Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Zu Thema impfen!!!
Am 25.7.2021 habe ich meine letzte Impfung mit Biontech bekommen. In gut 3 Monaten werde ich 68 Jahre.
In der letzten Woche haben meine Frau und ich einen Antikörpertest machen lassen.
Ergebnis:
meine Frau > 300 U/ml
ich < 25 U/ml

Habe auch Vorerkrankungen.
Boosterimpfung nicht möglich da ich noch nicht 70 Jahre alt bin und die Impfung keine 6 Monate zurückliegt.

Dann muss ich mich wohl in freiwilliger Quarantäne begeben!

Ich würde gerne mal wissen, bei wie vielen Geimpften das ebenfalls so ist?
Die Antikörpertest werden ja nicht generell gemacht. Vermutlich wissen viele gar nicht das sie zu wenig Antikörper haben!

Da Biontech sehr empfindlich ist, wer weiß schon, ob es richtig gelagert wurde. Erschütterung kann der Impfstoff wohl auch nicht vertragen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Georgie1956 kommentierte
Mein Arzt empfiehlt mir dringend eine Boosterimpfung 6 Monate nach der zweiten Spritze. Bei mir also Anfang Januar, obwohl ich "erst" 65 Windungen auf der Spule habe.
 
Kay kommentierte

Wir werden auch noch etwas warten müssen.

@all :
Weiß jemand / gibt es schon Berechnungen, wie lange der Impfschutz mit der dritten Impfung halten soll?
 
falconeye kommentierte
Kay

gibt es schon Berechnungen
Das lässt sich (noch) nicht berechnen und Erfahrungen liegen naturgemäß auch noch nicht vor.

Die allg. Folklore lautet, dass man sich so oft infiziert, bis das Immunsystem seine Lektion endlich gelernt hat. Eine Impfung würde sich dann nicht anders verhalten und vor allem nicht besser. Generell ist die Meinung, dass mit jeder Impfung/Infektion das Immunsystem seine Antwort verbreitert. Wenn das zutrifft, wäre die Wirkung des Boosters länger anhaltend als die zweite Impfung.
 
Kay kommentierte

Danke!
Das beruhigt,
(obwohl ja andererseits gerade von der nächsten Variante berichtet wird, die noch bösartiger sein soll als die bisherigen.)
 
hansolo22 kommentierte
Die Werte von mir und meiner Frau 4 Wochen nach der zweiten Impfung waren jenseits der Messgrenze von 250.
Naechste Woche lasse ich mich wieder testen da fuenf Monate vergangen sind bin mal gespannt.

Bei <25 wuerde ich auf einer Boosterimpfung bestehen.
Kann ja auch sein das der Impfstoff bei dir defekt war.
Der Biontech ist wohl anspruchsvoll in der Handhabung.

Beste Gruesse Bernd
 
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Ich würde gerne mal wissen, bei wie vielen Geimpften das ebenfalls so ist?
Die Antikörpertest werden ja nicht generell gemacht. Vermutlich wissen viele gar nicht das sie zu wenig Antikörper haben!
Das kann ich absolut nachvollziehen. Es geht mir ähnlich. Ich habe den „Vorteil“ zweimal Astra bekommen zu haben. Darum werde ich die Boosterimpfung noch bekommen.
Den Antikörper-Test werde ich aber wohl auch machen lassen, da mein Immunsystem seit einigen Wochen zu kämpfen hat.
 
Kommentar
Mein Hausarzt sagte, mir würde noch keine Boosterimpfung zustehen.
Streng nach Stiko!
Ich habe mein Gesundheitsamt angerufen und da mal nachgefragt. Die haben mir gesagt, ich solle mir den Befund bei meinem Arzt holen
und morgen zu Impfbus mit allen meinen Unterlagen den dortigen Impfarzt fragen. Das würde normalerweise alleine im ermessen des Arztes liegen. Sollte der dortige Impfarzt mich dann impfen, werde ich meinen Hausarzt wechseln. Vertrauen ist dann ohnehin nicht mehr gegeben!

Wie dem auch sei, ich kann nur empfehlen einen Antikörpertest machen zu lassen. Die 25 € waren es mir wert!
 
Neokt kommentierte
Danke, dass habe ich so nicht gewusst. Und genau das werde ich ja auch machen indem ich morgen zum Impfbus gehe und den dortigen
Impfarzt frage. Übrigens wette ich darauf, das Die STIKO die Altersgrenze in der näheren Zukunft herabsetzt.
Mit meinem jetzigen Impfschutz werde ich jedenfalls das Haus nicht mehr verlassen. Der ist ja wohl gleich NULL.
Die Schilderung über die Haftungsfrage erklärt mir einiges.
Politik!!
 
C
Christian B. kommentierte
Der Politik würde ich jetzt einmal ausnahmsweise nicht die Schuld geben.
 
Neokt kommentierte
Hmm, Der STIKO oder wer war's?
Aber warum sollte ich Impfschäden bekommen? Die hätte ich dann ja auch bei der ersten beiden Impfungen bekommen können.
Ich bin Laie und kann das nicht beurteilen. Ich sehe jetzt nur ein Dilemma für meinen Hausarzt. Habe aber auch kein Mitleid!
 
C
Christian B. kommentierte
Dilemma ist richtig. Aber er ist der Profi, der Dir eine professionellen Rat geben soll. Bei dem Ergebnis des Antikörpertests und angesichts der Tatsache, dass Du die ersten beiden Impfungen gut vertragen hast, scheint mir die Risikoabwägung nicht so schwer. Aber ich bin kein Arzt. Deshalb: Zweite Meinung!
 
luckyshot kommentierte

Mit meinem jetzigen Impfschutz werde ich jedenfalls das Haus nicht mehr verlassen. Der ist ja wohl gleich NULL.

Das würde ich so nicht sagen...
Meines Wissens ist es völlig normal, dass die Antikörper nach einer durchlebten Infektion oder nach einer Impfung wieder runtergehen.
Es bleiben aber weiterhin die in den T-Zellen (“Gedächtniszellen“) gespeicherten Informationen, die es dem Körper ermöglichen, bei erneutem Kontakt mit dem Virus wieder Antikörper zu bilden. Der körpereigene Schutz geht also keineswegs gegen Null.
Mir ist auch nicht bekannt, dass und ob es Untersuchungen gibt, die einen “Grenzwert“ für die Antikörper-Konzentration bestimmt haben, unter dem der Impfschutz nicht mehr ausreichend ist...

Der Hausarzt, bei dem meine Frau arbeitet, argumentiert übrigens ähnlich, wie Deiner. Dort wird das medizinische Personal (inkl. Arzt) die 3. Impfung erhalten, die Familienmitglieder aber nicht. Ich persönlich sehe das aber so, wie @Christian B. hier.
 
Nach eigener Berechnung ist in den letzten 2 Tagen der Wert von Rt auf 1.74 gesprungen. Inzidenz bei 103.8.
In den RKI Berichten ist davon (noch?) nichts zu sehen. Weiss jemand, was hier los ist?
 
5 Kommentare
Kay kommentierte
Da fehlt mir die Übersicht, ob z.B. am nachstehenden Bericht etwas dran ist:

 
falconeye kommentierte
Kay

Es hat sicher nichts mit der (nur geringfügig infektiöseren) Variante Delta+ zu tun.

Ich vermute, die anstehende Herbstwelle bricht sich Bahn. Bisher sind ja nur wenige per Infektion immunisiert.
 
AnjaC kommentierte
Ja, das ist das eine und stimmt sicherlich. Trotzdem ist mit den Zahlen irgendwas verquer, deine Berechnungen sind mit Sicherheit genauer.
Nur mal als Beispiel für die Presse heute morgen:
 
Beuteltier kommentierte
Ich vermute, dass "wir mit dem Virus leben müssen", wie wir es ja auch bei der Influenza und vielen anderen Krankheiten schon lange tun.
Offenbar erzeugt auch eine bereits durchlebte Infektion keine vollständige Immunität.
Man kann (und wird innerhalb der nächsten Jahre sicherlich) sich also infizieren und damit den Virus für einen wenn auch nur kurzen Zeitraum in sich tragen und damit wenn auch nur mit geringer Virenlast andere Menschen infizieren.
Der Vorteil einer Impfung oder einer überstandenen Infektion liegt dann "nur" noch darin, dass die Infektion in den meisten Fällen symptomarm verläuft und schwere bis tödliche Verläufe sehr selten werden.
 
falconeye kommentierte
Rt hat sich erst einmal wieder beruhigt, liegt nun bei 1.04. Inzidenz bei 161. Stand heute, 3.11.2021.
 
Ich hoffe nicht, dass der nicht Grundsätzlich gemachte Antikörpertest den Verantwortlichen auf die Füße fällt.
Ich habe da ein sehr ungutes Gefühl!
 
4 Kommentare
Georgie1956 kommentierte
Wäre es denn eine Lösung, anhand eines Antikörpertestes zu entscheiden, ob eine Boosterimpfung notwendig ist? Oder ist das zu aufwändig und "man" nimmt Impfschäden (NICHT Impfreaktionen) durch überflüssige Boosterimpfungen in Kauf?
 
VisualPursuit kommentierte
Wenn Du die beiden ersten Impfungen ohne Schaden vertragen hast,
dann kann man bei gleichem Impfstoff einen Schaden ziemlich sicher
ausschliessen.

Es ist davon auszugehen daß ein Schaden - wenn er denn auftreten
sollte - bereits bei der ersten Impfung auftritt. In Frage käme im
Wesentlichen eine (seltene) Allergie gegen das enthaltene Protein
oder (noch sehr viel seltener) eine Stoffwechseldisposition die mit
dem Impfstoff zu einem negativen Ereignis führt.

Das wüsstest Du jetzt aber ganz sicher schon.
 
Georgie1956 kommentierte
Schäden habe ich bisher nicht festgestellt, nur heftige Impfreaktionen nach der ersten (AZ)-Impfung. Die zweite (BT) war harmlos.
 
falconeye kommentierte
Ein Antikörpertest ist relativ aufwendig (und in der Masse teuer), unangenehmer als die Impfung selbst, und wurde bisher noch bei keiner Impfung routinemäßig durchgeführt. Da fällt niemandem was auf die Füße. Hinzu kommt, dass es keine Referenzwerte gibt, der beobachtete positive Bereich z.B. bei Roche liegt bei ~2 bis ~250 U/ml - dieser Bereich gilt als Nachweis des Sntigenkontakts.
 
Das hätte ich mir sparen können. Die Anzahl der Antikörper spiele keine Rolle und im übrigen nur nach den Empfehlungen der STIKO
 
Zuletzt bearbeitet:
2 Kommentare
Georgie1956 kommentierte
Die Empfehlungen der STIKO sind mir wumpe..... Ich vertraue meinem Hausarzt (der auch Impfarzt ist) und mache, was der sagt. Immerhin kennt er mich, bzw. meine Vorerkrankungen besser als die SITKO.
 
Wuxi kommentierte
@Neokt vertraue Deinem eigenen Gefühl! Aus der Ferne kann man nicht gut Ratschläge geben. Ich habe verstanden (?) du bist um die 70 und der Test zeigt kaum Antikörper. Ich würde mir einen Booster holen wo ich ihn eben kriege.

Dein HA scheint mir ein Stickler zu sein. (Tolles Wort meiner US Kollegen, finde kein besseres auf Deutsch)
 
FYI:
Mein Hausarzt sagt mir, sie können geimpft werden, wenn sie unterschreiben, dass sie für einen Impfschaden selber verantwortlich sind.
Wer braucht so einen Hausarzt?
 
gelenkpfanne kommentierte
FYI:
Auszug aus den STIKO-Empfehlungen: „Die STIKO empfiehlt Personen ≥70 Jahren und bestimmten Indikationsgruppen eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Der Impfstoff soll frühestens 6 Monate nach erfolgter Grundimmunisierung folgenden Personen angeboten werden:
  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • BewohnerInnen und Betreute in Altenpflegeeinrichtungen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch Bewohnende und Betreute im Alter von <70 Jahren eingeschlossen.
  • Pflegepersonal und andere Tätige, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für (i) alte Menschen oder (ii) für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe.
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt.“
Wer braucht so einen Patienten wie Dich?
 
Neokt kommentierte
Danke
 
falconeye kommentierte
Mein Hausarzt sagt mir, sie können geimpft werden, wenn sie unterschreiben, dass sie für einen Impfschaden selber verantwortlich sind.
@Neokt , wie ich dir schon sagte, kann ein Arzt jedes Mittel im Rahmen des „Off Label Uses“ verabreichen. Damit kann man sein Kind unter 12J impfen, oder eben sich selbst die dritte, vierte, fünfte Dosis verabreichen lassen.

Um aus der Haftung bei unerw. Nebenwirkungen zu sein, muss der Arzt hierfür medizinische Gründe anführen können.

Daher ist es völlig in Ordnung, dass der Hausarzt deine Unterschrift wünscht, wenn Du dich jetzt ohne Stiko Empfehlung impfen lassen möchtest. Ich dachte, dass sei klar, als ich von „Off Label Use“ sprach, sorry für die Verwirrung.

Entschuldige dich beim Hausarzt, unterschreib, lass dich impfen und vergiss die ganze Geschichte.
 
Bluepirate kommentierte
Danke für die Erklärung. Jetzt verstehe ich auch, wieso Herr Spahn sich heute hat "boostern" lassen können. Ich frage mich jetzt nur, ob ich die 6 Monate abwarten muss/ sollte, oder ob es Sinn macht sich die Dritte schon früher zu holen.
 
Georgie1956 kommentierte

Ich dachte auch, mich jetzt schon boostern zu lassen, knapp vier Monate nach der 2. Spritze, um besser auf die 4. Welle vorbereitet zu sein. Mein Hausarzt sagte aber, ich soll die 6 Monate abwarten.
 
Die Politik ist weitgehend mit sich selber beschäftigt.
Sondieren, Koalieren, Kopulieren.


Unter dessen sind ohne großen Lärm die Inzidenzen auf 150 (hier bei uns) gestiegen.
(Letztes Jahr wäre da Lockdown gewesen)

Das Wetter wird kühler. Theater sind voll besetzt (mit Maske).
Die Gastronomie ist gut ausgelastet (de-facto ohne Maske).

Und jetzt höre ich heute gerüchteweise dass Delta-2 kommen soll.
Gibt es Fakten zu Delta-2?
 
Zuletzt bearbeitet:
falconeye kommentierte

Beruht auf dem Irrglauben, Juristerei sei eine Wissenschaft wie Physik
Das führt hier i.d.T. zu weit, aber mit einem solchen Irrglauben hat dies nicht das Mindeste zu tun. Tatsächlich macht es das sogar einfacher. Ein System wie GPT-3, mit juristischen Texten trainiert, würde die Fundamente deiner Überzeugungen erschüttern. Ein GPT-x Jura (auf engl.) in 2023 würde ich erwarten, ist eine „low hanging fruit“ (einige Juristen spielen schon damit …). Mehr dazu gerne per PM.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kay kommentierte

Das bedeutet dann, dass man für die Boosterimpfung sorgen sollte vor Mitte/Ende November, auch wenn bis dahin erst 5 Mon.
von der letzten Corona-Impfung vergangen sind?
 
falconeye kommentierte
Kay

Was ist denn an der Berechnung von 0 schwierig?
 
Kay kommentierte
Bin im rechnen genauso ungeschickt wie in Mathe.
 
falconeye kommentierte
Kay

Nur, wenn man sich Sorgen bei einer Infektion macht. Lieber boostern, als kein normales Leben zu führen.
 
4 Kommentare
falconeye kommentierte
Im „Über uns“ der Jobbörse wird die Corona-Impfung als gefährlich dargestellt, es könnten sogar „toxische Spike-Proteine an Ungeimpfte übertragen werden“.
Das ist doch mal eine Aufgabe für Kriminalpolizei und Geheimdienst. Denn hinter solchen Behauptungen muss einfach ein Ziel stecken, z.B. die Verunsicherung der westlichen Demokratien. Durch Aufdecken der Hinterleute könnte man sicher politische Links ins Ausland finden. Follow the Money ... Ich denke, wir sehen hier Einschläge eines stattfindenden kalten Krieges.
 
VisualPursuit kommentierte
Oder die Macher sind einfach vollständig verstrahlt.
Man darf nicht übersehen daß es Leute gibt, die sowas tatsächlich
glauben und gegen jede Sachargumentation immun sind.
 
falconeye kommentierte

daß es Leute gibt, die sowas tatsächlich glauben
Ich halte es mit Occam's Razor.

Wenn so viel Energie im Spiel ist, mit Organisation, Aktionen, etc., dann ist vor allem immer auch Geld im Spiel. Das ist in der Esoterikszene so, bei den Heilspredigern in den USA, der ursprünglichen Querdenken-Organisation, Flat-Earth Konferenzen etc.pp. Autoren von "Impfschäden"-Büchern werden reich damit.

Dieses Geld kann einen guten Ursprung haben, wie bei Greenpeace etc., mit Spenden aus einem breiten Teil der Bevölkerung.

Die Frage bei der Bewegung gegen die Corona-Impfung ist, woher das Geld stammt. Im günstigen Fall sind es einfach Unternehmensgründer, die die Gunst der Stunde erkannt hatten. Im ungünstigen Fall wurde es vom Ausland angestossen.

Im Falle der Querdenken-Bewegung sind mit RT und KenFM zwei direkte Links zum russ. Aussenministerium nachgewiesen. Daher wird es bei der Impfgegner-Finanzierung eher auch so sein.
 
VisualPursuit kommentierte
Definitiv nicht auszuschliessen, richtig. Hier aber auch off-topic.
 
Kieler Nachrichten online von heute:

Toter Passagier: Mit Corona infizierter Mann stirbt in Flugzeug
 
1 Kommentar
falconeye kommentierte
Dazu fallen mir 1001 Erklärungen ein
 
Hochinzidenz-Landkreise ...

Mein Nachbar-LK liegt seit Tagen über 500 und belegt nun Platz 2 beim RKI
Es wurden nun (gemeinsam in 7 LK) Maßnahmen beschlossen, die vermutlich prototypisch für das Erreichen von 500 bundesweit sind:
  • FFP2 Maskenpflicht (med. Masken reichen nicht länger)
  • 2G in Diskotheken und Clubs (statt 3G+)
Die Erfahrungen in Israel zeigen, dass Boosterimpfungen in der Fläche eine weit größere Wirkung hätten.

Hier der Lagebericht des Landratsamtes (gekürzt):
Quelle: https://www.landkreis-miesbach.de/Corona-Update-/index.php?object=tx|2823.2750.1&NavID=2823.229&La=1

Ich betrachte weiterhin eine Inzidenz von 500 - 800 als Zielkorridor, da wir nur per Immunisierung der Bevölkerung aus der Pandemie kommen werden. Zusätzlich sollte verstärkt geimpft und geboostert werden.
 
Beuteltier kommentierte
In Schwaben, einem Teil vom Freistaat Bayern, wäre bereits seit letzter Woche die Ampel knallrot, wenn diese Ampel regionaler, nicht nur Bundeslandesweit, berechnet würde.
 
falconeye kommentierte
hat es jetzt auf Platz #1 geschafft, Inzidenz 683. Ursache unbekannt. Interessanterweise wird mein LK westlich davon noch nicht berührt, die Inzidenz ist sogar unter 200 gefallen, München liegt sogar bei nur 134. Die Ursache muss in der südöstlichsten Ecke von D liegen. Tatsächlich ist Salzburg und Oberösterreich ähnlich betroffen (beide über 600), ich denke, dort liegt die Ursache, d.h., ein Eintrag aus einzelnen Teilen Osteuropas.
 
AnjaC kommentierte
Man kann seit einiger Zeit wieder sehr deutlich die hohen Inzidenzen vor allem in den Grenzregionen zu Österreich, teilweise auch zu Tschechien sehen. Interessanterweise gibt es diesmal (noch) kein Pendant bei NRW-Niederlande/Belgien.
 
Georgie1956 kommentierte

Das muß am neuen MP liegen
 
falconeye kommentierte

Interessanterweise gibt es diesmal (noch) kein Pendant bei NRW-Niederlande/Belgien
Das ist klar, ich habe die Ursache der Fälle in Bayern jetzt (vermutlich) gefunden …

In Bulgarien und Rumänien herrschen katastrophale Corona-Verhältnisse. Die Impfquote liegt bei nur 20% bzw. 30%!, die Todesrate liegt bereits 20-mal so hoch wie bei uns, das wären über 1000 Tote täglich bei uns … und steigt weiter!

Obwohl in der Inzidenz nicht so sichtbar (Testhäufigkeit …), liegt die Todesrate auch in den Nachbarländern Griechenland und Ungarn hoch, 4-mal so hoch, wie bei uns. Die Impfquote ist dort EU-normal, das ist die räumliche Ausbreitung des Virus. Seit dem starken Anstieg der Inzidenz in Ungarn ist sie auch in Österreich gestiegen, die Todesrate in Österreich liegt beim 1.5-fachen unserer Rate, bzw. 1/3 der Todesrate in Ungarn. Der Gradient ist natürlich nicht ganz stetig, denn die Wanderungen folgen auch dem Arbeitsmarkt.

Die absolut plausibelste These für mich also lautet: Das Virus breitet sich aktuell nahezu ungehemmt im Niedrigimpfparadies Bulgarien/Rumänien aus, und versucht, von dort den Rest Europas zu infizieren. Mein LK bildet da scheinbar gerade genau die Frontlinie
 
Israel ...

Die Inzidenz in Israel ist von 880 am 14.Sep. auf heute 48 gesunken, mit einem sehr kleinen Rt von ~0.6 über die ganze Zeit. Israel selbst führt dies auf die Boosterimpfungen zurück, man verliert seinen "G" Impfstatus 6 Monate nach der 2. Impfung. Boosterimpfungen in Israel werden generell Ü40 empfohlen.
 
Kommentar
Neue / geänderte Regeln in Bayern beschlossen (so wird die Ampel doch erst gelb und dann rot). Ich kopiere das nicht alles hierher, möchte aber einen Punkt zitieren, weil ich das so deutlich zuvor noch nirgends gelesen habe und es gut finde (Hervorhebung von mir):

"Krankenhäuser und deren Beschäftigte sind durch das erneut hohe Aufkommen an COVID-19-Patienten vor besondere Herausforderungen gestellt. Zur Abmilderung wirtschaftlicher Nachteile der Krankenhäuser sowie zur besonderen Anerkennung der persönlichen Leistungen der Mitarbeiter wird mit Wirkung vom 1. November 2021 ein sechsmonatiges Hilfsprogramm im Umfang von 35 Mio. Euro mit folgenden Eckpunkten aufgelegt:
  • Krankenhäuser erhalten als Ausgleich für ihren besonderen Aufwand pro COVID-19-Patient pro Tag auf der Normalstation 50 Euro und für die Behandlung auf der Intensivstation 100 Euro auf Grundlage der Meldungen im Meldesystem IVENA.
  • Mindestens 50 % der Mittel sind vom Krankenhaus als Bonus an Klinikbeschäftigte (insbesondere Pflegekräfte) weiterzureichen, die durch die andauernde Pandemielage besonders belastet sind."
Quelle (PDF):
 
1 Kommentar
AnjaC kommentierte
Nach der neuen Regelung, die erst ab Samstag (6.11.) gilt, wäre die Krankenhausampel in Bayern Stand heute schon gelb, da mit 488 mehr als 450 Coronaerkrankte auf den Intensivstation liegen. Das bedeutet: FFP2-Maskenpflicht statt medizinischer Gesichtsmaske und 3Gplus statt 3G, in Clubs, Diskos, Bordellen etc. 2G.
 
Die dritte Impfung (Booster-Impfung) werde ich so bald wie möglich machen, und nicht abwarten, bis ich nach 6 Monaten ohne wirksame Immunabwehr dastehe.
Ich weiß nur noch nicht, wo ich diese Impfung bekommen kann. Mein Hausarzt führt ja jetzt keine Impfungen mehr durch.
 
jw500 kommentierte
Bin mir mit dem ganzen Druck nicht sicher ob das alles wirklich hilft.
Die Impfquote stagniert seit langem.
Wenn Leute nicht zugänglich sind, hilft das alles nix und schafft nur mehr Gegendruck.
 
C
Christian B. kommentierte
Wie bereits mehrfach, auch ausführlich geschrieben: Dazu muss erst die gesetzliche Impfpflicht her. Dann und auch nur dann können auch staatlicherseits 2G Regeln eingesetzt werden.
 
ernst.w kommentierte


Bei uns (in Österreich) kommt jetzt 2G ziemlich flächendeckend für so gut wie alles, was Spaß macht (Restaurant, Nachtlokale, Kultur etc.) oder körpernahe Dienstleistungen betrifft. Nur der "normale" Arbeitsplatz kann noch mit PCR-Tests betreten werden.
  • Es haben sich die Anmeldungen zur Impfung und auch die realen Stichzahlen schlagartig bundesweit vervielfacht.
  • Es gibt bei uns keine gesetzliche Impfpflicht.
 
waldgott kommentierte

Ich sehe keine Abhängigkeit von Impfplicht und 2G. Man kann auch in Deutschland 2G machen ohne eine Impfplicht einzuführen.
Natürlich sagen dann viele, es sei Impfplicht durch die Hintertür ... Ich würde es Impfdruck nennen.
 
falconeye kommentierte

nach der Zweitimpfung etwa 1500 Antikörper. Drei Monate später nur mehr etwa 500
Aus dem Antikörpertiter kann man direkt nichts ableiten. Antikörper sind Eiweiße, die im Blut zirkulieren. Natürlich werden die vom Körper abgebaut. Bei einer Infektion werden sie neu gebildet und der Titer sagt nichts darüber aus, wie schnell das geht.
 
Ich erlaube mir mal ausnahmsweise ein Crossposting:

Mit Wucht - bedrückend und faszinierend zugleich​

Unser Community-Mitglied Iris Schneider hat den Bildband "Pandemie: Chronik eines Weltgeschehens", herausgegeben von der Presseagentur Agence France Press und erschienen im Knesebeck-Verlag, für uns gelesen. Das beeindruckende Zeitdokument erhält alle 5 Sterne.

Zur Buchbesprechung:

Rezension  Pandemie: Chronik eines Weltgeschehens

Buchbesprechung zu "Pandemie: Chronik eines Weltgeschehens" aus dem Knesebeck-Verlag
 
Kommentar
Mir musste aus anderen - wenig schönen - Gründen Blut abgenommen werden. Ich habe dann mal gebeten, die Antikörper gegen das Coronavirus mit zu bestimmen. Bin auf das Ergebnis gespannt.
 
3 Kommentare
VisualPursuit kommentierte
Was immer die Gründe sind: Gute Besserung!
 
AnjaC kommentierte
Gute Gesundheit und gute Antikörper wünsche ich!
 
lommi kommentierte
Gute Besserung und gute Ergebnisse!
 
Ich sitze gerade vor dem TV und sehe ZIB2 (Abendnachrichten). Ich kriege den Mund nicht mehr zu: Der Chef der FPÖ sagte eben in einer Pressekonferenz, dass Vitamine C, D und Zink wie auch Medikamente wie Novalgin, Iboproden und Aspirin jeden schweren COVID-Verlauf verhindern würden, würden sie ab dem ersten Krankheitstag verabreicht bzw. eingenommen.

Und er wurde nicht vor laufenden Kameras abgeführt. Der darf solchen Wahnsinn vor laufenden Kameras zur Primetime folgenlos absondern!

Ich bin erschüttert.
 
Kay kommentierte
The evil is always and everywhere - ist zwar fremdsprachlich, aber manchmal ist da etwas dran.
Und Hugo meint: Manchmal ist manchmal noch mehr als man denkt!
 
jw500 kommentierte


Die gleichen "Fachleute" jammern bei der Impfung von wegen "Schnellzulassung", unbekannte Langzeitfolgen
und empfehlen dann alles mögliche mit ungeprüften Dosierungen usw.

Querdenker im Hochleistungsbetrieb.
Die gleichen intellektuellen Flachwurzler beschweren sich, dass gegen einen Herrn Stöcker für seine Impfstofferfindungen,
ohne jede wissenschaftliche Datenbasis, strafrechtlich ermittelt wird
Aber heulen gegen Impfstoffe mit inzwischen Milliarden verimpften Dosen.

Was darf Satire?
 
falconeye kommentierte
Ich bin erschüttert.
Nachvollziehbar. Aber das muss eine Demokratie mit verfassungsrechtlich geschützter Redefreiheit trotzdem aushalten. Man muss es natürlich nicht senden
 
ernst.w kommentierte
Man muss es natürlich nicht senden
Genau das ist der Punkt.

Demokratie muss das aushalten. Leider ist die FPÖ seit Jahrzehnten keine Modeerscheinung, sondern eine seit Jahrzehnten im Parlament sitzende rechtspopulistische Partei.
 
T
Tom.S kommentierte
empfehlen dann alles mögliche mit ungeprüften Dosierungen usw.

Das ist alles schon längst geprüft und hat sich als vollkommen wirkungslos erwiesen. Oder im Falle von Ivermectin als hochtoxisch in den Dosierungen wo ev. irgendeine Wirkung bestehen könnte.
 
Mit dem zweifelhaften Vergüngen Notfallaufnahmen und Krankenhäuser von innen zu kennen,
dann würde ich das eher schon jetzt als grenzwertig sehen.
Hier keine Termine für Untersuchungen, dort keine Zimmer frei
und Betten auf den Fluren.
Das ist einfach das ganz normale Geschehen.
Und da jetzt wieder was oben drauf?

Unschöne Vorstellung das.
 
Kommentar
Betrachtung zur Impfeffektivität

Ich habe die Wochenberichte des RKI einmal ausgewertet, zur Entwicklung der Impfeffektivität über die Zeit.

Dabei kam Folgendes heraus:



Mit der Legende unten.

Im wesentlichen:
  • fett grün: die Impfeffektivität (Schutz vor symptomatischem Verlauf) der letzten 4 Wochen, nach der jeweils letzten KW.
  • fett rot: die Schutzwirkung insgesamt (Schutz vor Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod, gemittelt), ebenfalls der letzten 4 Wochen, nach der jeweils letzten KW.
  • weitere Linien: detailliertere Aufstellungen, auch unterschieden nach 18-59 und ≥60. Insb. der Schutz vor Tod ≥60 ist nicht gut.
Grobes Ergebnis: Seit ca. KW 38 (letzte Sep.-Woche) nimmt die Effektivität um ca. 2 Prozentpunkt pro Woche ab, die Schutzwirkung um ca. 1 Prozentpunkt pro Woche. Innerhalb von 5 Wochen wird so der Effekt einer rund 10% höheren Impfquote wieder "aufgebraucht"

Daher ist eine Boosterimpfung für alle wohl epidemiologisch innerhalb der nächsten vielleicht 10 Wochen durchaus angebracht, 10% der Wirkung des Impfprogramms sind schon wieder futsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
2 Kommentare
Beuteltier kommentierte
Die Schutzwirkung der Impfung gegen den Virus in seiner erstmals aufgetretenen Form war wohl sehr gut, gegen die nachfolgenden Mutationen lässt sie offenbar nach.
Ich vermute, dass ein frühzeitigeres, kompromissloseres Vorgehen gegen die Pandemie verhindert hätte, dass der ursprüngliche Virus nicht so schnell und so (für ihn) erfolgreich mutieren konnte.
 
falconeye kommentierte

Die Schutzwirkung der Impfung gegen den Virus in seiner erstmals aufgetretenen Form war wohl sehr gut, gegen die nachfolgenden Mutationen lässt sie offenbar nach.
Das wissen wir nicht, die Wirkung gegen die ursprüngliche Variante wurde nie länger als über 6 Monate beobachtet.
 
Moinsen,
Ich melde mich mal wieder.

Mancher erinnert sich vielleicht an meine Prognose, dass wir Autoimmunkrankheiten sehen werden in Folge einer Coronainfektion

Nun ich war im September auf einer Internationalen Fachtagung in Dresden dazu - SARS-COV2 and Autoimmunity.



Die Realitaet übertraf meine schlimmsten Erwartungen.

Bis 50% derjenigen die erkrankt sind mit Symptomen zeigten ANA Antikoerper in Studien.
Aber nicht nur diese es wurde das gesamte Spektrum an Autoantikoerpern nicht nur ANAs gefunden.

Auf einer Praesentation war die Ueberschrift "SARS-COV2 das Autoimmune Virus"

Problematisch fuer Frauen und Schwangerschaft AK gegen Phospholipide die zu Aborten fuehren.
Problematisch fuer Maenner die COVID hatten es zeigte sich bei Biopsien eine erhebliche Schaedigung des Spermien produzierenden Gewebes ohne Auto-AK.

Die gute Nachricht:
In vier Studien mit Klinikpersonal die vor und nach der Impfung auf Autoantikoerper getestet wurden zeigte sich KEIN einziger Fall.

Die Impfung ist also recht sicher dahin gehend

Da inzwischen ja Millionen von Menschen an COVID litten und alle in einem aehnlichen Zeitraum kann man mit der typischen Inkubationszeit von ca. 5 bis 10 Jahren weltweit eine Welle an Systemischen Autoimmunerkrankungen erwarten.

Beste Gruesse Bernd
 
falconeye kommentierte
@hansolo22

Vielen Dank für diese wertvolle Information aus erster Hand - "unbezahlbar"
Die Impfung ist also recht sicher dahin gehend
Da warst Du ja eher skeptisch.

Würdest Du nun in Anbetracht der Risiken der Erkrankung und relativen Sicherheit der Impfung auch Grenzfällen zur Impfung raten? Also solche mit bestehenden Autoimmunerkrankungen, Rheuma etc.? Oder empfiehlst Du hier eher weiterhin Vorsicht?
 
hansolo22 kommentierte

Die Studien zum Impfen zeigten klar das auch Personen mit bestehenden Autoimmunkrankheiten oder Autoantikoerpern nach der Impfung keine erhoehten Titer hatten oder zusaetzliche Antikoerper.

Das ist der Unterschied der Biontech Impfung zu einer Infektion:

Impfung
ein gezielt ausgesuchtes Proteinteilstueck des Spikeproteins wird als mRNA gegeben die eigenen Zellen produzieren dieses Teilstueck.
Die Antikoerper die daraus resultieren sind in erster Linie neutralisierende gegen diese Domaene.
Risiko Autoantikoerper gering.

Infektion
Das gesamte Virus wird zerlegt in wahllose Einzelteile und von einer APC [Antigenpraesentierenden Zelle] dem Immunsystem angeboten.
Daraus resultieren voellig zufaellige Proteinstuecke in einer hohen Zahl.
Auch solche Bruckstuecke die IDENTISCH sind zum Teil mit koerpereigenen Proteinen.
Deswegen entwickeln sich in genetisch vorbelasteten Personen Autoantikoerper

Also Impfung ist der bessere und sichere Weg - IMHO auch fuer Kinder.

Beste Gruesse Bernd
 
hansolo22 kommentierte

Autoimmunkrankheiten sind Krankheiten bei denen das Immunsystem den eigenen Koerper angreift und zerstoert.
Paul Ehrlich hat sie "Horror autotoxikus" genannt.

Ca. 8% der Bevoelkerung haben eine.

Die Krankheiten sind genetisch veranlagt und NICHT heilbar sie bleiben den Rest des Lebens.

Sie werden symptomatisch behandelt und nicht ursaechlich.

Lediglich bei Zoeliakie ist eine einfach "Behandlung" moeglich - das weg lassen von Gluten haltigen Lebensmitteln.

Es gibt etliche mit denen man alt werden kann aber auch viele die unweigerlich zum Tod fuehren bei bester Behandlung.
Skeroderma Typ 3 hat eine 5 Jahres Ueberlebensrate von 25% und die Symptome sind schrecklich.

Ich kenne einige Patienten persoenlich glaub mir du willst keine Autoimmunkrankheit bekommen.

Die Krankheiten werden differential diagnostiziert mit Hilfe von Autoantikoerper Profilen.

Jeder Autoantikoerper fuehrt zu einem Symptom oder einer Krankheit.

Wenn jemand persistierend Autoantikoerper hat wird er unweigerlich erkranken - bewiesen.
Das dauert jedoch oft 5 bis 10 Jahre, davor geraet das Immunsystem langsam aber sicher aus der Spur und am Ende entgleist es dann ist die Krankheit da.
Auch wenn der Patient die Labordiagnose hat mit dem Autoantikoerpertest kann man nichts unternehmen um die Krankheit zu stoppen.
Du wartest bis die Symptome da sind dann werden diese behandelt.

All die Impfschisser die bereits eine Erkrankung durch gemacht haben wissen heute noch gar nicht was fuer Langzeitfolgen sie sich da an Stelle eingehandelt haben.


Beste Gruesse Bernd
 
C
Christian B. kommentierte
Lieber Bernd, vielen Dank für die erbetene Erklärung. Dann hoffe ich mal, dass mein derzeitiger Zustand mit stark geschwollenem rechten Knie und linkem Handgelenk tatsächlich - wie die Ärzte meinen - einer schwere Schleimhautentzündung infolge Borelliose entspringen (darauf deuten Blutbild und Analyse der aus dem Knie entnommenen Flüssigkeit, Röntgenbild und MRT hin) und keine polyrheumatische Artritis bedeuten.
 
hansolo22 kommentierte
Wenn du Borreliose hast dann ist das nicht wirklich besser.
Ich hab auf dem Gebiet gearbeitet.
Wenn die Infektion frisch ist dann hast du gute Aussichten - 4 Wochen hoch dosiert Antibiotika - keinen Tag kuerzer und du hast fast 100% Chancen die Viecher los zu werden.

Wenn das Spaetfolgen einer Infektion sind die nichg erkannt oder falsch behandelt wurde - wirst du sie schwer los werden.
Die Viecher verstecken sich vor dem Immunsystem vor allem in den Gelenken.
Sie dann wieder los zu werden ist fast unmoeglich weil die Gelenkkapseln nicht durchblutet werden sondern nur Synovialfluessigkeit haben und Antibiotika da kaum rein diffundieren.

Sorry fuer die nicht so guten Nachrichten.

Beste Gruesse Bernd
 
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