Chinesicher Garten in Bochum, 2. Update
Die Philosophie des chinesischen Gartens
Der Gartenname "Qian Yuan" (Qians Garten) geht auf den berühmten Literaten Tao Qian (365-427 n. Chr.) zurück. Sein "Bericht vom Pfirsichblütenquell" erfreut sich seit Jahrhunderten großer Popularität in China. Die wunderschöne Geschichte erzählt von einem Fischer, der sich eines Tages zufällig in ein von der Außenwelt abgeschnittenes Traumland, das "Pfirsichblütenland" verirrt, in dem die Menschen in malerischer Umgebung ein harmonisches und sorgenfreies Leben führen. In dieser Geschichte formuliert Tao Qian seine Sehnsucht nach einer Idealgesellschaft und einem idyllischen Leben in Einklang mit der Natur. Der "Qian Yuan" wurde im Sinne dieser Philosophie errichtet.
Architektur und Natur verbinden in harmonischem Zusammenspiel Formen von Ruhe und Bewegung. Das Wasser: ruhig als Teich oder Brunnen, bewegt als Quelle oder Wasserfall. Die Pavillions laden zum ruhigen Verweilen ein. Auf den Wandelgängen, die die gesamte Anlage durchziehen, bewegt sich der Besucher zu den schönsten Blickpunkten im Garten.
Für die Felsenlandschaften wurden 600 t Gestein bewegt. Aufgetürmt wurden sie unter Anleitung chinesischer Spezialisten. Die typischen Materialien wie Holzelemente, Ziegel oder Fliesen wurden in China hergestellt, auf dem Seeweg nach Deutschland transportiert und hier unter Anleitung chinesischer Fachleute zusammengebaut.
Weitere Bilder folgen es sei denn, die Admins drohen mir in dem Falle den Rausschmiss aus dem Forum an
Die Philosophie des chinesischen Gartens
Der Gartenname "Qian Yuan" (Qians Garten) geht auf den berühmten Literaten Tao Qian (365-427 n. Chr.) zurück. Sein "Bericht vom Pfirsichblütenquell" erfreut sich seit Jahrhunderten großer Popularität in China. Die wunderschöne Geschichte erzählt von einem Fischer, der sich eines Tages zufällig in ein von der Außenwelt abgeschnittenes Traumland, das "Pfirsichblütenland" verirrt, in dem die Menschen in malerischer Umgebung ein harmonisches und sorgenfreies Leben führen. In dieser Geschichte formuliert Tao Qian seine Sehnsucht nach einer Idealgesellschaft und einem idyllischen Leben in Einklang mit der Natur. Der "Qian Yuan" wurde im Sinne dieser Philosophie errichtet.
Architektur und Natur verbinden in harmonischem Zusammenspiel Formen von Ruhe und Bewegung. Das Wasser: ruhig als Teich oder Brunnen, bewegt als Quelle oder Wasserfall. Die Pavillions laden zum ruhigen Verweilen ein. Auf den Wandelgängen, die die gesamte Anlage durchziehen, bewegt sich der Besucher zu den schönsten Blickpunkten im Garten.
Für die Felsenlandschaften wurden 600 t Gestein bewegt. Aufgetürmt wurden sie unter Anleitung chinesischer Spezialisten. Die typischen Materialien wie Holzelemente, Ziegel oder Fliesen wurden in China hergestellt, auf dem Seeweg nach Deutschland transportiert und hier unter Anleitung chinesischer Fachleute zusammengebaut.
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