Mitmachthema Charakteristisches aus dem Ruhrgebiet

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Die Alte Synagoge in Essen
1913 für eine große jüdische Gemeinde errichtet als eine der größten Synagogen Europas,
1938 während der sogen. Pogromnacht verwüstet und von innen ausgebrannt,
1959 für das Museum "Haus Industrieform" genutzt, 1979 teilweise ausgebrannt,
findet die Alte Synagoge seit 1988 als Museum jüdischer Kultur und "Begegnungsstätte der Kulturen" Verwendung.

 
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Dortmund, ehem. Busbhf am Königswall vor dem Hauptbahnhof:
Bau des DFB- Fussballmuseums
"Die Torwand steht schon!"




... und hier noch als besonderer Service bei der gegenwärtigen Hitzewelle etwas zur Abkühlung:

"Dortmunder Nikolaus" an der Freitreppe zum Hauptbahnhof

 
Zuletzt bearbeitet:
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Tja, ausgerechnet nach Bildern vom ThyssenKrupp-Quartier …


Aber besser könnte es kaum passen:


Auf den Satz, er sei "der letzte Krupp", pflegte er stets zu sagen,
er sei "der letzte Beitz". Ausgezeichnet als "Gerechter unter den
Völkern", war Berthold Beitz u.a. ein großer Jazz-Fan, was er nur
privat auslebte, und als Vorsitzender der Alfried-Krupp-Stiftung
ein großer Förderer von Kunst und Kultur.

Legendär, wie seine Frau Else ihm einst sagte: "Du, die Folkwang-
Hochschule braucht unbedingt eine Aula!" … und Berthold daraufhin
Millionen für ein neues Gebäude in Werden springen ließ.



Berthold Beitz 2008 in der Philharmonie Essen


Jetzt ist er – genau 46 Jahre nach seinem Freund und Förderer
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (dem letzten Krupp) – im
gesegneten Alter von 99 Jahren kurz vor seinem 100. Geburtstag
auf Sylt verstorben.

Den lesenswertestens Nachruf liefert nicht unerwartet die FAZ.



R.I.P.


Sven


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Ich weiß, es liest sich vielleicht etwas schwülstig, aber ich möchte mich mal bei den vielen Forenten, die hier Bilder aus meiner alten, viel zu selten besuchten Heimat einstellen, herzlich bedanken. Ich sehe mir diese Bilder gerne an, von Stellen, die ich kenne, von denen ich noch weiß, wie sie vor 40 Jahren aussahen und auch von Ecken, die ich noch nie besucht habe.

Es macht Freude, die Bilder zu betrachten, manchmal ist auch ein ganz klein wenig Wehmut dabei.

Freundliche Grüße

P.
 
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