du schreibst von billiger Lösung. Kannst Du Quellen nennen, wo es die GPs günstig gibt?

Die GPs kosten im 4er-Pack ca. 15 EUR. Ein 8er-Pack scheint es nicht zu geben.
Das Eneloop 8er-Pack gibt es für unter 20 EUR. Im Sommer hatte ich sogar ein 8er-Pack bei Amazon zum Aktionspreis von 14 EUR gekauft.

Klick Mich :D


mfG Cornelius
 
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Hm, schon verwunderlich wie gleiche Zellen bei gleichen Kameras zu so unterschiedlichen Reaktionen kommen. Ich vermute mal, dass es zu einer grösseren Serienstreuung bei den AA-Zellen kommt. Eine gleich hohe "aufgedruckte" Ah Angabe sagt ja noch nichts über die Stromfähigkeit der selben aus. Von meiner Flugmodellbauzeit her kenne ich noch die Unterschiede sogenannter Hochstromzellen. Die sind einfach in der Lage dauerhaft einen höheren Strom (ich spreche hier von Strom [A], nicht Spannung [V]) zu liefern. Ist nun eine oder mehrere "schlechte Zellen im Set, dann geht das ganze Set in die Knie. Unsere Kunstflugexperten habe jede einzelne Zelle mit dem Computer getestet und nur auf den zehentel gleiche Zellen zu einem Set gefügt. Dann gab es volle Leistung über einen längeren Zeitraum ab. Auch war es auf den Teufel verpöhnt die Akkus "schnell" zu laden. Dabei bekommen sie teilweise nur ein Drittel ihrer Kapazität. (Egal was Hersteller der Schnelllader versprechen mögen) Ladestromm immer 10% der mAh, dann mindestens 12 Stunden laden = Akku voll! Also beim 2100er mit 210 mAh laden.

LG, Alfred
 
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@Genau wie AlfredB schreibt, es könnte die Serienstreuung bzw. die Pflege der Akkus sein:
Ich hatte ebenfalls immer wieder Probleme mit den AA Akkus (egal ob Eneloops oder Ansmann...) für meine Nikon Blitze (SB900, SB800, SB600, D300+ MBD10), obwohl ich doch ein Profigerät von Ansmann zum laden benutze. Immer wieder hat zumindest eine Batterie im Set die doppelte Ladezeit benötigt und/oder sich beim Laden sehr stark erhitzt. Die Leistungen der Batterien waren dann bei Gebrauch schwankend.

Es wurde mir zu bunt und ich habe mir im Bekanntenkreis Expertenrat geholt. Seit ca. 6 Wochen benutze ich den AccuManager 10 zum laden. Und siehe da: alle Probleme sind verschwunden! Der mögliche Grund: Viele Ladegeräte laden mit zu hohen Stömen und erkennen das Abschalten nicht genau. Es gibt angeblich noch bessere Ladegeräte (IVT oder so z.B. wegen der Tiefenentladung), aber bei meinen Akkus hat es sehr viel gebracht!
Im MBD10 verwende ich jetzt aber nur noch die Nikon Akkus (3e und 4a via PK1).

gottfried
 
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Moin,

das Problem kenne ich von der F80. Mit Eneloops einmal ausgelöst, Akkuanzeige auf leer und Kamera lässt sich nicht auslösen. Einmal aus- und wieder einschalten, nächstes Bild. Nach dem Auslösen...
Im SB-26 funktionieren sie tadellos.
 
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Quote
Meine Lösung, den AA-Schlitten kurz rausziehen und wieder reinschiben, dann läufts wieder.
/Quote

Ich selbst habe mit den Eneloops keine Probleme.
Beim Laden der Eneloops habe ich mir so meine Gedanken gemacht:
Dass es da keine Kontaktprobleme gibt ?
Immerhin 8 Akkus mit je 2 Kontakten - und die Kontakte des Batteriegriffs ...
Wenn nur irgendwo der Kontakt verloren geht, ist der "Saft" weg.
Mechanisch ein Problem.
Koennten die Kontakte auch nur EINES Akkus verschnutzt sein?
Da ist die Loesung mit original Nikon-Akkus oder deren Nachbauten wohl stoerunempfindlicher.
Ich selbst benutze ein Ladegeraet, welches Spannung und Kapazitaet eines jeden Akkus misst.
Ausserdem laesst sich der Ladestrom einstellen. Und die Akkus lassen sich "trainieren".
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L...wQARsAAEW-XJE0253c5137de83fc073fafc6acfa90c91
Da finde ich einen "Schlechten" sofort.

Denn nur ein Schlechter reicht...

Ich kann das Geraet nur empfehlen.
 
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Moin,

ich nutze Eneloops schon sehr lange für alle möglichen Geräte (u.a. SB-900, Metz, MB-D10) ohne Probleme.
Einmal wollte die D300 den externn Akkusatz nicht erkennen - bis ich erkannte, dass ich Dödel einen Eneloop falsch herum eingelegt hatte.
Als Ladegerät verwende ich einen Lader von GP. Der braucht für einen leeren Satz Eneloops ca. 2 Stunden zum Laden, der ist also kein ganz so brutaler Schnelllader.
Die beobachteten Probleme habe ich noch nicht gehabt.
 
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Im Grunde reicht ja schon ein Akku im Set, der einen zu hohen Innenwiderstand hat, und schon kann das ganze Set nicht mehr den benötigten Strom (Amp.) liefern, bzw. bricht nach einem Foto kurzzeitig zusammen, so dass die Kamera "Akku leer" anzeigt. Nach aus und wieder einschalten hat sich der Akkupack erhohlt, um dann nach/bei dem nächsten Foto wieder die Grätsche zu machen.
Hier hilft dann nur, die betreffende Zelle ausfindig zu machen und zu ersetzen.

PS: Ich habe Heute 8 AA Akkus mit sagenhaften 3600 mA bekommen. :cool:
Mal sehen wie die sich benehmen...werde berichten. :dizzy:

LG, Alfred
 
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schon seltsam...
ich nutze das av4m.
meine gp habe ich in ansmann maxe umgetauscht... die gp sind der letzte dreck !
die probleme, die ihr mit den sanyo habt, hatte ich mit den gp.
zzt. teste ich die eneloop und kann nichts negatives berichten... absolut zuverlässig.

aber davon abgesehen... es gibt ebenso wenig den perfekten akku, wie es ebenso wenig die perfekte software gibt.
 
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Mal eine Frage:

Was für einen Batterietyp habt ihr denn eingestellt?
Bei meiner S5 kann ich im Menü für den MB-D200 versch. Batterietypen auswählen.
Von NiMH über NiMn bis Alkali. Der Grund dafür ist das unterschiedliche Entladeverhalten. Die Hersteller hinterlegen in der Kamera Kurven für den Batterietyp, um den Ladestand anzeigen zu können. Wählt man den falschen Typ aus denkt die Kamera der Akku sei leer.
Bevor ich umgestellt habe waren meine Eneloops nach ein paar Bildern angeblich leer. Nun habe ich schon 3 Shootings hinter mir und die stehen immer noch auf voll.
 
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@ ollonois:

Ich habe bei Verwendung von Eneloops den Typ "NiMh" eingestellt und der Effekt tritt auf.
Welchen Typ stellst Du bei Eneloops ein ?
 
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