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SuperA
Guest
Welches Haarshampoo war das?
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Jetzt wissen wir alle, dass Volker Schuppen hat.
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Welches Haarshampoo war das?
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Für die Technik Freaks hier im Forum:
Ich habe bereits Kameras erlebt, die nach etwas Nieselregen oder Schneeregen ihren Dienst versagten. Besonders beliebt: der Auslöser funktioniert nicht mehr, scheint wohl am Kontakt zu liegen der die Nässe nicht verkraftet.
Umso erfreulicher mein Erlebnis gestern:
Die D3 stand für knapp 10 Minuten bis zum unteren Rand des Bajonetts im Wasser. Danach hat sie einwandfrei funktioniert. Der Akku war noch trocken.
Wie es dazu gekommen ist? Unachtsamkeit selbstverständlich, also fragt lieber nicht genauer nach.
Nein, es war kein agressives Schuppenschampoo, sonst hätte ich das vielleicht sogar verstanden. Es war ein ganz normales Haarshampoo, das die Kupferleiterbahnen mit Lötstoplack weggeätzt hat. Klingt wie ein Räuberpistole, aber es ist mir selbst wirklich so passiert, Haarshampo ist in der Tasche ausgelaufen und der Rasierer hat für einige Stunden ein Bad genommen.
Das Beispiel hilft bei der Kamera auch nicht wirklich weiter, es sollte nur verdeutlichen, daß man die Reaktionsfreudigkeit mancher Materialien falsch einschätzt.
Zurück zum Wasserschaden: ich habe schon viel Elektronik gesehen, die über längere Zeit der Feuchtigkeit ausgesetzt war. Die Kontakte gammeln, gerade an den Löststellen und Verbindungsstellen.
Das Blöde an einer gedichteten Kamera ist, daß das Wasser auch schlecht entweichen kann, wenn es erstmal drin ist. Deshalb würde ich die Kamera unbedingt beim Service prüfen und trocknen lassen. Das Batteriefach ist dabei unkritisch, es geht um die Elektronik im eigentlichen Kameragehäuse.
Mein Chemie Know-How ist schon sehr angerostet. Da gab es doch was mit basisch und alkalisch (=sauer?). Vielleicht war das ein ganz normaler Vorgang?
Heißt es nicht, die D3 sei wasserdicht?
Da gab es doch was mit basisch und alkalisch (=sauer?). Vielleicht war das ein ganz normaler Vorgang?
Wir werden die Wahrheit vermutlich nie erfahren...
Also Entwickler bei Nikon möchte ich auch nicht sein...,
die einen brauchen Teleobjektive die nicht nur optisch topp sind, sondern auch magnetsiche Aberrationen unterdrücken,
die nächsten wollen den Tiefpassfilter gegen einen IR Filter tauschen können, und nun soll die Kamera auch noch ph-neutral gegenüber der Kopfhaut sein...
Wo wir dabei sind, meine Kameras sollten auch Autowaschen können!
Ciao
Christian
Ich würde dem Frieden nicht trauen, Wasserschäden können auch schleichende Wirkung haben. Denn, auch Wasser kann die Lötstellen auf den Platinen zum oxidieren bringen!
Nikon sichert keine Dichtigkeit zu, die beschrieben lediglich, daß sie einige Dichtungen eingebaut haben. Wenn das Wasser bis zum Bajonett stand, dann waren die Bedientasten am hinteren Status-LCD und die AF-On Taste und das Hochformat-Bedienrad unter Wasser, und es wäre sehr erstaunlich, wenn da kein Wasser eingedrungen wäre.

Ein Handgriff in Form einer weiblichen Brust wäre auch nicht schlecht.
Duck und weg.![]()
Dann müsste mann Fototaschen nach Körbchengrössen bestellen...![]()
Für die Technik Freaks hier im Forum:
Ich habe bereits Kameras erlebt, die nach etwas Nieselregen oder Schneeregen ihren Dienst versagten. Besonders beliebt: der Auslöser funktioniert nicht mehr, scheint wohl am Kontakt zu liegen der die Nässe nicht verkraftet.
Umso erfreulicher mein Erlebnis gestern:
Die D3 stand für knapp 10 Minuten bis zum unteren Rand des Bajonetts im Wasser. Danach hat sie einwandfrei funktioniert. Der Akku war noch trocken.
Wie es dazu gekommen ist? Unachtsamkeit selbstverständlich, also fragt lieber nicht genauer nach.
Sei glücklich und pass künftig auf. Ich denke nicht, dass die D3 das normalerweise aushält. Dafür ist keine Kamera gebaut.
Also meine Nikonos:up: würde darüber nur müde lächeln.
Gruß
Martin
Ok, 1:0 für Dich. Die Nikonos hatte ich ganz nicht mehr im Sinn.![]()