Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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[...]97 positiv auf Covid-19 getestet worden. Fast alle zeigten keine Symptome.
Das heisst wohl dass die ganzen bisherigen Hochrechnungen irrelevant sind.

Ich stehe etwas auf dem Schlauch. Ist das nicht grundsätzlich gut, wenn so viele Infizierte symptomfrei sind? Klar, man kann den Keim prinzipiell verteilen, aber ist das dann nicht günstiger hinsichtlich der Gefährlichkeit?
 
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falconeye kommentierte
Die sind nicht symptomfrei, sondern präsymptomatisch. So muss das sein, wenn Case Tracing funktioniert. Denn man will ja schneller als das Virus sein, nicht langsamer. Also, immer fein mitdenken, gell ...

Im übrigen stabilisiert sich die Expertenmeinung zur wahren CFR, da machen solche anekdotischen Evidenzen keinen Unterschied mehr.
 
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gelenkpfanne kommentierte
Danke. Das ist tatsächlich ein kleiner, aber feiner Unterschied. So verstehe ich das dann auch.
 
falconeye kommentierte
Den Unterschied hätte schon der Originalartikel machen müssen, an den richtete sich eigentlich mein Kommentar ... Und man unterscheidet selten zwischen prä- und asymptomatisch, da einige präsymptomatische Fälle asymptomatisch werden, oder schon sind, je nach Zeitpunkt der Infektion. Den Schätzwert hierfür liefern übrigens genau solche Clusterausbrüche.
 
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Da ja keine "Gefährdung" für Verbraucher ausgeht, die Mitarbeiter in Quarantäne geschickt wurden, geht der Betrieb weiter.

Das Infektionsrisiko für den Kunden ist tatsächlich gering. Viele Wurstsorten werden "eingekocht", außerdem sind im Fleischsaft Proteasen und RNAsen, die unseren Freund Covid schnell inaktivieren. Auf der Buttercremetorte wäre das Risiko deutlich höher.
 
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Ich stehe etwas auf dem Schlauch. Ist das nicht grundsätzlich gut, wenn so viele Infizierte symptomfrei sind? Klar, man kann den Keim prinzipiell verteilen, aber ist das dann nicht günstiger hinsichtlich der Gefährlichkeit?
Na für gesunde junge Menschen vielleicht, das ist aber nicht massgeblich, in meinem Sinn müssten sich die Menschen die älter sind nicht zurückziehen müssen, damit gewisse Altersgruppen sorglos weiter machen können.
 
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Das mag ja alles sein, aber die weiter so Mentalität, z.B. in meiner Firma die für die Bauwirtschaft Material bereitstellt, Tiefbau, Betonmischwerke, Asphaltmischwerke, Strassenbau, Kanalbau etc. siehst du niemand mit Mundschutz, im Gegenteil muss ich mich schon auf Fluchtdistanz befinden wenn so ein hektischer Capo auf mich zuspringt und was von mir will.
Auch die Materialeinkäufe der Kurzarbeiter gehen unvermindert weiter, hier im Südwesten kann man schon fast von normaler Lebensweise sprechen, von den Frisören mal abgesehen.
Ich habe nunmal Familie die keine Kinder sind und gefährdet wären bei einer Infektion.
 
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Das heisst wohl dass die ganzen bisherigen Hochrechnungen irrelevant sind.
Wieso das denn?
Laut Fallbericht ist dies wahrscheinlich ein Ausbruch in einem Arbeiterwohnheim. Genau das, was man in der jetzigen Phase erwartet. Gefunden per Kontakt-Tracing, die meisten präsymptomatisch, also vielleicht rechtzeitig isoliert.

Man wird sich überlegen müssen, wie man R0 in geschlossenen Einrichtungen (Wohnheime, Kasernen, Kriegsschiffe, Gefängnisse, Flüchtlingsunterkünfte etc.) in den Griff bekommt, denn innerhalb liegt R0 z.Zt. vermutlich immer noch eher bei ca. 3-6. Bisher hat man dies auf med. Einrichtungen konzentriert (Krankenhäuser, Pflege-, Reha- und Altersheime etc.), dies muss sich m.E. ändern. Ein Shelter-at-Home allein bringt nichts, wenn man sich im Wohnheim Duschen und Fernsehraum teilt ...
 
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[...]in meinem Sinn müssten sich die Menschen die älter sind nicht zurückziehen müssen, damit gewisse Altersgruppen sorglos weiter machen können.

Die Diskussion gab es hier schon mehrmals, meine ich mich zu erinnern.
Klar hast Du damit recht, dass diverse „Austriebe“ nicht sein müssen, aber ein gewisses individuelles Risikomanagement sollte man von Erwachsenen schon verlangen können. Wenn ich Risikoperson für Infarkte bin, kann ich nun auch nicht ewig verlangen, dass andere dauerhaft Salat essen müssen und ich heimlich an der Knackwurst knabbere. Damit meine ich schon, dass alle sich an Schutzmaßnahmen halten sollen, ich war vorhin auch mit Maske einkaufen, interessanterweise waren es fast durchweg die sog. Risikopersonen (in dem Fall Ältere), die darauf verzichteten.
 
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falconeye kommentierte
> Ältere), die darauf verzichteten.
Vielleicht muss man außer am Impfstoff auch an einem Mittel gegen Altersstarrsinn forschen. Ohrfeigen sollen sich als Hausmittel bewährt haben
 
Klaus Harms kommentierte
Dann aber bitte jugendliche Blödheit und Ignoranz im mittleren Alter mit einbeziehen.
 
hansolo22 kommentierte
Dummheit ist nicht ans Alter gebunden - sonst waeren wohl alle Jungen schlau - und da hege ich zumindest beruflich ein bischen Zweifel.

Was mir fehlt sind einfache Anleitungen in jenen Medien welche die Altergruppe die das hoehrere Risiko hat auch nutzt.
Sicher nicht Youtube, oder Instagram.

Oder Plakate an den Supermaerkten am Eingang oder anderen prominenten Stellen mit Grafiken - weniger Worten mehr Bildern.

Gestern hab ich das erste Mal im TV eine Virologen erlebt der Klartext redete zu Frage Maske oder nicht:
"Jede Maske rettet ein Leben"

Auch wenn es so zahlenmaessig nicht stimmen mag aber genau das ist was wir brauchen einpraegsame Formeln und weniger R Zahlen Diskussion.
 
individuelles Risikomanagement
Die Risikogruppe müsste in ihr Risikomanagement auch Überlegungen einbeziehen, ob es für ihren eigenen gesicherten Lebensunterhalt förderlich ist, wenn alles auf Eis gelegt wird.
Schwierige Frage.
 
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hansolo22 kommentierte
Das ist mir echt zu geschwurbelt.
Wir brauchen mehr einfach Anleitungen fuer ALLE - nach dem Motto - jede Maske hilft - wenn sie richtig getragen und genutzt wird.
Und nicht ellenlange Diskussionen darueber mit R Zahlen und Infektionshochrechnungen.

Machen und nicht philosphieren - meine Meinung.
 
Reaktionen: Kay
Guten Morgen zusammen

Ihr wart mal wieder so kommunikativ, dass ich den Thread kurz mal abschließe, bis ich ggf aufgeräumt habe. Habt ein paar Minuten Geduld, bitte.

So, ist wieder auf - ich bin auf dem neusten Stand Wenn ich gleich vom Einkaufen zurückkomme, berichte ich mal, wie es bei uns jetzt ausschaut mit dem Verhalten der Kunden.

Bittet tut mir und Euch selbst einen Gefallen und diskutiert jetzt nicht wieder in Richtung Bildungsniveau. Das hatten wir schon.

Hierzu noch eine Anmerkung:
Bei uns in der Gegend sind keine Masken zu bekommen.

Sorry, aber es sind wirklich genug sog. Alltagsmasken auf dem Markt, in allen Variationen. Hatte ich Dir nicht sogar einen entsprechenden Link geschickt? Ich meine ja.

Wer nicht selbst nähen kann (so wie ich), kann mal auf der Handarbeitsplattform Etsy die Suchfunktion anwerfen. Da habt Ihr eine große Auswahl von zwei- oder dreilagig, mit Möglichkeit zum Einlegen von Papiertüchern oder ohne, mit Gummiband hinter den Ohren oder über den Hinterkopf geführt, mit Nasenbügel oder ohne, schlicht oder peppig, alle möglichen Farben ... Schaut Euch die Bewertungen an und wo die Herstellerin sitzt (Filter auf Deutschland, kostenloser Versand). Wer da nichts aus seriöser Quelle und zu verträglichem Preis findet, dem kann ich echt auch nicht mehr helfen.
 
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soulbrother kommentierte
Keine Ahnung ob sowas schonmal in dem irre langen thread vorkan, aber wegen der Masken habe ich hier im Stadtviertel etlliche Angebote von Privatpersonen und auch von gewerblichen Anbietern gesehen.
Bei "nebenan.de" sind solche lokalen Angebote und andere "nachbarschaftlichen" Unterstützungen zu finden (wenn es im eigenen Viertel angeboten wird)
 
@falconeye
Altersstarrsinn korrespondiert nach meiner Beobachtung in der Öffentlichkeit hervorragend mit dümmlich-arrogantem Hipstergebaren.
Letztgenanntes konnte man allerdings auf sehr breiter Basis auch schon mit stark zunehmender Tendenz weit vor der Pandemie feststellen.
Gibt es dafür eigentlich auch einen Begriff, der die wohl zeitgeistbedingte Degeneration dieses Personenkreises beschreibt?
 
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Damit meine ich schon, dass alle sich an Schutzmaßnahmen halten sollen, ich war vorhin auch mit Maske einkaufen, interessanterweise waren es fast durchweg die sog. Risikopersonen (in dem Fall Ältere), die darauf verzichteten.
Es hersschte lange die Einschätzung vor, dass einfache Masken den Träger selbst gar nicht oder kaum schützen, deshalb forderten die zu Risikogruppen gehörenden permanent "die Anderen" auf, Masken zu tragen.
 
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hansolo22 kommentierte
Wenn wunderts wenn Politiker und das RKI ! verkuendet haben es nuetzt nichts fuer den der nicht angesteckt ist.

Deswegen nutzt ja das medizinische und pflegenden Personal auch keine Masken sondern setzt sie den Kranken auf.....
 
Reaktionen: Kay
Guten Morgen zusammen

Wer da nichts aus seriöser Quelle und zu verträglichem Preis findet, dem kann ich echt auch nicht mehr helfen.

Meine Frau war heute morgen in einem Edeka-Supermarkt in Hamburg-Eppendorf.
Der Marktleiter berichtete, dass heute Schutzmasken für die Angstellten kommen sollen.
Bisher hat keiner der Angestellten eine Maske. Stand : Heute, 18. April 2020
 
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tomtom65 kommentierte
Das ist halt typisch deutsch. Wenn hier nicht alles bis ins kleinste Detail auf jeden Einzelfall abgestimmt wird, findet man halt immer eine Grund alles schlecht zu reden... Zufrieden ist man nie, egal wie gut es eigentlich doch läuft...
 
hansolo22 kommentierte
Deswegen sind wir in vielen Dinge BESSER als andere Nationen - WEIL wir nicht zufrieden sind.
Meine auslaendischen Vertriebspartner sind bei Problemen mit "Workarounds" zufrieden.
Hauptsache das Problem ist erst mal fuer heute weg - was morgen ist - schaun mer mal - und dann kommt es wieder - und dann - genau....
 
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Georgie1956 kommentierte
Der auch in Deutschland ach so beliebte Begriff "Workaround" sagt auf Deutsch überdeutlich aus, um was es sich handelt "Machsdrumrum". Im Rheinland heisst das "Jehuddel".
 
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Die oben genannten "Wohngelegenheiten" fallen alle unter den Oberbegriff "Gemeinschaftseinrichtung". Also alles, wo man nicht ganz freiwillig und irgendwie unter staatlicher Regelung lebt. Dort muss eine spez. ausgebildete Hygienefachkraft installiert sein. Hier darf zB auch nur ein staatlich geprüfter Desinfektor Desinfektionsmaßnahmen durchführen.

Die sollten also eigentlich alle wissen, was sie tun. Naj, wie es halt immer so ist

Wie das demgegenüber in privaten "Arbeiterunterkünften" oder Monteurwohnungen aussieht ist eine andere Frage ...
 
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Du musst Deine Beiträge einfach folgendermaßen einleiten, dann ist’s nicht mehr OT und wird ggfs. nicht gelöscht.
Oder Du arbeitest einfach an Deinem Status.

genau das ist mein Anliegen, wie Klaus schrieb "Du möchtest mal eine Auszeit vom Corona-Wahnsinn".

Ich denke da z.B. an die Berliner, die selbst in den dunkelsten Stunden 1945 ihren Humor nicht verloren. Die Russische Armee stand vor den Toren Berlins, von Westen kamen die Amerikaner, auf den Seelower Höhen fanden die letzten verlustreichen Kämpfe statt. In dieser Situation ging folgender Witz um: Optimisten lernen Englisch, Pessimisten Russisch.

Gruß

Thomas
 
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Der Marktleiter berichtete, dass heute Schutzmasken für die Angstellten kommen sollen.

Das ist traurig, Kay. Dazu fallen mir aber gleich mehrere Fragen ein: warum hat der Chef nicht selbst auf unkonventionellem Weg für wiederverwendbare Masken gesorgt? Welche Art von Masken sind das, die da kommen und woher kommen sie - solche, die auch für medizinisches Personal eingesetzt werden und daher schwer zu bekommen sind oder die sog. "Community-Masken"? Letztere hätte man eben schon längst in Eigeninitiative besorgen können, ohne darauf zu warten, dass irgendeine höhere Instanz einen beliefert.

Du hast schon gesehen, dass die Autorin des Artikels in Berlin zu Hause ist ... (Anja Stehle, Berlin)

Das tut dem Inhalt ja keinen Abbruch, oder?
 
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Also, um hier mal transparent zu bleiben:


Der Cartoon, den Du gepostet hast, ist urheberrechtlich geschützt, schon mal ein Grund, warum ich ihn nicht stehen lassen konnte. Zum anderen bezog er sich noch nicht mal ansatzweise auf unser Thema. Humor und Aufmunterung in allen Ehren, ich bin auch sehr dafür, aber so geht es leider nicht.
 
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Schwierige Frage.
Gar nicht schwierig.

Ich gehöre zur Risikogruppe, meine Liebste zur Hochrisikogruppe. Mir ist klar, dass das Leben weitergehen sollte. Mir ist auch klar, dass ich zum Großteil für für meine Sicherheit (und damit auch die meiner Frau) auch selbst verantwortlich bin. Auch meiner Angetrauten ist das klar. Aber es fällt ihr von Tag zu Tag schwerer, sich isoliert zu halten. Schlimm ist aber trotz aller Eigenverantwortung, dass wir beim Bewegen in der Öffentlichkeit (mit Maske) andauernd von Ignoranten (natürlich ohne jedwede Schutzmaske) gestreift bis angerempelt werden.

Fatzit: Ja, sollen sie zur Arbeit gehen, was sollte ich dagegen haben? Und sollen sich, die die nicht arbeiten, doch bitte auch anstecken, wenn und wann immer sie unbedingt wollen. Aber ein bisserl Abstand sollte trotzdem möglich sein. Ein bis Schritte Umweg ist jedem zumutbar. Egal, ob es jemand eilig hat, in die Arbeit zu kommen oder nur schnell noch rechtzeitig zur Corona-Party kommen möchte.
 
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Meine Beobachtungen beim Einkaufen heute in unserem Dorf-Supermarkt im bayrischen Oberland:
Die Anzahl der Kunden, die Masken tragen, nimmt täglich zu - und vor allem sehe ich immer mehr ältere Frauen mit Gesichtsschutz.
Auch sind hier genügend Masken verfügbar - sowohl in der Apotheke (etwas teurer) oder bei einer der vielen Schneiderinnen, die zusätzlich zu feschen Dirndln und Trachtenhüten jetzt auch hübsche Alltags-Masken nähen.

Gruß
Hans
 
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Auch wenn nächste Woche die Friseure wieder öffnen, da habe ich angesichts COVID-2 "keinen Bock" hinzugehen. Daher hat meine Frau gerade Hand angelegt, damit ich nicht mehr wie ein "Penner" aussehe. Zwei Handybilder ohne jeglichen fotografischen Anspruch dokumentieren die Verwandlung. Fürs erste Mal Haareschneiden im Leben ist ihr der Coronaschnitt recht gut gelungen.

 
4 Kommentare
hansolo22 kommentierte
Also hochgegeelt als Irokesenkamm und gefaerbt haette mir auch gefallen
 
VisualPursuit kommentierte
An der Präzision muss sie noch arbeiten - das rechte Ohr und das T-Shirt hat sie
gleich mit rasiert.....
 
Kay kommentierte
Ich vermute eher, dass sie gar nicht rasiert hat.

Hugo meint : Seine Frau hat Furby nur die Perücke abgenommen.
 
falconeye kommentierte
Ich kann keine Veränderung erkennen, der Bart sieht aus wie immer
 
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