Wenn der Staat ein übergeordnetes Interesse an der Erforschung einer neuen Erkrankung hat, die ja immerhin einen nationalen Notstand ausgelöst hat, können die zuständigen Behörden Obduktionen anordnen, was in Hamburg laut Prof Püschel so stattfindet.
Die Frage wäre wer ist "man"
Soweit mir bekannt ist besteht kein Grund für eine Obduktion
wenn der Arzt einen natürlichen Tod attestiert.
Es würde also ein rein wissenschaftliches Interesse bestehen.
Und dann müssten die Angehörigen des Verstorbenen ihr Einwilligung geben.
Zu den rechtlichen Hürden kann Dir bestimmt einer unserer Fachleute noch einiges sagen.
Es bestand bei der Mutter die Befürchtung, dass bei dem vorausgegangenen Krankenhausaufenthalt der Tochter etwas übersehen worden sei, was man ja verstehen kann." Eine Freundin von mir ...
Die Mutter konnte den Tod nicht verstehen und wollte eine Obduktion durchführen lassen.
Sie hätte dafür weit über 1000 € bezahlen müssen, weshalb sie davon abließ. "Da hätte ich auch lieber von dem Geld eine Reise an die See gemacht, oder was zum anziehen gekauft.
Merkwürdige Freundschaftsverhältnisse eines Akademikers ....
Genau schnippeln wir doch dran drum damit wir wie in Hamburg geschehen beweisen koennen das COVID-19 nicht ursaechlich ist am Tod.Die Leiche gehört keineswegs den Angehörigen.
*§ 5 Abs. 1 IfSG: Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen. Die Aufhebung ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu machen.
Das ist genau meine Meinung -weiterhin wird Angst und Panik verbreitet.Nein, dahinter ist ganz viel politischer Opportunismus. Die ehemaligen Volksparteien erleben gerade mehr Zustimmung. CDU und Merkel sind auf einem neuen Hoch, das will man möglichst bis zur Bundestagswahl 2021 konservieren, hoffentlich lässt sich Corona dafür weiter nutzen.
An sich bin ich gegen Panikmache und das Schüren von Ängsten....weiterhin wird Angst und Panik verbreitet.
Das nicht - aber ganz offensichtlich schätzen wir das
Wenn Du mich mit der eigenen Verunsicherung meinst, muss ich Dich enttäuschen -Krebs,
Schlaganfall, Herzinfarkt und Krankenhauskeime sind Krankheiten, die ich fürchte, aber nicht
Corona.......und jetzt bitte nicht behaupten, ich bin eine Coronaleugnerin.
Angst ist ein ganz normaler Schutzmechanismus der sich aktiviert
wenn man bei einer Situation das Risiko nicht einschätzen kann,
(...)
... schön dass wir das jetzt auch noch von Dir wissen...... sein Sexualleben ist durch mögliche "Infektionsgefahren" auch sehr limitiert - nöö, das wäre nicht mein Lebensentwurf.
Angst ist ein ziemlich komplexes Thema, was in einer akuten (kurzen) Gefahrensituation hilfreich sein kann, aber als Dauerzustand, wie jetzt bei Covid zu Antriebsschwäche, Depressionen und psychischen Veränderungen führt.
Wenn das keine Panikstimmung ist, dann weiss ich aber auch nicht, wie man das bezeichnen soll?
Beschwere dich doch beim Spiegel und nicht bei mir, wenn dir der Artikel nicht gefällt.
Die Furcht vor Corona ist größer als das tatsächliche Risiko
In einer großen Befragung sollten Menschen beantworten, wie sie ihr persönliches Risiko einer schweren Covid-Erkrankung einschätzen. Das Ergebnis verblüfft auf den ersten Blick.www.spiegel.de
Die maßlose Überschätzung, selbst innerhalb eines Jahres an einer lebensgefährlichen Coronakomplikation/Erkrankung betroffen zu sein, kann nur als Folge einer Panik verbreitenden Öffentlichkeit interpretiert werden, wenn man eine Wahrnehmungsstörung breiter Kreise der Bevölkerung (endogene Ursachen) mal als eher unwahrscheinlich annehmen möchte ( die sind nicht bekloppt, sonder die glauben, was die Medien verbreiten, so als Arbeitshypothese mal angenommen).
Hast Du Deine Glaskugel befragt -um mal auf Deinem Niveau zu antworten, oder woher weißtVon den 1400 Leuten die sich gestern infiziert haben,
werden bei der aktuellen CFR 58 Leute sterben.
Die Furcht vor Corona ist größer als das tatsächliche Risiko
In einer großen Befragung sollten Menschen beantworten, wie sie ihr persönliches Risiko einer schweren Covid-Erkrankung einschätzen. Das Ergebnis verblüfft auf den ersten Blick.www.spiegel.de
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Eine Obduktion ist kein Herumschnippeln.
Ich finde es gut, dass man Dinge herausfinden möchte, von denen man noch zu wenig weiß. Hier habe ich allerdings den Eindruck, jeder weiß schon alles, was er wissen muss.