D300 DX oder lieber FX Objektive?

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Also ich weiß nicht so recht - ich befürchte eher, daß die DX bzw. 4/3 Sensoren auf dem Markt bleiben werden und sich das Kleinbildformat aufs reine Profisegment zurückzieht.
Mit dem DX-Sensor kann man den Leuten viel unverblümter die Kohle aus der Tasche ziehen (sprich, die eigene Marge erhöhen) anstelle mit einer größeren Funktionalität zu glänzen.
Wenn man sich die Entwicklung der Kompakten anschaut, die auf die Klientel John und Jane Arschgeweih zielt, kann man sich ungefähr ausmalen, was einem für den SLR Markt blühen wird.

Gruß,

Krusty

Was bitte ist denn daran so fürchterlich? Nach betriebswirtschaftlichem Empfinden wird heute und auch in Zunkunft FX immer teurer sein wie DX. So ist es auch derzeit und nicht anders. Deine Theorie vom Abzocken der Leute ist, wenn ich mir die D300 zum Beispiel nehme, ziemlicher Unsinn. Ein DX 17-55 ist halt konstruktionsbedingt günstiger als ein FX 24-70.
 
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Was bitte ist denn daran so fürchterlich? Nach betriebswirtschaftlichem Empfinden wird heute und auch in Zunkunft FX immer teurer sein wie DX.

Muss nicht zwangsläufig sein: siehe mal die CD/DVD Player, früher gefeierte Hightech, heute Blechbüchsen mit einer Kompaktplatine drin..., so dass heute jeder Plattenspieler teurer (auch objektiv teurer herzustellen) ist...
Ciao
Christian
 
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DX Kameras lassen sich wesentlich preiswerter fertigen, diese Ersparnis wird aber nur in einem begrenzten Umfang auf den Kunden umgelegt, dadurch steigt die Marge beim Hersteller.

Gruß,

Krusty

Das halte ich für schlicht falsch, wenn ich mir das derzeitige Angebot an Nikon-Kameras im oberen Segment und deren Preise ansehe.
Wieso soll die Marge der D3 höher sein als die Marge der D300?? Das erkläre doch bitte mal detailliert.
 
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Ihr plant immer neue Kameras ein. Will denn niemand mit der Kamera, die er derzeit hat, weiterfotografieren? Muss jede neue Kamera her?

Ups - vergessen - hier gibt es D200-D300-Umsteiger, es gibt Forenkaufzwang und den "Habenwollenfaktor".

Ich ziehe die Frage zurück. :fahne:
 
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@Netzfetzer:
Meine Aussage war rein auf Kameragehäuse bezogen, nicht auf das Glas - dieses unterliegt nur teilweise dem Preiseinfluß der Elektronikwelt, solange es nicht - wie z. B. durch eine Bajonettänderung künstlich entwertet wird.

Die Marge eines DX-Bodies ist insofern höher, da man alleine die benötigten Teile einschließlich Sensor billiger einkauft und eine höhere Stückzahl auf den Markt werfen kann - meiner Meinung nach ist also entweder die D3 zu "billig" oder die D300 zu "teuer".

@Alfa500:
CD-Player im professionellen Segment sind aber immer nocht deutlich teurer (meist ab EUR 200,-- aufwärts) als der Ramsch den es beim Discounter gibt. Dafür ist die Funktionalität, Lebensdauer und Präzision deutlich besser, auch wenn diese "Features" im Privaten selten gebraucht und oft nichtmal wahrgenommen werden.
BTW, ich habe auch schon Plattenspieler für nen Zwanziger bei (ich meine) Kodi gesehen ...

@G.Laymann
Nein, es gibt auch die F4-D3 Umsteiger - schlicht und ergriffen schlägt die D3 die F4 in den Unterhaltskosten um längen, wenn man zwischen 500 und 1500 Bilder im Monat macht, selbst wenn man sie neu kauft :hehe:

Gruß,

Krusty
 
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Die Marge eines DX-Bodies ist insofern höher, da man alleine die benötigten Teile einschließlich Sensor billiger einkauft und eine höhere Stückzahl auf den Markt werfen kann...

Was ist an einer DX-Kamera noch billiger als an einer FX-Kamera außer dem Sensor? Der Spiegel wird's ja wohl nicht sein und das bißchen Glas fürs Prisma? Ich weiß ja nicht.
Und die Argumentation mit den höheren Stückzahlen, da beißt sich die Katze ein wenig in den Schwanz, oder?

Gruß
Dirk
 
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Dirk, ich kann mich mal erinnern gelesen zu haben, dass eines der Hauptprobleme bei der Fertigung der Sensoren der Staub auf den Wafern ist, der zu Ausschuss führt. wenn man also z.B. auf einem 24x36mm großen "Stück" Wafer ein Staubkorn ist, aus dem man einen FX oder zwei DX-Sensoren machen kann, ist halt beim FX-Sensor 100% unbrauchbar, bei DX nur 50%, sprich ein Sensor. Daher sind die Herstellungskosten deutlich höher als die doppelte Größe annehmen lässt.

Michael
 
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Hallo Abert,


Mit dem 24-70er noch (noch ;) !) nicht aber mit einem vergleichbaren Objektiv. Das Ergebnis war ein vorzeitiger abbruch der Tour und die Online-Bestellung eines 17-55er am gleichen Abend. Es kommt natürlich darauf an, in welcher Stadt man sich befindet, aber in aller Regel sind 24mm an DX bei Städtetouren IMO nicht der Kick.
Viele Grüße
HaPe

Du erklärst es ja schon selber…. Du gibst an nicht im Besitz zu sein vom AF-S Zoom-NIKKOR 24-70 mm 1:2,8G ED.
Sagst aber dass das nichts ist mit so einem Objektiv eine Städtetour zu machen.
Das finde ich Destruktiv, weil Du keine Ahnung hast wie schön es sein kann genau mit diesem Objektiv unterwegs zu sein.

Albert
 
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Hallo Abert,


Mit dem 24-70er noch (noch ;) !) nicht aber mit einem vergleichbaren Objektiv. Das Ergebnis war ein vorzeitiger abbruch der Tour und die Online-Bestellung eines 17-55er am gleichen Abend. Es kommt natürlich darauf an, in welcher Stadt man sich befindet, aber in aller Regel sind 24mm an DX bei Städtetouren IMO nicht der Kick.


Das verstehe ich nicht. Kannst Du das mal näher erklären :nixweiss:.

Viele Grüße
HaPe

Seltsamer Post, den habe ich jetzt erst so richtig, nach der Antwort von Albert gelesen und dann nochmal und nochmal .... Du HaPe hast eine Städtetour abgebrochen weil Du mit dem Objektiv nicht zufrieden warst :eek:...
Ich meine ich verstehe ja, das man mit 36mm Brennweite keine Sprünge machen kann, aber deswegen gleich nach Hause zu fahren, hmmm.
Ich bin ein Stümper glaube ich...ich bin jahrelang mit einer Minox 35 GT auf Städtetour gegangen....
Ciao
Christian
 
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Daher sind die Herstellungskosten deutlich höher als die doppelte Größe annehmen lässt.

Ich weiß, schrub ich ja auch so. Aber krusty behauptet das auch der ganze Rest einer DX-Kamera billiger zu produzieren sei. Und da würde mich schon interessieren wie das funktionieren soll bzw. warum sich die Kunden von Nikon (D1/D2) und Canon (1D) dann ja offensichtlich jahrelang haben verkaspern lassen bzw. es noch tun.

Gruß
Dirk
 
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Ich arbeite ausschließlich mit FX-Objektiven. Warum? Als ich die D1 kaufte kannte ich noch keine DX-er. Und nun, nachdem ich die D300 habe, zeigt sich, daß es auch im Digitalen Bereich nicht bei DX bleiben wird. So bin ich bei der Lebenserwartung eines Objektives auf jeden Fall flexibler. Alle meine Objektive - zum Teil noch von meiner F3 passen heute auf die D300 - und machen richtig Spaß - und sie werden mogen ggf. an einer D400FX ihren Dienst tun können ... oder auch an einer D3 .... oder auch an einer F6. Anders rum wäre ich viel weniger flexibel. Und eine D3 macht ja wohl keinen richtigen Sinn, wenn ich dann nur noch einen Teil des Sensors nutze, weil ich nur DX-Objektive habe. Aus diesem Grund habe ich mir auch fest vorgenommen: kein DX in meine Fototasche.
Grüße,
Thomas
 
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Aus diesem Grund habe ich mir auch fest vorgenommen: kein DX in meine Fototasche.

Bei mir beschränkt es sich auf ein 12-24DX und auf das 10,5DX. Alles andere ist FX!

Meine Zukunft sieht bezogen auf die Gehäuse so aus:

- Ein DX-Gehäuse mit guter Auflösung um im Telebereich nicht auf die inzwischen liebgewonnene Brennweitenverlängerung zu verzichten
- Ein FX-Gehäuse um die tolle AVL-Fähigkeit einer D3 anwenden zu können.

Gruß
Matthias
 
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@G.Laymann
Nein, es gibt auch die F4-D3 Umsteiger - schlicht und ergriffen schlägt die D3 die F4 in den Unterhaltskosten um längen, wenn man zwischen 500 und 1500 Bilder im Monat macht, selbst wenn man sie neu kauft :hehe:

Hör mal, Du Clown :D: den F4-D3-Umsteigern stellt sich die Eingangfrage nicht. Aber erstmal mitmischen, was? :motz::lachen:
 
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Hallo,

vielen Dank zunächstmal für die vielen Antworten.
Nun was soll ich jetzt sagen? Ist wohl wie so oft im Leben.
Weder das eine ist besser noch das andere. Es kommt drauf an was ich fotografieren möchte.
Da ich Einsteiger bei der D300 bin werde ich mir wohl erstmal das DX 16-85mm zulegen. Damit Erfahrungen sammeln und wenn nötig weitere (evtl. dann auch FX Objektive) dazukaufen.

Danke an alle, die mir geantwortet haben!
 
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Also ich werde mir nur noch FX-Objektive zulegen, die NIKON mit einem bezahlbaren
Vollformatsensor wird sicherlich in den nächsten 2-4 Jahren kommen :up:
 
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Da ich Einsteiger bei der D300 bin werde ich mir wohl erstmal das DX 16-85mm zulegen. Damit Erfahrungen sammeln und wenn nötig weitere (evtl. dann auch FX Objektive) dazukaufen.

Zu dem Objektiv kann ich nichts sagen. Aber grundsätzlich ist die Entscheidung richtig. Ich habe nur dort DX-Objektive, wo ich sie mit für _mich_ vernünftigen Aufwand nicht durch FX kompensieren kann.

Meine DX Objektive: AF-S 18-70 und ein Tamron 11-18, weil mir der ganz kleine Brennweitenbereich nicht so wichtig ist, als dass ich viel Geld für ein Nikon ausgeben muss. Wenn es hoch kommt, mache ich im Jahr max. 10 Aufnahmen in dem Bereich.
 
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Auch an der D300 wird in einigen Jahren die Zeit vorbei gegangen sein und dann werden, wie es sich heute schon andeutet, FX-Sensoren der DSLR-Standard sein. Warum also heute nicht schon an morgen denken und auf DX-Objektive verzichten. Wir wissen doch alle, dass gerade Objektive über viele Jahrzehnte hinweg gut funktionieren.


ist auch meine Überzeugung und deshalb habe ich mir ausschließlich FX-Objektive angeschafft.

Jürgen
 
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Hm, ich mache mir eigentlich weniger Gedanken bzgl. FX/DX sondern eher, was ich für meine fotografischen Ambitionen brauche.

Mein tolles 80-200 2.8 (FX) bleibt seit ich das 50-150 2.8 (DX) habe fast nur noch zu Hause, ganz einfach weil ich das Riesentrumm nur zu speziellen Events mitnehme, ansonsten die Kamera aber immer dabei ist.

Aktuell überlege ich -zumindest für die "Immer-dabei-Tasche" 12-24 (DX) und 24-85/28-70 (FX) durch ein 16-85VR (DX) zu ersetzen.

Übrigens scheint mir gerade letztgenanntes Objektiv ein guter Indikator zu sein, das DX nicht so schnell aussterben wird, denn ein komplett neues Objektiv kurz vor dem Ableben des Sensorformats herauszubringen würde nicht viel Sinn machen.

Ich bleibe also bei meiner Hoffnung auf eine D3DX :rolleyes:
 
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