Unsere unwissenschaftliche Empfehlung nach dem Experiment: Ja, tragt einen Mundschutz! Ein Mundschutz scheint tatsächlich zu helfen, dass sich Tröpfchen deutlich weniger bewegen und funktionieren merklich besser als Husten in die Hand oder in die Armbeuge. Auch ein notdürftig selbst gemachter Mundschutz funktioniert.
Das ist ja gar nix auf der Hütte. Fast wie im Reinraum.So, der Mensch an sich ist vernünftig ?
Das ist schön. Aber damit kein falscher Eindruck entsteht ... die angeordneten Maßnahmen sollen nicht die Neuinfektionen an sich verhindern. Das können sie nicht, wie das Beispiel "Ende der Welt" (aka Leer, Ostfriesland) zeigt.trotz der nicht unerheblichen Lockerungen - seit 2 Tagen landesweit keine Neuinfektionen
Beruhigend zu wissen, dass immer jemand da ist, der ein wachsames Auge auf seine Mitmenschen wirft.
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..."Die Pandemie ebbt allmählich ab", erklärt Tegnell dem Sender SVT. Seit Ostern fallen die Neuinfektions- und Todeszahlen in Schweden...
...Nur an der dünnen Besiedlung liegt es wohl nicht?
Aktuelle Informationen zur Corona-Situation Keine COVID-19 Erkrankten mehr in Kiel
Das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Kiel konnte heute vermelden, dass auch die letzten beiden an COVID-19 erkrankten Kieler wieder gesund sind. Damit gibt es derzeit in Kiel keine COVID-19-Erkrankungen mehr. 30 Personen befinden sich allerdings noch in Quarantäne, weil sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten.
Vor gut neun Wochen, am späten Abend des 10. März 2020 wurden in der Landeshauptstadt Kiel die ersten drei Fälle einer COVID-19 Erkrankung nach Labortest bestätigt. Bei allen drei Personen handelte es sich um Reiserückkehrer und Reiserückkehrerinnen aus Österreich. Die meisten Neuerkrankungen in Kiel wurden in der letzten Märzwoche gemeldet. 71 Kielerinnen und Kieler erkrankten damals binnen sieben Tagen. Bis zum 11. Mai stieg die Zahl der Erkrankten auf insgesamt 278. Seitdem gab es in Kiel keine Neuerkrankungen mehr.
Unter den 278 erkrankten Kielerinnen und Kielern waren 159 Frauen und 119 Männer. Der jüngste Patient war zehn Jahre alt, der älteste 91. Der Altersdurchschnitt der Erkrankten lag bei 49 Jahren. Neun Kielerinnen und Kieler mit einer COVID-19-Erkankung sind verstorben. Die Zahl der infizierten Personen liegt bezogen auf 100.000 Einwohner in Kiel bei 112,3. Das sind mehr als im Durchschnitt in Schleswig-Holstein (105,7 auf 100 000 Einwohner).
Der Virologe Christian Drosten plädiert angesichts jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse dafür, die Übertragung des Coronavirus über Aerosole stärker in den Blick zu nehmen.
Wie @AnjaC sagt. Was neu ist ... er hat sich wohl nun entschlossen, diesbzgl. auf die öffentliche Diskussion Einfluss nehmen zu wollen. Also jenseits der Maske und der 1.5m. Und er hat tatsächlich gesagt, wenn man sich zwischen Wischen und Lüften entscheiden müsse, sei Lüften wichtigerAuha, Drosten ist ja mal wieder ein echter Schnellmerker.
"Die Übersterblichkeit ergibt sich aus einem Vergleich mit den Toten im gleichen Vorjahreszeitraum" kann man bereits jetzt die ersten 4 Monate des Jahres 2020 mit den Vorjahren vergleichen, z.B. bei Euromomo. Der Betrachtungszeitraum ist nicht auf das Kalenderjahr in Stein gemeißelt.
Man kann eben auch genauso irgendetwas über lange Zeiträume untergehen lassen, was man nicht zeigen will. Wir sollten die Ergebnisse, die wir zur Zeit haben, nicht ignorieren. Wir wissen ohnehin immer noch viel zu wenig über Infektionswege und ihre Bedeutung, über Langzeitschäden etc. Das wenige, was wir bisher wissen, müssen wir so gut wie möglich nutzen. Wissenschaftlich betrachtet - und eben nicht politisch motiviert.Man kann also immer irgendetwas zeigen, was man zeigen will.
@HaDiDi so einfach klappt das gar nichtIch kann immer und überall abgegrenzte Regionen und kurze Zeiträume wählen und werde jedes Jahr z.B. in Deutschland Intervalle mit Übersterblichkeiten identifizieren.
Nur der Vollständigkeit halber ...Zu Schweden: Gibt es innerhalb der nächsten 6 Monate wirksame Medikamente, oder gar einen Impfstoff, dann hat Schweden sich für den falschen Weg entschieden.
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Es ist schon witzig, wie unterschiedlich Hadiddi und Falk diese Maskeraden einschätzen. Ich hoffe sehr, dass Falk richtig liegt. Nur nähern wir uns hier ebenso einer zu hohen Siedlungsdichte an. Die Wartezimmer bei Ärzten und Behörden werden auch langsam zu eng.