Ich vermisse hier Neutralität und Lässigkeit. Was ist bloß so erstrebenswert daran, komplett in eine Ecke zu stellen?
Wenn sich hinterfragbare Theorien zum totalen Logdown mit Märchengeschichten über Bill Gates paaren, muss der Beitragende sich nicht wundern, wenn er als Spinner angesehen wird.
Ich war gestern erstmals wieder auf dem Wochenmarkt und kannte die Regeln dort nicht. Man darf da nur mit Maske hin. So hielt ich mich am Rande auf, wurde aber dennoch von einigen Angsthasen angepöbelt.
Wenn sich hinterfragbare Theorien zum totalen Logdown mit Märchengeschichten über Bill Gates paaren, muss der Beitragende sich nicht wundern, wenn er als Spinner angesehen wird.
Ich war gestern erstmals wieder auf dem Wochenmarkt und kannte die Regeln dort nicht. Man darf da nur mit Maske hin. So hielt ich mich am Rande auf, wurde aber dennoch von einigen Angsthasen angepöbelt.
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Kommentare
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Wenn auch nur ein einziger Schwachpunkt in einem Beitrag gefunden wird, dann wird das sofort als willkommene Gelegenheit missbraucht, sich sofort mit dem kompletten Beitrag nicht mehr auseinanderzusetzen.
Mal ehrlich: Wenn ich in einem Beitrag lese, dass doch seit Gurtenpflicht und Kondomen keine Menschen mehr im Verkehr oder an HIV gestorben sein dürften und das dann auch noch als Argument gegen Masken zur Reduktion des Infektionsrisikos verwendet wird: Da fliegen doch die Sicherungen raus (um es nicht noch drastischer sagen zu müssen). Wer kann sich denn dann noch ernsthaft mit dem (langen) Beitrag "auseinandersetzen"?
Wenn solche Meldungen als "Argumente" in die Diskussion geworfen werden, nur um irgendwie doch recht zu behalten, kann doch eine ernsthafte Diskussion gar nicht mehr stattfinden. Und das hat gar nichts mit "Verschwörung" etc. zu tun.
Wenn dann in anderen Beiträgen sich schwer verkraftbare Verschwörungstheorien wild mit ansonsten diskussionswürdigen Ansätzen mischen, worüber soll ich denn da diskutieren? Da fehlt doch die Möglichkeit, den Diskussionspartner noch wirklich ernst zu nehmen. Denn dass er seinen Verschwörungsverbindungen glaubt, halte ich für glaubhaft. Wären sie scherzhaft gemeint, könnte ich weiter diskutieren.
Also geht es (mir) da nicht um EINEN Schwachpunkt in einem Posting, den ich "missbrauche". Ich kann nur mit - ahem - also mit Leuten, die ich oder deren Bedenken ich nicht halbwegs ernst nehmen kann, generell nicht diskutieren. Ist das jetzt wirklich so schlimm/böse/verwerflich? Wäre es besser, ich würde sagen, was ich mir in manchen Fällen denken und meinen Account sperren lassen? Für meine Überzeugung?
G
Wer hat geschrieben, dass der Kommentar zur Darstellung des Kollegen zu Kondomen und der Gurtpflicht als Argument GEGEN die Maskenpflicht dient? Es wurde überhaupt nichts gegen die Maskenpflicht erwähnt. Da musst du schon richtig lesen und verstehen. Das muss jetzt mal klargestellt werden.
Dass es zur Maskenpflicht unterschiedliche Aussagen zur Notwendigkeit gab und gibt, entspringt nicht meiner Phantaste. Meine eigene Haltung dazu wurde gar nicht dargestellt - ich bin aber kein Gegner sondern ein Befürworter! Nur das Hin und Her der Politik und der Berater geht mir nicht ab.
Bist du das Organ das über die freie Meinung zu entscheiden hat, auch wenn sie nicht der Deinigen entspricht?
Mich stört Deine Schmähkritik.
Dass es zur Maskenpflicht unterschiedliche Aussagen zur Notwendigkeit gab und gibt, entspringt nicht meiner Phantaste. Meine eigene Haltung dazu wurde gar nicht dargestellt - ich bin aber kein Gegner sondern ein Befürworter! Nur das Hin und Her der Politik und der Berater geht mir nicht ab.
Bist du das Organ das über die freie Meinung zu entscheiden hat, auch wenn sie nicht der Deinigen entspricht?
Mich stört Deine Schmähkritik.
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Was Du in die Diskussion einbringst, ist durchaus beachtens- und betrachtenswert. Deine häufig aggressive Wortwahl führt allerdings dazu, dass man sich nur schwerlich mit den Inhalten auseinandersetzen kann, weil man erstmal über die Schwelle des Sich-Angegriffen-Fühlens hinweg muss. Das ist erstens nicht förderlich aber wichtiger noch: nicht der Ton, in dem wir hier miteinander umgehen. Wir "kämpfen" hier nicht gegeneinander, sondern diskutieren miteinander.
Einseitige Informationsquellen sind immer ein Problem. Findet man auch beim Mainstream. Da eigentlich besonders ausgeprägt, weil man für sich die Meinungshoheit reklamiert und deshalb Unliebsames schlichtweg als verschwörerisch beiseite wischt.
Ist natürlich zugegebenermassen recht einfach.