Falsch.Mir ging es um die Art und Weise, auf die die Bevölkerung gesteuert werden soll.
Darüber hinaus nehmen wir an, dass die Verweildauer auf der Intensivstation bei zehn Tagen liegt, wenn die Patienten so schnell wie möglich verlegt werden, um diese extrem knappe Ressource für die nächsten Patienten nutzen zu können. Für die Beatmung an einem Beatmungsgerät setzen wir neun Tage an und für Patienten, die einen Krankenhausaufenthalt ohne solche Unterstützungen benötigen, acht Tage.
@HaDiDi , das war die damals im Papier beschriebene Angst der Autoren, darin auch dokumentiert und begründet. Diese muß man als Hintergrund zur Einordnung der anderen Sätze im Papier damals wissen. Da gibt es für dich nichts zu relativieren, denn es geht hier nur um die Autoren des Papiers damals, nicht um das, was wir heute wissen.Horrorzahlen von 1 Mio. Toten in Deutschland
Im übrigen ist das jetzt lange her, und wenn Du versäumst, den Kontext von damals wieder herzustellen, steuerst hier Du uns.
Grundsätzlich wird hier wahrscheinlich beinahe Alles, was dort geschrieben steht, Anklang und Zustimmung finden.
Ich muss seit Jahren Blutverdünner aus denselben Gründen nehmen, etwa die letzten 15 Jahre lang und komme gut damit zurecht. Ich wurde wegen meines Sports, bei dem es im Jahr durchschnittlich zu ein zwei größeren Verletzungen kommt, vor ein paar Jahren auf Lixiana umgestellt, weil erstens so die Blutgerinnung schneller reguliert (erhöht) werden kann und zweitens eine Dauerkontrolle der Gerinnungswerte bei meiner vierteljährlichen Blutabnahme völlig ausreicht.Als Problem sehe ich eher die Tatsache, dass ich weiterhin Marcumar nehmen muss
Frag deinen Arzt, der wird dir diese Frage sicher kompetent beantworten. Bei mr ist es so: Cortisonspritzen nein, Impfungen (weit dünnere Nadel) ja. Letzte Grippeimpfungen kein Problem.was ist mit der Impfspritze in den Oberarmmuskel?
Austria
New Cases 26.02.2021: 2093
Weekly average: 1886
7 day incidence: 149,0
Rt: 1,11 (1,07 - 1,15) | 1,12 (7-day avg)
Forecast 26.03: 4290 (3224 - 5710)
Alert Value A: 1,64 very high risk
Switzerland
New Cases 26.02.2021: 1065
Weekly average: 1022
7 day incidence: 83,5
Rt: 1,02 (0,93 - 1,11) | 0,98 (7-day avg)
Forecast 26.03: 1017 (516 - 2002)
Alert Value A: 1,08 very high risk
Czechia
7 day incidence: 730,7
Rt: 1,17 (1,14 - 1,21) | 1,15 (7-day avg)
Alert Value A: 2,42 out of control
Borders with Czechia are closed for a reason
Poland
7 day incidence: 162,2
Rt: 1,20 (1,15 - 1,26) | 1,18 (7-day avg)
Alert Value A: 1,94 very high risk
Czechia infects Poland
Portugal
7 day incidence: 77,9
Rt: 0,73 (0,66 - 0,81) | 0,75 (7-day avg)
Alert Value A: 0,67 high risk
Italy
7 day incidence: 179,0
Rt: 1,21 (1,06 - 1,37) | 1,11 (7-day avg)
Alert Value A: 1,83 very high risk
Israel
7 day incidence: 295,7
Rt: 1,06 (0,81 - 1,40) | 0,95 (7-day avg)
Alert Value A: 1,63 very high risk
US
7 day incidence: 144,5
Rt: 0,98 (0,86 - 1,11) | 0,97 (7-day avg)
Alert Value A: 1,45 very high risk
Ja schon, aber das hebt meine Laune auch nicht. Nach dem Motto, Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.Frage an die Mathematiker im Forum ...
Bisher gehen alle davon aus (alle Modellierer wie auch mein Modell), dass sich die neue Variante VoC schneller verbreitet, weil sie einen inherent höheren Wert von Rt besitzt. Daher verdrängt die neue Variante die alte Variante exponentiell schnell gemäß ihres ∆Rt.
Aber dies ist nur eine Annahme, die zu überprüfen wäre.
Ein Alternativ-Szenario wäre z.B., dass es zwei Subpopulationen gibt, die zufällig überwiegend die alte, oder die neue, Variante tragen. Sagen wir einmal, Kinder und Erwachsene. Oder Erwachse und Bewohner von Pflegeeinrichtungen.
Und dann sagen wir mal, die eine Subpopulation hat, bedingt durch anderes Verhalten, einen höheren Wert von Rt als die andere. Das sähe dann genau so aus, die eine Virusvariante vermehrt sich schneller. Von aussen, rein epidemiologisch, nur zu unterscheiden, wenn man Subpopulationen monitort.
Über den Einfluß von Subpopulationen auf den Verlauf der Rt-Kurve habe ich hier schon vor ca. einem Jahr geschrieben. Dies führt nämlich u.a. dazu, dass sie zwischendurch ansteigt und wieder abfällt (wenn Subpopulationen immun werden). Das ist ganz anders, als eine infektiösere Form des Virus.
Ich könnte mir vorstellen, dass wir es bei den VoC mit beiden Effekten gleichzeitig zu tun haben: VoC verbreitet sich schwerpunktmäßig in Subpopulationen, die ohnehin ein Verhalten mit höherem Rt haben.
Daraus resultiert dann modellmäßig ein Schwanken des beobachteten Wertes ∆Rt, bezieht man ihn nur auf den VoC selbst: Zunächst würde ∆Rt überschätzt, mit der Immunisierung von Teilgruppen dann unterschätzt, um sich schließlich einzupendeln.
Meine These:
Aber wann er unterschätzt sein wird oder wie der modellierungstechnisch korrekte Wert lautet, weiss aktuell vielleicht niemand. Schlimmer noch: womöglich ist das Problem noch gar nicht entdeckt.
- Aktuell ist ∆Rt überschätzt
- Das scheinbare ∆Rt nimmt gerade ab
Ich bleibe dabei, aktuell kann ich nicht auch nur ansatzweise einschätzen, ob die Effekte der VoC oder die saisonalen Effekte überwiegen werden. Dafür gibt es zu viele Ungereimtheiten auf Modellseite.
...
irgendjemand, der mir bis hierher gefolgt ist ... ?
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Ich denke mal dieses Covid-19 wird uns bleiben wie die Grippe oder Masern.