Von Drosten gab es hier eine recht klare Einschätzung ...Die Faelle in Suedkorea sind zweifelhaft.
Leider kann man mit dieser Info wenig anfangen, da weder Dosierungen noch Behandlungsdauer erwähnt werden. Da Chloroquin ein Gift ist, wäre das schon sehr wesentlich gewesen ...Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food & Drug Administration) warnt nun vor dem Einsatz von Hydroxychloroquin und Chloroquin,
Die Links zu den bisher veröffentlichten Studien findest Du in dem verlinkten deutschen Artikel vom Ärzteblatt, es sind glaube ich drei insgesamt. Da sollten Dauer und Dosen erwähnt werden. Die FDA warnt aufgrund der Ergebnisse generell vor dem Einsatz bei COVID-19, vermutlich auch unter dem Eindruck, dass es nach der "lobenden Erwähnung" von Trump unkontrollierte Selbstmedikationen in den USA mit Todesfolge gegeben haben soll.Leider kann man mit dieser Info wenig anfangen, da weder Dosierungen noch Behandlungsdauer erwähnt werden. Da Chloroquin ein Gift ist, wäre das schon sehr wesentlich gewesen ...
Manche verlieren den Sinn für Realitäten. Der mittlere Abstand zweier Menschen auf der Erdoberfläche (ohne Ozeane) ist immer noch über 4000 m.
Hierzu habe ich eine Frage.2. Muss ich die Maske wirklich jeden Tag waschen?
Wenn die Maske täglich genutzt wird, sollte sie auch täglich gewaschen werden, sagt Dr. Pitten.
Entweder (zusammen mit anderer Wäsche) mit Vollwaschmittel auf mindestens 60 Grad waschen oder 5 Minuten in einem Topf mit Wasser abkochen.
>>Das macht mir ein bisschen Bauchschmerzen. Eine Gefährdung besteht doch nicht nur dann, wenn das Gesundheitssystem überlastet ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn unser Gesundheitssystem gar nicht erst überlastet wird und wir schwere Verläufe, die hospitalisiert werden müssen, weitestgehend vermeiden können. Ich kann doch (Überlastung oder nicht) einem Schwererkrankten oder einem Genesenen mit bleibenden Schäden oder den Angehörigen von Verstorbenen nicht sagen, dass sie so rein statistisch gesehen bei der Ansteckung gar nicht gefährdet waren.<<mfey schrieb:
Andere sind erst dann gefährdet, wenn schlüssig belegt werden kann, dass bei der dadurch begünstigten Ausbreitung der Infektion, die sich ohnehin immer weiter ausbreiten wird, eine Erkrankungshäufigkeit erreicht wird, welche unser Gesundheitssystem überfordert.
Ich kann hier nur meine persönliche Meinung wiedergeben und da bin ich aus Prinzip Fatalist:Vielleicht können sich ja mal einige der hier vertretenen Sachkundigen äußern und ihre Stellung - die sie vermutlich irgendwo in den Untiefen dieses Threads schon mal kund getan haben, in komprimierter Form wiedergeben?
1. geht, ist aber womöglich für die Wirtschaft teurer als Option 3.
2. geht im wesentlichen nicht, da man R0 nicht so genau feinjustieren kann. Stattdessen käme es zu ständigen Lockerungen und neuen Lockdowns, katastrophal.
3. geht recht gut.
…. ohne Impfstoff. Aber den wird es geben, davon gehe ich aus.
... Ich wäre deshalb auch für Bundesland-abhängige Schwellwerte...
(Hinweis: Dieser Kommentar ist überwiegend meine Meinung/Einschätzung auf die theoretischen Alternativbetrachtungen von @falconeye).
Frei von Viren mit Lipidhülle, zB. dem Coronavirus. Dagegen brauchst Du also nicht mal spezielle Desinfektionsmittel mit komplizierten Anwendungsverfahren, Seife langt.Es wird immer gesagt, dass man seine Hände durch gründliches Waschen mit Seife und warmen Wasser gut virenfrei bekommen kann.
Gibt es irgendwo einen Link zu diesen Berechnungen?Germany, Update 28.4.2020, eigenes Modell
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Chloroquin wird bei Autoimmunpatienten eingesetzt, Lupus, Sjoegren etc. weil es wohl das Immunsystem daempft und dir Symptomatik abschwaecht.
Insofern machte der Ansatz in China durchaus Sinn.
Es wurden auch andere Immunsuppressiva erprobt wie Methotraxat oder IL6 Antikoerper Blocker und auch dort gab es durchaus den einen oder anderen Patienten der davon profitierte soweit ich das las.
Die Reaktion und die Auswirkungen von SARS-COV2 sind aber wohl individuell sehr unterschiedlich so dass ein genereller Ansatz fuer ALLE Patienten anscheinend sehr schwierig ist.
Die Prognose ist aber soweit ich es las je besser je frueher der Patient zum Arzt kommt und bei schwerem Verlauf bereits fruehzeitig behandelt wird.
Genau das ist wohl das Problem in den Laendern mit einer hohen Sterberate.
Insofern koennen wir uns gluecklich schaetzen das unsere Kliniken und Aerzte nicht ausgelastet sind.
So ist es wohl.
Aber allzu viele Kandidaten gibts nicht.
Auch Remdesivir hat wohl enttäuscht soweit ich las - besonders bei den schweren Verläufen - lediglich im Fruehstadium zeigten sich wohl gute Erfolge.