@Kay
Noch mal in aller Deutlichkeit ... deine Kritik zäumt das Pferd von der falschen Seite auf. Es wird am Ende alles verimpft, was geliefert wird. So oder so. Wie perfekt die Termine organisiert sind und ob Einzelne einige Tage verlieren, ist im Großen und Ganzen absolut irrelevant. ...
Du weißt, ich kann und will nicht rechnen.
Aber, mit ein wenig logischem Verstand betrachtet, kann es sein, dass etwas schneller geht, wenn es vorbereitet ist
und wenn die vorhandenen Kapazitäten genutzt werden können.
Du hattest das Modell entworfen, dass die zu impfenden Personen zur gemeinsamen Belehrung sich in einer Halle versammeln könnten.
Jetzt gibt es in Hamburg keinen Impfstoff. Warum soll man dann die Impfungen nicht mit allem, was sonst verzögert, vorbereiten ?
Fragebögen verteilen, Beratungen durchführen und dokumentieren, Impfpläne machen ... und wenn Impfstoff nach Hamburg kommt,
im Impfzentrum, das in der Spitzenbelastung für 7.000 Impfungen pro Tag ausgelegt ist, durchimpfen ?
Statt dessen wird von Impfungen in Arztpraxen geredet. Du kannst ja mal ausrechnen, wie lange nur mal 500.000 Personen
in Arztpraxen zu impfen dauern würden mit Beratung und Garderobe am Haken und allem Tüdelüt, was dauert
im Gegensatz zu Schlangestehen im Impfzentrum, Ärmel hoch und Vollgas. - Dazwischen liegt Zeit, viel Zeit.
Rechne gern aus, wie viele Menschen inzwischen sterben.
Es geht nicht um " ein paar Tage " - Du bist doch sonst genau !
und ich wenns der Armin wird