D300 Bilder aus der Masai Mara

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AndyE

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So, hier sind sie:

Alle Bilder findet ihr unter: http://www.pbase.com/andrease/2007masaimara
(Die hier dargestellten Bilder sind von pbase.com verkleinert worden und daher qualitativ eingeschränkt.
Wer sich die Bildqualität ansehen will, bitte auf der Webseite das jeweilige Originalbild ansehen (1920x1200) )


Heute morgen fanden wir die Löwin mit ihren 6 Jungen. Da der eher felsige Platz weit weg aller bekannten Wege lag, waren wir die einzigen Besucher der kleinen Rabauken. Sowohl Mutter als auch die Kleinen ließen sich von uns nicht irritieren. Fast alle Bilder sind mit dem AFS 300mm aufgenommen wurden, nachdem mich mein 70-200mm immer wieder im Stich ließ.

Kleiner Löwe am Königsfelsen (sah wirklich so aus)
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Gespielt werden kann überall
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... bis zum umfallen
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14mm sind auch auf einer DX Kamera recht weit(winkel)
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Rhino im Busch (am Hügel) - 14mm
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Ein Leopardenbaby bei der Querung
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Es gab immer wieder Löwen, die sich den Tisch gerichtet hatten
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So ohne irgendwas dazwischen wird einem in dieser Nähe zuweilen mulmig
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Ich muß noch meine Bilder aufarbeiten. Die Gezeigten sind nur ein kleiner Ausschnitte des Erlebten, die ich gestern Abend schnell aussortiert hatte.


Viel Spaß,
Andy
 
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Das schlafende Löwenjunge ist ja putzig! Aber auch die andern Bilder gefallen mir sehr gut. Danke für's Zeigen, schöne Serie!

Gruß Erik
 
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Dankeschön für diesen nützlichen Beitrag. Nur mit solchen Bildern kann man sich beim meistfotografierten Tier Afrikas noch von der Masse abheben.

Ich nehm eher das 2. Man meint -wenn man dem Tier menschliches Denken unterstellen mag- seine Sehnsucht nach der Ferne zu sehen :up:
 
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Hallo Andy,

das sind ja super-Bilder, vor allem gemessen an Deinem kurzen Aufenthalt in der Mara !!!!

Kannst Du uns vielleicht ein bisschen mehr üer Deinen Trip erzählen ( welches Camp, gemietetes Auto oder geführte Tour, etc. ).

Viele Grüße

Robby
 
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Sehr gelungen, Andy! In die Mara muß ich unbedingt auch noch einmal hin!!!:up::up::up:

(und so ein Glück mit den kleinen Leoparden - genial!)
 
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Viele tolle Bilder!
Und das bei nur 2 Tagen Anwesenheit - Respekt! :up:
 
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Hi Andy,

Das ist ganz großes Kino :up:!.Spitzen Bilder!.Und warum ließ dich dein 70-200er im Stich :eek:???...Kann mich gar nicht satt sehen an den Bildern..Gibts ne No.2 Bildserie???...

Ich will ebenfalss nächstes Jahr im Nov.08 für 2-3Wochen dorthin :D.Denn das Frühjahr/Sommer ist fürs Zweiradreisen reserviert :hehe:.Und das Jahr ist ja im grunde genommen schon durch;).

Gruß,
#Mario#
 
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Mit Leopardenbaby hat du ja Glück, da sie selten im Bild zeigen.
Herzliche Glückwunsch,.,,,

schöne bilder,., perfekt...:up:
 
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So stelle ich mir gemeinhin "Eine Kamera mal ausprobieren" vor :up:
Hat viel viel mehr Charme als jeder Siemensstern :up:
 
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Hallo Andy,
Mein Glückwunsch und Danke für die Tolle Diashow,
es sind "PERFEKTE" Bilder, vor allem die von Löwenjungen, die sind "nach-dem-Preis-schreiend" verdächtig. :up:
Mit welchem Objektiv wurden die jungen Löwen aufgenommen ? mit 300 ? 70-200 ?
die Farben sind einfach wunderschön, plastisch und pastell.
(errinert an Kodak Elite Extra Color / Portra Papier )

Viele Grüße :hallo:
Peter
 
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So ohne irgendwas dazwischen wird einem in dieser Nähe zuweilen mulmig
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Diese lieben Tierchen sollen angeblich nicht besonders gut sehen können, dafür um so besser riechen - und recht schnell rennen können.

Wie war bei Euch die Situation (making of) ?

Gruß vom
Kay

Tolle Aufnahmen !
(Bei uns war bei einer Fußpirsch ein Ranger mit einer Doppelflinte dabei)
 
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Wie war bei Euch die Situation (making of) ?
...
(Bei uns war bei einer Fußpirsch ein Ranger mit einer Doppelflinte dabei)

Ich bin zwar nicht angesprochen, aber diese Anektote erzähle ich immer wieder mit gutem Erfolg:

Wir hatten nach Einreiseschwierigkeiten in Kenia nach drei Tagen doch unser Equipment durch den Zoll gekriegt und beschlossen, den Rest des Tages zum Anwärmen im nahe gelegenen Nairobi Nationalpark zu verbringen. Nach ein paar Gnus und Zebras sahen wir eine Art grauer Halbkugel in einiger Entfernung. Blick durch den Feldstecher, yeah Baby, Spitzmaulnashorn in Frontalansicht, im dürren Gras liegend. Mal mit dem 400er an der CP16 ein paar Meter gefilmt, dann vorsichtig näher, wieder gefilmt, nochmals näher. Zuletzt begann das Tier trotz aller Kurzsichtigkeit schon mal die Ohren in unsere Richtung zu drehen. Da war offensichtlich eines dieser nach Benzin stinkenden lästigen Dinger gerade voraus. Hinter uns war schon die ganze Zeit ein Safaribus mit Touristen herum geschlichen, wohl in der Hoffnung, von diesen Typen mit der Riesenkamera zu einem Motiv gelotst zu werden. Plötzlich scherte er aus, rein ins hohe Gras (verlassen der Wege ist verboten) und forsch in die Richtung, in die das Objektiv zeigte. Etwa 10 Meter neben den Nashorn blieb er stehen. Bestes Licht, Superposition für ein Porträt im Profil, das musste der Neid den frechen Typen lassen. Komisch nur, dass niemand fotografierte. Das Nashorn war sichtlich nervös geworden und wir legten schon mal zur Sicherheit den Rückwärtsgang ein. Da zog der Safaribus eine Schleife, kam zurück und blieb neben uns stehen. Der Fahrer kurbelte das Fenster runter und wollte wissen "where did you see the lions, Sir?". Wir würden heute noch dort stehen und uns Ausschütten vor Lachen, wenn nicht das Nashorn mittlerweile aufgestanden wäre und unwillig den Kopf geschüttelt hätte. Da war sicherheitshalber Rückzug angesagt. Nicht dass uns im Auto ernsthaft Gefahr gedroht hätte, aber beim einem jähzornigen Angriff auf den schweren Landrover hätte sich das Tier verletzen können.
 
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Lieber Andy,
Hut ab vor Dir und der D300!
Allesamt gelungene Aufnahmen. Kann sich sehen lassen!
Gruß
Tony
 
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Kannst Du uns vielleicht ein bisschen mehr üer Deinen Trip erzählen ( welches Camp, gemietetes Auto oder geführte Tour, etc. ).

Sorry, für meine verspätete Antwort - die letzten Tage waren etwas intensiv.

Zu meinem Trip:
Ich hatte beruflich von Montag bis Donnerstag in Nairobi zu tun. Freitag wäre der Rückflug gewesen. D.h. die Woche wäre sowieso um gewesen. Dann kann man doch gleich 2 Tage anhängen um 1) die Tiere zu sehen und 2) das neue Gear auszuprobieren.

Also bin ich zu meiner Frau gepilgert, habe ihr meinen Wunsch vorgetragen, hart verhandelt und die Freigabe für 2 Tage erhalten. Ein wichtiger Schritt. :) (Ich bin beruflich so viel unterwegs, daß ich üblicherweise von jeder Destination so schnell wie möglich wieder nach Hause fliege - Mit der Masai Mara lag schon ein besonderer Fall vor)

Das Hotel in Nairobi (Norfolk Hotel) wurde vom Fairmont Hotelkonzern übernommen. Im Zuge dieser Übernahme hat Fairmont gleich den Mara Safari Club mit übernommen. Fairmont hat das nötige Kleingeld um beide Locations zu renovieren. Das Norfolk Hotel wird gerade umgebaut und der Safari Club ist vor 2 Monaten fertig geworden - Praktisch alles ist neu.

Die Planung für den Trip ist nicht besonders aufwendig gewesen: Der Traveldesk in der Rezeption benötigt spätestens am Vortag eine Reservierung. That's it.
Am Donnerstag wurde ich um 13 Uhr von einem Shuttle Bus zum Wilson Airport gebracht (National Airport) und mit einer TurboProp Maschine der Air Kenya direkt zum Camp geflogen. Die Maschine flog 4 Camps an. Das Einchecken dauerte genau 5 Minuten und ich war bereit für den ersten GameDrive. (Dauer von 15:30-18:30) Gefahren wird mit offenen, aber überdachten LandCruisern, mit maximal 5 Passagieren. Für den Morgendrive kann man sich aussuchen, ob kurz oder lang (3 oder 6 Stunden) - kostet nicht extra. Insgesamt hatte ich somit in den 2 Tagen 19 Stunden draußen verbracht. Cool.

Das Gelände nördlich des offiziellen Masai Mara Nationalparks wird von 9 Lodges gemeinsam benutzt (scheint denen auch zu gehören) und schließt direkt an den Masai Mara Nationalpark in Kenya, bzw. an die Serengeti in Tansania an. Da es keine Zäune gibt, können die Tiere frei traversieren. Auf diesen 800qkm fahren ausschließlich Guides dieser Lodges und - das ist das besondere daran - sie fahren kreuz und quer. D.h. finden sie etwas spezielles, kann man relativ nahe heranfahren. Da die Hauptsaison schon vorbei war, habe ich nie mehr als 3-4 Autos gesehen, meistens waren wir alleine, soweit das Auge reichte.

Essen ist komplett und ausgezeichnet (3 Mahlzeiten pro Tag).

Zu guter Letzt - die Kosten: Für alles inklusive (Transfer, Flug, Unterkunft, Gamedrives, Essen, Parkgebühr) waren ca. 900 USD fällig (600 Euro).

LG, Andy

Mara Safari Club - Neu renoviert
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Gegessen wird auf der Terasse - mit Blick auf den Mara Fluß und vielen Hippos und Krokodilen
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Gewohnt wird in neuen Zelten, die sehr komfortabel ausgestattet sind
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Blick vom Zeltbalkon auf den Fluß
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Das sieht man während dem Essen
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Gefahren wird mit offenen Toyota's - sehr bequem
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Eigentlich mag ich es nicht wenn Menschen Bilder wieder aus ihren Threads herausnehmen - in diesem speziellen Fall würdest du mir aus verschiedenen Gründen einen großen Gefallen damit tun. :heul:

Gruß
Dirk
 
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