Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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:Coronavirus:

Motorrad-Demonstration, ja, ne, klar: Wenn Du noch ein wenig Hirn an Ostern zu verteilen hast, Herr, ich hätte da mal einen Vorschlag.

+++ Frankfurt verbietet Motorrad-Demo am Ostermontag +++

Die Stadt Frankfurt hat eine für Ostermontag geplante Motorrad-Demonstration unter dem Motto "Ab- statt Aufrüsten" verboten. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, begründete Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU), das Verbot damit, dass die Befolgung des Kontaktverbots "weder für die eingesetzten Ordner, noch für Sicherheitskräfte der Polizei" kontrollierbar gewesen wäre. Zudem sei den Behörden nicht mitgeteilt worden, wie viele Teilnehmer erwartet werden. Angemeldet worden war die Demonstration von dem Landtagsabgeordneten der Linken, Ulrich Wilken. Wilken erklärte, zunächst nicht juristisch gegen das Verbot vorgehen zu wollen. Allerdings halte er sich offen, die Entscheidung im Nachhinein juristisch überprüfen zu lassen.

Quelle: hessenschau
 
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...Verantwortung? von beiden Seiten, aber ist egal

Leider sind im Pflegebereich viele Leute idealisten, die sich selbst an letzter Stelle sehen. Sonst würde das auch keiner zu dem Hungerlohn machen. Verantwortung wird da anders ausgelegt. Dazu Leitungspositionen von BWL Idioten besetzt. Als krönender Abschluss Kirchliche Trägerschaft.
Ich war 3 Jahre Leiharbeiter und wurde besser behandelt und bezahlt.

Meine persönliche Verantwortung sehe ich bei der Gesundheit meiner Frau. Nirgendwo sonst.

Bleibt gesund!
Cassie
 
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+++ Hilfe für Tafeln: Taunusstein versteigert Klopapier mit Stadtwappen +++


Mit einer kreativen Klorollen-Aktion will Taunusstein die Tafel der Stadt in der Corona-Krise unterstützen. Für einen Spendenbeitrag von fünf Euro können mit dem Stadtlogo bedruckte WC-Rollen bestellt werden. Die Aktion sei ursprünglich nur als Aprilscherz gedacht gewesen, teilte Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) auf der Internetseite der Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis mit. Wegen der positiven Resonanz der Bürger sei dann die Hilfsaktion entstanden. Insgesamt 3000 Stück der limitierten Sonderedition sollen den Angaben zufolge zu haben sein. Maximal fünf Rollen können von den Interessenten bestellt werden. Die Aktion geht bis Ende April. Geliefert werden sollen die Klorollen voraussichtlich Ende Mai.

Quelle: hessenschau / Stadt Taunusstein
 
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Zwangsmaßnahmen gegen renitente und fremdaggressive geistig Behinderte, auch gegen verwirrte Senioren, (z.B. Fixierung) dürfen Pflegekräfte nicht vornehmen. Selbst der Betreuer darf solche nicht genehmigen. Grundsätzlich bedürfen solche einer Genehmigung des Betreuungsgerichts. Der Betreuungsricher kommt dazu in der Regel ins Heim, um sich selbst ein Bild von dem Bewohner zu machen. Außerdem sind solche Beschlüsse immer zeitlich befristet. Ob eine Zwangsmaßnahme (sich wehren) als Notstandshandlung nach entsprechender Rechtsgüterabwägung (Gefahr für Gesundheit oder Leben) gewertet werden kann, ist an strenge Kriterien gebunden. Auf den ersten Blick wirkt das befremdlich. Wenn man aber weiß, wieviele Übergriffe es vom Personal auf Bewohner solcher Einrichtungen gibt - die natürlich auch dem Umstand geschuldet sind, dass viele Arbeitnehmer in solchen Einrichtungen bei relativ schlechter Bezahlung mit kaum zu schaffender Arbeit allein gelassen werden. Die Mitarbeiterin hätte gegen die Abmahnung juristisch vorgehen müssen. Außerdem hat eine Pflegekraft bei Verletzung oder Ansteckung durch einen Bewohner Ansprüche gegen ihren Arbeiter, aber wer nicht klagt, kann sich hinternach nicht beschweren. Eine bessere Bezahlung und ein besserer Personalschlüssel könnten solche Misstände vielfach verhindern, aber dann könnte sich die Sozialindustrie nicht mehr dumm und dämlich verdienen. Angesichts Corona könnten vielfach in diesem Bereich die Probleme eskalieren, zumal in solchen Einrichtungen oft noch nicht einmal ordentliche Schutzkleidung vorhanden ist.
(Quelle zu den Schutzkleidungen Heute-Nachrichten vor 2 oder 3 Tagen, die genau das thematisierten, kann den Link suchen und nachliefern)
 
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:Coronavirus:

Was ist die Alternative?

Ja, auch ich denke, dass durch die Einschränkung der Freiheitsrechte der Demokratie großen Schaden zugefügt wird.

Ja, auch ich bin der Meinung, dass durch das Herunterfahren des öffentlichen Lebens der Wirtschaft und der Gesellschaft extremer Schaden zugefügt wird.

Ja, auch ich glaube, dass diese Maßnahmen nicht von Dauer sein können.

Aber all denen, die jetzt lauter werden und die auf ihre Rechte pochen als könnte nicht die persönliche Freiheit auch mal zugunsten der Sicherheit der Gefährdeten zurückstehen, rufe ich zu: Was ist sind die Alternativen?

Die Alternative heißt, die Alten und Vorerkrankten zu gefährden. Heißt, diese Menschen sterben zu lassen. Als würden nicht auch Alte und Vorerkrankte weiterleben wollen.

Die Alternative sind doch Zustände wie in Italien, Spanien und in New York, wo Tote in Lastern weggekarrt und in Massengräbern verscharrt werden.

Die Alternative heißt: ÄrztInnen, PflegerInnen, Krankenhäusern die Verantwortung und die Überforderung aufzuhalsen. Genau jenen, die jeden Abend beklatscht werden.

Und nein: Wir können diese Einzelnen nicht wegsperren. Die Alten nicht und die Vorerkrankten nicht. Allein schon deshalb, weil diese ja in Kontakt kommen mit Krankenschwestern und Pflegern. Wollen wir die auch alle separieren? Ihnen den Kontakt mit ihren Familien verweigern?
Und wer kann garantieren, dass, wenn die Krankenhäuser überlastet sind, nicht auch jene sterben, die nicht vorerkrankt sind?
Und wenn ich jetzt immer wieder lese: Die Krankenhäuser sind gar nicht überfordert, die Betten sind leer, dann sage ich: Gott sei Dank! Die Maßnahmen funktionieren. Hättet ihr es gerne anders? Dann schaut nach Italien oder New York. In manchem Post schwingt da eine gewisse Sehnsucht nach der Apokalypse mit. Jetzt haben wir alles getan, was Experten und Regierung verlangen, dann soll der Worst Case bitte aber auch eintreten. Leute, das ist ja das Verrückte an Abstandsregeln und Ausgehverboten: Sie funktionieren.

Ja, mir ist klar, dass mit den jetzt geltenden Maßnahmen Armut verschärft, Selbständige in den Ruin und kleine Läden in die Insolvenz getrieben werden. Aber da wird sich jetzt weisen, ob wir in einem Sozialstaat leben, der auch die Kleinen nicht vergisst.

Dafür lohnt es sich zu kämpfen!

Aber das doch bitte von zu Hause aus. Zumindest für ein paar Wochen.

Da nehme ich in Kauf im Supermarkt Schlange zu stehen, in die Armbeuge zu husten und mich nicht mit Freunden und der Familie zu treffen.

Und danach werden wir die Regierenden beim Wort nehmen: Dass erstens alle Maßnahmen vollständig zurückgenommen und zweitens die wichtigste Lehre aus der Krise gezogen werden: Der Markt richtet es nicht. Nicht im Gesundheitssystem, nicht bei der Pflege der Alten und er richtet es auch nicht in Bezug auf all das, was diese Gesellschaft prägt: Kunst, Kultur, die Kneipe nebenan, der Buchhändler um die Ecke und Menschen wie Krankenschwester, Altenpfleger, Supermarktkassiererinnen und Reinigungskräfte.

ALLEN FROHE OSTERN!


Quelle: Christoph Sieber auf Facebook
 
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Heißer Tipp - ruf mal an !
Hugo meint : Hier gibt es noch echtes Kabarett !

Hugo hat Recht, bin selbst Betreuer eines geistig Behinderten, der schon mal randaliert, und ich kenne das Spiel. Die Befragungen durch die Richterin sind immer sehr speziell.
 
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Konkurrenz belebt das Geschäft

Playmobil bringt ab dem 14. April eine wiederverwendbare "Nase-Mund-Maske" auf den Markt.

"Völlig uneigennützig ist die Aktion nicht, die Maske wird für 4,99 Euro angeboten. Allerdings gehe aus dem Verkauf einer jeden Maske jeweils ein Euro an den Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes"

 
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:Coronavirus:

Soviel zum Thema, Einsicht und Vernunft wird schon alles regeln und wir brauchen kein staatliches Eingreifen mehr:

Angriff auf Polizist*innen während Corona-Kontrolle

Am Freitagabend haben mehrere Personen Polizist*innen massiv angegriffen. Gegen 21.15 Uhr beobachteten die Beamt*innen im Bereich der Frankfurt Ahornstraße Personengruppen, die sich nicht an die Vorschriften der Corona-Verordnung hielten.

Zwecks Kontrolle kamen zwei weitere Streifen des Reviers hinzu. Als ein Streifenteam aus dem Auto stieg, prallte ein großer Stein gegen eine Seitenscheibe, die dadurch zu Bruch ging. Die Beamt*innen sahen daraufhin mehrere Personen wegrennen, konnten diese aber nicht mehr einholen.
Eine zweite Streife wurde sodann kurz nach Verlassen ihres Fahrzeuges von etwa 20 Personen attackiert. Die Männer waren zum Teil mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen bewaffnet und bewegten sich drohend auf die Beamt*innen zu. Später wurden diese zudem mit einer 5-kg-Hantelscheibe beworfen – allerdings verfehlte diese ihr Ziel.

Mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte und unter Einsatz eines Polizeihubschraubers konnten die Beamt*innen eine Wohnung in der Ahornstraße lokalisieren, in die sich Teile der Tätergruppierung zurückgezogen hatten. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Durchsuchung der Wohnung an.
Sechs Tatverdächtige im Alter von 23 bis 31 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Darüber hinaus stellten die Beamt*innen umfangreiches Beweismaterial sowie verbotene Gegenstände sicher. Neben diversen Waffen wie eine PTB-Schusswaffe, Katanas, Nunchakus, Dolche und Schlagringe nahmen die Beamten auch mehrere Messer, Feuerwerkskörper und Handys mit.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchte gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs und gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.

Quelle: hessenschau
 
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Es war doch nicht persönlich gemeint und Antworten verweigere ich auch keine. Aber wenn ich merke, dass sich ein Gespräch im Kreise zu drehen beginnt, bin ich halt raus. Sobald wir neue Themen haben, gerne wieder. Und nebenbei, es geht hier nicht um Theorie vs. Praxis, diese Annahme ist absurd. Und den Unterschied zwischen R0<1 und R0>1 erkennst Du leicht auf dem Friedhof nachher, daher war diese Nachfrage sinnlos.
 
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Langsam gewinne ich leider den Eindruck, daß dieser Thread aus dem Ruder läuft. Wir als Deutsche leben das erste mal in einem demokraktischen Rechtsstaat mit Gewaltenteilung. Dazu gehört auch, daß Entscheidungen der Exekutive selbstverständlich auch juristisch überprüft werden können. Vielmals ergibt diese Überprüfung, daß die Exekutive in Übereinstimmung mit geltenden Rechtsnormen gehandelt hat, manchmal ist auch das Gegenteil der Fall. Und das ist gut so!

Ich ziehe den Hut vor dem Fachwissen von HaDiDi, FalconEye oder Anja! Aber bitte, laßt Euch nicht zu sehr durch vermeintlich einfache, alternativlose Antworten auf die Krise vereinnahmen. Diese Antworten sind immer Sache von Populisten wie Trump, Johnson, Gauland, Höcke und Co.

Ich denke, daß haben wir alle in diesem tollen Forum nicht nötig.

Gruß

Thomas
 
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Schöne Grafik für unsere Experten

 
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Langsam gewinne ich leider den Eindruck, daß dieser Thread aus dem Ruder läuft.

Gruß

Thomas
Das Stirnklatschen dürfte sich auf die Demo und nicht auf die Klage beziehen.

Man muss persönlich betroffen sein, damit die Klage zugelassen wird. Das hätte der Herr auf diese Weise hinbekommen. Soweit so gut.

selbst wenn man der Meinung ist, die Einschränkungen seien Verfassungswidrig, geböte aber derzeit doch alle Vernunft, mal den Ball flach zu halten. MuMn finden sich aber in vielen Bereichen der Bevölkerung staatsverachtende Mitbürger. Selbst mir kommen manchmal Gedanken über den Gängelstaat in den Sinn ( bin Sportschütze). Aber wie gesagt, jetzt sollte die Vernunft mal den Ton angeben. Somit :
 
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:Coronavirus:

+++ 5.815 Infizierte in Hessen, 120 Tote +++

Die Zahl der Corona-Infizierten in Hessen ist am Samstag auf 5.815 gestiegen. Das teilte das Sozialministerium mit. Damit sind es 138 Fälle bzw. 2,4 Prozent mehr als am Freitag. Die Zahl der Todesfälle stieg um 8 auf nun 120. Die meisten Corona-Infizierten meldet nach wie vor die Stadt Frankfurt (796), gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis und dem Schwalm-Eder-Kreis (jeweils 328), dem Landkreis Offenbach (314) und dem Landkreis Groß-Gerau (300). Die meisten Todesfälle meldet der Odenwaldkreis (22), gefolgt vom Schwalm-Eder-Kreis (16). Wegen des langen Osterwochenendes könnte es bei den Meldungen der einzelnen Städte und Kreise an das Sozialministerium jedoch zu Verzögerungen kommen. Dies war auch an den vergangenen Wochenenden der Fall. Alle Zahlen finden Sie in unserer Karte.

Quelle: hessenschau
 
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