Social distancing, Masken tragen, Hygiene-Verhalten hätten sich in der Lockdown-Phase zu Automatismen entwickeln müssen.
Heimat und Wurzeln daraus haben für viele Menschen eine grössere Bedeutung.Social distancing, Masken tragen, Hygiene-Verhalten hätten sich in der Lockdown-Phase zu Automatismen entwickeln müssen. Was ich so höre aus meinem Bekanntenkreis in Deutschland (überwiegend Ruhrgebiet), ist das wohl nicht so. Damit ist eine steigende Infektionsgefahr durchaus realistisch.
Als Risikopatient mit Kohle (der Du ja zu seinen scheinst), würde ich mich lieber in ein warmes asiatisches Land am Meer einmieten, in dem social distancing und Maskentragen selbstverständlich sind.
Als Risikopatient mit Kohle (der Du ja zu seinen scheinst), würde ich mich lieber in ein warmes asiatisches Land am Meer einmieten, in dem social distancing und Maskentragen selbstverständlich sind.
Du solltest nicht so herablassend über Leute reden, die sich schützen wollen oder müssen.... wenn man nicht gerade autistisch veranlagt ist. Wer gerne will, kann jahrelang mit Masken und ohne Kontakte leben.
Ist kein Bug, Rosenheim hat heute nur einen neuen Fall und und liegt damit nur noch bei 36,3 Fällen für die letzten 7 Tage (RKI-Board von heute, gestern lag es in der Tat knapp über 50)> Die 7-Tage-Inzidenz, die jetzt als Notfallbremse eingeführt wird, kann man für Bayern am schnellsten hier ablesen
Noch schneller geht das über das RKI Dashboard http://corona.rki.de (Modus Landkreise) da gibt es den Reiter 7-Tage Inzidenz, alles über 50 ist rot.
Aktueller Bug!!!
Rosenheim müsste (wie gestern) heute rot sein, ist es aber nicht. Dass die offizielle RKI Karte Rechenfehler aufweist, ist verstörend ...
Wenn man meint möglicherweise schon Wirt des Wuhan Virus gewesen zu sein, sollte man zumindest eine Idee haben, wann, wo und von wem man sich angesteckt haben könnte.
Ich spreche hier von der letzten Woche im Februar.
Damals trug hier in Deutschland - im Unterschied vielleicht zu Thailand - noch niemand eine Maske.
Nicht einmal das Personal im Krankenhaus, und der Oberarzt gab jedem Patienten zur Begrüßung die Hand.
Und Distanz von eineinhalb bis zwei Metern zu anderen einzuhalten war unbekannt.
Die Leute umarmten sich wie eh und je mit Bussi-Bussi, saßen eng gedrängt in den Kneipen, sangen aus voller Kehle in den Kirchen usw. usw.
Keiner dachte daran, regelmäßig seine Hände zu desinfizieren.
Eine grobe Lokalisierung der möglichen Infektion war für diejenigen eher möglich, die sich z. B. beim Schifahren in Ischgl aufgehalten hatten, beim Fußballspiel in Bergamo oder auf dem Volksfest in Tirschenreuth.
Auch in diesem Forum gab es Mitte Februar und danach noch einige, die das alles nicht ernst nahmen. Vielleicht erinnerst du dich noch:
Am 15. Februar habe ich in diesem Thread geschrieben, dass ich wohl heuer wegen der Corona-Infektionen in Italien auf meine alljährliche Venedig-Fotoreise verzichten muss - worauf ich von einigen Teilnehmern bzw. Teilnehmerinnen als quasi krank im Kopf bezeichnet wurde. Du kannst das unter Beitrag Nr. 21 und den darauf folgenden nachlesen.
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