Mitmachthema Corona im Bild: Die Auswirkungen einer Pandemie

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Klaus Harms

Administrator
Teammitglied
Administrator
Vorab, dies ist ein Bilderthema, zu dem wir durch unser Mitglied @SJ Münchfeld angeregt wurden, danke dafür!

Alle Mitglieder, die das Thema Coronavirus diskutieren wollen, können dies in diesem Thread tun, aber bitte nicht hier. Wir werden alle Teilnehmer, die sich nicht an diese simplen Regeln halten, ohne Kommentar aus dem Thema ausschließen.

Welche Bilder möchte dieser Thread sehen? Nun, hier dürfen Bilder gezeigt werden, die die Auswirkungen der Pandemie demonstrieren, zum Beispiel leere Regale, die Auswirkungen der Pandemie auf Abläufe in unserer Gesellschaft - Gastronomie und Restaurants etc. -, gern aber auch die Hilfsbereitschaft und Solidarität der Menschen mit- und untereinander. Wir bitten bei Bildern, die erkennbar Menschen zeigen, die Regeln und Vorschriften des Urheberrechts zu beachten und den Pfad des guten Geschmacks nicht zu verlassen.

Vielen Dank! Und damit starte ich diesen Thread mit einem Bild aus unserem kleinen Edeka um die Ecke aus den Anfängen der Epidemie.

 
Zuletzt bearbeitet:
Anzeigen
Um die Schausteller zu unterstützen dreht sich jetzt, wärend der Pandemie, ein Karusell auf dem Rathausplatz.

 
4 Kommentare
Kurt Raabe kommentierte
bei aller Sympathie für Schausteller,
aber das ist eine Aerosole-Scheuder die bis in den 5 Stock reicht
 
HaDiDi kommentierte
Nööö, an der frischen Luft und dann schnelle Durchwirbelung der möglichen Aerosole sorgt mit großer Wahrscheinlichkeit für eine Virusdosis (die man theoretisch einatmen könnte), die nicht mehr infektiös ist. Also von so einem Karussell geht keine Infektionsgefahr aus.
 
m-hermann kommentierte

Von dem Karussell nicht, aber von den daran hängenden Individuen !
 
SJ Münchfeld kommentierte
Man wird mehrfach pro Sekunde in die Aerosole der „Mitreisenden“ geschleudert
 
Zum Schutz vor Corona finden Teambesprechungen ab sofort nur noch im kleinsten Kreis statt. Durch den gezielten Einsatz von Flatterband wird zudem sichergestellt, dass sich nicht mehr Personen als erlaubt in einem Raum aufhalten.



 
5 Kommentare
Kay kommentierte
Mal ohne Spaß und ohne Corona: Früher brauchte man für eine Besprechung eine Kanne Kaffee und drei Tassen, aber dann kam die Zeit der Spezialisten und der Technik.
Beamer, Projektionsfläche, Anschlüsse für 15 Klapprechner, alles vor Ort ... aber oft wurde eine vernünftige Belüftung vergessen. Das habe ich gehasst - Atemnot auch ohne C.
 
SJ Münchfeld kommentierte
Kay

Für die Belüftung ist die IT nicht zuständig, das ist Sache der Abteilung Immobilien.
 
Georgie1956 kommentierte
Kay

Da soll nochmal einer sagen, die EDV spart Personalkosten.
 
Ernie62 kommentierte
Prima geeignet zur Selbstfindung und Eigengesprächen.
 
G
Gianty kommentierte
Dieser Besprechungsraum kommt mir irgendwie so bekannt vor...
 
Auch wenn es mittlerweile einen neuen Namen dafür gibt.

Bildquelle: Bundesarchiv ( s. Bildunterschrift )

 
5 Kommentare
SJ Münchfeld kommentierte
Was hat das mit Corona zu tun?
 
G
Gianty kommentierte
....die Auswirkungen einer Pandemie.
 
Kay kommentierte
1982 hatten wir kein Corona
 
G
Gianty kommentierte
Fand es unpassend ein aktuelles Bild von Menschen zu zeigen, die ihren Job durch die Auswirkungen verloren haben bzw noch verlieren werden. Sollte somit eher ein „Symbolbild“ sein. Es sei bitte verziehen.
 
F
Fiesta1 kommentierte


Das ist für nach Corona, kann Anja einen neuen Faden aufmachen : "Wer hat alles seine Arbeit verloren"

Das wäre dann mal was sinnvolles
 
Nun ist es tatsächlich mal passiert: Das gesamte Offshore-Personal wird ja jeweils zu Beginn der 14-Tages Rotation einem Corona-Test unterzogen. Da jedes Mal alle Ergebnisse Negativ lauteten, haben wir schon gelästert, dass die Tests möglicherweise ein Fake seien. Diesmal war aber wirklich mal einer Positiv (ein Belgier) und er, sowie sein Kollege der mit ihm zusammen angereist war, wurden umgehend in Quarantäne gesteckt. 5 Tage in einer kleinen Schiffskabine ist sicher wie Gefängnis (nur das Essen ist besser). Nach 5 Tagen durften die beiden dann an Land und ich hatte die Aufgabe, sie gestern Abend nach Eemshaven zu bringen. Mein Decksmann wurde also zusätzlich zum üblichen PPE noch in ein "Bacteriological Protection Kit" nach EN 14126 mit Ganzkörperkondom, Maske, Handschuhen und Schutzbrille gesteckt...



...der Kontakt wurde auf das zwingend notwendige Mass reduziert, also nur kurze Assistenz am Boatlanding, um sicher an Bord zu kommen.



Den Paxraum hatten sie natürlich diesmal ganz für sich allein, wobei sie sich aber trotzdem nur auf bestimmte, von uns markierte Plätze setzen durften, sowie Schutzanzug, Maske und Handschuhe anbehalten mussten. Sie waren aber so froh, nach Hause zu kommen, dass sie das klaglos hinnahmen.



Nachdem sie im Hafen das Schiff verlassen hatten, wurde erstmal gründlich durchgelüftet und später Alles pingelich desinfiziert.
Für mich selbst war das Ganze vollkommen ungefährlich, da ich ja auf meiner Brücke überhaupt keinen Kontakt mit den Jungs hatte. Ich war nur dafür verantwortlich, dass alle Massnahmen peinlichst genau eingehalten wurden und mein Decksmann in keiner Weise gefährdet wurde.​
 
Kommentar
Kay kommentierte
Tschuldigung ... - aber manchmal denke ich über ein gewisses Auswahlverschulden nach. Bist Du freiwillig in dieser Gegend?

Mir gefällt ja auch nicht alles und jetzt schon gar nicht und überhaupt und die jungen Leute haben keine Erziehung und die Alten sind tüdelig und merken es nicht und sowieso sind es immer nur die anderen.
Manno, ich hab tatsächlich wohl auch einmal eine Maske fallen lassen. Hab gesucht, bin hin und her. War ein Unikat aus Handarbeit und wech - hat wohl jemand dringender gebraucht. - Will sagen, mancher ist im Gebrauch mit Masken vielleicht auch ungeübt. Nicht jeder, der ...
 
Heide 2 kommentierte
Kay

Bei Teutates- wieso sah man das alles früher nicht auf den Straßen rumfliegen?
Bin ich jetzt wirklich die einzige der die Vermüllung der Stadtstraßen echt unangenehm aufstößt?
Vielleicht bin ich auch inzwischen verwöhnt hier auf'm Ländle...
und so viele Ungeübte laufen hier nicht rum.........
Ich räume ja auch die Hinterlassenschaften vom Hund weg- vielleicht bin ich nur zu pingelig?
 
Kay kommentierte
Also, den Teutadingsbumms habe ich gerade mal gefragt: Früher, also, als ich ... da war alles besser. Das stimmt. Wir sowieso!

Hier in der Gegend habe ich noch niemanden gesehen, der mit Nußschalen spuckt. Kippen auf der Straße sind selten und was aus den Taschen fällt, habe ich noch nicht kontrolliert. Wenn Masken auf dem Boden liegen, hat sie im Zweifel jemand vorher benutzt.
Die an den Laternenmasten befestigten Abfallboxen werden genutzt. Heute hat mir jemand die Tür aufgehalten. Meine Nachbarn haben freundlich gegrüßt und der Hund hat auch nur gebellt, weil er die Heizungsmonteure von gegenüber noch nicht kannte. Mit dem Umfeld bin ich ganz zufrieden. Wenn jetzt noch die Jungmütter mit den Kinderwagen - aber das ist eine ganz andere Geschichte ...
 
Heide 2 kommentierte
Kay

Ok, hast ja nicht gaaanz unrecht. Auch mir ist schon was aus der Tasche gefallen weil ich es zusammen mit dem Handy rauszog. Seit ich nur pro Hosen- o. Manteltasche einen Gegenstand mitführe wohl nicht mehr.
Aber Zigarettenkippen findet man haufenweise auf Rastplätzen in der Heide, da werden obwohl 3 m weiter ein Mülleimer steht die Aschenbecher aus dem Auto vom Sitz aus ausgeleert. Das geschieht auch in der Stadt. Und wenn man sich mal im Park auf ne Bank setzt ist es in Hamburg Altona, in Berlin, in Bad Bevensen und auch anderswo kaum möglich keine Kippen zu sehen. Pingelmodus aus.
Ach ja, ansonsten bin ich schon ziemlich glücklich hier weil selbst in diesen momentanen Zeiten alles viel ruhiger und schöner abläuft als in der Großstadt und man Abstand halten
kann ohne Ende.
Meine Antwort hat sich wegen Gewitter verzögert... mußte den Lappi ausmachen.
 
Kay kommentierte


Heute morgen bin ich an dieses Thema erinnert worden als ich die Nachrichten hörte
und habe mich gefragt,
welche Disziplin wir von einer Gesellschaft erwarten dürfen,
deren Ober-Gurus eine gesittete Debatte nur schaffen, wenn dem wechselnden Zuhörer jeweils das Mikro abgedreht wird.
- Nur mal so - wir sollten das nicht weiter vertiefen. Macht uns nicht froh. Lieber selbst ein Beispiel geben, dass es auch anders geht!
 
Kein Verständnis ... Zigarettenkippen durch die Gegend schnippen ...

Genau:
Laut WHO enthalten Zigarettenstummel bis zu 7000 verschiedene Chemikalien, wovon viele giftig für die Umwelt und mindestens 50 krebserregend sind.
 
1 Kommentar
Heide 2 kommentierte
Mein Mann sagte er habe einen Bericht gesehen worin es eine Ordnungswidrigkeit sei die 100.00Euro kostet. Es wurden 2 junge Damen erwischt die ihre Kippen auf die Erde warfen und weiter gingen. Die Anwesende Müll- oder Ordnungspolizei stellte sie zur Rede... Nach vielem Geplänkel und der Bereitwilligkeit der Damen die Kippen auf zu heben und in den daneben hängenden Müllkasten zu werfen kostete es nur noch 50.00 Euro. Die Personalien wurden festgehalten. Eine junge Dame war erst 17. Daraufhin wurde sie informiert daß ihre Eltern Post bekommen und das Jugendamt informiert würde. Rauche sei erst ab 18 erlaubt. Die haben ganz schön geplättet aus der Wäsche geschaut................................
 
-Anzeige-